61% in der Pc Games

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:) :???: :( :rot: :o :smoke: :D :gluck: ;) :prost: :tongue: :rauch: :cool: :heul: :rolleyes: :uhoh: :mad: :nono: :eek: :teufel: :engel: :^^: :schrei: :top: :idee: :ja: :ritter: :frech: :fecht: :feier: :ditsch: :flop: :wirr: :lach: :motz: :nein: :zzz: :doh: :ähem: :amen: :burns: :dumm: :fiedel: :fiesemoep: :geistlicher: :hunger: :opa: :reiter:
Mehr Smileys anzeigen

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: 61% in der Pc Games

von A. Lincoln » Di 03.02.2004, 12:49

Ein weiterer Bericht von Victoria:

75%

von habakuk » Sa 31.01.2004, 17:32

wonsoi hat geschrieben:in unserer videothek standen sagar 4 Hoi ausgaben
Ich habe das Gefühl dass HoI wegen des Szenarios 2.WK ausergewöhnlich viel Interesse auf sich gezogen hat (auch von Spielern und Spielezeitschriften die sonst nicht so viel für derart komplexe Titel übrig haben).

Die Settings von EU und Vic scheinen da schon eher was für Spezialisten zu sein.

Der Erfolg von HoI im "Mainstream" hat aber bestimmt viel zur Popularität von Paradox im allgemeinen beigetragen und auch die ausführlichen und differenzierten Tests von Vic in Spielezeitschriften begünstigt. Ich kann mich erinnern, dass das bei EUII noch anders war ... damals konnten die kaum was Positives finden.

von wonsoi » Sa 31.01.2004, 16:58

Auch wenn die Paradox spiele nicht so populär sind in unserer videothek standen sagar 4 Hoi ausgaben und es steht noch immer ein Exemplar

Da wir im Handbuch lesen das das spiel nich Historisch korrekt ist beklagen wir uns ja nicht den wofür gibts Mods :D

Auch wenn ich den bericht nicht gelesnhabe (Gamstar) finde ich die 70% gut

von General Blücher » Sa 31.01.2004, 15:26

Und trotzdem geben Sie 73% Prozent?

Verwunderlich, die PC Games gibt ohne Bemängelung dieses Problems 61% und die Gamestar mit dieser Bemängelung 73%........tststs

von habakuk » Fr 30.01.2004, 20:08

bap66 hat geschrieben:Victoria hat erstaunliche 73% in der neuen Gamestar bekommen.
So ist es. Sehr ausgewogener Test wie ich finde.

Ausseder haben sie (im Gegensatz zur PCGames) bemerkt dass man die deutsche Version nicht einfach so installieren kann.

73%

von bap66 » Fr 30.01.2004, 17:36

Victoria hat erstaunliche 73% in der neuen Gamestar bekommen.

von Oliver Guinnes » Do 29.01.2004, 08:40

Gettysburg hat geschrieben:zu 2)
Ja, nur ist deren Eintritt größtenteils vom Zufall abhängig, was die Sache auch nicht bessert. Eine GC mit den USA ohne Sezessionskrieg und ohne Weltkrieg ist nunmal einfach nur langweilig. Wofür denn der historische Bezug, wenn keine historischen Ereignisse eintreten?

zu 3)
Betonung auf "kann"!
Wenn sich nicht alles verändert hat, sondern die kriegführenden Staaten immer noch bestehen und sich nicht in anderen Bündnisses verzweigt haben dann wäre ein WW-Event genau das Richtige, um in die letzten sechs Spiel-Jahre noch etwas Pepp hineinzubringen. Außerdem sind Events in der Regel dadurch gekennzeichnet, dass man sich für mehrere Aktionen mit verschiedenen Konsequenzen entscheiden kann, wodurch das ganze auch nicht strikt eingehalten werden muss.

