James Bond - Skyfall und sehr viel mehr

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:) :???: :( :rot: :o :smoke: :D :gluck: ;) :prost: :tongue: :rauch: :cool: :heul: :rolleyes: :uhoh: :mad: :nono: :eek: :teufel: :engel: :^^: :schrei: :top: :idee: :ja: :ritter: :frech: :fecht: :feier: :ditsch: :flop: :wirr: :lach: :motz: :nein: :zzz: :doh: :ähem: :amen: :burns: :dumm: :fiedel: :fiesemoep: :geistlicher: :hunger: :opa: :reiter:
Mehr Smileys anzeigen

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: James Bond - Skyfall und sehr viel mehr

von Württemberg » Sa 10.11.2012, 00:35

Oh, haben auch vor ein paar Tagen Skyfall gesehen.

Hier Unser Feedback:

Gut. Kommt aber nicht ganz an Casino Royale ran, aber unfassbare Steigerung zum völlig verkorksten Quantum Trost. Auf jeden Fall kein klassischer Bond mehr, aber man merkt schon noch, dass es ein Bond ist, die ganzen Verweise auf die älteren Teile fanden Wir auch schick. Also kurz: war gut, wenn die modernen Bond Teile so, oder so ähnlich, aussehen, sind Wir zufrieden.

von Wilhelm Klink » Di 06.11.2012, 17:56

Thomasiusonair hat geschrieben:Daniel Craig fanden wir in seinem ersten Bond richtig gut, wobei uns der ganze Film sehr gut gefallen hat.
Ein Fernbleiben würde ich unter dem Gesichtspunkt nicht empfehlen, denn der dritte Craig-Film ist auch mMn. besser als die vorangegangenen Craig-Filme. Aber so richtig bondig wirkt Craig dennoch nicht. Da fehlen Charme, trockener Humor, dunkle (nicht zu kurze) Haare und Scheitel (ok, den hat er andeutungsweise gehabt). Auch würde ich mir mehr Spielzeuge wünschen. Die absonderlichen Einfälle der Q-Abteilung waren zumindest in meinen Augen immer eine besondere Würze der Filme, die nicht fehlen darf. Aber vielleicht sind wir da ja auf einem guten Weg, wer weiß.

von Thomasius » So 04.11.2012, 23:35

Wir finden das die ersten 4 Bonddarsteller alle recht gut waren, jeder auf seine Art und Weise, wobei Dalton uns etwas zu ernsthaft war. Ein guter Bond war immer auch auf einer zweiten Ebene eine Parodie auf Bondfilme, weswegen wir besonders die ersten 30 min von "Sag niemals Nie" grandios finden.
Brosnan leidet unserer Meinung nach an den schwachen Drehbüchern und das er doch nur eine Art Moore 2.0 sein sollte/wollte.
Daniel Craig fanden wir in seinem ersten Bond richtig gut, wobei uns der ganze Film sehr gut gefallen hat. Seinen zweiten Bond fanden wir grauenhaft, dass war kein Bondfilm mehr, sondern ein 08/15 Aktionfilm der keinen Humor hatte und nur auf Tempo getrimmt war. Da wir den letzten Bond so grauenvoll fanden haben wir nicht vor in den neuen Bond zu gehen.

von Frisiercreme » So 04.11.2012, 19:11

Wir haben es seit heute auch hinter uns.
Wir schließen uns im wesentlichen demblauenClaus an. (Könntet ihr den Hinweis auf das für euch "Bondigste" zum Spoiler machen? Wir haben öfters verwundert auf die Uhr geschaut.)
Der Film geht in Ordnung, ist aber als Bondfilm recht ungewöhnlich.
Einzig beim Humor muss ich demblauenClaus widersprechen, die üblichen trockenen Einzeiler kamen etwas zu kurz oder zündeten nicht ganz (vgl. Markus Lanz).
Wir erachten den Film daher eben nicht als besonders "bondig", aber er ist unterhaltsam, dazu tragen auch die klug platzierten Zitate bei (das geht auch anders, siehe DAD).

von derblaueClaus » Do 01.11.2012, 11:40

Nein, die produziert noch fleißig mit. Pleite gegangen sind im Laufe der Arbeiten an Skyfall MGM.

von gelöschter Benutzer » Do 01.11.2012, 11:32

lol

Man sagt ja, wenn eine Filmreihe durch ist, kommt die Satire auf die Reihe. Insoweit war Moore Broccolis eigene Satire auf James Bond. Ein Zeichen für den Niedergang des Bond-Segmentes im Film.

Mit Living Daylights ist man m. E. nochmal neu durchgestartet und nach dem letzten Brosnan sah man wohl die Notwendigkeit, einen durchgreifenden Kurswechsel zu starten. Craig und seine Auslegung des Bonds scheint ja vielen zu gefallen.

