V 1.4b

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von ImADinosaur » Sa 14.01.2012, 13:28

Paradox wäre ja auch schön blöd, wenn sie so kurz vor Erscheinen des ersten Bezahlpatches alle Fehler kostenlos beheben würden. :D

von Bassewitz » Fr 13.01.2012, 21:25

Ungenügend.

von Bushi » Fr 13.01.2012, 17:54

Und es gibt einen neuen Beta Patch:

http://forum.paradoxplaza.com/forum/sho ... l-1.4-Beta
- Fixed a crash issue when playing sounds
- fixed issue with some sounds playing multiple copies at the same time
- Fixed some code in the event manager which could cause out of synchs.
- Bonus effect from Clerks will now properly be capped at 20% clerks.
- Outliner for rebel occupation now says faction name instead of just rebels.
- AI now correctly identifies that it has rebel faction inside it before starting wars
- Fixed a memory leak over time.
- The occupation exploit has been fixed.

von TheEvilForce » Di 13.12.2011, 17:34

Das Schnapsproblem kenne ich unter 1.3 nicht, zumindest bei meinen Preussenspielen. Ich gebe aber auch zu, dass ich die Nationalpartei einsetze und dann fleissig genau die Fabriken baue, die grosse Nachfrage haben :
- Schnaps
- Luxuskleider
- Luxusmöbel
- Kleider
- Möbel
- Schnittholz
- Cement
- Stahl
So wird man als Preusse Industriemacht Nummer Eins.
Nur die Diplo-KI und die Auswanderung ärgert mich und da hat man in Patch 1.4b überhaupt noch nichts unternommen. Die Bevölkerung in allen europäischen Ländern stagniert nämlich. Das heisst, sobald ein Krieg kommt, sinkt die europäische Bevölkerung und erholt sich nicht mehr davon. Dafür wird Amerika von Auswanderern nur so überrannt. Das geht soweit, dass die USA in Sachen Bevölkerung mittlerweile nur noch China vor sich haben und sollte das so weitergehen, diese auch noch innerhalb des Spiels einholen sollten.
Und das man an der Diplomatie nichts gemacht hat, ist extrem ärgerlich. Diese ist nämlich ein Graus. So verbünden sich in 2 von 3 Preussenspielen von mir, Russland/Frankreich. Und Frankreich holt sich dann natürlich auch noch Schweiz, Holland und Schweden an Bord. Ich mein Schweiz, Holland, Schweden geschenkt, aber die KI muss in der Hinsicht mit den Grossmachtbündnissen den gleichen Regeln unterliegen. So macht es wenig Sinn, zumal die Franzosen, nachdem ich ihnen Elsass-Lothringen abgenommen habe, immer sofort nach dem Ablauf der Waffenruhe wieder angreifen und an meiner Elsass-Festung scheitern. :rolleyes:

von Bassewitz » Do 22.09.2011, 23:13

Wie kann man etwas in EU3 gut lösen und dann bei VIC2 so versemmeln? :dumm:

Genau wie mit Divine Wind, wo einige Schwachstellen von Vic2 einfach viel besser gelöst wurden.

von Jorrig » Di 20.09.2011, 20:06

Ich stelle mir das eher so vor:

- Kosten der Erfindungen steigen nur wenig an, nicht in Vielfachen der ersten Forschung, so wie jetzt. Beispiel: 3000, 3500, 4000 usw.
- Alphabetisierung hat so gut wie keinen Einfluss auf die Forschungspunkte. Den Faktor kann man einfach nie wieder ausgleichen im Spiel. Allenfalls könnte man darüber nachdenken, nur die Alphabetisierung der Nationalkultur als massgeblich zu nehmen. Das würde auch dem Russen helfen und die Chinesen weiter benachteiligen
- Irgendwas muss man sich einfallen lassen, dass rückständige Nationen aufholen, sobald die anderen voranforschen. Vielleicht einen Forschungsbonus, wenn man Psychologie 2 forscht und jemand grade Psychologie 3 entdeckt oder so etwas. Wenn man eh an die Engine geht, wäre ein Nachbarbonus am besten. Vielleicht basiert auf den Ländern, die Einfluss auf einen haben (oder auf die man Einfluss hat).
Wie auch immer, in einem Mod fast nicht zu lösen.

von Kaiserjaeger » Mo 19.09.2011, 13:43

Natürlich könnte man so Argumentieren, doch wo in der Realität hat diese Effekt tatsächlich stattgefunden?

War es nicht eher so das Massiv in Kolonien investiert werden musste ohne das die Kolonien wirklich Gewinn abwarfen?

