Die Wüste bebt!

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von Cfant » Di 29.07.2014, 06:46

Willkommen zurück, General ;)
@zahn: ja ein recht hoher Prozentsatz wandert in den Pool und wird gegebenenfalls wieder für andere Einheiten verwendet, sofern die Einheit nicht gekesselt war

von Zahn » Mo 28.07.2014, 15:10

Wir hoffen, daß Ihr eine unvergesslichen Indienreise hinter Euch habt und wollen Euch gleich mal mit einer überflüssigen Frage nerven. Es steht sicherlich schon mehrmals in den TOAW-freds: Was bedeutet es, wenn sich eine Einheit auflöst ? Wandert alles Material in den Pool oder nur ein Prozentsatz ? Wann wird die Einheit wieder aufgestellt ?

von RumsInsFeld » Mo 28.07.2014, 14:18

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27.8.1941 - Runde 99:

Es geht nach meinem Urlaub und Klausuren wieder weiter. Leider hab ich von der letzten Runde nicht mehr so viel im Kopf und auch keine Notizen gemacht, deswegen nur ein kurzer Lagebericht.
Wir hatten uns dazu entschlossen unsere Angriffe fortzusetzen um schwache Feindpositionen auszunutzen. Und endlich lösen sich auch mal Panzereinheiten beim Feind auf, die es immer wieder geschafft hatten sich zu reorganisieren und unseren Vormarsch zu behindern. Allgemein sind wir am Ende der Runde wieder in einer guten Position, doch gehen wir schwer davon aus, dass es dem Feind erneut gelingen wird erneut seine Lücken zu stopfen.
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In der Quattara Senke keine Geschehnisse.

Kaum Luftkämpfe in dieser Runde, die feindliche Luftwaffe scheint zwischenzeitlich am Ende zu sein, was uns natürlich in die Karten spielt, da nun Bomber und Stukas deutlich ungestörter eingreifen können. Angenehmerweise wurden diese Runde zwei italienische Jägercounter wieder aufgestellt und können demnächst wieder in die Kämpfe eingreifen.
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von Francis Drake » Sa 21.06.2014, 17:09

Schönen Urlaub! Indien? Schon mal den weiteren Vormarsch des Afrika Korps sondieren? ;)

von RumsInsFeld » Do 19.06.2014, 19:18

Ich war leider letzte Zeit zu sehr beschäftigt, dass es hier weiter gehen hätte können. Jetzt flieg ich erstmal in den wohlverdienten Urlaub nach Indien und Nepal und bin dort die nächsten 4 Wochen. Das bedeutet hier eine etwas längere Pause, es wird aber danach wieder weitergehen!

von RumsInsFeld » Do 29.05.2014, 17:53

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23.8.1941 - Runde 98:

Überraschenderweise geht der Feind vor El Alamein zum Gegenangriff über und wirft uns ein kleines Stück zurück. Dies bringt ihn wieder in eine deutlich bessere Lage als am Ende der letzten Runde, dennoch sind seine Kräfte auch nicht mehr frisch genug um den gewonnenen Raum wirklich halten zu können. So können wir beim weiteren Angreifen die entscheidenden Hexfelder zurück erobern und scheitern erneut an der Kesselbildung vor El Alamein. Beim Feind lösen sich (wie auch bei uns) diese Runde wieder ein par Counter auf und Einheiten zersplittern sich, das heißt er muss nun langsam wirklich mal am Ende seiner Kräfte sein, was wir allerdings ja auch schon vor ein paar Runden gedacht haben. Doch seine Nachschubwege sind nunmal bedeutend kürzer und er schafft es Runde für Runde erneut eine halbwegs stabile Linie aufzubauen. Wir hingegen verlieren jede Runde weiter an Angriffskraft, haben aber doch noch eine deutliche lokale zahlenmäßige Überlegenheit aufzubieten. Ebenso müssen wir auch langfristig denken und vorsichtig bleiben, da wir unsere Verluste wohl deutlich schlechter ersetzen können als das Commonwealth. Auch die immer aktiver werdende Royal Navy beginnt langsam wieder mit dem Beschuss von Landzielen, was unsere Flugplätze und Aufstellungsräume von Zug zu Zug mehr gefährdet.
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In der Quattara Senke keine Geschehnisse.