Ich habe mit dem schon optisch ein Problem. Bond MUSS schwazrhaarig sein (wie ich mal war *g*)

Ist die Tochte von Broccoli nicht mit Bond pleite gegangen?

von [B@W] Abominus » Do 01.11.2012, 11:31

Spielt wieder James Bond mit?

von derblaueClaus » Do 01.11.2012, 11:24

Wir waren gestern drin und sind uns immernoch nicht so ganz sicher was wir von Skyfall halten sollen. Wer weiterlesen möchte, kann das gerne tun da wir unsere erste Einschätzung spoilerfrei halten werden. Zu einem wirklichen Review, in das wir auch Spoiler einfügen müssten, sind wir momentan noch nicht in der Lage. Dazu werden wir den Film erst ein zweites mal ansehen müssen.

Um für die ungeduldigen gleich mit dem Fazit zu beginnen : Skyfall bleibt den Craigbonds in jedenfalls einer Hinsicht treu; er ist mal wieder ungewöhnlich. Auch wenn deutlich mehr Bond durschimmert, einem teilweise sogar direkt ins Gesicht strahlt. Die absolut gelungene Rückkehr von Q ist so ein Beispiel. Oder auch der trockene Humor. Blitzte dieser bei CR und QoS nur kurz auf ist er hier fast durchgängig bis zum Ende vorhanden. Für uns ein wichtiges , wenn nicht das Merkmal das Bond ausmacht. Schön sind, zum 50-Jährigen, auch zahlreiche Anspielungen an die alten Filme. Diese wirken auch nicht übertrieben oder gezwungen, sondern sind wohldosiert und immer passend eingebaut.
Spoiler Das "Bondigste" und beste an dem ganzen Film sind allerdings die letzten 2 Minuten (geschätzt). Wir lehnen uns mal aus dem Fenster und behaupten: Alleine wegen dieser letzten Minuten ist der Film für einen Bondfan absolut lohnenswert. Darauf dürfen sich die Regenten also schonmal freuen.
Was den Film letztlich ungewöhnlich macht ist die Handlung und das Ende. Auch sind einige ,ich nenne es mal "Stilbrüche" drin. Man sieht Bond teilweise wie man ihn noch nie gesehen hat. Wobei man hierbei anmerken muss : Zumindest sein Verhalten am Anfang passt durchaus zu seinem Charakter und macht die Figur ungleich glaubwürdiger als z.B. das übertriebene Brosnangetue in DAD. Unsicher sind wir uns auch beim Bösewicht. Besser als der farblose Dominic Greene (Frisiercreme sprach es grade an) ist er allemal. Ungewöhnlich für einen Bondbösewicht allerdings auch. Da sind wir uns noch nicht so ganz schlüssig.

Um jetzt mehr in medias res zu gehen und genau zu beschreiben was uns an dem Film nicht gefallen müssten wir die Story etwas näher beleuchten sprich spoilern. Aus dem Grund halten wir uns hier zurück und warten ab bis auch die anderen Regenten den Film gesehen haben.

Kleines Fazit : Den Film zu sehen lohnt sich auf jedenfall. Er bietet gute Unterhaltung und mehr Bond als CR und QoS zusammen.

von Frisiercreme » Do 01.11.2012, 11:17

Der arme Lazenby hat einfach Pech gehabt.
Nach dem klassischen, dem auch immer ein bißchen nach Testosteron riechenden Connery entschied man sich ausgerechnet für "Im Geheimdienst".
Bond heiratet, Bond trägt durchweg alberne Klamotten, Bond ist plötzlich Australier und am Schluß erschießt man seine Frau. "Das wäre dem anderen nie passiert." Der Film ist aber gar nicht schlecht, ganz im Gegenteil. Im Hinblick auf die Romanvorlage geht er sogar als Literaturverfilmung durch.
Über Diamantenfieber sollte man schweigen.
Dann kommt Moore. Und eigentlich ist er der wahre Austin Powers. Es ist schwer zu sagen, wieviel Anteil Moore daran hatte, dass die Filme stark in Richtung Slapstick abdrifteten, aber diese Streifen sind fast durch die Bank unerträglich. Dass er in seinen späteren Filmen schon erkennbar zu alt ist, um glaubhaft irgendwem nachzustellen, macht die Sache nicht besser.
Dalton hatte dann ähnliches Pech wie Lazenby. Brosnan wurde mit unerhört albernen Drehbüchern, einer Überfülle von Product Placement und Denise Richards gepiesackt.
Und jetzt Craig. Wie wir den finden, werden am Sonntag genauer sagen können. Aber durch Casino Royale hat er noch immer eine Menge Kredit.
Wir hoffen nur, dass die Organisation Quantum nicht wieder auftaucht. SPECTRE, das waren noch Bösewichter. Man traf sich in Paris, und wer versagte wurde elektrisch gegrillt. Quantum hingegen trifft sich in Bregenz und Piranhas haben sie auch keine.

von Württemberg » Do 01.11.2012, 02:27

George Lazenby war der Beste, da er im besten Teil mitgespielt hat. :)

Dalton war aber auch sehr gut. Connery und Moore sind halt Kult. Craig ist gut. Und nur Brosnan war wirklich schlecht.

von AG_Wittmann » Mi 31.10.2012, 19:38

Max Zorin war und ist der besten Bond von allen!

