Vom Himmel fallen Sie! - Kreta 1941 - Ammann gegen G.L. von Blücher

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von G.L.vonBlücher » Fr 13.06.2014, 11:33

Vom Himmel fallen Sie! - Kreta 1941 - Ammann gegen G.L. von Blücher

22.05.1941 - Führerhauptquartier - Berlin - Vormittag

Nachdem die Maschine mit General Student an Bord in Berlin auf dem Flughafen Tempelhof gelandet war wartete schon die Limousine auf Ihn welche Ihn zum Führerhauptquartier bringen sollte.
Die ersten Meldungen welche Ihn am Boden erreichten zeichneten nicht eben ein besseres Bild.
Die Landezone bei Rethymno ist in vollkommener Auflösung begriffen.
Die Landezone bei Chania zusammen gebrochen.
Sphakia wurde erobert von neu heran geführten Britischen Verbänden.
Bei Maleme sieht die Lage auch nicht eben besser aus.
Und die Verluste an Flugzeugen schnellen rasant in die Höhe.

Mit mulmigem Gefühl und sich wohl bewusst ob dessen was da kommen mochte betrat der General dann einiges später das Besprechungszimmer in welchem sich bereits die Chefs des OKW, des OKH und der Wehrmacht befanden.
Inmitten von Ihnen stand der Führer und schaute auf eine Karte Osteuropas.
Die Ordonanz kündigte den General Student an und die Generäle und Marschälle wandten sich um, die Blicke eher mitleidig und wenig freudlos.
Der Führer jedoch wandte den Blick nicht vom Kartenmaterial ab und winkte den General nur zu sich.
Die Karten wurden ausgetauscht und es befand sich nun eine aktuelle Lagekarte Kretas auf dem Tisch.
"Erklären Sie mir wie das passieren konnte...Student..!"
Knurrte der Führer und wartete dann ab.
Der General machte seine Ausführungen, wurde aber schon bald von einem Wutausbruch des Führers unterbrochen und kam nicht mehr zu Wort.
Von Ehrlosigkeit, Unfähigkeit und Inkompetenz war die Rede. Von Verrat und Missbrauch. Von Sabotage und Verschwendung.
"Als guter Deutscher Offizier...denken Sie mal darüber nach sich der Verantwortung der Situation zu stellen."
Sprach der Führer nun wieder leise und tippte mit seiner Hand auf den Halfter der Waffe an Students Gurt.
Dieser verstand sofort was gemeint war, nickte knapp.
"Anderenfalls, regeln wir solcherlei auch auf anderem Wege. Unvorteilhafter für Sie...und Ihre Angehörigen."
Neuerlich ein Nicken von Student, dann Salutierte er und verließ Wortlos den Raum.

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Ein Schuss durchbrach die Ruhe in dem Wäldchen südlich von Berlin.
Der leblose Körper sackte in sich zusammen, dann trat der Adjutant des Generals heran und prüfte den Puls.
Als dieser nicht mehr zu fühlen war, winkte er den Fahrer heran und die beiden Männer trugen den Leblosen Körper zum Wagen wo sie Ihn in den Kofferraum legten.
Wenig später machte die Meldung die Runde das General Student in heldenhafter Ausführung seines Dienstes für das Reich gefallen sei.

Die Landungstruppen auf Kreta wurden Ihrem Schicksal überlassen und jedweder weitere Versorgungsflug abgebrochen.

Das Unternehmen Merkur war gescheitert!

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von G.L.vonBlücher » Do 05.06.2014, 15:20

Vom Himmel fallen Sie! - Kreta 1941 - Ammann gegen G.L. von Blücher

21.05.1941 - Hauptquartier des XI. Fliegerkorps - früher Abend

"Verdammt nochmal, alles verdorben, alles versaut!", schnarrte die ungehaltene Stimme durch den Fernsprecher.
Die Mine des Mannes am einen Ende verfinsterte sich mehr und mehr während die auf der anderen Seite sich mehr und mehr in Rage redete.
Die Augen der umstehenden lagen immer nur kurz auf dem Mann mit dem Hörer in der Hand, alle vernahmen wohl die fast schon kreischende Stimme am anderen Ende.
Ein jeder versuchte den Blicken des so zusammen gefalteten zu entgehen.
"Alles habe ich Ihnen gegeben, und was erhalte ich als Dank...Student? Ja was? Eine mies ausgeführte Operation!", keifte der Führer in das Telefon in seinem Führerhauptquartier.
"Sorgen sie gefälligst dafür das diese Sache kein vollkommenes Desaster wird, sonst...!", brach die Stimme dann ab und schnaufte laut in den Hörer.
"Ich will Sie Morgen früh an meinem Lagetisch zum Rapport..!", schnaufte er, dann wieder stille.
General Student wartete noch kurz ab, dann erwiderte er knapp, "Jawohl mein Führer!", und legte dann auf.