Die Luftkämpfe ebben ein wenig ab, da beide Seiten nicht mehr über so viele einsatzbereite Maschinen verfügen die aufsteigen können. Wir nutzen das aus und lassen immer öfter unsere Bomber aus Kreta oder Stukas in die Kämpfe eingreifen.
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von Ruppich » Di 27.05.2014, 08:26

Mit der Einnahme von 217,99 hättet ihr einen kleinen Kessel und würdet unserer Meinung nach die gegnerisches Front doch arg ins Wanken bringen.
Übrigends auch ein schöner Durchbruch bei 215,102 die wertvollen Truppen dort muss er ebenfalls abziehen und die ganzen Löcher muss er erstmal stopfen.
216,102 wäre ebenfalls ein sehr lohnenswertes Ziel für Flugzeuge gewesen, weil kein FlakSchutz.

Eigene Artillerie Stellung wie z.B. 212,99 solltet ihr noch besser mit Flak schützen. Da sind z.B. 2 Flakeinheiten auf 122,81 die einen leeren Flugplatz schützen (vielleicht hat sich der dortige Counter diese Runde aufgelöst, k.a.).

Greift denn der Feind überhaupt mit Flugzeugen eure Flugplätze an, bzw. bombardiert er eure Artillerie Stellungen?

von RumsInsFeld » Sa 24.05.2014, 01:15

von Solokow » Fr 23.05.2014, 20:51

Gerne - vielen Dank für die gute Unterhaltung!

von von Bismark » Fr 23.05.2014, 17:05

Wenn es nixs aus macht werter RumsInsFeld

von RumsInsFeld » Fr 23.05.2014, 16:04

Also ich kann auf jeden Fall noch den Druck für ein paar Runden aufrecht erhalten. Wenn das Commonwealth nicht in der Zeit nennenswerte Verstärkungen erhält, gehe ich im Moment davon aus, dass ich den Sieg davon tragen kann. Es muss eigentlich nur ein entscheidender Durchbruch gelingen bzw. dem Feind ein entscheidender Teil seiner Panzerstreitkräfte zerstört werden, dann bleibt ihm nichts anderes als der Rückzug. Im Nildelta und um Alexandria und Kairo herum bieten sich denk ich noch Verteidigungsstellungen an.
Soll ich erneut das aktuelle EoT hochladen, damit die Regenten sich ein genaueres Bild der Lage verschaffen können, oder ist das nicht von Nöten?

von Kensai » Fr 23.05.2014, 15:50

Ja, für den Briten ist doch El Alamein die perfekte Verteidigungsposition. Es muss die Achse nur totlaufen lassen. Der Nachschub der Achse ist doch wesentlich schlechter und einen Abnutzungskampf kann sie kaum gewinnen. Deswegen habe ich das anfängliche Vorrücken der Briten auch nicht verstanden. Er hätte sich ganz tief eingraben können und versuchen müssen seine zahlenmäßige Überlegenheit auf die Flanke zu bringen. Allerdings weiß man ja auch nie wie das Kräfteverhältnis momentan aussieht, bei den heftige Verlusten bisher.

von Frankenland » Fr 23.05.2014, 13:32

Ist die Frage nicht eher wie lange die deutsche Seite denn Druck aufrecht erhalten kann?

von Zahn » Fr 23.05.2014, 13:22

Sieht für mich als Laie danach aus, ob Euer Gegner sich nun entscheiden muss entweder einen halbwegs geordneten Rückzug einzuleiten oder hier größere Teile seiner Kräfte zu opfern.

von RumsInsFeld » Do 22.05.2014, 14:55

@cfant: Wir haben seit dem Eintreffen Rommels einen Wüstenfuchsschockbonus von 4% und das Commonwealth seit geraumer Zeit einen Schockmalus von 4% (war aber auch schon mal mehr). Dies endet soweit ich weiß mit der Abkommandierung Rommels, oder durch eine TO die das Commonwealth ziehen kann, wobei eine Chance besteht, dass Rommel durch Kommando Einheiten festgenommen wird (allerdings nur 5% oder so, dafür wird eine Long Range Dessert Group abgezogen).

