Aus dem persönlichen Tagebuch des Louis Philipe, König von Frankreich:
"..Ohh du Frankreich, du starkes Frankreich. Das schöne Paris.
Frankreich, das wundervollste und reichste Land auf Erden!
So war es mal. Doch kann es auch wieder sein.
Die Kriminalität, schlechte Politik und starkende Konkurrenz hat unser reiches Frankreich von der Spitze der Krone verdrengt.
Vieles hat sich geändert und vieles wird sich noch ändern.
Ich werde das Fundament setzen, damit Frankreich wieder einen Platz unter der Sonne erntet.
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Die französische Wirtschaft ist destabilisiert. Also Folge erhöhte ich die Steuern für alle Franzosen, ob arm oder reich, ob Bauer oder Aristokrat, es war mir gleich. Die Zölle stiegen auch gleich hinauf zur Grenze. Doch aus dies half nichts. Kurz darauf entschied ich mich für die Kürzung sämtlicher Polizei und Marine Gelder. Damit konnte ich dann Frankreich vor dem endgültigen Ruin bewaren. Mit einem geringen Gewinn von gut 50 Gulden.
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Ich setzte so gleich dutzende von Fabriken in Bau, kaufte soviele Materialen, wie der Markt nur bot und heuerte Handwerker für die Fabriken an. Dies brachte dem gelobten Frankreich weit mehr als 50.000 Gulden Staatsschulden, doch der Preis würde dies wieder einholen.
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Das Militär Frankreichs ist zwar geschwächt, doch weit stärker als das Militär der anderen Mächte. Eine Marine von dem jede Nation nur träumen könnte. Ein Heer, so stark, wie keines auf Erden.
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Ich stärkte die Politik Frankreichs mit einem großem Bündnis mit den Spaniern. Ich schloß mit ihnen der 'Vertrag von Palma de Majorca', der fortan unsere beiden Nationen stärken sollte.
Einige meiner Spione gab mir Kund über einen sogenannten 'Vertrag von Wien', in dem Österreich und Rußland sich zusammenschloßen und über die Aufteilung diverser Kleinstaaten verhandelten. Da dieses somit erzeugte Kräfteungleichgewicht den Weltfrieden stören könnte, schickte ich meine Boten zu den wichtigsten Großmächten, für eine Notversammlung in Paris. Bei dieser Tagung erschloßen wir den 'Vertrag von Paris', in dem ganz strikt Protest, auf politischer und militärischer Ebene, gegen die Vereinigung von Österreich und Rußland verdeutlicht wurde.
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Sardinien-Piemont erklärte Tunis am 17. Janauar 1836 den Krieg. Dies Misviel mir sehr. Immerhin hat die französische Regierung großes Interesse an ganz Nordafrika.
Etwa zur gleichen entstandte, auf meinen Befehl hin, das französische Militär 10.000 schwer bewaffnete Kavaleristen nach Spanien, die dort fortan die aktuelle Regierung in den Karlistenkriegen unterstützen sollte.
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Am 16. Mai erklärte unser gelobtes Land den arabischen Einwohnern in Al Djazair den Krieg. Während des Feldzuges errangen wir wichtige Gebiete, so wie viele potenzielle Christen. Wir errichteten Straßen, Kirchen und Schulen und verkauften unsere hochwertigen Produkte dort.
Österreich beleidigte unsere glorreiche Nation jedoch. Befleckte unser Angesicht mit verleumdischen Unterstellungen.
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Nach einiger Zeit erklärte Sardinien-Piemont am 17. September Tripolis den Krieg.
Wir gaben eine Warnung an die Regierung des Sardinien-Piemont ab, in der Hoffnung sie würden sich nicht weiter auf unserem Territorium breit machen.
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Am 26. Dezember erklärten wir dann sogleich Marokko den Krieg, um auch in dieses Land die Zivilisation bringen zu können. Gottes schützenden Hand wacht über uns!
Österreich beleidigte und bedrohte uns erneut, grundlos. Wir ignorierten diese Verachtung mit viel Stolz.
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Am 16. Februar 1837 trat Preußen in einen Krieg zwischen auf Seiten Griechenlands, Montenegro und Schwedens gegen die Osmanen ein.
Unsere Regierung war stark verwundert, und gab, wie alle anderen Großmächte, Protest an die preußische Regierung ab.
Kurze Zeit später folgten erneute Drohungen Österreichs. Bald reißt uns der Faden und dann werden wir die Österreicher für ihre Verspottung Bluten lassen!
Die neu erbauten Fabriken waren ein voller wirtschaftlicher Erfolg für Frankreich. Uns gelang es unsere Staatsschulden auf ein Bruchteil zu minimieren, mit Stolzen 20.000 Gulden im Minus. Wir gaben so gleich weitere Fabriken auf, die jedoch unser Schuldenkonto wieder schwer belasteten. Es geht jedoch deutlich bergauf.
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Sardinien-Piemont garantiert, keine weiteren Kolonien in Afrika zu erbeuten. Ich hoffe die Regierung wird sich daran auch halten.
Preußen ging Militärbündnisse mit Rußland und Österreich ein. Langsam zweifeln meine Minister an der Loyalität Preußens gegenüber dem 'Vertrag von Paris'.
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Am 6. Dezember trat Preußen erneut auf Seiten der Griechen und Schweden gegen die Osmanen in den Krieg ein. Preußen treibt es langsam zu weit. Wenn das so weiter geht, muss Preußen irgendwann die Konsequenz tragen.
Am selben Tag startete unser Feldzug gegen den Oman. Spanien legte Protest ein, doch haben wir ihnen noch nicht mitgeteielt, dass der Oman ein Geschenk an die spanische Regierung darstellen soll. Leider ist dies der Fehler einer meiner Minister, der jedoch mit dem Kopf zahlte. Wir können uns nicht erneut solche Fehler leisten.
Österreich beleidigte uns wieder, diesmal ist das jedoch ihre letzte Chance, nicht erneut so uns zu verspotten.
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Am 20. Januar 1838 erklärte Preußen den Oman den Krieg. Nach einigen Fechtereien, ergatterten die Preußen einige Kolonien an Ostafrika, die jedoch für Spanien geplant waren. Ich sehe mich gezwungen Preußen unter Druck zu setzen, und gegenfalls eine formelle Entschuldigung an Frankreich und Spanien zu schreiben, wenn nicht sogar die Territorien an Spanien abzugeben.
Erneut bemerke ich, dass sich die Bauten um die Fabriken lohnten und werde wieder neue Fabriken errichten lassen, auch wenn das die Staatsschulden nicht beglückwünschen.
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Auch Sardinien-Piemont äußert sich deutlich negativ über das Interventionsverhalten der Preußen. Das macht unsere Regierung glücklich.
Preußen versucht sich zu rechtfertigen, reitet sich jedoch weiter tiefer hinein. Ein Triumph für uns große Nation Frankreich!
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Ich gab den Befehl für den Bau weiterer Fabriken. Dies wird uns sobald an die industrielle Spitze befördern, so denke ich. Die Staatsschulden haben sich seit dem letzten Stand halbiert. Sage und schreibe 10.000 Gulden müssen wir nur noch zurück zahlen! Ein weiterer Triumphzug Frankreichs!
Ein Kartograph fertigte, auf meinen Wunsch hin, einige Karten um die französischen Gebiete rum an. Welche Pracht, welche Triumph!
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