Bei Seeresien bin ich mir auch nicht so sicher, die Handelsflotte war ja sowieso ständig auf dem Weg über die Weltmeere aber die Kriegsflotte zb. des deutschen Kaiserreiches war nie in den Kolonien zugegen und konnte dementsprechend auch keine Erfahrung in diesem Bereich sammeln.

Aufstände hingegen gibt es in Victoria ja und vielelicht soltle man einfach den Revoltfaktor für Kolonien heben damit die Divisionen in den Kampf kommen. Das bringt aber wohl auch nur den eingesetzten Divisionen Erfahrung die sich gegen andere Großmächte wieder nicht einsetzen lässt.

von sato » Mo 19.09.2011, 13:34

man könnte argumentieren, das aufgrund der kolonien bildungsprojekte angestoßen werden! ein land macht viele seereisen zur kolonie--> folge es werden mehr forschungen in seefahrt betrieben --> folge man intensiviert das wissen

genauso bei resourcen die der infrastruktur und industralisierung zu gute kommen
eingeborenenaufstände dem militär
die bevölkerung der doktrin etc etc

von Kaiserjaeger » Mo 19.09.2011, 13:18

Es müsssen ja nicht direkt solche Abzüge sein, doch das Beispiel das ihr mit Portugal ansprecht ist mir ein Dorn im Augen. Warum sollte eine Kolonie einen Forschungsbonus bringen? Schlieslich ist eine Kolonie Rückständig,... Es sollte also eher etwas Kosten als etwas bringen Kolonien zuhaben.
Zumindest im Bereich der Forschung, dafür sollten Bereiche wie Handel durch Kolonien gestärkt werden.

Wie man es genau regeln sollte ist wohl jeder anderer Meinung, ich finde jedenfalls das die Bevölkerung einer Kolonie nichts zur Forschung beitragen sollte.

Warum größere Nationen strafen? Einfach gesagt eine Allgemeine Strafe halte ich auch nicht für sinnvoll. Doch zumindest in den ersten 30 Jahren des Spiels sollte der Großteil der Bürger einer großen Nation keine Bildung besitzen, also nichts zur Forschung beitragen. Vielleicht lässt sich so etwas ja an einen einen zeitlichen Trigger binden so das es nur in den ersten Jahren aktiv ist.

Noch sinnvoller scheint mir eine Bindung an die Alhpabetisierugnsrate, wenn diese einen gewissen Wert erreicht sollte der Effekt abgeschwächt oder abgeschafft werden.

von Thomasius » Mo 19.09.2011, 12:16

Kaiserjaeger hat geschrieben:Vielleicht lässt sich dieses System ja noch weiter anpassen.

Wie man auf den Screens sieht bekommt man ab einer Bevölkerugnsgröße von 300M einen Bonus auf Forschung. Wie wäre es wenn man diesen Bonus umdreht und die Marke senkt. Also eher umso mehr Bevölkerung umso mehr bremst dies die Forschung und dies dann nicht ab 300M sondern eher schon ab 100M oder niedriger. (Nur als Beispiel)

Eventuelle wäre es auch möglich einen Forschungsbonus bei Bündnissen einzuführen, also eine Art Nachbarbonus wenn man so will. Da müsste man wohl etwas herumprobieren.

Vielleicht lässt sich da auch was mit der Sphäre machen, so auf die Art das alle Länder die in die Sphäre einer Großmacht kommen einen Forschungsbonus erhalten.
Wiso ihr eine große Bevölkerung mit Abzügen bestrafen wollt verstehe ich nicht. Große Länder sind doch schon benachteiligt. nur als Beispiel: Belgien alleine hat das Zeug technologisch absolute Spitze zu sein, Belgien + halb Afrika als Kolonie hat keine Chance mehr technologisch mitzuhalten, die Mechanik des Grundspiels bestraft es Kolonien zu haben, dieses Problem versucht der Mod etwas abzumildern indem es für eine große Bevölkeung einen Bonus gibt

Das Problem das besonders fortschrittliche Länder nicht irgendwann etwas gebremmst werden ließe sich recht einfach lösen: klare historische Daten für alle Erfindungen(gibt es im großen und ganzen) + Forschungspunkte die nicht sofort genutzt werden verfallen

von Kaiserjaeger » Mo 19.09.2011, 10:37

Vielleicht lässt sich dieses System ja noch weiter anpassen.