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20.8.1941 - Runde 97:

Erneut gruppiert sich der Feind um und schließt wieder seine Linien. Erstmals kann auch das Abziehen von Truppen vom Rand der Quattara Senke beobachtet werden, eine Maßnahme die ich schon wesentlich früher erwartet habe, nachdem er hier sogar teilweise einige Hexes mit 3 Battalionen befestigt hatte. Einige beschädigte Schiffe werden wieder aufgestellt und werden vom Feind in die Werften gefahren. Ich weiß nicht mehr im einzelnen, bis wann diese Alle wieder einsatzbereit sind, die Bedrohung von Seeseite her wächst aber auf jeden Fall von Runde zu Runde.

Deswegen wird weiter angegriffen. Am Anfang der Runde stellt sich alles so dar, als ob sich für uns reizvolle Optionen zum Kesseln von Commonwealth Einheiten bieten. Sofort werden die Angriffe dafür durchgeführt und erneut kann weiterer Raum gewonnen werden. Doch um Kessel zu schließen und noch weiter gegen schlecht Verteidigende Hexes vorzustoßen fehlt leider die Zeit bzw. der Sprit. Dennoch steht der Feind weiterhin unter Druck und wird alle Mühen haben seine Lücken zu schließen und seine schwer angeschlagenen Einheiten geordnet zu formieren. Denn zwischen El-Alamein und dem Ruweisat Rücken ist keine feindliche Einheit in geordneter geschweige denn befestigter Verteidigungsposition. Teilweise haben wir den Feind nur zur weiteren Abnutzung angegriffen bzw. um die Unordnung und Schwäche seiner Truppen auszunutzen, auch wenn durch die Härte des Angriffes kein ernsthafter Raumgewinn zu erwarten war. Artillerie und Luftwaffe bombardieren ebenso ständig Truppenansammlungen des Feindes um ihn nicht mehr zur Ruhe kommen zu lassen.
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In der Quattara Senke keine Geschehnisse, wir graben uns weiter ein und bereiten uns auf eventuelle Angriffe des Feindes vor.

Erfreulich ist es zu vermelden, dass die Runde durch das durchwegs motorisierte RECAM Regiment der Italiener nützliche Verstärkungen eingetroffen sind:
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Die Luftkämpfe toben weiter über der Schlacht, wir greifen vermehrt auch mit unseren Bombern ein, nachdem die feindliche Luftabwehr von Runde zu Runde schwächer wird!
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von Cfant » Mi 21.05.2014, 16:14

Habt Ihr derzeit Schockbonus? Anders gefragt: Wann ist Rommels 2. Offensive und wie wirkt sie sich aus?
Die Frage ist natürlich, ob der Brite noch was hinter seiner Frontlinie hat. Denn Ihr werdet schon noch ne Weile austeilen können; Eure Jungs scheinen noch recht hohe Bereitschaft aufzuweisen :)

von RumsInsFeld » Mi 21.05.2014, 15:19

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16.8.1941 - Runde 96:

Genau zur rechten Zeit erhält der Feind Verstärkungen: eine südafrikanische Division wird bei Kairo aktiviert und wird vom Feind sofort nach El-Alamein gelegt. Etwas zu riskant, unserer Artillerie gelingt es die feindlichen Truppen aus den Zügen zu schießen und somit ihre Einsatzkraft deutlich zu schwächen. Zudem verfügt der Feind nun über weitreichende Artillerie die das Feuer der deutschen Artillerie zu unserer Überaschung erwidern kann. Auch ist es dem Feind erneut gelungen eine durchgehende Linie zu errichten.

