Wo kann man EU III/IV einordnen ?

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von TECC » So 16.12.2012, 10:22

Ich werde es mir auf jeden Fall mal anschauen. Danke für die Infos.

Das mit der KI hört sich ja übel an...

Ach ja, bei Steam kann man seine Spiele auch auf DVD Sichern/Brennen.
Sehe dann bei GG nicht den Vorteil gegenüber Steam.

von Deductor » Fr 14.12.2012, 12:21

TECC hat geschrieben:Was mich bei EU3 abschreckt, ist diese FLUT an Nachrichten anderer Länder rechts unten. Vielleicht ist dies auch einfach besser gelöst worden bei CK2,
aber da stört es mich nicht wirklich.
Nutzt diese Funktion eigentlich jemand? Und wenn ja, wofür?

EU III ist und bleibt mein liebster Paradox-Titel. Einzig die unfähige KI schmälert das Erlebnis. Will man im Mid- und Lategame noch einen ernstzunehmenden Gegner haben muss man sie cheaten lassen bis zum Umfallen. Gerade die Inflation bekommt sie einfach nicht in den Griff.

Zum Thema GG: Ich habe lieber eine CD rumliegen. Bei akuter Kratzerphobie kann man dann immer noch ein Image anfertigen und gut ist.

von Ruprecht I. » Do 13.12.2012, 19:20

GG gefällt sogar Uns.
Die Ausgeburt des Dampf-Satans kann Uns dagegen ganz gepflegt am rückwärtigen Ende des Körpers besuchen.

von sheep-dodger » Do 13.12.2012, 19:15

Die alten Papp-Verpackungen sind Uns ein Graus, einmal eine CD zerkratzt und schon kann man sich das ganze Spiel erneut kaufen.
Der angenehme Vorteil von GG gegenüber Steam ist, dass kein extra Programm laufen muss um Spiele zu starten, man lädt einmal den Downloader für das Spiel herunter, lässt es installieren und startet es dann immer separat.

von TECC » Do 13.12.2012, 18:53

Also ganz Steam'like :) Nur mit der Option, die Daten brennen zu können.
Bei den ganzen Accounts verliert man dann irgendwann den überblick. Wie gerne ich mich an meine
alten Age of Empires 1 oder CnC95 Papp-Verpackungen erinnere, ohne Online gedöns ;)

Aber ich schaue mir mal bei Zeiten die Angebote an, sind ja gerade bei GG HolidayWeeks, leider ohne
EU3 Cronicles.

von [B@W] Abominus » Do 13.12.2012, 18:51

Das ist richtig, aber bevor man sie runterläd kann man sie auch verschenken, dann sind sie aber weg :) .

von TECC » Do 13.12.2012, 18:44

Danke dir! bzw. euch, ich werde es mir mal anschauen.

Ich nehme an dass die spiele bei gamergsgate an deren account gebunden sind.

von [B@W] Abominus » Do 13.12.2012, 18:38

Ja, das Spiel kann immer auf Deutsch umgestellt werden.

von TECC » Do 13.12.2012, 18:29

Zum Teil sah EU3 für mich teilweise überladen aus, bspw. wenn man Einnahmen erhält. Aber das Spiel hat ja auch ein paar Jahre hinter sich und
vll. ist dies nach mehreren Stunden nicht mehr so störend.

Bin mit Steam eigentl. zufrieden, sehe da das Problem nicht. Runterladen geht eigentl. immer - auch wenn ich natürlich DVD + Verpackung ohne
online aktivierung lieber hätte, sind mir die 0815 DVD Hüllen aber auf dauer zu blöd, da man es sowieso Online Aktivieren muss.

Dem Interesse halber:
Gibt es bei GamersGate auch Deutsche Versionen ?

von [B@W] Abominus » Do 13.12.2012, 18:15

Du kannst das alles abstellen. Ich kann EU3 mit allen vier Addons nur wärmstens empfehlen.

Außerdem würde ich Gamersgate empfehlen, da kann man dann alles auf DVD brennen, falls man es nochmal braucht und nicht runterladen will.

von TECC » Do 13.12.2012, 18:05

Vielleicht gibt es ja für EU3 um Weihnachten wieder Angebote bei Steam.

Was mich bei EU3 abschreckt, ist diese FLUT an Nachrichten anderer Länder rechts unten. Vielleicht ist dies auch einfach besser gelöst worden bei CK2,
aber da stört es mich nicht wirklich.

von [B@W] Abominus » Mi 12.12.2012, 20:11

1368 bei mir, netter Versuch sich ne Rep zu erschleichen... hat geklappt :D .

von Georg Wilhelm » Mi 12.12.2012, 19:12

Wenn wir hier einen Vergleich EU 3 , Vic II AHD und HOI 3 diskutieren - fern unserer elitären Ansprüche, hin zu den Ratschlägen für Neulinge der Paradox-Angebote - ja dann hat EU 3 noch einen großen Vorteil: Es verzeiht Fehler sehr viel eher, als die beiden anderen Spiele. Warum?? Sehr einfach: EU 3 spielt man von 1399 ( hallo Abo ich weiß.... 1356 ) bis 1820 viermal solange wie bespw. Vic 2 wo man gerade auf 100 Jahre kommt. Im EU 3 lohnt es als Rollenspieler sogar mal einen Krieg zu verlieren ohne die Lust zu verlieren.

