So werte Regenten und werte Leserschaft.....dann wollen wir mal so langsam aber sicher in den Rußlandfeldzug starten.
Wie der ein oder andere sicherlich merkt schreibe ich nun zu Runde 5,da die ersten Runden im großen und ganzen so ziemlich gleich ablaufen beginne ich also hier.
In den vorangegangenen Runden wurde freilich gekämpft und gekesselt...zumindest von Deutscher Seite,so verloren die Russischen Streitkräfte inklusive Runde 5 folgendes.....
Infanteriedivisionen 25
Mot. Infanteriedivisionen 4
Gebirgsdivisionen 4
Kavalleriedivisionen 4
Panzerdivisionen 12
NKWD Regimenter 18
Panzerabwehrbrigaden 7
Festungsbrigaden 2
.....von den ganzen anderen Sachen einmal ganz zu schweigen.
Das OKW schätzt die Zahl an Verlusten für den Russen sumasumarum auf 600.000 -700.000 Mann....wenn man eine Division mit ca 10.000 Mann berechnet.
Auch hat die Rote Armee ziemliche Einbußen bei ihren Luftstreitkräften,insgesamt wurden 6612 Flugzeuge zerstört ODER beschädigt,davon werden aber nur 3000-3500
wirklich zerstört sein,sicherlich könnte die Gesamtabschußzahl viel höher liegen,aber leider war unsere erste Runde wie schon erwähnt ja sehr kurz.Die eigenen Verluste belaufen sich derzeit auf genau 201 Maschinen verschiedenster Typen.
Bei den Verlusten beider Luftwaffen liegt das Verhältnis im Moment also bei ca 1:17,5.
Der Feind hatte sich inzwischen in Riga eingenistet,aber was genau ihn bewegte eine Panzerdivison und zwei Infanteriedivisionen zu opfern von denen noch eine ein Eliteverband der Roten Armee ist weis nur er selbst.
Unsere gepanzerte Spitze hat die Dvina einfach etwas südlicher überquert und stößt weiter voran....währenddessen kümmert sich nachfolgende Infanterie um die feindlichen Verbände.
Auch ist mit der Instandsetzung der Bahngleise bis vor die Tore der Stadt jeden Moment zu rechnen,sodass unser Nachschub ungestört rollen und wir auch die eigenen schweren Schienengeschütze nachziehen können.
Etwas südlicher nämlich im Raume Minsk haben wir eine gepanzerte Armada von 6 Panzergrenadierdivisionen und 5 Panzerdivisionen zusammengezogen.....wir hoffen ja das wir am Dnepr irgendwo ein Schlupfloch finden werden
damit wir des Feindes Flanken aufrollen können,bis jetzt waren es ja mehr oder weniger nur Geplänkel,aber jetzt wird es sich zeigen was unsere Wehrmacht wert ist.
Im Westen haben wir bereits die Ausläufer der Stalinlinie passiert und stoßen auf Richtung Kiev zu.Natürlich gelingt es unseren Truppen nicht diese pimmelige Einheit in Zhitomir zu werfen.....
Kommen wir weiter nach Süden.
Das erste Bild zeigt die Lage zu Rundenbeginn,ein weiterer Kessel den es auszurächern gilt.
Im Verlauf der Runde können wir die kleineren Kessel auflösen und den großen ein wenig zusammendrücken.
Natürlich waren wir auch bestrebt unsere gepanzerten Einheiten aus den Kesselfronten zu lösen und weiter nach Osten vorzurücken.....nächster Halt...Stalin-Linie
Diese hässlichen Festungsbrigaden sollen alsbald von unserer Infanterie ausgehungert werden,ein direkter Sturm wäre Wahnsinn und obendrein Rundenzeit und die reinste Materialverschwendung.
Hier unten am Schwarzen Meer wollen wir nun direkt über den Strom setzen und uns garnicht erst durch die Festungsbrigaden aufhalten lassen.
Diese zu vernichten und auch die Stadt Odessa zu nehmen wird durch das OKH den Rumänen übertragen und ihrer 4th Armee überlassen sein....eine erste Bewährung unserer Freunde bevor sie unsere Flanken in Stalingrad decken dürfen.....