Er hielt einen Moment inne, dann nahm er einen Schluck aus seinem Kaffeebecher und wendete sich dem Kartentisch zu um welchen sich der Stab bereits versammelt hatte.
Keiner wagte sich ein Wort zu sagen bevor Student dann anhob. "Der Führer ist nicht eben erbaut über den bisherigen Verlauf, und um ehrlich zu sein, ich verstehe es natürlich."
Was haben die Herren erarbeitet um die Lage zu unseren Gunsten zu wenden und was ist der aktuelle Stand?
Die Offiziere berichteten von den Angriffen auf die Britischen Geschwader vor der Küste und die dort erzielten Erfolge und über die Lage bei Maleme, Sphakia und Kastelli.
Bis hier hin war die Lage recht positiv auch wenn man den Plänen zur Eroberung des Flugplatzes bei Maleme extrem hinterher hinkte.
Jedoch war die Lage bei Chania und Rethymno extrem vertrackt. Die Landezone bei Chania war dem Untergang geweiht.
Die Landezone bei Rethymno musste stand halten und versuchen die Akzente wieder selbst zu setzen und das Blatt in die Hand zu nehmen. Dazu war enorme Luftunterstützung beordert worden, die hatte auch am Nachmittag schon Erfolge gezeigt.
Ansonsten sollte versucht werden, in der Nacht, die ersten Verbände auf dem Seeweg an den britischen Verbänden vorbei nach Kastelli zu verbringen um bei Maleme den Durchbruch zu erzwingen.
Neuerlich nickte Student und ging dann punktuell in die Detailplanung über. Nach etwa einer Stunde wurde die Runde dann aufgelößt und man begab sich zur Messe.

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Nachdem er noch ein kurzes Abendmahl zu sich genommen hatte, war er zum Flugfeld aufgebrochen und hatte dort die Maschine in Richtung Berlin, zum Führerhauptquartier, bestiegen.
Während die Motoren aufjaulten und die Maschine sich langsam in die Luft erhob nahm er einen Schluck aus seinem Flachmann und sah sich mit ernstem Gesicht in der Maschine um.
Würde er nicht rasch Erfolge liefern können würde Ihn dieses Unternehmen wohl seinen Kopf kosten.

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von G.L.vonBlücher » Di 03.06.2014, 11:31

Vom Himmel fallen Sie! - Kreta 1941 - Ammann gegen G.L. von Blücher

Runde 7 - 21.05.1941 - Nachmittag

Erfolgs- und Eilmeldungen

+++ Weiterhin harte Kämpfe und Verluste in allen Landezonen +++
+++ Lufttransportkapazitäten verfügbar aber aufgrund fehlender Truppen derzeit nicht in Nutzung +++
+++ Die Verteidigung konnte wieder konsolidiert und gefestigt werden +++
+++ Kessel von Sphakia wurde gesprengt +++
+++ Der Kastelli-Kessel ist geschlossen +++
+++ Truppen bei Rethymno werden gekesselt von Osten her +++

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Aktueller Lagebericht

Die Lage hat sich etwas gebessert und es gibt wieder so etwas wie einen Lichtblick.
Diese Runde konnten wir der Alliierten Flotte auf der Nordseite der Insel hart zusetzen und enorm viele Counter auflösen!
Auch bei Maleme konnten wir die Front zumindest im Nordabschnitt festigen und offensiv vorgehen.
Bei Kastelli ist der Kessel nunmehr geschlossen.
Die Aufklärung hat sich ebenfalls verbessert was unserer Luftwaffe zu Gute kommt.

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"Landezone Astra"

Der Kessel um Kastelli ist nun endgültig geschlossen und es wurden massive Luftangriffe geflogen welche den Verteidigern beträchtliche Verluste zufügte.
Der nachfolgende Angriff auf die Stadt jedoch endete mit recht hohen eigenen Verlusten bei geringen bis keinen feindlichen Verlusten.

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Auch in dieser Runde mussten wir uns wieder Angriffen der Alliierten Seite erwehren.
Jedoch konnte viele Truppenteile standhaft bleiben, gerade im Nordbereich der Front.
So hatten wir denn die Möglichkeit selbst Offensiv zu werden und führten einige Angriffe im Nord-Westen und Süd-Westen von Kamisiana durch.
Gerade der Angriff im Süd-Westen soll einen Kessel ermöglichen.

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"Landezone Omega"

Wir befürchtet hat sich der Feind auch von Osten her genährt und begonnen einen Kessel um die Truppe zu legen.
Die Truppen ziehen sich zurück und versuchen den Kessel zu organisieren um diesen zu halten und wenn möglich auszubrechen!
Auf die Alliierten Verbände im Osten werden massive Luftangriffe geflogen, welche auch teilweise gute Erfolge erzielen.

