East Front '41-'45 - Marschall Zhukofant rettet das Mutterland

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von Ammann » So 18.05.2014, 12:23

So nun auch von uns noch ein kurzes Fazit zu dem Spiel.

Erstmal ist es ein wirklich tolles Szenario an dem auch weiterhin gearbeitet wird,aber dazu sind natürlich die Erfahrungsberichte der Spieler erforderlich.
Wir möchten kurz anmerken das die Wehrmacht nicht die Waffen gestreckt hat weil sie total zerschlagen war sondern weil es ein langsames dahinsiechen geworden wäre
ohne auch nur die Chance zu bekommen noch großartig etwas zu reißen.

Meiner Meinung nach sollte ein Brückensprengen durch die Russische Luftflotte im Jahre 41 generell unterbunden werden,in unserem Rückspiel hätten wir sogar die Gelegenheit gehabt
eine Brücke in Frankfurt/Oder zu zerstören,welches absurd zu sein scheint,aber das Russische Infanterie usw auf ihrem Rückzug solche Bauwerke sprengt ist natürlich völlig legitim und in Ordnung.
Desweiteren würde ich für eine Erhöhung der Ersatzraten der Achse plädieren da 250 Squads im Nu weg sind ohne das man selber angreift,dieses könnte man in Zeitlichen abständen wieder senken.
Eine genaue Dauer der Schockwerte zu wissen wäre auch recht schön,dann weis man beim Blizzard 41 wenigstens wie lange man noch leiden muß.

Alles in allem trotzdem ein sehr gutes Szenario....und an dieser Stelle möchte ich dem werten Cfant noch einmal für die tolle Partie und den freundschaftlichen Umgang danken obwohl er 41 sicher etliche graue Haare bekommen hat.

von Cfant » Do 15.05.2014, 14:06

George Pickett hat geschrieben:Auch von uns Glückwunsche an den Genossen Stal...äääh...Zhukofant! Das Abwerfen einer deutschen Ausgabe der Prawda hinter den feindlichen Linien hat die Soldaten der Wehrmacht anscheinend nachhaltig demoralisiert. :D
Polykrates hat geschrieben:Da ich grad' nicht reppen kann: auch von mir vielen Dank für diesen schönen AAR. :)
Schön endlich mal durch die Prawda zu lernen wie es wirklich war. :D
Danke an beiden lobenden Regenten :) Eigentlich müsste die Story ja heißen: Wie die Prawda den Krieg gewann :D

von Polykrates » Do 15.05.2014, 12:23

Da ich grad' nicht reppen kann: auch von mir vielen Dank für diesen schönen AAR. :)
Schön endlich mal durch die Prawda zu lernen wie es wirklich war. :D

von George Pickett » Mo 12.05.2014, 07:51

Auch von uns Glückwunsche an den Genossen Stal...äääh...Zhukofant! Das Abwerfen einer deutschen Ausgabe der Prawda hinter den feindlichen Linien hat die Soldaten der Wehrmacht anscheinend nachhaltig demoralisiert. :D

von Cfant » Mo 12.05.2014, 07:51

Admiral Hipper hat geschrieben:Ach schade, es war doch so lustig. :( :D
Exakt das dürften die meisten Soldaten am 8. Mai 1945 auch gedacht haben :D
Alith Anar hat geschrieben:Gebt doch zu.
Ihr habt den deutschen nur zur Aufgabe überredet, weil euch keine Superlative für Maxov Mustermannov einfielen. ;)
Erwischt. Keine Ahnung, was Prawda noch hätte verkünden können, nachdem die Deutschen ohnehin quasi ausgerottet waren ;)
Thomasius hat geschrieben:Mal davon abgesehen, das bei euch 1942 ist und somit der Vergleich mit Stalingrad sicher besser wäre als mit Kiew, 1941 wäre ein Sturm von Leningrad sicher am ehesten mit der Verteidigung der Zitadelle von Brest-Litowsk zu vergleichen. Wir wagen zu behaupten, dass die Wehrmacht den Sturm von Leningrad irgendwann abgebrochen hätte, weil die Verluste unerträglich wären oder die Angriffstruppen völlig ausgeblutet. Es standen ja 1941 nur 1-2 Handvoll Divisionen für einen Sturm zur Verfügung(die ganze Heeresgruppe Nord hatte nur 20 Infanteriedivisionen).