Nach deiner Argumentation könnte man auch die napoleonischen Events in der EU2-GC mit der Begründung ablehnen, dafür gebe es doch das "Napoleons Ambitionen"-Szenario.
Ich will doch die GC nicht nur deshalb spielen, damit ich alles anders machen kann, sondern auch um für die kommenden Ereignisse vorauszuplanen und dennoch ein wenig "Überraschung" zu haben, wie sich die anderen Staaten entscheiden.

Auf die jetzige Art und Weise "plätschert" das Spiel irgendwie nur so vor sich her.


Deshalb ja auch: "[...]wobei die bei Paradox-Spielen wohl kaum in Betracht kommt."
Weter Gettysburg,

aber wie oft kommt es zu den Napoleonischen Kriegen wenn Ihr in EU II die GC spielt? So gut wie gar nicht, denn die Welt hat einen anderen Verlauf als in der realen Historie genommen. Gerade Euer vergleich mit EU II zeigt doch, dass die Event in Vicky gar nich schlecht sind. Auch in EU II konntet Ihr meist eine oder mehrere ahistorische Varianten wählen und auch die AI konnte dies, wenn auch mit kleiner Wahrscheinlichkeit. Gerade dies garnatiert doch die abwechslungsreichen Spiele. Wenn Ihr ehrlich seid und überlegt, wie oft aus Brandenburg nicht Preußen wurde, wie oft Kastilien nicht Spanien wurde, wie oft die USA nicht entstanden, wie oft (als Folge davon) Bonaparte keine wesentliche Rolle spielt, dann sollte Euch das ausbleiben des WK in der GC nicht wirklich wundern.

Ihr habt recht wenn Ihr beklagt, dass das ein oder andere Event ein Überarbeitung der Trigger bräuchte. So kommt es bei Unseren Spielen fast nie zur historisch korrekten Reichsgründung. Entwerder bleibt Preußen bestehen oder aber das '48er oder konservative Reich werden gegründet. Hier würde es schon helfen, beim konservativen Reich die Ja Auswahl als zweite Alternative anzubieten und dementsrpechen ein 'Kein Effekt' Auswahlmöglichkeit als die erste anzubieten.

:gluck:

von Imhotep » Do 29.01.2004, 01:17

61% gehen unseres Erachtens in Ordnung. Warum ?
Der Teufel steckt halt wie immer bei Paradox im Datail, wir
nennen es gerne liebevoll (grr) das "Paradox-Spiel-im-Spiel'.
Soll heißen die grundlegensten Effekte sind am Anfang im Dunkeln,
welchen Badboy bekommt man unter welcher Bedingung, wie
wirkt sich das und anderes formelmäßig aus ? Die Community hier und im
Plaza leistet löblicherweise wertvolle Hilfe, doch sollte es u.E. nicht deren
Aufgabe sein das Spiel vernünftig zu dokumentieren, zumal
entsprechende Formeln ja wohl im Quellcode vorhanden sein
sollten.
Zumal sich das Ganze ja noch dauernd ändert - Badboy Bedingungen in Eu2 1.07
vs 1.06 - wer weiß es noch aus dem Kopf ? Also.
Fatal für denjenigen der im Supermarkt zu Victoria gegriifen hat und dann nicht versteht warum nach 4 Spielstunden die Hölle ausbricht,
weil irgendein Regler eben nicht über 50% gesetzt sein sollte.
Und nicht jder findet seinen Weg hierher (leider). So wird sehenden
Auges wiel (Markt-)Potential (jawohl alte Rechtschreibung) vertan, und
lieber ellenlang diskutiert ob Lvov (Lemberg) eher ukrainisch oder
doch polnisch (klar doch, smile) sei.
Entsprechende Anfragen werden im Plaza-Forum im übrigen gerne
ignoriert ('ist halt so- war immer so'), gilt wohl nicht als chic.
Wargamer sind da seit den seligen Zeiten von kampfgruppe immer
besser mit Unittabellen aller Art versorgt gewesen, obwohl dies
wirklich Nischenspiele sind. Metallica waren auch mal Exoten btw,
man muß nur professionell arbeiten.
Wir werden paradox wohl nie versthen, seufz.
Zum Schluß : Ein paar grundlgendende Optionen wären auch noch
ganz praktisch, wer etwa keine Revolten mag (ja wir wissen um die Cheats)
sollte diese einfach im Optionsmenü abstellen können. Fertig,
gab's schon bei Clash Of Steel (1994).