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Die Truppen im Süden von Pervolia sind augenscheinlich verloren. Wir lassen die Männer sich eingraben und den Feind sich an Ihnen aufreiben.

"Landezone Ultimo"

Der Kessel um Sphakia wurde erfolgreich gesprengt und im Gegenzug wurden zwei Britische Brigaden gekesselt, wobei wir eine bereits auflösen konnten!
Ein kleiner Erfolg der uns jedoch Hoffnung macht.

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"Landezone Pluto"

Wir schwimmen! Es ist eigentlich nicht viel zu sagen, die Lagebilder sprechen für sich. Wir wurden aufgerieben und versuchen den Gegner hier nur noch so lange zu binden wie möglich.

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Luftangriffe auf die Royal Navy

Angriff auf eine Flotte nördlich Rethymno.

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Diverse versenkte Zerstörer.

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Verstärkungen

Auch weiter sieht es mit neuem Nachschub an Truppen düster aus.

Wettervorhersage

Es hat sich bezogen und ist nunmehr bewölkt und es regnet stark. Jedoch ist es dennoch extrem heiß.

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Luftlage

Die Luftlage hat sich kaum verändert, jedoch hatten wir durch die massiven Angriffe auf die Royal Navy hohe Verluste zu beklagen.

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von Hjalfnar » Mi 28.05.2014, 11:35

Hm, tatsächlich merkwürdig...

von Cfant » Mi 28.05.2014, 11:34

Gerade nachgesehen. Kastelli ist im Szenario ein Hafen. Wenn Ihr aber keine Kapazität habt, nutzt das natürlich nichts...

Wäre es besser, Pluto und Ultimo einfach abzuschreiben, statt Verstärkungen reinzubuttern? Und von wo aus wird Omega versorgt? Ich würd mich auf den Supplypunkt hin zurückziehen und dort standhalten (versuchen). Wobei ich halt hoffe, dass die nen Supplypunkt in der Nähe haben ;)

von G.L.vonBlücher » Mi 28.05.2014, 10:55

Siehe hier aus der Planungsphase:

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von Hjalfnar » Mi 28.05.2014, 10:51

Hm, auf euren Screens können Wir gar kein Hafen-Symbol erkennen bei Kastelli?

von G.L.vonBlücher » Mi 28.05.2014, 09:51

Ruppich hat geschrieben:Ihr benötigt ein Hex mit Hafensymbol (Ankersymbol) um dort Truppen jeglicher Art anzulanden.
Sowas wie ein Tiefwasserhafen, den man zum Anlanden von mehr oder schwereren Truppen braucht, gibt es nicht.
Aber bedenkt: Ein Hex kann nur 9 Counter beinhalten.
Es wäre ärgerlich wenn ihr bestimmte Truppen nicht verschifft weil ihr von falschem Spielverständnis/-wissen ausgeht.
Das heißt dann aber eigentlich das wir in Kastelli anlanden könnten, sofern wir denn die Schiffstransport Kapazität erhalten.
Die Menge an Truppen ist überschaubar, wie geschrieben, es mangelt an Kapazitäten.
Weiß einer der Herren ob diese erst mit einem Trigger frei wird in diesem Szenario?

von G.L.vonBlücher » Mi 28.05.2014, 09:45

Vom Himmel fallen Sie! - Kreta 1941 - Ammann gegen G.L. von Blücher

Runde 6 - 21.05.1941 - Morgen

Erfolgs- und Eilmeldungen

+++ Weiterhin harte Kämpfe und Verluste in allen Landezonen +++
+++ Erstmals wieder Lzfttransportkapazitäten verfügbar wie auch die Möglichkeit zu Luftangriffen +++
+++ Deutsche Verbände werden Massenhaft aufgerieben und geraten mehr und mehr in die Defensive +++
+++ Sphakia hält stand +++
+++ Kastelli weiterhin hart umkämpft, bisher ist der Kessel noch nicht geschlossen +++

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Aktueller Lagebericht

Der Nachschubdurchsatz wie auch die Aufklärung haben sich neuerlich enorm verbessert.
Wir hoffen das dies unsere momentane Situation zum Guten wenden wird.

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"Landezone Astra"

Bei Kastelli konnten wir den Kessel nahezu schließen.
Es fehlt noch ein Hex, dann ist dieser geschlossen und wir können die griechischen Truppen hoffentlich rasch zermürben.
Auch die Luftangriffe haben nur einen geringen Erfolg erzielt.

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Die Alliierten Truppen gehen weiter massiv gegen uns vor.
Wir müssen uns stellenweise enorm zurück ziehen und halten soweit es möglich ist dagegen.
Die Britischen Panzer machen uns hier die größten Sorgen, von einer Offensive ist derzeit keineswegs zu sprechen.
Wir fliegen neue Verbände ein und stopfen damit die gröbsten Löcher in der Frontlinie.
Gerade im Nördlichen Bereich werden wir massiv angegangen, im Süden dagegen hält sich Ammann zurück.