Ansonsten Glückwunsch zum Sieg und danke für die Propaganda.
Danke für den Glückwünsch. :) Ich beziehe mich bei meiner Aussage... worauf eigentlich? Ist schon ne Weile her, ich glaube, es war in Mansteins "Verlorene Siege" wo er dem OKH (ausnahmsweise nicht Hitler) anlastet, die zu dem Zeitpunkt mögliche Eroberung Leningrads aufgrund der Erfahrungen in Kiew durch eine Belagerung ersetzt zu haben. Wobei Mansteins Objektivität da natürlich durchaus angezweifelt werden kann :D Ob es tatsächlich möglich/sinnvoll gewesen wäre weiß ich nicht.
Unabhängig davon muss ein solches Szenario natürlich mit massiven Abstraktionen auskommen. Fürs Gameplay ist es zweifellos richtig, Leningrad zu einem kostspieligen, aber erreichbaren Ziel für die Deutschen zu machen.
Jedenfalls braucht der Deutsche ein enorm starkes '41, um gegen die Russenmassen eine Chance zu haben.

von Thomasius » So 11.05.2014, 22:32

Cfant hat geschrieben:Hm, soweit ich weiß, hätte die Wehrmacht die Stadt schon stürmen können zu Beginn, war aber durch die hohen Verluste in Kiew nicht willens, wieder ne Großstadt in blutigen Straßenkämpfen zu nehmen. Oder habe ich das falsch im Gedächtnis?
Mal davon abgesehen, das bei euch 1942 ist und somit der Vergleich mit Stalingrad sicher besser wäre als mit Kiew, 1941 wäre ein Sturm von Leningrad sicher am ehesten mit der Verteidigung der Zitadelle von Brest-Litowsk zu vergleichen. Wir wagen zu behaupten, dass die Wehrmacht den Sturm von Leningrad irgendwann abgebrochen hätte, weil die Verluste unerträglich wären oder die Angriffstruppen völlig ausgeblutet. Es standen ja 1941 nur 1-2 Handvoll Divisionen für einen Sturm zur Verfügung(die ganze Heeresgruppe Nord hatte nur 20 Infanteriedivisionen).

Ansonsten Glückwunsch zum Sieg und danke für die Propaganda.

von Alith Anar » So 11.05.2014, 22:22

Gebt doch zu.
Ihr habt den deutschen nur zur Aufgabe überredet, weil euch keine Superlative für Maxov Mustermannov einfielen. ;)

von Admiral Hipper » So 11.05.2014, 22:15

Ach schade, es war doch so lustig. :( :D

von Cfant » So 11.05.2014, 21:44

Silem hat geschrieben:Defätismus! Der Sozialismus siegt immer weil der Sozialismus immer siegt! Wer an den Siegen des Sozialismus zweifelt ist ein Konterrevolutionär!
Glückwunsch werter Cfant. War ein schönes AAR das viel zu schnell zu Ende war. Hättest ihr nicht Interesse an War in the East? :D
Danke :) WitE hab ich, aber der Funken ist nie so richtig übergesprungen. Der TOAW-Virus sitzt einfach zu tief :)

von Silem » So 11.05.2014, 21:26

Iche_Bins hat geschrieben:Habt Ihr jetzt gewonnen weil Ihr einfach gut wart, oder ist das Szenario zu schwer für die Deutsche Seite?
Defätismus! Der Sozialismus siegt immer weil der Sozialismus immer siegt! Wer an den Siegen des Sozialismus zweifelt ist ein Konterrevolutionär!