Wie man auf den Screens sieht bekommt man ab einer Bevölkerugnsgröße von 300M einen Bonus auf Forschung. Wie wäre es wenn man diesen Bonus umdreht und die Marke senkt. Also eher umso mehr Bevölkerung umso mehr bremst dies die Forschung und dies dann nicht ab 300M sondern eher schon ab 100M oder niedriger. (Nur als Beispiel)

Eventuelle wäre es auch möglich einen Forschungsbonus bei Bündnissen einzuführen, also eine Art Nachbarbonus wenn man so will. Da müsste man wohl etwas herumprobieren.

Vielleicht lässt sich da auch was mit der Sphäre machen, so auf die Art das alle Länder die in die Sphäre einer Großmacht kommen einen Forschungsbonus erhalten.

von Jorrig » Mo 19.09.2011, 09:35

Auch das löst das Problem nicht. Wer in der Alphabetisierung weiter vorn ist, wird seinen Vorsprung in der Forschung damit immer weiter vergrössern. Es gibt keine eingebaute Bremse wie z.B. bei EU3 der "ahead of time"-malus oder der Nachbarbonus. Es dürfte schwierig sein, das durch Mods zu ändern, weil es in der Engine nun mal so angelegt ist.

von Thomasius » Mi 14.09.2011, 22:02

Bassewitz hat geschrieben:Immer her damit und einen Link zum Vorstellungsthread des Mods bitte dazu. ;)
Link zum MOD


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Ich denke man sieht an Bayern das kleine Länder nicht benachteiligt in der Forschung sind in dem Mod.

von Bassewitz » Mi 14.09.2011, 20:26

Thomasiusonair hat geschrieben:Die kleinen Staaten bleiben in dem mod spielbar, sie sind sogar gegenüber großen Kolonialreichen weiter im Vorteil. Das Problem lässt sich mit der engine nicht richtig lösen. Wenn gewünscht kann ich mal ein paar Beispielsbilder aus meinem derzeitigen Spiel posten.
Immer her damit und einen Link zum Vorstellungsthread des Mods bitte dazu. ;)

von Thomasius » Mi 14.09.2011, 12:13

Der junge Fritz hat geschrieben:sonst sind aber die kleinen Staaten nicht mehr spielbar!
Die kleinen Staaten bleiben in dem mod spielbar, sie sind sogar gegenüber großen Kolonialreichen weiter im Vorteil. Das Problem lässt sich mit der engine nicht richtig lösen. Wenn gewünscht kann ich mal ein paar Beispielsbilder aus meinem derzeitigen Spiel posten.
War das eigentlich schon seit Anfang so imbalanced mit der Forschung, oder wurde das Problem später mit einem Patch eingeführt?
Das ist von Anfang an so gewesen, da die Basispunkte der Forschung sich alle aus x% einer POPklasse der Gesammtbevölkerung ergeben.

von X_MasterDave_X » Mi 14.09.2011, 10:16

War das eigentlich schon seit Anfang so imbalanced mit der Forschung, oder wurde das Problem später mit einem Patch eingeführt?

von Der junge Fritz » Mi 14.09.2011, 07:32

sonst sind aber die kleinen Staaten nicht mehr spielbar!

von Thomasius » Di 13.09.2011, 23:02

Bassewitz hat geschrieben:Das Forschungssystem müsste man also zum Beispiel auf die absolute Zahl an Gelehrten in der Bevölkerung umstellen? So würde Malta niemals so erfolgreich sein wie Russland, auch wenn deren 10000 Forscher nur einen wahnsinnig geringen Prozentsatz der Bevölkerung ausmachen.
Der Mod in meinen AAR löst das Problem. Alle Staaten bekommen Abhängig von ihrer Bevölkerungszahl XXX% Forschung. Dafür gibt es weniger xxx% Forschung über Techs. Damit China nicht zu stark gibt es für unzivilisierte Staaten einen extramalus.
Auch die nationalen Focuse werden abgeschwächt, weil die eindeutig kleine Staaten bevorzugen

von Bassewitz » Di 13.09.2011, 22:18

Das Forschungssystem müsste man also zum Beispiel auf die absolute Zahl an Gelehrten in der Bevölkerung umstellen? So würde Malta niemals so erfolgreich sein wie Russland, auch wenn deren 10000 Forscher nur einen wahnsinnig geringen Prozentsatz der Bevölkerung ausmachen.

von Jorrig » Mo 12.09.2011, 21:02

Ich sehs ähnlich in bezug auf das Forschungssystem. Solange da an der grundlegenden Mechanik nichts passiert, sehe ich keinen Grund nochmal anzufangen. Dass man die NF jetzt direkt wechseln kann, ist ja nett, aber keine grundlegende Änderung. Ich habe jedenfalls nichts Interessantes dort entdeckt.

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