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"Landezone Omega"

Der Feind hat Artillerie heran geführt welche den nördlichen Abschnitt der Front abdeckt. Dort sind offensiven also weniger möglich, gerade auch aufgrund der Schiffsgeschütze.
Wir werden auch um Stavromenos zurück gedrängt während im Osten erste Truppen aus Heraklion heran rücken welche uns wohl in den Rücken fallen sollen.
Bis auf kleinere Gefechte sehen wir weiteren Aktionen ab und hoffen hier die Stellung halten zu können.

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Bei Pervolia haben die Australier uns neuerlich schwer bedrängt und konnten unsere Truppen nahezu gänzlich aufreiben.
Wir versuchen dem Feind hier so gut es geht entgegen zu treten und zumindest feindliche Verbände zu binden.

-- Angriffe --

Wir haben im Süden bei Hill B angegriffen und konnten die Allierten verdrängen, wobei auch zwei Matilda II Panzer beteiligt waren, jedoch nicht zerstört werden konnten.

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Im Norden haben wir südlich Stavromenos angegriffen, die Erfolge dabei waren aber bis auf einige vertriebene Verbände überschaubar.

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Auf See haben wir Einsätze auf die Flotte der Briten geflogen und konnten auch einige Erfolge erzielen.
So konnten wir einen Zerstörer versenken und einen anderen schwer beschädigen.

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"Landezone Ultimo"

Immer noch ist Sphakia gekesselt.
Wir konnten jedoch weitere Verbände einfliegen und sind guter Dinge die Stadt zeitnahe befreien zu können.
Es ist dennoch ein Wettlauf gegen die Zeit da von Norden wohl neue Alliierte Verbände heran geführt werden laut Aufklärung.

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"Landezone Pluto"

Hier hat der Gegner uns hart zugesetzt.
Viele Verbände gingen verloren oder wurden in Mitleidenschaft gezogen.
Ammann hat aus dem Hinterland neue Truppen heran geführt und stellt sich uns nun mit frischen und starken Verbänden entgegen.
Wir konnten hier nur wenige neue Einheiten einfliegen.

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Verstärkungen

Es werden aktuell keine Verstärkungen erwartet abgesehen von Nachschub HQ's.

Wettervorhersage

Leicht diesig ist es und weiter heiß. Ortsweise ist auch mit leichtem Niederschlag zu rechnen.

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Luftlage

Die Luftlage hat sich leicht verbessert, jedoch ist die Luftüberlegenheit und Abriegelung mehr als Mangelhaft.

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Alles in allem sind wir derzeit mehr als ernüchtert. Der Gegner reibt unsere Einheiten auf und wir können nur zusehen wobei es uns nicht möglich ist weiterhin großartig eigene Akzente zu setzen.
Wie es scheint haben wir zu Beginn zu viel gewollt und zu viele Landezonen eröffnet. Eine Erkenntnis welche spät kommt aber uns hoffentlich in zukünftigen Schlachten hilft.

von Ruppich » Mi 28.05.2014, 09:39

G.L.vonBlücher hat geschrieben:Es fehlt ein Hafen. Kastelli reicht wohl nicht um dort anzulanden.
Ihr benötigt ein Hex mit Hafensymbol (Ankersymbol) um dort Truppen jeglicher Art anzulanden.
Sowas wie ein Tiefwasserhafen, den man zum Anlanden von mehr oder schwereren Truppen braucht, gibt es nicht.
Aber bedenkt: Ein Hex kann nur 9 Counter beinhalten.
Es wäre ärgerlich wenn ihr bestimmte Truppen nicht verschifft weil ihr von falschem Spielverständnis/-wissen ausgeht.

von G.L.vonBlücher » Mi 28.05.2014, 08:20

Oh, wir vergaßen auf Eure Frage zu antworten werter Cfant.
Ja, wir geraten mehr und mehr in die Defensive. Ammann setzt seine Truppen geschickt ein und gerade die Panzer tun uns weh.
Verstärkungen haben wir bekommen und auch bereits so gut es geht verteilt.
Jedoch haben wir auch noch schwere Truppen an Land, welche wir aber nicht verschiffen können. Es fehlt ein Hafen. Kastelli reicht wohl nicht um dort anzulanden.
Die HQ's sollen zumeist im Rückwärtigen Raum eingesetzt werden, jedoch sind manche geschockt nach schweren Angriffen von Ammann oder aber es fehlt an Truppen welche sonst die Front füllen können.