Glückwunsch werter Cfant. War ein schönes AAR das viel zu schnell zu Ende war. Hättest ihr nicht Interesse an War in the East? :D

von Cfant » So 11.05.2014, 21:21

Storn hat geschrieben:Sehr schöner AAR, respekt ;)

Mit Genossen Mustermannov in den eigenen Reihen aber auch nicht sonderlich fordernd, dieses Bild von einem Mann hätte schliesslich selbst an den Thermopylen noch eine erfolgreiche Gegenoffensive gestartet, anstatt kläglich zu scheitern!
Ja, hätte man den Mann machen lassen und nicht dauernd mit Dienstvorschriften belästigt, wäre die Sache sicher schon Mitte/Ende August 1941 erledigt gewesen :D
Iche_Bins hat geschrieben:Habt Ihr jetzt gewonnen weil Ihr einfach gut wart, oder ist das Szenario zu schwer für die Deutsche Seite?
Was für eine Frage, Ihr sprecht mit einem Feldherrn-Genie und... achwas. Es ist für den Deutschen sauschwer. Der Russe bekommt 4 mal mehr Ersatz - das kann auf Dauer nicht gutgehen :) Ich werde Fabio jedenfalls bitten, die Deutschen wieder zu stärken :)
Voetmann hat geschrieben:Auch wir haben uns dann und wann mal die neuesten Updates dieses AARs angeschaut.
Gute Arbeit, war schön zu lesen! :top:
Vielen Dank :)

von Voetmann » So 11.05.2014, 21:14

Auch wir haben uns dann und wann mal die neuesten Updates dieses AARs angeschaut.
Gute Arbeit, war schön zu lesen! :top:

von Iche_Bins » So 11.05.2014, 21:12

Habt Ihr jetzt gewonnen weil Ihr einfach gut wart, oder ist das Szenario zu schwer für die Deutsche Seite?

von Storn » So 11.05.2014, 20:43

Sehr schöner AAR, respekt ;)

Mit Genossen Mustermannov in den eigenen Reihen aber auch nicht sonderlich fordernd, dieses Bild von einem Mann hätte schliesslich selbst an den Thermopylen noch eine erfolgreiche Gegenoffensive gestartet, anstatt kläglich zu scheitern!

von Cfant » So 11.05.2014, 20:41

Amman ist wie immer ein toller, verlässlicher und freundlicher Gegner gewesen, ich bedanke mich für die Partie, die mir großen Spaß gemacht hat. Während das Leiden des Russen anno '41 aber immer mit dem Hintergedanken erfolgt, später selbst offensiv zu werden, ist es für den Deutschen nur ein langes Sterben ohne Hoffnung. Da die Achse jetzt schon die Verluste nicht mehr recht ersetzen kann, ist auch klar, dass die Partie lang vor Mai '45 zu Ende gehen würde.
Fair und gentlemenlike, wie Amman immer ist, hätte er auch klaglos die 140 restlichen Runden durchgestanden, aber das ist ja nicht Sinn der Sache. Wenn ein Spieler keine rechte Freude an der Partie hat, sollte man abbrechen, und hier wäre der Deutsche eigentlich nur noch Prügelknabe. Wir haben daher gemeinsam eine Beendigung der Partie beschlossen.

Das Mutterland bedankt sich bei allen Lesern, Postern und anderen Genossen. Nastrowje! :)

von Cfant » So 11.05.2014, 20:33

Nachwort:

Durch Ammansteins Putsch und den raschen Friedensschluss blieb Europa viel Blutvergießen erspart. Und viele Leben wurden verschont. So auch das von Maxov Mustermannov, der heute noch mit Stolz an seine Taten zurückdenkt. Hier ein Bild, anno Friedensschluss '42 und heute.

