Aufstieg der Aiakiden - Ein Europa Barbarorum AAR

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Die letzten Beiträge des Themas
   

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von Angus MacNeill » So 14.08.2011, 22:28

Wir wären auch sehr erfreut hier wieder etwas lesen zu können.

von Teutates » So 14.08.2011, 18:31

ein toller AAR bisher :) bin zwar nicht so von RTW begeistert, aber der mod gefällt mir sehr!

weiter so :)

von Kamerad » Di 26.07.2011, 18:53

Kurzinfo: Der Koinon Hellenon ist vernichtet.

von Refizul der I » Di 26.07.2011, 14:02

Ich hoffe mal das dem seltsame Jahresbug keine Probleme folgen. Hat Rom vielleicht dadurch seine erste Armeereform bekommen? Die Tritt ja spätestens 210BC in kraft. Dann hättet ihr gleich mal besser gepanzerte Truppen als Gegner.

Wünsche auf jeden Fall viel Erfolgt beim geplanten Feldzug. Soweit ich mich erinnere wird durch die Eroberung von Thermon irgent ein Event ausgelöst. Naja, als Herrscher Griechenlands wird es euch wohl kaum schrecken.

von Kamerad » Di 26.07.2011, 12:51

Pyrrhos jedoch erkannte, dass ein Sieg unmöglich war und ließ sich zurückfallen. Eine griechische Armee, die von einem Spartaner angeführt wurde, griff Pyrrhos an, da sie vermutete, dass die Armee Epeiros' kaum noch Moral besitze. Tollkühn griff also die griechische Armee die doppelt so große epeirotische Armee an.
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[Lol?! Schaut mal auf das Datum : 14. n.Chr.! Sehr interessanter Bug, danach wird wieder das richtige Datum angezeigt. Sehr komisch, aber das könnte auch erklären, warum ich alle "Ereignisse des Jahres"-Events auf einmal bekommen habe^^. Das ist mir gerade beim Hochladen des Screens aufgefallen. Sehr merkwürdig.]

Die Schlacht begann mit einem Ansturm der spartanischen Hopliten auf meine Hopliten.
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Meine Reihen hielten stand und begannen damit die Spartiaten zu umzingeln, genau wie den Rest der Armee. Nachdem die ganze Armee umzingelt und vernichtet war, begann der Angriff auf die Spartaner. Diese gaben nicht auf oder flüchteten. Nein, sie kämpften bis zum Tod und keiner überlebte, aber sie starben den Tod eines Spartiaten.
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Obwohl dies unsere Feinde sind, so haben sie doch unseren Respekt, dass sie nicht feige vor dem Feind weglaufen, sondern standhaft bleiben und, wie bei den Thermophylen, anderen den geordneten Rückzug erlauben. Dies war heute zwar nicht der Fall, aber trotzdem ist der Geist Spartas immer noch lebendig, auch wenn Sparta nur noch ein Schatten seiner selbst ist.

Die Schlacht wurde mit einem klaren Sieg beendet. Wir töteten 1132 Feinde und verloren 175 Soldaten. Die Spartaner haben uns die größten Verluste zugefügt.

Zwei Wochen nach der Schlacht griff eine weitere griechische Armee an.
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Sie war zwar fast doppelt so groß, wie die vorherige Armee, wurde aber trotzdem geschlagen und sie fügte uns weniger Verluste zu als die erste Armee.
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128. Olympiade erstes Jahr, Winter
Im Winter wurde die Belagerung Athens aufgenommen und sonst passierte nichts Weltbewegendes.

128. Olympiade zweites Jahr, Frühling
Als der Winter vorbei war und die Belagerungsgeräte fertiggestellt waren, befahl Pyrrhos die Erstürmung Athens. Es befanden sich kaum Truppen in der Stadt, da die meisten Soldaten im Winter gefallen waren. Die Stadt wurde genommen und besetzt. Man begann mit der Errichtung einer Militärregierung. Außerdem waren in Demetrias, Pella und Chalkis mittlerweile die unterschiedlichen Regierungen etabliert.

128. Olympiade zweites Jahr, Sommer
Es wurden neue Regimenter ausgehoben bzw. alte aufgefrischt. Außerdem wurden die Städte weiter ausgebaut. Durch einfache Drainagen sollten die hygenischen Bedingungen der einzelnen Städte verbessert werden. Außerdem wurden Handelsrechte und Karten mit den Sabäern ausgetauscht.

128. Olympiade zweites Jahr, Herbst
Im Herbst adoptierte Alexandros einen Mann namens Argeades. Er war ein hellenisierter Dalmatier und wurde nach Demetrias entsandt um dort als Statthalter zu fungieren.
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128. Olympiade zweites Jahr, Winter/B]
Im Winter passierte nichts weiter, als das neue Regimenter ausgehoben wurden und alte aufgefrischt wurden. Es werden schließlich Truppen für die weitere Fortsetzung des Krieges benötigt.

128. Olympiade drittes Jahr, Frühling
Da auch der Frühling nur von Truppenaushebungen geprägt war, möchte ich euch hier einmal den Stammbaum und eine Finanzübersicht präsentieren.
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Das Familienoberhaupt Pyrrhos hat vier Kinder, wovon drei bereits erwachsen sind und selbst Kinder haben. Sein erster Sohn, Ptolemaios, hat vier Kinder, zwei Mädchen und zwei Jungen. Ein Mädchen ist bereits im heiratsfähigen Alter. Alexandros, Pyrrhos zweiter Sohn, hat drei Kinder und einen Mann adoptiert. Helenos, dritter Sohn von Pyrrhos, hat eine Tocher. Der jüngste Spross von Pyrrhos ist um die 6 Jahre alt.