von Sigmund » Mi 12.12.2012, 19:09

Thema "Komplexitätsmonster": Ich fand den Einstieg bei Hoi und Viccy sehr viel schwerer. Mann kann EU3 sehr komplex betreiben. Mann muss aber auch nicht. :)

von Thomasius » Mi 12.12.2012, 18:29

Wir würden EU III als Spiel "Sui generis" bezeichnen, weil wir kein Spiel wüssten mit dem man es vergleichen kann. Einfach einmal wenn es EU III komplett im Angebot gibt für 10-15€ zuschlagen und ausprobieren. So viele Regnten können nicht irren. :)

von TECC » Mi 12.12.2012, 18:15

Vielen Dank für die Antworten. Wie ich sehe - schwer zu sagen, sieht jeder etwas anders.

Also ich versuche es mal so zu formulieren wie es sich für mich "neuling" anhört.
EU3 legt keinen Schwerpunkt so wie andere Titel, beinhaltet auch nicht die Teil-Komplexität/Tiefe wie sie bsp. in HoI3 mit der Kriegsführung zu finden ist etc., aber jeder Teil ist rel. Kompelx, was das ganze
wieder zum Komplexitätsmonster macht, da jeder Teil enthalten ist.

Ich hoffe das hat man jetzt so verstanden, Korrigiert mich wenn ich falsch liege.

Ich hoffe man hat das nun verstanden.

von Jorrig » Mi 12.12.2012, 16:58

Die Komplexität ist einfach auf anderer Ebene. Bei Victoria sind die Preise und der Markt volatiler, die Produktion ebenso. Ausserdem spielt Bevölkerung eine grössere Rolle. Bei EU3 muss man mehr auf politische Faktoren achten (Cores, Nationalitäten etc.), religiöse Faktoren (eigene Staatsreligion, Religion der Provinzen), Regierungsform, dann Inflation, Flotte bei Überseebesitz, Sliderausrichtungen usw. Es sind einfach ein Haufen mehr (äussere) Variablen als in Victoria.

von Sigmund » Mi 12.12.2012, 15:54

Wobei das Handelsystem mit EU 4 vielleicht ganz spannend wird :)

von sheep-dodger » Mi 12.12.2012, 15:38

Shakril hat geschrieben:Was die Wirtschaft angeht ist dies Falsch. Die Wirtschaft in Vicky ist nur schwerer zu durchschauen, aber sie ist EU 3 alles andere als rudimentär. Wenn man die Wirtschaft nicht im griff hat, und dies ist nicht so einfach, zieht man schnell man den kürzeren. Ich würde auch sagen, das in Eu3 der Schwerpunkt zwischen Wirtschaft und Kriegsführung hin und her wogt. Die Kolonisation stellt lediglich für eine Handovll von Länder eine zentrale Rolle.
Nein, sehe ich anders. Provinzen haben eine feste BT die nur sehr selten geändert wird und produzieren ein festes Gut, man baut Gebäude nach einem linearen Schema, alle machen die Provinzen nur besser, die einzige Abwägung die man bei Gebäuden treffen muss ist welches aktuell am meisten Bonus bringt. Ansonsten forscht man Tech, wählt NIs und stellt seine Slider ein um mehr aus seinen Händlern und Kolonien/Provinzen herauszubekommen. Preise für Güter schwanken zwar etwas, das ist aber weitestgehend außerhalb der Kontrolle des Spielers, man muss sich nicht um Profitabilität der Manufakturen kümmern, nur das man die baut deren Techbonus man will und sie in die Provinzen mit den richtigen Gütern stellt.
Im Vergleich ist Victoria deutlich komplexer, da man gleichzeitig darauf achten muss das die POPs in die richtigen Berufsgruppen wechseln, es nicht zu viele Arbeitslose gibt, die Abwanderungen nach Amerika nicht zu groß werden, die Güter welche man produziert auch nachgefragt werden, dass die eigenen Fabriken die Rohstoffe bekommen die sie brauchen, dass die Effizienz der eigenen Fabriken nicht hinter der fremder Produzenten hinterherhinkt, dass man genügend Absatzmärkte findet etc. Das ist meines Erachtens deutlich komplizierter als das Wirtschaftssystem in EU3.

von Shakril » Mi 12.12.2012, 14:49

sheep-dodger hat geschrieben:Naja, es geht schon hauptsächlich um Kolonisation und Kriegsführung, der wirtschaftliche Aspekt ist, zumindest in EU 2 und 3, verhältnismäßig rudimentär, nicht im Ansatz so ausgefeilt wie Vicky und Charaktere sind nicht so wichtig wie bei CK2.
Was die Wirtschaft angeht ist dies Falsch. Die Wirtschaft in Vicky ist nur schwerer zu durchschauen, aber sie ist EU 3 alles andere als rudimentär. Wenn man die Wirtschaft nicht im griff hat, und dies ist nicht so einfach, zieht man schnell man den kürzeren. Ich würde auch sagen, das in Eu3 der Schwerpunkt zwischen Wirtschaft und Kriegsführung hin und her wogt. Die Kolonisation stellt lediglich für eine Handovll von Länder eine zentrale Rolle.

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