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Und damit verabschiedet sich Marschall Zhukofant zur Party ;)

Bild

von Cfant » So 11.05.2014, 20:27

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Prawda, Sonderausgabe vom 4. August 1942


DEUTSCHLAND KAPITULIERT! DER KRIEG IST AUS!

Nach einem Putsch in Deutschland hat die neue Militärregierung mit sofortiger Wirkung die Einstellung aller Feindseligkeiten erklärt. Die Sowjetunion hat dieses Angebot gemeinsam mit ihren westlichen Verbündeten akzepiert. Wie gewohnt kurz und knapp die Worte unseres Genossen Parteivorsitzenden:
SpoilerANSPRACHE DES GENOSSEN J. W. STALIN AN DAS VOLK

Genossen! Mitbürger und Mitbürgerinnen!
Der große Tag des Sieges über Deutschland ist gekommen. Von der Roten Armee und den
Truppen unserer Verbündeten auf die Knie gezwungen, hat sich das faschistische Deutschland
für besiegt erklärt und bedingungslos kapituliert.
Am 7. Mai wurde in Reims ein vorläufiges Kapitulationsprotokoll unterzeichnet. Am 8. Mai
haben in Berlin Vertreter des deutschen Oberkommandos im Beisein von Vertretern des
Obersten Kommandos der verbündeten Truppen und des Obersten Kommandos der
Sowjettruppen die endgültige Kapitulationsurkunde unterzeichnet, mit deren Verwirklichung
am 8. Mai um 24 Uhr begonnen wurde. Da wir die Wolfsnatur der deutschen Machthaber kennen, die Verträge und Abkommen als
einen bloßen Fetzen Papier betrachten, haben wir keinen Grund, ihnen aufs Wort zu glauben.
Seit heute morgen jedoch haben deutsche Truppen in Verwirklichung der
Kapitulationsurkunde begonnen, in Massen die Waffen zu strecken und
sich unseren Truppen gefangen zugeben. Das ist schon kein bloßer Papierfetzen mehr. Das ist die tatsächliche
Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Allerdings sucht im Räume der Tschechoslowakei
eine deutsche Heeresgruppe immer noch, sich der Kapitulation zu entziehen. Aber ich hoffe,
dass es der Roten Armee gelingen wird, sie zur Besinnung zu bringen.
Jetzt haben wir vollen Grund zu erklären, dass der historische Tag der endgültigen
Niederwerfung Deutschlands, der Tag des großen Sieges unseres Volkes über den deutschen
Imperialismus gekommen ist. Die großen Opfer, die wir für die Freiheit
und Unabhängigkeit unseres Heimatlandes gebracht haben, die unermesslichen Entbehrungen und Leiden, die unser Volk während des Krieges zu
erdulden hatte, die auf dem Altar des Vaterlandes dargebrachte angespannte Arbeit im
Hinterland und an der Front sind nicht vergeblich gewesen, sondern durch den vollen Sieg
über den Feind gekrönt worden. Der jahrhundertelange Kampf der slawischen Völker um ihre
Existenz und Unabhängigkeit hat mit dem Sieg über die deutschen Okkupanten und die
deutsche Tyrannei geendet.
Von nun an wird das große Banner der Völkerfreiheit und des Völkerfriedens über Europa
wehen. Vor drei Jahren verkündete Hitler vor aller Welt, dass die Zerstückelung der Sowjetunion, die
Losreißung des Kaukasus, der Ukraine, Bjelorußlands, der baltischen Länder und anderer
Sowjetgebiete zu seiner Aufgabe gehört. Er erklärte unumwunden: „Wir werden Rußland
vernichten, dass es sich niemals mehr erheben kann.“ Das war vor drei Jahren. Die
wahnwitzigen Ideen Hitlers sollten jedoch nicht in Erfüllung gehen - im Verlaufe des Krieges
sind sie wie Spreu im Winde verweht. Was in Wirklichkeit herauskam, ist das gerade
Gegenteil dessen, wovon die Hitlerleute faselten. Deutschland ist aufs Haupt geschlagen. Die
deutschen Truppen kapitulieren. Die Sowjetunion feiert den Sieg, wenn sie sich auch nicht
anschickt, Deutschland zu zerstückeln oder zu vernichten.
Genossen! Der Große Vaterländische Krieg hat mit unserem volle
n Sieg geendet. Die Periodedes Krieges in Europa ist zu Ende. Die Periode der friedlichen Entwicklung hat begonnen.
Ich beglückwünsche euch zum Siege, meine lieben Mitbürger und Mitbürgerinnen!
Ruhm und Ehre unserer heldenhaften Roten Armee, die die Unabhängigkeit unserer Heimat
behauptete und den Sieg über den Feind errungen hat!
Ruhm und Ehre unserem großen Volke, dem Siegervolk!
Ewiger Ruhm den in den Kämpfen gegen den Feind gefallenen Helden, die ihr Leben
hingaben für die Freiheit und das Glück unseres Volkes!

