von RumsInsFeld » Mo 12.05.2014, 19:34
13.8.1941 - Runde 95:
Die Angriffe werden mit ungeminderter Härte fortgesetzt, erste Erschöpfung macht sich allerdings auch schon bei unseren Truppen breit. Die Division Ariete ist diese Runde komplett geschockt und kann an den Kämpfen nicht teilnehmen. Am Meer bietet sich die Möglichkeit die feindliche 1st Tank Brigarde einzuschließen da sich diese seit der letzten Runde nicht bewegt hat. Dies wird für die Runde als Hauptziel definiert. Die ersten Angriffe verlaufen vielversprechend und die Feindliche Brigarde wird fast komplett umschlossen. Doch die letzte Verbindung zu den weiteren Commonwealth Truppen wird bis zum Ende der Runde von extrem zäh kämpfenden Neuseeländischen Panzeraufklärern gehalten, die sich gegen mehrere deutsche Panzerangriffe unterstützt durch Artillerie und Luftwaffe behaupten können und partout bis zum Ende nicht weichen wollen. Ein Angriff der Infanterie auf die 1st Tank Brigarde ist sogar erfolgreich, die erhoffte Vernichtung fällt aber aufgrund des Rückzugs Wegs aus. Dennoch fallen hier diese Runde bis zu 30 Mattilda II und die Truppen verlieren jegliche Organisation. Vlt. wird es nächste Runde möglich sein, die Panzer komplett aufzureiben, auch da unsere Infanterie sämtliche Feindinfanterie am Meer niedergekämpft hat und nächste Runde den Angriff in Richtung El Alamein auf ganzer Breite unterstützen kann. Blöderweise hab ich ausversehen mich beim nördlichen Angriffskeil verklickt und die ganze Gruppe eingegraben, wodurch am Ende von dort keine Unterstützung mehr ausgehen konnte.
Weiter südlich gehen wir gegen Löcher stopfende Infanterie mit unseren schon schwer abgekämpften Tanketten vor und können sie wieder zurück werfen und ein neues Loch in die feindliche Front werfen. Ganz im Süden bombardieren wir seine Infanteriestellungen um ihn hier auch ein wenig unter Druck zu setzten, damit er nicht komplett sämtliche Reserven von hier nach Norden verlegen kann, was in den letzten Runden mehrfach vorgekommen ist.
Wir sind immer noch mit dem Verlauf der Angriffe zufrieden, dennoch warte ich noch immer auf den ganz großen Erfolg und Durchbruch. Der Feind steht zwar nach wie vor schwer unter Druck, dennoch stehen zwischen El Alamein und unseren Truppen noch immer sämtliche Panzereinheiten von 2 Panzerdivisionen sowie die 1st Tank Brigarde. Zwar auch nicht mehr frisch und auf Sollstärke, aber auch keine Gegner die man schnell aus dem Weg räumt. Doch langsam gehen dem Feind immer mehr die Unterstützungseinheiten aus, was Hoffnung macht, dass man einmal massiver Durchbrechen und den Feind ausmanövrieren kann.
In der Quattara Senke passiert die Runde kaum etwas, wir graben uns weiter ein. Der Feind zieht seine Long Range Dessert Groups ab um gegen meine Kompanien entlang seiner Nachschubwege vorzugehen.
Erfreulich ist, dass die Runde 2 Geschwader Bf-109 wieder aufgestellt wurden. Sie sollen sich noch kurz erholen und werden in etwa 2 Runden wieder gegen den Feind eingesetzt werden können.
Der Feind verlegt erneut eine Jägerstaffel an Frontnahe Flugplätze die wir einmal schwer mit Artillerie beschießen und in der 2. Kampfrunde überlaufen. Generell steigen beim Feind nicht mehr so viele Jäger wie in den letzten Runden auf und es lösen sich immer mal seine kleineren Jägerstaffeln auf. Es wirkt ein wenig so, als ob es uns überraschenderweise gelingen sollte zumindest eine zwischenzeitige Luftüberlegenheit zu erringen. Wir setzen mehrfach Bomber aus Kreta bei der Bekämpfung von Bodenzielen ein und können sogar manchmal ungestört von feindlichen Jägern bombardieren. Dennoch ist unser Blutzoll in der Luft weiterhin hoch!