Wir werden gleich noch den Runden bericht schreiben, jedoch sieht es nicht rosig aus. Wir haben wohl zu viel auf Einmal gewollt zu Beginn. :o

von Cfant » Mi 14.05.2014, 09:12

Schönes Update. Sieht aber aus, als würdet Ihr langsam in die Defensive geraten. Ich hoffe, Ihr erhaltet noch viele Verstärkungen. Runde 6 klingt ja schon mal sehr vielversprechend :)
Bei Xamoudkhoni ist ein HQ eingegraben. Wäre das nicht besser direkt hinter der Front platziert? Ich nehme an, es hat Geschütze mit Reichweite 1?

von G.L.vonBlücher » Mi 14.05.2014, 09:04

Vom Himmel fallen Sie! - Kreta 1941 - Ammann gegen G.L. von Blücher

Runde 5 - 21.05.1941 - früher Morgen

Erfolgs- und Eilmeldungen

+++ Harte Kämpfe und Verluste in Landezone Astra +++
+++ Offensive bei Chania weiter erfolgreich +++
+++ Weiterhin keine Luft- und Seetransporte möglich +++
+++ Verschnaufpause für die Truppen +++
+++ Erste Kämpfe bei Sphakia +++

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Aktueller Lagebericht

Der Nachschub Durchsatz hat sich wieder verbessert, jedoch steht derzeit weiterhin keine Transportkapazität zu Luft wie auch zur See zur Verfügung.
Wir können dadurch keine Truppen nach Kreta verlegen und müssen mit dem auskommen was derzeit dort ist.

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"Landezone Astra"

Es ist bei Kastelli gelungen alle verbleibenden griechischen Einheiten bei geringen eigenen Verlusten in die Stadt zu drängen.
Eine Kesselung misslang aber bislang.
Wir haben die Stadt mit Artillerie Feuer belegt und werden in der kommenden Runde versuchen hier den Sack zu zu machen und den Kessel zu schließen!
Die Truppen werden dringend anderweitig benötigt!

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Bei Maleme gab es nur geringe Frontverschiebungen, aber enorme Verluste.
Wir haben im Nördlichen Abschnitt die Front bereinigt und konnte eine Griechische Miliz auflösen.
Im Südlichen Abschnitt haben wir enorme Verluste hinnehmen müssen, sowohl an Personal und Material wie auch an Terrain.
Auch hier blieben wir defensiv und haben versucht die Frontlinie zu befestigen und den Truppen die nötige Ruhe zu gönnen zur Reorganisierung.

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Xamoudkhoni wurde wieder verloren und auch hier schwimmt die Front.
Wir wollen die Britische Offensive aufhalten und nach einer Ruhepause wieder selbst zur Offensive übergehen.
Wohlmöglich können wir hier Verstärkungen vom Festland anlanden,. ob zu See oder zu Luft.

"Landezone Omega"

Die Australischen Verbände haben Stavromenos wieder eingenommen und konnten uns im Nördlichen Abschnitt zurück drängen und teilweise aufreiben.
Wir haben uns wieder reorganisiert und haben die Australischen und Griechischen Stellungen mit Artillerie Feuer bedeckt.
Ansonsten blieben wir defensiv und warten ab.

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Bei Pervolia haben die Australier uns ebenso eingeheizt und konnten unsere Truppen zurück drängen.
Hier haben ebenfalls versucht uns neuerlich so gut es geht zu ordnen und gönnen den Soldaten eine Pause.

"Landezone Ultimo"

Ammann hat Australische Truppen heran geführt und die Stadt gekesselt.
Wir haben die Fallschirmjäger Züge zurück beordert und werden in der kommenden Runde versuchen den Kessel zu sprengen.
Die Qualität der unsrigen Truppen geht wohl über jene der Australier, trotz Personeller Überzahl.

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"Landezone Pluto"

Auf diesem Schauplatz konnten wir weiter gute Erfolge erzielen.
Es gelang Pythari einzunehmen und die dortige Flak und Küstenartillerie Batterie aufzulösen.
Auch im Nordwestlichen Abschnitt konnten wir erfolge erzielen und eine Flak Batterie vertreiben.
Nachfolgend soll nun die Garnision gekesselt und aufgerieben werden.
Halepa und St. John's sind die kommenden Ziele!

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Verstärkungen

Kommende Runde sollen neuerlich Fallschirmjäger Verbände eintreffen welche wir dann für die Verstärkung der Frontlinie bei Maleme nutzen wollen.
Außerdem hoffen wir das Seetransportkapazitäten zur Verfügung stehen werden um die Panzer anlanden zu lassen.

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Wettervorhersage

Es bleibt immer noch unverändert. Schwül und ab und an Niederschlag.

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Luftlage

Die Luftüberlegenheit und Aufklärung hat sich neuerlich etwas zu unseren Gunsten gewandelt.
Wir werden in der kommenden Runde die Britischen See-Verbände aufs Korn nehmen.

