von sheep-dodger » Mi 12.12.2012, 15:38
Shakril hat geschrieben:Was die Wirtschaft angeht ist dies Falsch. Die Wirtschaft in Vicky ist nur schwerer zu durchschauen, aber sie ist EU 3 alles andere als rudimentär. Wenn man die Wirtschaft nicht im griff hat, und dies ist nicht so einfach, zieht man schnell man den kürzeren. Ich würde auch sagen, das in Eu3 der Schwerpunkt zwischen Wirtschaft und Kriegsführung hin und her wogt. Die Kolonisation stellt lediglich für eine Handovll von Länder eine zentrale Rolle.
Nein, sehe ich anders. Provinzen haben eine feste BT die nur sehr selten geändert wird und produzieren ein festes Gut, man baut Gebäude nach einem linearen Schema, alle machen die Provinzen nur besser, die einzige Abwägung die man bei Gebäuden treffen muss ist welches aktuell am meisten Bonus bringt. Ansonsten forscht man Tech, wählt NIs und stellt seine Slider ein um mehr aus seinen Händlern und Kolonien/Provinzen herauszubekommen. Preise für Güter schwanken zwar etwas, das ist aber weitestgehend außerhalb der Kontrolle des Spielers, man muss sich nicht um Profitabilität der Manufakturen kümmern, nur das man die baut deren Techbonus man will und sie in die Provinzen mit den richtigen Gütern stellt.
Im Vergleich ist Victoria deutlich komplexer, da man gleichzeitig darauf achten muss das die POPs in die richtigen Berufsgruppen wechseln, es nicht zu viele Arbeitslose gibt, die Abwanderungen nach Amerika nicht zu groß werden, die Güter welche man produziert auch nachgefragt werden, dass die eigenen Fabriken die Rohstoffe bekommen die sie brauchen, dass die Effizienz der eigenen Fabriken nicht hinter der fremder Produzenten hinterherhinkt, dass man genügend Absatzmärkte findet etc. Das ist meines Erachtens deutlich komplizierter als das Wirtschaftssystem in EU3.
[quote="Shakril"]Was die Wirtschaft angeht ist dies Falsch. Die Wirtschaft in Vicky ist nur schwerer zu durchschauen, aber sie ist EU 3 alles andere als rudimentär. Wenn man die Wirtschaft nicht im griff hat, und dies ist nicht so einfach, zieht man schnell man den kürzeren. Ich würde auch sagen, das in Eu3 der Schwerpunkt zwischen Wirtschaft und Kriegsführung hin und her wogt. Die Kolonisation stellt lediglich für eine Handovll von Länder eine zentrale Rolle.[/quote]
Nein, sehe ich anders. Provinzen haben eine feste BT die nur sehr selten geändert wird und produzieren ein festes Gut, man baut Gebäude nach einem linearen Schema, alle machen die Provinzen nur besser, die einzige Abwägung die man bei Gebäuden treffen muss ist welches aktuell am meisten Bonus bringt. Ansonsten forscht man Tech, wählt NIs und stellt seine Slider ein um mehr aus seinen Händlern und Kolonien/Provinzen herauszubekommen. Preise für Güter schwanken zwar etwas, das ist aber weitestgehend außerhalb der Kontrolle des Spielers, man muss sich nicht um Profitabilität der Manufakturen kümmern, nur das man die baut deren Techbonus man will und sie in die Provinzen mit den richtigen Gütern stellt.
Im Vergleich ist Victoria deutlich komplexer, da man gleichzeitig darauf achten muss das die POPs in die richtigen Berufsgruppen wechseln, es nicht zu viele Arbeitslose gibt, die Abwanderungen nach Amerika nicht zu groß werden, die Güter welche man produziert auch nachgefragt werden, dass die eigenen Fabriken die Rohstoffe bekommen die sie brauchen, dass die Effizienz der eigenen Fabriken nicht hinter der fremder Produzenten hinterherhinkt, dass man genügend Absatzmärkte findet etc. Das ist meines Erachtens deutlich komplizierter als das Wirtschaftssystem in EU3.