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[b]13.8.1941 - Runde 95:[/b]
Die Angriffe werden mit ungeminderter Härte fortgesetzt, erste Erschöpfung macht sich allerdings auch schon bei unseren Truppen breit. Die Division Ariete ist diese Runde komplett geschockt und kann an den Kämpfen nicht teilnehmen. Am Meer bietet sich die Möglichkeit die feindliche 1st Tank Brigarde einzuschließen da sich diese seit der letzten Runde nicht bewegt hat. Dies wird für die Runde als Hauptziel definiert. Die ersten Angriffe verlaufen vielversprechend und die Feindliche Brigarde wird fast komplett umschlossen. Doch die letzte Verbindung zu den weiteren Commonwealth Truppen wird bis zum Ende der Runde von extrem zäh kämpfenden Neuseeländischen Panzeraufklärern gehalten, die sich gegen mehrere deutsche Panzerangriffe unterstützt durch Artillerie und Luftwaffe behaupten können und partout bis zum Ende nicht weichen wollen. Ein Angriff der Infanterie auf die 1st Tank Brigarde ist sogar erfolgreich, die erhoffte Vernichtung fällt aber aufgrund des Rückzugs Wegs aus. Dennoch fallen hier diese Runde bis zu 30 Mattilda II und die Truppen verlieren jegliche Organisation. Vlt. wird es nächste Runde möglich sein, die Panzer komplett aufzureiben, auch da unsere Infanterie sämtliche Feindinfanterie am Meer niedergekämpft hat und nächste Runde den Angriff in Richtung El Alamein auf ganzer Breite unterstützen kann. Blöderweise hab ich ausversehen mich beim nördlichen Angriffskeil verklickt und die ganze Gruppe eingegraben, wodurch am Ende von dort keine Unterstützung mehr ausgehen konnte.
Weiter südlich gehen wir gegen Löcher stopfende Infanterie mit unseren schon schwer abgekämpften Tanketten vor und können sie wieder zurück werfen und ein neues Loch in die feindliche Front werfen. Ganz im Süden bombardieren wir seine Infanteriestellungen um ihn hier auch ein wenig unter Druck zu setzten, damit er nicht komplett sämtliche Reserven von hier nach Norden verlegen kann, was in den letzten Runden mehrfach vorgekommen ist.
Wir sind immer noch mit dem Verlauf der Angriffe zufrieden, dennoch warte ich noch immer auf den ganz großen Erfolg und Durchbruch. Der Feind steht zwar nach wie vor schwer unter Druck, dennoch stehen zwischen El Alamein und unseren Truppen noch immer sämtliche Panzereinheiten von 2 Panzerdivisionen sowie die 1st Tank Brigarde. Zwar auch nicht mehr frisch und auf Sollstärke, aber auch keine Gegner die man schnell aus dem Weg räumt. Doch langsam gehen dem Feind immer mehr die Unterstützungseinheiten aus, was Hoffnung macht, dass man einmal massiver Durchbrechen und den Feind ausmanövrieren kann.
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In der Quattara Senke passiert die Runde kaum etwas, wir graben uns weiter ein. Der Feind zieht seine Long Range Dessert Groups ab um gegen meine Kompanien entlang seiner Nachschubwege vorzugehen.
Erfreulich ist, dass die Runde 2 Geschwader Bf-109 wieder aufgestellt wurden. Sie sollen sich noch kurz erholen und werden in etwa 2 Runden wieder gegen den Feind eingesetzt werden können.
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Der Feind verlegt erneut eine Jägerstaffel an Frontnahe Flugplätze die wir einmal schwer mit Artillerie beschießen und in der 2. Kampfrunde überlaufen. Generell steigen beim Feind nicht mehr so viele Jäger wie in den letzten Runden auf und es lösen sich immer mal seine kleineren Jägerstaffeln auf. Es wirkt ein wenig so, als ob es uns überraschenderweise gelingen sollte zumindest eine zwischenzeitige Luftüberlegenheit zu erringen. Wir setzen mehrfach Bomber aus Kreta bei der Bekämpfung von Bodenzielen ein und können sogar manchmal ungestört von feindlichen Jägern bombardieren. Dennoch ist unser Blutzoll in der Luft weiterhin hoch!
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