Niemand konnte so menschlich wie er sein ... er war selbstlos, herzensgut und immer um das Wohlergehen seiner Mitmenschen bemüht! Jawohl! Das sage ich mit vollster Überzeugung!

Und jetzt schau ich mir Fitzcarraldo an. ICH WILL EINE OPER!

von gelöschter Benutzer » Mi 31.10.2012, 19:21

Seit Casino Royale schaue ich mir keine Bonds mehr an; das Bond-spzifische ist weg, jetzt ist es nur noch ein Action-Film

Bond-spezifisch war eben das übertriebene Alles-Könnertum von Bond zusammen mit typisch britischer Arroganz verpackt in manierlicher Wortwahl.

Connery war für mich der Beste, den Brosnan fand ich eigentlich auch nicht schlecht; für Moore muß ich in der richtig Stimmung sein ...; Dalton war der Menschlichste, Living Daylight ist einer meiner Lieblingsbonds; und "Im Geheimdienst ihr Majestät" ist eigentlich auch nicht schlecht, nur der Lazenby wirkt nicht wirklich bond-haft;

von derblaueClaus » Mi 31.10.2012, 18:48

Wie gesagt : Uns gefällt Dalton. Wir finden das The Living Daylights ein ganz hervorragender Bond ist. Einer unserer persönlichen Top 3-Bonds. An License to Kill scheiden sich bekanntermaßen die Geister, uns gefällt er allerdings außerordentlich gut. Über Brosnan brauchen wir hier anscheinend (zum Glück) nicht zu diskutieren.
Mit Craig habt ihr sicherlich nicht ganz unrecht. Allerdings passt die diese Rolle ziemlich wenn man die Bücher liest. Man könnte sagen Craig ist eine Neuinterpretation der literarischen und nicht der filmischen Vorlage.

von Arminus » Mi 31.10.2012, 16:50

Die James Bond mit Roger Moore sind doch großartig, gerade in der Synchro. Damals, als alles noch gut und wahr war, hat man noch viel Herzblut in Übersetzungen gesteckt und die mit Roger Moore sind nun mal mit Abstand die komischsten James Bonds. Sean Connery ist richtig großartig, den mit Lazenby mag ich, weil er halt so völlig aus dem Rahmen fällt und sehr selbstironisch ist.

Daltons waren grauenvoll schlecht, bei Brosnan war's zum Teil nur noch langeweilige Product Placement Special Effects Action. Und mit Daniel Craig hat das Franchise halt den typischen Reboot erhalten, denn dieser Schauspieler hat nun gar nichts mehr mit dem eleganten Gentlemen-Agenten zu tun, der nichts zu ernst nahm. Craig spielt einen soziopathischen russischen Hitman, der schon ganze Dörfer ausgelöscht hat. Das sehr zwar glaubhaft, hat aber trotzdem nichts mehr mit James Bond zu tun.



Allerdings finde ich sowieso, dass Michael Myers dem Franchise den Todesstoß verpasst hat...

von Alith Anar » Mi 31.10.2012, 16:42

Mir gefallen die Filme mit Daniel Craig am besten. Sie sind IMHO wesentlich ernsthafter, düsterer als die vorherigen Filme (gerade Brosnan) Das gefällt mir besser.

von Gfm. Wrangel » Mi 31.10.2012, 16:29

Wir finden es schade, dass die Filme immer mehr zu Action neigen, Uns geht der subtile und trockene Humor der alten Filme ab.

von Frisiercreme » Mi 31.10.2012, 16:24

Interessante Wahl.
Alles jenseits von Roger Moore können wir nachvollziehen.
Naja, Brosnan eigentlich auch nicht.

von derblaueClaus » Mi 31.10.2012, 15:53

Da antworten wir mit einem ebenso kurzen : Dalton ist der bessere. :D

James Bond - Skyfall und sehr viel mehr

von Frisiercreme » Mi 31.10.2012, 15:48

Werte Regenten,
wir haben bei recht sporadischer Suche keinen eigenen Thread für die James Bond Filme und Bücher gefunden. Nun, da sein neuer Film in die Kinos kommt, würden wir das gerne ändern.
Sollte es doch bereits einen entsprechenden Thread geben oder wir haben in einer andeungren Form gegen die Etikette des Off-Topic Bereiches verstoßen, so bitten wir die Anmaßung nicht übel zu nehmen.
Unsere Erwartungen und Befürchtungen haben wir bereits geschildert http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=21129&page=26 , wir werden dann auch darüber berichten, was von diesen Befürchtungen den Kontakt mit der Realität überlebt.

Achja, um es nicht zu spezifisch zu fassen: eigentlich gibt es nur Connery.

Nach oben