Dennoch gehen unsere Angriffe weiter. Es wurde entschieden nun den Feind auch frontal an seinen Panzerschwerpunkten mit kombinierten Waffen anzugreifen, um die Panzer endlich ausschalten zu können und so einen endgültigen Sieg zu erringen. Die Kämpfe diese Runde sind von einer bisher selten gesehen Intensität. Beide Seiten verlieren einige Panzer, bei uns löst sich ein Battalion der Division Ariete auf, beim Feind Panzereinheiten der 1st Tank Bgd. Leider war diese Runde das Lybian Tank Command geschockt, so dass wir nicht weiter mit den Tanketten gegen seine Infanterie "wühlen" konnten.
Am Ende der Runde steht dann aber doch ein recht beachtlicher Erfolg, es konnte wieder einige Hexfelder weiter vorgerückt werden und dem Feind auch empfindliche Verluste zugefügt werden. Doch auch wir mussten wieder nicht gering einstecken, die nächsten Runden muss nun endlich mal ein entscheidender Durchbruch erfolgen nach dem wir unsere zahlenmäßige Überlegenheit besser ausspielen können, denn diese Materialschlacht ist doch für uns auf Dauer kaum tragbar.
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In der Quattara Senke bleibt soweit alles ruhig, der Feind bekämpft unsere Störeinheiten hinter seinen Linien und stellt wieder eine bessere Versorgung her. Erstaunlicherweise sendet der Feind sogar Verstärkungen in die Wüste und nicht nur nach El Alamein!

Erfreulich ist, dass die Runde 2 Geschwader Bf-109 wieder aufgestellt wurden. Sie sollen sich noch kurz erholen und werden in etwa 2 Runden wieder gegen den Feind eingesetzt werden können.

In der Luft geht der Kampf auch mit ungeminderter Härte weiter, es scheint aber mittelfristig erstmal doch möglich auch einige Bomberangriffe ohne störende feindliche Jäger zu fliegen, die feindlichen Jäger kämpfen zwar wacker aber haben scheinbar eine Kampfpause dringend nötig.
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von RumsInsFeld » Mo 12.05.2014, 22:28

Ein Teile könnten sich bestimmt geordnet absetzen, allerdings kann ich auch nicht immer einschätzen wie schnell feindliche Truppen geschockt sind.
Die feindlichen Panzerverbände sind allesamt nicht mehr "frisch", unsere aber auch nicht. Vom Material her, haben die Panzerverbände des Feindes noch nicht so stark gelitten, ich weiß natürlich auch nicht seine Ersatzraten, bzw. seine Lager an Ersatzpanzern. Von der Bereitschaft und vom Nachschub her sind einige doch stark abgekämpft.
Ein Einsatz entlang der Küste ist jetzt auf jeden Fall möglich, stärker als "d" befestigte Einheiten kann man von der Küste bis zum befestigten HQ nicht mehr finden, gerade durch die Vernichtung weiterer Infanterie in dieser Runde und dem möglichen Aufrücken unserer ist er evtl. hier gezwungen seine Panzerkräfte aufzuteilen um überhaupt eine geschlossene Front gewährleisten zu können (Es sei denn er zieht sämtliche Reserven der Neuseeländer und Inder ab).
Ich hab hier mal mein EoT hochgeladen, so dass jeder der möchte sich mal einen genaueren Eindruck der Lage verschaffen kann. Gerade der Zustand der Einheiten und weitere Einheiten unter Stacks gehen ja aus den Bildern nicht hervor (Ich versuche immer vor dem Screenshot, die kampfstärkste bzw. interessanteste Einheit nach Oben zu packen, beim Feind mit dem Panzer Brigarde HQ diesmal nicht richtig ;) )

http://www.file-upload.net/download-8912309/END_OF_TURN_DO_NOT_SEND_nordafrika2.sal.html

von Zahn » Mo 12.05.2014, 22:16

Schwierig einzuschätzen, kann der Gegner sich noch geordnet zurückziehen ? Wie schwer haben die feindl. Panzerverbände bisher gelitten ? Ist gar ein Gegenangriff entlang der Küste denkbar ?

von RumsInsFeld » Mo 12.05.2014, 19:34

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13.8.1941 - Runde 95:

Die Angriffe werden mit ungeminderter Härte fortgesetzt, erste Erschöpfung macht sich allerdings auch schon bei unseren Truppen breit. Die Division Ariete ist diese Runde komplett geschockt und kann an den Kämpfen nicht teilnehmen. Am Meer bietet sich die Möglichkeit die feindliche 1st Tank Brigarde einzuschließen da sich diese seit der letzten Runde nicht bewegt hat. Dies wird für die Runde als Hauptziel definiert. Die ersten Angriffe verlaufen vielversprechend und die Feindliche Brigarde wird fast komplett umschlossen. Doch die letzte Verbindung zu den weiteren Commonwealth Truppen wird bis zum Ende der Runde von extrem zäh kämpfenden Neuseeländischen Panzeraufklärern gehalten, die sich gegen mehrere deutsche Panzerangriffe unterstützt durch Artillerie und Luftwaffe behaupten können und partout bis zum Ende nicht weichen wollen. Ein Angriff der Infanterie auf die 1st Tank Brigarde ist sogar erfolgreich, die erhoffte Vernichtung fällt aber aufgrund des Rückzugs Wegs aus. Dennoch fallen hier diese Runde bis zu 30 Mattilda II und die Truppen verlieren jegliche Organisation. Vlt. wird es nächste Runde möglich sein, die Panzer komplett aufzureiben, auch da unsere Infanterie sämtliche Feindinfanterie am Meer niedergekämpft hat und nächste Runde den Angriff in Richtung El Alamein auf ganzer Breite unterstützen kann. Blöderweise hab ich ausversehen mich beim nördlichen Angriffskeil verklickt und die ganze Gruppe eingegraben, wodurch am Ende von dort keine Unterstützung mehr ausgehen konnte.

Weiter südlich gehen wir gegen Löcher stopfende Infanterie mit unseren schon schwer abgekämpften Tanketten vor und können sie wieder zurück werfen und ein neues Loch in die feindliche Front werfen. Ganz im Süden bombardieren wir seine Infanteriestellungen um ihn hier auch ein wenig unter Druck zu setzten, damit er nicht komplett sämtliche Reserven von hier nach Norden verlegen kann, was in den letzten Runden mehrfach vorgekommen ist.

Wir sind immer noch mit dem Verlauf der Angriffe zufrieden, dennoch warte ich noch immer auf den ganz großen Erfolg und Durchbruch. Der Feind steht zwar nach wie vor schwer unter Druck, dennoch stehen zwischen El Alamein und unseren Truppen noch immer sämtliche Panzereinheiten von 2 Panzerdivisionen sowie die 1st Tank Brigarde. Zwar auch nicht mehr frisch und auf Sollstärke, aber auch keine Gegner die man schnell aus dem Weg räumt. Doch langsam gehen dem Feind immer mehr die Unterstützungseinheiten aus, was Hoffnung macht, dass man einmal massiver Durchbrechen und den Feind ausmanövrieren kann.
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In der Quattara Senke passiert die Runde kaum etwas, wir graben uns weiter ein. Der Feind zieht seine Long Range Dessert Groups ab um gegen meine Kompanien entlang seiner Nachschubwege vorzugehen.

Erfreulich ist, dass die Runde 2 Geschwader Bf-109 wieder aufgestellt wurden. Sie sollen sich noch kurz erholen und werden in etwa 2 Runden wieder gegen den Feind eingesetzt werden können.
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Der Feind verlegt erneut eine Jägerstaffel an Frontnahe Flugplätze die wir einmal schwer mit Artillerie beschießen und in der 2. Kampfrunde überlaufen. Generell steigen beim Feind nicht mehr so viele Jäger wie in den letzten Runden auf und es lösen sich immer mal seine kleineren Jägerstaffeln auf. Es wirkt ein wenig so, als ob es uns überraschenderweise gelingen sollte zumindest eine zwischenzeitige Luftüberlegenheit zu erringen. Wir setzen mehrfach Bomber aus Kreta bei der Bekämpfung von Bodenzielen ein und können sogar manchmal ungestört von feindlichen Jägern bombardieren. Dennoch ist unser Blutzoll in der Luft weiterhin hoch!
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