Schlachtengemälde

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von Private_S » Di 14.04.2015, 17:25

Bei uns wurde der Panzer im "Wendewinter" abgebaut, nachdem er frühzeitig zu einer Zielscheibe oppositioneller Proteste geworden war. Ich hatte immer vermutet, dass diese Panzer-Ehrenmale recht verbreitet gewesen seien, mit oder ohne Rote-Armee-Garnison? Hier im Ort gab es keine, allerdings wurde der Ort schwer umkämpft, dann macht der Erklärungsansatz von Thomasius wieder Sinn.

von Alith Anar » Di 14.04.2015, 15:44

Keine Ahnung. Ich weiß nur das die Panzer bei uns schon kurz vor der Wende verschwunden waren.

von Thomasius » Di 14.04.2015, 15:30

Alith Anar hat geschrieben:In Neubrandenburg wurde er (IMHO) schon 87 abgebaut (oder fuhr er sogar noch aus eigener Kraft weg ... - meine mal sowas gelesen zu haben). Pasewalk und Prenzlau ebenso.
Wer hat das gemacht? Rote Armee? NVA? Andere staatliche Stellen? und warum? Die DDR hat doch nicht einfach ohne trifftige Gründe ein paar Denkmäler für/von die/der Roten Armee geschleift.
Das diese Ehrenheine/Denkmäler bis heute stehen und nicht wie viele andere Denkmäler wärend und kurz nach der Wende abgebaut wurden hat etwas mit der Außenpolitik zu tun.

von Alith Anar » Di 14.04.2015, 12:31

In Neubrandenburg wurde er (IMHO) schon 87 abgebaut (oder fuhr er sogar noch aus eigener Kraft weg ... - meine mal sowas gelesen zu haben). Pasewalk und Prenzlau ebenso.

von Thomasius » Di 14.04.2015, 11:57

Alith Anar hat geschrieben:Viele Panzer wurden aber auch schon kurz Vor der Wende abmontiert.
Davon ist uns nichts bekannt. Warum sollten diese Panzer schon vor der Wende abgebaut worden sein?
Die einzigen Panzer die wir kannten die verschwunden sind, standen auf dem Gebiet von Kasernen der Roten Armee. Aber das waren dann auch Gedenkstätten der Roten Armee, die mit dem Abzug dieser überflüssig wurden.

von Alith Anar » Di 14.04.2015, 11:19

Viele Panzer wurden aber auch schon kurz Vor der Wende abmontiert.

von Thomasius » Di 14.04.2015, 11:16

Private_S hat geschrieben:Man denkt, diese Dinger seien ausgestorben! Wir befinden uns nicht in der Ostukraine und auch nicht in Minsk, sondern in dem seit einem Vierteljahrhundert von aufrechten und biederen Christdemokraten regierten Sachsen, nämlich in Rothenburg an der Neiße im Kreis Görlitz ... Heute auf einer Landpartie zufällig entdeckt:
Von diesen Denkmalen mit Panzern hat es auf dem Gebiet der DDR nicht viele gegeben. Was es viel mehr gab/gibt sind Denkmale/Ehrenheine mit und ohne Statuen. Davon existieren auch die meisten (fast alle?)noch. So weit wie wir welche kennen, ist in der Regel ihr baulicher Zustand nach 25 Jahren ohne nennenswerte Instandsetzungsarbeiten sehr schlecht. Unsere Erklärung dafür wäre, dass auf dem Gebiet der DDR außer beim Oderübergang, Seelower Höhen und Berlin keine größeren Kämpfe gegeben hat und deshalb die Masse der Gedenkstätten nicht von der Roten Armee angelegt wurde, sondern in den 50er Jahren durch die örtlichen DDR-Führungen.
Es ist immer noch durch die Linke üblich dort am 8.Mai eine Kranzniederlegung/Gedenkfeier zu veranstalten. Das ist primär für die Alten in der Partei Traditionspflege.

von Private_S » Di 14.04.2015, 09:47

Zum gleichen Thema ein echtes Gemälde, wenn auch keine Schlacht:

(sehr großes Bild, daher im Spoiler)
Spoiler Bild

THE SURRENDER OF THE ARMY OF NORTHERN VIRGINIA, APRIL 12 [!?], 1865. PAINTING BY KEN RILEY. COURTESY WEST POINT MUSEUM, U.S. MILITARY ACADEMY, WEST POINT, NY
(Quelle)

von Alith Anar » Mi 08.04.2015, 16:58

Keine Gemälde, aber einige Fotos vom Ende des US Bürgerkrieges.

http://www.nzz.ch/international/bildstr ... 1.18517601

von 123 » Sa 11.10.2014, 23:30

von 123 » Sa 11.10.2014, 20:42

von Kensai » Mo 15.09.2014, 10:44

Die Belagerung von Sevastopol


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von Alith Anar » Mo 08.09.2014, 20:38

Hatten wir schon die Zerstörung der türkischen Flotte?

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von Private_S » Sa 30.08.2014, 20:47

Man denkt, diese Dinger seien ausgestorben! Wir befinden uns nicht in der Ostukraine und auch nicht in Minsk, sondern in dem seit einem Vierteljahrhundert von aufrechten und biederen Christdemokraten regierten Sachsen, nämlich in Rothenburg an der Neiße im Kreis Görlitz ... Heute auf einer Landpartie zufällig entdeckt:

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Muss eines der letzten seiner Art sein, wir fanden über Google nur noch Berlin-Tiergarten und eines in MeckPomm. Praktisch vollständig erhalten, samt DDR-Gitterzaun (nicht im Bild) und der umrahmenden Space-Architektur der DDR-Moderne. Und dient offenbar immer noch als Wallfahrtsort der letzten Aufrechten, wie die Flaschen oder Kerzenhalter am Sockel zeigen. Gehört dringend unter Denkmalschutz.

(Wir wussten nicht so recht, wohin damit, wollten den Fund der verehrten Forengemeinschaft aber keinesfalls vorenthalten.)

von Headhunter » Mo 18.08.2014, 11:45

Die Jeansjacke ist natürlich besonders wichtig.....andere Leute hätten sich da in eine Fantasie-Uniform geschmissen oder zumindest ein beiges Bundeswehrkäppi aufgestzt :D

von 123 » Fr 15.08.2014, 13:46

<- tritt Frisiercreme die Krücke weg und lacht hämisch :tongue:

von Frisiercreme » Fr 15.08.2014, 12:23

Wieder was Modernes. Wir gehen am Stock.
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von Kensai » Do 10.07.2014, 15:35

das ist auch recht ähnlich....

"Der Minister Karl-Theodor zu Guttenberg im Kreise seiner Staatssekretäre"
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http://www.meisterwerke-online.de/andrea-appiani/original0094/apotheose-napoleons.jpg

von Frisiercreme » Mi 09.07.2014, 20:00

Wir hatten wegen der Placierung der Figuren, der Pose und der vergleichsweise völligen Austauschbarkeit der anderen an so etwas gedacht:
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Aber Ochs und Esel, das ist zu gut! Und eben treffend.

von Private_S » Mi 09.07.2014, 18:59

Licht, Farblichkeit und Durcheinander erinnern Uns in der Tat etwa an Zorndorf, das Sujet aber auch an die heilige Familie (rechts gucken Ochs und Schaf aus ihrem Verschlag auf den hlg. Herrn ...)

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