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von G.L.vonBlücher » Di 13.05.2014, 10:14

Vom Himmel fallen Sie! - Kreta 1941 - Ammann gegen G.L. von Blücher

20.05.1941 - Westlich Kamisiana - Nacht

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Seit einigen Stunden schon lag der Obergefreite Üblich bereits in seiner Stellung. Das Maschinengewehr im Anschlag beobachtete er das treiben der Briten in etwa 700 Metern Entfernung am Rande von Kamisiana.
Am Nachmittag hatten die Kompanien von Major Stentzler und Major Scherber dort ordentlich aufs Dach bekommen. Die Züge mussten sich wieder weit zurück ziehen und unter anderem Kamisiana aufgeben und wurden sogar teilweise aufgerieben.
Um etwa 18:00 Uhr war dann der Befehl ergangen die Stellungen unter allen Umständen und mit allen Mitteln zu halten und es wurden neue Truppen von Süd-Osten herangeführt um die entstandenen Lücken zu füllen.
Der Sturmschützen Zug vom Obergefreiten Üblich lag nun einer Flak Batterie gegenüber und einem Britischen Infanterie Zug.
Jeder in der Einheit wäre den Tommys gern entgegen gestürmt und hätte diese wieder vertrieben, doch bei Nacht und ohne Luftunterstützung war es wohl besser abzuwarten.
Der Feldwebel hatte gesagt das am frühen Morgen der Angriff erfolgen werde, mit dem ersten Sonnenlicht und der Unterstützung von weiteren Verbänden.
Schritte kamen hinter Üblich langsam näher und der Gefreite Gunter beugte sich herunter und legte sich neben Üblich.
"Alles ruhig hier?", fragte der Gefreite und schaute hinüber zu den Briten welche gerade eine Salve aus einem MG in Richtung Nord-Westen entließen.
Die Leuchtspuren sausten durch die Luft und das Knattern durchbrach die friedliche Stille des Augenblicks.
"Bis eben war alles ruhig, aber jetzt wo du da bist...haben die Tommys wohl lust auf Rumgeballer.", meinte Üblich und grinste verschmitzt zur Seite.
"Wollen wir hoffen das es nur ein Ausreißer war.", erwiederte Gunter und zwinkerte.
Üblich rückte gen Links und überließ Gunter das Maschinengewehr, um dann nochmal zum Abschied an den Helm zu tippen und nach hinten zu verschwinden.

Nach einigen Metern ging er vom Kriechen zum geduckten Gang über und machte sich auf den Weg zu einem der provisorischen Unterstände.
Dort wartete eine kräftige Suppe auf Ihn und eine Liege um bis zum Morgen noch eine Mütze Schlaf zu finden.
Und so dauerte es dann auch nicht lange bis er unter dem Gemurmel der Kameraden und dem schnarren des Funkgerätes eingeschlafen war.

von G.L.vonBlücher » Mi 07.05.2014, 14:26

Vom Himmel fallen Sie! - Kreta 1941 - Ammann gegen G.L. von Blücher

20.05.1941 - Nördlich Stavromenos - Abend

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Der leichte Regen tropfte von oben auf die eingegrabenen Soldaten am nördlichen-östlichen Ortsrand von Stavromenos nieder.
Das Wasser ran den Helm herunter und tropfte dann vom Rand des selbigen auf den matschigen Boden.
Mit müden Augen verfolgte Meyer das Schauspiel einen Moment, bevor er den Blick wieder über die Ebene vor sich schweifen ließ.
Aufmerksam wurden die gegenüberliegenden seichten Hügelketten mit dem Blick bestrichen und nach feindlichen Aktivitäten abgesucht.
Mit der Hand wischte er sich Spritzwasser und feuchte Erde aus dem Schlamm verkrusteten Gesicht.
Die Waffe im Anschlag wartete er darauf jedem sich bietenden Ziel den gar aus zu machen.

Seit der Landung hatte der Gefreite aus Münster kaum einen Moment der Ruhe gehabt.
Ständig hieß es nur vor zu rücken oder sich zu verschanzen.
Major Heilmann hatte den Soldaten keine Ruhe gegönnt und versucht die Zügel beständig stramm zu halten.
Er konnte es dem Major nicht übel nehmen, hatte doch bisher schließlich fast alles geklappt wie geplant.
Selbst die Landung war Problemfreier verlaufen als gedacht.
Die Verluste hielten sich in Grenzen.
Einzig der Verlust des jungen Soldaten Gernacker hatte die Moral der Truppe etwas drücken können.
Das "Kücken" des Zuges war am Morgen der Landung noch im Schirm hängend von britischem Sperrfeuer getötet worden und am Mittag dann vom 2. Zug gefunden worden.
Aber im Einsatz war es weder förderlich noch großartig möglich sich über solcherlei Dinge großartig Gedanken zu machen.
Man funktionierte, man wendete das an was man gelernt hatte und suchte selbst am Leben zu bleiben.