[EDIT]
PS: Rezensionen können schon hilfreich sein. So stießen wir
einst auf das Budgetspiel EU2 (fanden die Beschreibung genial, '
so was haben wir schon immer gesucht', aber vorsichtig geworden
durch diverse Adaptions-Katastrophen (a la Diplomacy) oder
Strategic Command, wurden erst mal Kritiken durchforstet.

von Gettysburg » Mi 28.01.2004, 23:26

the general hat geschrieben:1. Denke ich das die Bewertung für Vicky in Ordnung ist
2. Gibt es in der großen GC sehr wohl events
3.Ist es unsinnig ein 1.Weltkrieg Event zu machen wenn man GC spielt da sich bis zu diesen Event alles verändert sein kann, darum auch das Weltkriegsszenario
zu 2)
Ja, nur ist deren Eintritt größtenteils vom Zufall abhängig, was die Sache auch nicht bessert. Eine GC mit den USA ohne Sezessionskrieg und ohne Weltkrieg ist nunmal einfach nur langweilig. Wofür denn der historische Bezug, wenn keine historischen Ereignisse eintreten?

zu 3)
Betonung auf "kann"!
Wenn sich nicht alles verändert hat, sondern die kriegführenden Staaten immer noch bestehen und sich nicht in anderen Bündnisses verzweigt haben dann wäre ein WW-Event genau das Richtige, um in die letzten sechs Spiel-Jahre noch etwas Pepp hineinzubringen. Außerdem sind Events in der Regel dadurch gekennzeichnet, dass man sich für mehrere Aktionen mit verschiedenen Konsequenzen entscheiden kann, wodurch das ganze auch nicht strikt eingehalten werden muss.

Nach deiner Argumentation könnte man auch die napoleonischen Events in der EU2-GC mit der Begründung ablehnen, dafür gebe es doch das "Napoleons Ambitionen"-Szenario.
Ich will doch die GC nicht nur deshalb spielen, damit ich alles anders machen kann, sondern auch um für die kommenden Ereignisse vorauszuplanen und dennoch ein wenig "Überraschung" zu haben, wie sich die anderen Staaten entscheiden.

Auf die jetzige Art und Weise "plätschert" das Spiel irgendwie nur so vor sich her.
A. Lincoln hat geschrieben: also ich habe in einer Augsburger Videothek noch kein Paradox Spiel gesehen.
Deshalb ja auch: "[...]wobei die bei Paradox-Spielen wohl kaum in Betracht kommt."

von A. Lincoln » Mi 28.01.2004, 21:23

Gettysburg hat geschrieben:Im Zweifel gibt es ja noch die Videothek zum Testen, wobei die bei Paradox-Spielen wohl kaum in Betracht kommt.

:nono: also ich habe in einer Augsburger Videothek noch kein Paradox Spiel gesehen.

von the general » Mi 28.01.2004, 21:07

1. Denke ich das die Bewertung für Vicky in Ordnung ist
2. Gibt es in der großen GC sehr wohl events
3.Ist es unsinnig ein 1.Weltkrieg Event zu machen wenn man GC spielt da sich bis zu diesen Event alles verändert sein kann, darum auch das Weltkriegsszenario

von Gettysburg » Mi 28.01.2004, 20:21

Ich finde 61% sind absolut in Ordnung für Victoria unter V1.02. Meine derzeitige Bewertung würde die 70%-Marke auch nicht übersteigen.
Aber ich bin auch erst in die Welt der Paradox-Spiele eingestiegen, als HoI unter 1.04 spielbar war. Ich weiß also nicht, ob HoI unter vorigen Versionen genauso -tut mir leid- schlecht war, wie Victoria es ist. Allein schon die Tatsache, dass in der Vicky-GC nicht die historischen Ereignisse eintreten, wie es in EU2 so schön der Fall war lassen mich eigentlich nur fassungslos mit dem Kopf schütteln.
"Wie, kein Weltkrieg?" :mad:

Grundsätzlich interessieren mich die Ansichten von Spieleredakteuren eigentlich so sehr wie die Politik-Kommentare in der Bild-Zeitung. Eher richte ich mich nach den Kommentaren in den betreffenden Foren, oder nach Aussagen von Leuten, denen ich aufgrund gemachter Erfahrungen einen ähnlichen Spielegeschmack nachsagen/unterstellen kann. Im Zweifel gibt es ja noch die Videothek zum Testen, wobei die bei Paradox-Spielen wohl kaum in Betracht kommt.

von Elvis » Mi 28.01.2004, 20:07

Ihr seid eben nicht "Mainstream" genug, edler Wallenstein. Und ihr könnt Stolz darauf sein.

von General wallenstein » Mi 28.01.2004, 19:51

Wir persönlich machen den Testern keinerlei Vorwürfe ob ihrer Bewertungen. Allerdings kauften Wir bislang nur Spiele die Uns ansprachen und keine die ein Tester gut fand. ;)

von Oliver Guinnes » Mi 28.01.2004, 19:31

Werter Chridder,

Uns scheint die Menuführung nicht wirklich kompliziert. Wie gesagt, einen großen Teil der Menuklickerei erspart einem die rechte Maustaste.

:gluck:

von Elvis » Mi 28.01.2004, 14:42

Ich muss Lincoln zustimmen. Es wird den Magazinen immer vorgeworfen nur nach dem Mainstream zu gehen. Dies ist aber völlig richtig. Sie haben auch wenn ihnen ein Spiel persönlich gut gefällt die Aufgabe, wenn sie der Überzeugung sind das ihre Leser größtenteils von diesem Spiel enttäuscht wären, es dementsprechend zu werten. Sie wrten ja nicht ausschließlich danach wie sie es finden, sondern müssen sich in ihre Kunden reinversetzen. Schließlich ist so ein Spielemagazin auch ne Kaufberatung.
Wenn meine obige Ansicht stimmt, passen die Testergebnisse auch wieder mehr ins Bild. Weil seien wir mal ehrlich welchem durchschnittlichen Gamestar Leser würde es Freuen bei einem 75% Spiel, nicht mal ohne Hilfe die Installation durchführen zu können. Geschweige den ein Studium aufnehmen zu müssen um die Funktionen zu begreifen. Im Grunde genommen finde ich es sogar sehr fair, das sie ihren Kunden dieses Spiel nicht anpreisen. Ist halt echt nur was für Fans. Und Bewertungen in den 60ern kennzeichnen genau das. Ein Spiel mit Macken und nicht für jedermann.

von General Blücher » Mi 28.01.2004, 14:36

Die PC Games hat das Installationsproblem übrigens gar nicht erwähnt.

Seltsam, wo die PC Games doch immer "objektiv berichten" möchte.
Als "neutraler Spieler", welcher kein Fan von Paradox ist, würde ich persönlich mir von einem Mag wie der PCG doch zumindest einen Hinweis über solche Probleme erhoffen bzw. erwarten...

von A. Lincoln » Mi 28.01.2004, 14:33

Oliver Guinnes hat geschrieben:(Diese Redakteure finden ja sogar EU II kompliziert, dürten also keine sonderlich gut arbeitenden Hirne haben).
:gluck:
Jetzt muß ich mal den Spieletester in Schutz nehmen welcher Victoria mit 61% bewertet hat.

Jener Rüdiger S. beantwortet in der aktuellen Ausgabe folgende Fragen:

Auf der Festplatte: Victoria, Afrika Korps

Einsame-Insel Spiel: Hearts of Iron, Popolous

Aktueller Geheimtipp: Victoria

Jener Rüdiger S., so vermuten wir, ist ein Fan von Paradox Spielen!
Nur leider kann er den Spielen nicht mehr % geben, da sie in den anfänglichen Versionen einfach zu verbugt sind. Und seien wir doch mal ehrlich für eine 85%-90% Spiel in einer PcGames oder Gamestar reicht es niemals.