von Cfant » So 11.05.2014, 19:22

Hm, soweit ich weiß, hätte die Wehrmacht die Stadt schon stürmen können zu Beginn, war aber durch die hohen Verluste in Kiew nicht willens, wieder ne Großstadt in blutigen Straßenkämpfen zu nehmen. Oder habe ich das falsch im Gedächtnis?
Wie dem auch sei, vermutlich ist das Spiel ohnehin entschieden. Amman hat bereits 58.000 Deutsche Schwere Squads verloren, da bleiben dann keine Reserven mehr. Auch ohne die Winteroffensive kommen mir 250 Squads pro Woche zu wenig vor, das verliert man ja schon, wenn die Rote Armee mal einen bösen Blick in Richtung der Deutschen wirft ;)
Auch ohne eigene Angriffsversuche verliert die Achse jetzt jede Runde weit mehr, als sie bekommt. Bis 1945 ist die Wehrmacht da dreimal trocken geblutet. Ich sehe nach dem Fall Leningrads eigentlich kein strategisches Ziel mehr, bei dem ich fürchten müsste, ich könnte es verlieren :)

Edith: Ich habe auch bereits begonnen, gezielt die schwachen Stellen in Ammans Verteidigung anzugreifen (Sicherungsdivs etc.). Allein da verliert er massiv Squads, und da bei für die Russen recht angenehmen Abtauschverhältnis. Und mit guten deutschen Truppen kann er unmöglich die ganze Front abdecken. Auch der Entwickler des Szenarios selbst hat als Deutscher nur bis 44 durchgehalten ;)

von Thomasius » So 11.05.2014, 18:47

Das Leningrad so einfach frontal zu erobern ist, fällt unter schwere Mängel des Szenarios. Frontal dürfte Leningrad ohne schwere Fehler der SU überhaupt nicht einzunehmen sein. Im Grunde ist ein Leningrad das ernsthaft verteidigt wird so etwas wie Stalingrad nur 10mal so groß.

von Tordenskjold » So 11.05.2014, 18:35

An der Mittelfront ist alles klar, da sich die Deutschen da um Euren Keil bei Smolensk massieren, sind überraschende Stöße in die Flanken praktisch ausgeschlossen. Leningrad ist ärgerlich, aber die Stadt war in diesem Szenario sowieso immer einfach zu erobern. Am besten die Truppen von dort abziehen und auf der Höhe von Wolchow eine neue Front aufbauen. Oder mit der Gardearmee im Osten die Front von der Seite her aufrollen. Leider haben Wir keinerlei Erfahrung, wie man als Russe solche Truppen am besten einsetzen könnte. Ein paar bombensichere Eckpfeiler in der Verteidigung (Wir ahnen schon, dass selbst die Waldgebiete dort strategisch bedeutsamer sind als Leningrad :D ) wären nett, aber der Angriffswert sieht auch bestialisch aus.

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