Neuerlich wandte Meyer den Blick über die Ebene, da, etwas hatte sich bei der Baumgruppe links bewegt.
Er gab es ein Handzeichen zur Aufmerksamkeit und deutete dann gen der Baumgruppe.
Kaum hatten die Kameraden den Hinweis verstanden, da setzte auch bereits ratternd das Feuer des Britischen MG ein und die Geschosse sirrten durch die Luft.
Als der Lärm aufhörte gab es einen Befehl, "Alle auf, Angriff!", und die Männer sprangen aus den Löchern und stürmten den Briten entgegen.

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von G.L.vonBlücher » Di 06.05.2014, 13:07

Werter Cfant,

Ja, es ist gewollt das dass HQ dort steht und die Werte sind auch annehmbar.
Naja, leisten können wir uns die Verluste, ärgerlich ist es dennoch! Wären wir lieber nicht so aggressiv hier vorgegangen. Naja, nun ist es eben so.
Wir müssen bei Kastelli rasch den Sack zumachen, dann können wir die Einheiten von dort weg verlegen.

Es Grüßt,

G.L. von Blücher

von Cfant » Di 06.05.2014, 11:31

Bei Rapaniana steht ein HQ in der Front. Ist das gewollt? Haben die hier genug Kampfkraft? Die Verluste könnt Ihr Euch leisten, oder? Immerhin ist die Landung selbst ja deutlich glimpflicher abgelaufen als in Wirklichkeit :)

von G.L.vonBlücher » Di 06.05.2014, 09:41

Vom Himmel fallen Sie! - Kreta 1941 - Ammann gegen G.L. von Blücher

Runde 4 - 20.05.1941 - Nacht

Erfolgs- und Eilmeldungen

+++ Schwere Verluste bei Maleme +++
+++ Truppen mussten bei Maleme zurück genommen werden +++
+++ Offensive bei Chania geht bisher gut voran +++
+++ Transporte zu Luft und See gen Kreta aufgrund der Nacht vorerst eingestellt +++
+++ Royal Navy liegt vor dem Golf von Chania +++

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Aktueller Lagebericht

Während sich die Aufklärung stark verschlechtert hat, wohl auch aufgrund der momentanen nächtlichen Dunkelheit, haben sich der Nachschubdurchsatz wie auch die Siegpunkte verbessert.
Wir besitzen nun 62 Siegpunkte.
Der Nachschubdurchsatz hat sich um einen Punkt nach oben verbessert.

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"Landezone Astra"

Bei Kastelli haben wir die CreForce Einheiten zurück drängen können unter hohen gegnerischen Verlusten, während unsere eigenen Verluste bei einem Prozent lagen.
Jedoch konnten wir nicht alle Infanterie Kompanien vertreiben und das Hex nehmen. Dennoch sind wir zuversichtlich den Kessel um Kastelli rasch nehmen zu können.
Ausserdem soll der Hafen, welcher derzeit der einzige Deutsch besetzte an der Nordküste ist, unbedingt gehalten werden.

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Die Briten haben Panzer heran geführt welche unsere Fallschirmjäger Kompanien am Flughafen von Maleme komplett aufgerieben haben. Wir verloren dort zwei Züge!
Wir müssen also umschichten und dort die Löcher auffüllen.
Außerdem konnten wir den marodierenden griechischen Wiederstandseinheiten hart zusetzen und werden diese hoffentlich in der kommenden Runde komplett aufgerieben haben.

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Xamoudkhoni konnte nun im Handstreich genommen werden und die letzte eingekesselte Infanterie Kompanie wurde vernichtet.
Die frei gewordenen Verbände werden gen Nord-Westen verlegt, wo wir harte Verluste erlitten haben.

"Landezone Omega"

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Süd-Westlich von Stavromenos haben wir einen Durchbruch versucht, sind jedoch mit ausgewogenen Verlusten gescheitert. (beide Seiten etwa 13% Verluste)
Unterstützt wurde dieser Angriff durch die mitgeführte leichte Artillerie der Hauptquartiere.
Im Süden bei Hill B konnten wir den Gegner nicht werden, dieser zog sich zwar mit vielen Einheiten zurück, wich jedoch nicht gänzlich.
Bei Pervolia hat der Gegner wie zu erwarten Verbände zugeführt und hat Unterstützung von Seeseite durch die Schiffsgeschütze.
Wir bleiben dort also vorerst defensiv.

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"Landezone Ultimo"

Bisher gibt es hier weiterhin keinen Feindkontakt.
Wir setzen den Plan um und zwei Züge rücken teilweise gen Westen ab.