Ein gutes Paradox Spiel version 1.07 ;) , sollte mit max 75-80% zufrieden sein. Und das reicht, in den Online-Reviews kommen Paradox Spiele wesentlich besser weg. Und danach richten sich auch viele Käufer.

von chridder » Mi 28.01.2004, 13:47

Oliver Guinnes hat geschrieben:Was bedeutet eigentlich komplizierte Bedienung? Ja, gelegentlich muss man sich durch drei Menus klicken, bis man da angelangt ist wo man gerne hin möchte, aber wenn es viele Optionen geben soll - und das wünschen ja die meisten Spieler - braucht man auch einige Menupunkte, und da scheint uns die von Paradox gewählte Verschachtelung sehr gediegen. Zudem kann man viele Funktionen mit der rechte Maustaste ausführen, ohne sich ins unterste Menu durchzuklicken. Wir finden die Bedienung gar nicht kompliziert - gemessen an der Spieltiefe und den Optionen die das Spiel bietet. Einfachere Bedienung wäre Unserer unbeduetenden Meinung nach nur zu Lasten der Spietiefe zu haben gewesen. (Diese Redakteure finden ja sogar EU II kompliziert, dürten also keine sonderlich gut arbeitenden Hirne haben).


:gluck:
Hallo,
ich denke nicht, das eine vernünftigere Bedienung unbedingt zu lasten der Spieltiefe hätte gehen müssen.
Einzigste Einschränkung: Eine bessere Menüführung (und vernünftig große Schaltflächen) hätten sicherlich mehr Platz vom Screen in Anspruch genommen und häufiger die Karte überdeckt.
Und viel wichtiger als eine einfachere Menüführung finde ich einfache Bedienung. Klingt ein wenig nach dem selben, ist es aber nicht. Mich persönlich stört nicht wirklich, das ich 3-4 Untermenüs durchwühlen muß, um zur gesuchten Funktion zu kommen. Mich stört mehr, das ich z.b. alle Provinzen durchklicken muß, um genug Handwerker für eine Fabrik zusammen zu bekommen. Genau solche Funktionen sollten ebenfalls auf Staatsebene (oder Landesebene) problemlos möglich sein.
Oder schade finde ich, dass ich bei vielen Schiebereglern keine +/- Buttons habe, um die Einstellungen genau vornehmen zu können (und wenn sie existieren dann sind sie so klein, das ich Präzisionswerkzeug brauche, um sie zu bedienen). Ich denke diese Liste ließe sich beliebig fortführen...
Ein wichtiger Punkt ist noch, dass ich bei einigen Events (gerade solche, die meine Landespolitik betreffen) nicht gleichzeitig in das entsprechende Menü wechseln darf, um mir über die Entscheidung im klaren zu werden. Das ist wirklich ätzend.

Ansonsten muß ich trotzdem sagen, dass Vicky derzeit mein absolutes Lieblingsspiel ist und nebenbei auch EU1/EU2 und HOI absolut genial waren, trotz aller Mängel in der Bedienung und Menüführung

von Heinrich der Löwe » Mi 28.01.2004, 13:07

Komplizierte Spiele, noch dazu mit Bugs sind immer randgruppenorientiert.

Deswegen ist es schwer bis unmöglich hohe Bewertungen einzuheimsen.
Die "Randgruppe" aber hat die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen.

Die beste Werbung ist immer noch Mundpropaganda. Der beste Weg, der für die
Paradoxspiele bleibt.

Sind wir doch einfach froh, daß Paradox keine Spiele für die Massen herausbringt.
Das würde alles zu Lasten der Spieltiefe gehen und der Wiederspielbarkeitswert würde verschwinden.

Die Masse ist halt hirnlos :D

Nach oben