Zug 15 und 16
Die Front hält,bis auf ein Hex im Süden bei den Franzosen wo
2 Bataillone vernichtet wurden ist alles im Grünen Bereich,
wobei man allerdings dazu sagen muß das die Deutschen weiterhin damit
beschäftigt sind Truppen heranzuführen und sich größtenteils
darauf beschränken unsere Stellungen von Norden bis Süden mit
Artillerie zu beschießen was jedoch nur relativ geringe Wirkung zeigt,
dass schanzen hat sich also gelohnt,nach dem Motto Schweiß spart Blut.
Die Kraut´s bringen immer mehr Truppen und Material an die Front
und wir lauern derweil darauf wann der große Sturm wohl beginnen wird.
Die Stellung ist zwar zweigliedrig gestaffelt jedoch darf man sich
wohl keinen Illusionen hingeben im Bezug auf die Haltbarkeitsdauer.
Hier machen wir uns am meisten Gedanken.
Eine dünne Notdürftige Verteitigung und dann nur Belgier deren
Kampfkraft naja sagen wir mal eher armselig ist,aber was soll man
tun,jetzt die Verteitigung Brüssel´s zu zerpflücken die so tief
ausgebaut ist nur um eine bald bröckelnde Linie zu stärken?!
Nein das machen wir mal nicht,soll´n die Deutschen nur in die
Nähe der Stadt kommen,sie werden sich die Zähne daran ausbeißen,
Brüssel ist gespickt mit Artillerie und nebenbei kämpfen hier viele
tapfere Briten.
Es zeigt sich das es ganz gut war eine neue Linie zu besetzen um
einer Überflügelung zu entgehen,natürlich sind die Belgischen Einheiten
Südwestlich von Liege verloren da es für sie wohl keine Chance mehr
geben wird die rückwärtigen Stellungen zu erreichen.
Das einzig erwähnenswerte im Süden ist die Vernichtung von 2
Französischen Bataillonen,jedoch konnten oder wollten die Deutschen
nicht mehr nachrücken,dass gibt uns noch einmal die Gelegenheit
die entstandene Lücke zu schließen.