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"Landezone Pluto"

In der Landezone Pluto konnten wir erfolgreich die feindlichen Luftabwehr Verbände bekämpfen. Dies wird die Verluste unserer Luftwaffe verringern helfen.
Es konnten Kounouridiana, Sternes und Aroni genommen werden!
Wir werden hier kommende Runde weiter gen Chania, also Süd-Westlich vorrücken.

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Angriff auf Aroni:

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Angriff auf Sternes:

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Angriff auf Kounouridiana:

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Verstärkungen

Wir werden in der kommenden Runde diverse Nachschubeinheiten erhalten, diese gilt es dann rasch nach Kreta zu verbringen.

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Desweiteren wurden diese Runde diverse motorisierte Einheiten in die Häfen auf dem Festland verbracht, welche nun auf die Überführung nach Kreta selbst warten.
Hierfür fehlt es aber derzeit an entsprechenden Kapazitäten.

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Wettervorhersage

Es ist immer noch heiß, jedoch nimmt die Bewölkung langsam zu und es kommt zu kleineren Regenschauern.
Dies soll sich in den kommenden Runden noch verstärken.

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Luftlage

Aufgrund der großen Zahl von Luftangriffen gab es diese Runde einige Verluste zu beklagen.
Ansonsten ist die Lage unverändert.

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Lagekarte Kretas

Wie zu erkennen gab es hier kaum Veränderungen.

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von G.L.vonBlücher » Mo 05.05.2014, 10:58

Vom Himmel fallen Sie! - Kreta 1941 - Ammann gegen G.L. von Blücher

20.05.1941 - Süd-Östlich von Kastelli - früher Nachmittag

Das Maschinengewehr und Artillerie-Unterstützungsfeuer war auch noch in 2-3 Kilometern Entfernung zu hören.
Im Kommandozelt von Hauptmann Gericke herrschte reges Kommen und Gehen.
Immer wieder traten Landser ein, mit Informationen aus den kämpfenden Einheiten bei Kastelli.
In der Ecke des Zeltes saßen zwei Funker mit Ihren Funkgeräten und waren unablässig damit beschäftigt Meldungen zu Papier zu bringen und Anweisungen wieder hinaus zu jagen.
Am Tisch daneben saß Hauptmann Gericke mit seinem Adjutanten, Leutnant Fleischer und verfasste gerade den aktuellen Lagebericht für General Meindl.
Dieser war etwa 40 Kilometer östlich entfernt in seinem Hauptquartier und wartete auf Meldung aus dem Westen.
Die Lage hatte sich soweit gut entwickelt und die tapferen Soldaten der Einheit von Gericke hatten den Hafen nahezu im Handstreich gegen die schwachen Griechischen Verbände nehmen können.

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"Sehr gut, der Bericht sieht in Ordnung aus, raus damit.", meinte Gericke dann zu Fleischer und dieser winkte einen Landser heran welcher dann die Postille erhielt und gen Meindl's Hauptquartier gesandt wurde.
Dann wandte sich Gericke den Funkern zu, "Wie ist die Lage in der Stadt?", meinte er während er sich einen Schluck Kaffee gönnte.
"Wir können dem Gegner hart zusetzen, jedoch ist auch dieser nicht gewillt kampflos und schnell zu weichen.", Meinte der Funker Hellig dann zum Hauptmann welcher dies mit einem Nicken quittierte.
Den Blick wieder zu Fleischer wendend meinte er dann, "Rufen Sie den Fahrer, ich will mir vor Ort ein Bild der Lage machen!".
Der Leutnant nickte knapp und verschwand auch schon hinter der Plane welche das Zelt verschloss.
Der Hauptmann warf sich die Jacke über und nahm sein Maschinengewehr zur Hand bevor er dann dem Leutnant folgte.
"Funkgerät haben wir auf dem Wagen, sobald es Neuigkeiten gibt will ich informiert werden!", schnarrte er noch zu den Funkern, dann war er auch schon draußen.

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Gerade wurde eine Gruppe Gefangener vorbei geführt.
Er betrachtete die Männer, als auch schon der Wagen vorgerollt kam, ein beschlagnahmter Laster aus dem Umland der Stadt.
Der Motor knatterte auf und man setzte sich in Bewegung.
Der Hafen musste gehalten werden, für das Entladen der Verbände, welche gegen Maleme ziehen sollten.
Dort waren die Kämpfe in aller Härte entbrannt und wogten nun hin und her.
Erste Berichte von schweren Verlusten für die Truppe von Major Stentzler waren über den Äther auch an die Ohren von Gericke gelangt.
Es musste also gelingen rasch die Operation hier abzuschließen und dann gen Westen zur Unterstützung abzumarschieren!

von G.L.vonBlücher » Di 29.04.2014, 11:07

Ah, diese Punkte, dies sind Nachschub Punkte. :)

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