von Æxit » So 27.01.2013, 23:58
Ist Gott oder wie immer man Ihn nennen mag an meiner Seite? Ist sein Sohn für meine Sünden gestorben?
Ich weiß es nicht.
Aber ich möchte ganz fest daran glauben.
Ich möchte. Ich möchte, weil ich mir dessen nicht gewiss sein kann.
Ich möchte ganz fest daran glauben, dass es Gut/Recht und Böse/Unrecht gibt.
Dass wir mehr sind, als lebende Existenz, die sich Ihrer bewusst ist.
Ich möchte das glauben, weil ich mich vor dem fürchte, was nach dem Leben ist.
Ich hab ehrliche Angst davor, dass mein Bewusstsein erlischt, wenn ich meinen letzten Atemzug tue.
Deswegen bemühe ich mich, stets Gut zu sein. Keinem Menschen Unrecht zu tun, selbst wenn er mir Unrecht tut.
Und ich hadere mit mir selbst. Ich hadere wirklich jeden Tag mit mir selbst.
Warum? Ich sehe jeden Tag, dass jene die Unrecht tun, im Leben besser Leben, als jene, die versuchen recht zu tun.
Ich fühle mich oft von Gott verlassen. Fürchte, dass es Ihn nicht gibt und all meine Taten umsonst waren und sind.
Ich bereue aufrichtig meine Sünden meine Fehltritte. Ich spüre, wenn ich etwas Unrechtes tue, dass es falsch war.
Ich beichte in meinem Geiste, doch habe ich selten das Gefühl, dass ich erhört werde.
Doch während ich das hier schreibe, fühle ich mich besser. Es tut gut. Das bestärkt mich wieder, in meinem Hoffen zu Glauben.
Und dennoch bekomme ich so selten etwas wieder.
Alleine hier im Forum, wurde ich so oft angegriffen. Und dann denke ich:
Was ist dem Menschen passiert in seinem Leben, dass er so ist. Nicht als Vorwurf. Ich habe Mitleid, weil ich WEIß, dass Hass uns verzerrt.
Ich spüre das in meinem Herzen. Wenn ich mich dem Hass hingebe, dann tut mir das in meinem Innersten weh.
Wie soll ich also mein Leben leben. Ein Leben lang, in der Hoffnung auf Erlösung? Und wenn dann der Tag kommt, und mein Bewusstsein aufhört, sich seiner bewusst zu sein.
Werde ich dann belohnt? Oder gar bestraft? Oder höre ich einfach auf zu sein?
Der Gedanke, wiederum ist tröstlich, denn keine Strafe erwartet mich, aber er schmerzt dennoch, weil ich dann mein Leben hätte leben sollen wie die, denen Gerechtigkeit nichts bedeutet.
Kein Mitgefühl ... Keine Reue ... Kein Zweifel ...
Mir fehlen die Worte meine Gedanken zu "Papier" zu bringen. Vielleicht eine gnädige Ohnmacht vielleicht auch einfach Unvermögen meines Verstandes.
Ich denke, also bin ich ?
Oder ist alles nur Illusion. Meine Wahrnehmung. Wahrheiten.
Wenn man mich all meiner Sinne berauben würde. Wäre ich dann immer noch?
Und was ist mit denen, die fest an nichts glauben? Sind das die Reichsten von uns, oder sind sie die Ärmsten ?
Wieso hat sich der Mensch in all den 100.000 Jahren so schnell entwickelt? Warum sind wir unserer Umwelt so fremd?
Tausend Fragen - Keine Gewissheit
Ist Gott oder wie immer man Ihn nennen mag an meiner Seite? Ist sein Sohn für meine Sünden gestorben?
Ich weiß es nicht.
Aber ich möchte ganz fest daran glauben.
Ich möchte. Ich möchte, weil ich mir dessen nicht gewiss sein kann.
Ich möchte ganz fest daran glauben, dass es Gut/Recht und Böse/Unrecht gibt.
Dass wir mehr sind, als lebende Existenz, die sich Ihrer bewusst ist.
Ich möchte das glauben, weil ich mich vor dem fürchte, was nach dem Leben ist.
Ich hab ehrliche Angst davor, dass mein Bewusstsein erlischt, wenn ich meinen letzten Atemzug tue.
Deswegen bemühe ich mich, stets Gut zu sein. Keinem Menschen Unrecht zu tun, selbst wenn er mir Unrecht tut.
Und ich hadere mit mir selbst. Ich hadere wirklich jeden Tag mit mir selbst.
Warum? Ich sehe jeden Tag, dass jene die Unrecht tun, im Leben besser Leben, als jene, die versuchen recht zu tun.
Ich fühle mich oft von Gott verlassen. Fürchte, dass es Ihn nicht gibt und all meine Taten umsonst waren und sind.
Ich bereue aufrichtig meine Sünden meine Fehltritte. Ich spüre, wenn ich etwas Unrechtes tue, dass es falsch war.
Ich beichte in meinem Geiste, doch habe ich selten das Gefühl, dass ich erhört werde.
Doch während ich das hier schreibe, fühle ich mich besser. Es tut gut. Das bestärkt mich wieder, in meinem Hoffen zu Glauben.
Und dennoch bekomme ich so selten etwas wieder.
Alleine hier im Forum, wurde ich so oft angegriffen. Und dann denke ich:
Was ist dem Menschen passiert in seinem Leben, dass er so ist. Nicht als Vorwurf. Ich habe Mitleid, weil ich WEIß, dass Hass uns verzerrt.
Ich spüre das in meinem Herzen. Wenn ich mich dem Hass hingebe, dann tut mir das in meinem Innersten weh.
Wie soll ich also mein Leben leben. Ein Leben lang, in der Hoffnung auf Erlösung? Und wenn dann der Tag kommt, und mein Bewusstsein aufhört, sich seiner bewusst zu sein.
Werde ich dann belohnt? Oder gar bestraft? Oder höre ich einfach auf zu sein?
Der Gedanke, wiederum ist tröstlich, denn keine Strafe erwartet mich, aber er schmerzt dennoch, weil ich dann mein Leben hätte leben sollen wie die, denen Gerechtigkeit nichts bedeutet.
Kein Mitgefühl ... Keine Reue ... Kein Zweifel ...
Mir fehlen die Worte meine Gedanken zu "Papier" zu bringen. Vielleicht eine gnädige Ohnmacht vielleicht auch einfach Unvermögen meines Verstandes.
Ich denke, also bin ich ?
Oder ist alles nur Illusion. Meine Wahrnehmung. Wahrheiten.
Wenn man mich all meiner Sinne berauben würde. Wäre ich dann immer noch?
Und was ist mit denen, die fest an nichts glauben? Sind das die Reichsten von uns, oder sind sie die Ärmsten ?
Wieso hat sich der Mensch in all den 100.000 Jahren so schnell entwickelt? Warum sind wir unserer Umwelt so fremd?
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