Man sieht, dass ein Großteil der Einnahmen Epeiros aus Steuern bestehen, gefolgt von Bergbau, Handel und Farmwesen. Die größten Kosten verursacht der Armeeunterhalt, gefolgt von in diesem Jahr vielen Rekrutierungen. Das Bauen von Gebäuden verschlingt auch noch viel Geld.

128. Olympiade drittes Jahr, Sommer
Die Regierung in Athen wurde etabliert, weitere Truppen ausgehoben und den Kriegsspielen der Makedonen und Griechen zu gesehen.


128. Olympiade drittes Jahr, Herbst
Im Herbst wurde Pyrrhos in die Eleusischen Mysterien eingeweiht. (Ich hoffe man kann den Text im Screenshot gut lesen.)
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128. Olympiade drittes Jahr, Winter
Ihr werdet euch sicher fragen, wann der Krieg gegen die Makedonen und Griechen weitergeht. Die Antwort ist : Im nächsten Frühling und zwar mit folgendem Plan.
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Der Feldzug beginnt mit dem Angriff auf Korinth, wir hoffen die Makedonen in einer Schlacht vor den Toren vernichten zu können. Dann wird die Belagerung Spartas aufgenommen und im nächsten Quartal erstürmt. Währenddessen wird eine Flotte aufgestellt, damit man von der Peleponnes aus nach Kreta segeln kann und diese Insel in unser Reich eingliedern kann. Im Sommer des vierten Jahres der 128. Olympiade soll dann die Armee auf Rhodos angelandet werden. Zu Beginn der neuen Olympiade wird Mytilene fallen und somit das Reich der Makedonen vernichtet sein. Die Armee soll dann nach Griechenland zurückgeführt werden und Verstärkungen erhalten, damit dann mit der Belagerung Thermons begonnen werden kann. Wenn dies alles so klappt, dann ist Pyrrhos König von Hellas!

von Vernichter » Di 26.07.2011, 10:39

Wir hatten den Mod damals auf Schlacht ss/ss mit den Griechen gespielt. Durch die Bonuse wurden die Schlachten allerdings so schwierig ( der Gegner floh einfach kaum noch), dass wir bei jedem Gefecht bangen mussten, nicht die gesamte sehr schwer zu finanzierende Armee zu verlieren. Als die Zerglinge der Patholomäer, dann irgendwann zusammen mit den Römern anrückten, ist es vorbei gewesen.

von Kamerad » Di 26.07.2011, 10:36

Alles lässt sich starten, dass ist gut.^^

von Refizul der I » Di 26.07.2011, 10:21

Da der Mod nur an den Einheitenwerten herumschraubt eigentlich ja (Zitat des Erstellers: "Both are savegame compatible"). Ihr solltet aber auf jeden Fall ein Backup der zu überschreibenden Dateien machen. EB kann ja schnell mal beleidigt sein. Und zumindest die Vernichtung Roms will ich noch sehen. :D

von Kamerad » Di 26.07.2011, 00:58

Kann man den Mod auch während einer laufenden Partie installieren?

von Refizul der I » Mo 25.07.2011, 21:29

Solltet ihr Interresse habe, hier der Link Phalanx Mod Der ist auch in vielen Mod Paketen enthalten.

Ich glaube ich habe bis jetzt noch nie eine EB Partie wirklich siegreich beendet. Entweder führte meine eigene Übermacht zu langeweile oder meine Geduld war zuende bevor der KI die Armeen ausgingen. Wobei ein Ptolemäer der das ganze Seleukidenreich überrannt hat wohl das schlimmste ist was einem in dem Zusammenhang passieren kann. Kurz gefolgt vom Germanischen Superstaat. :D

von Kamerad » Mo 25.07.2011, 19:24

Refizul der I hat geschrieben:Ahh mein Lieblingsmod für RTW. Bei meinem letzten Spiel mit Epeiros ist mir nach der Einigung Griechenlands und der Vernichtung Roms das ständige töten von Ptolemäer Stacks in Anatolien zu langweilig geworden.
Ich hoffe ihr habt da mehr Glück bzw. Geduld. :D

Kann es sein, dass ihr eine Griechische Fraktion spielt ohne den Phalanx Mod installiert zu haben? Eure Hopliten scheinen so barbarisch und völlig ohne Formation zu kämpfen. Da kann man ja gleich Barbarensöldner auf den Feind hetzen.
Zu 1): Ich hoffe auch, dass ich das durchstehe. Es ist immer sehr nervig.^^

zu 2) Ich kenne keine solchen Mod, aber wenn ich die Position-bewachen-Option aktivieren würde, dann kämpfen sie in der Phalanxformation, aber ich finde, ohne kämpfen sie besser. Eigentlich sollte ich es vielleicht doch aktivieren irgendwo habt ihr recht, dass es so barbarisch aussieht.^^

von Refizul der I » Mo 25.07.2011, 19:19

Ahh mein Lieblingsmod für RTW. Bei meinem letzten Spiel mit Epeiros ist mir nach der Einigung Griechenlands und der Vernichtung Roms das ständige töten von Ptolemäer Stacks in Anatolien zu langweilig geworden.
Ich hoffe ihr habt da mehr Glück bzw. Geduld. :D

Kann es sein, dass ihr eine Griechische Fraktion spielt ohne den Phalanx Mod installiert zu haben? Eure Hopliten scheinen so barbarisch und völlig ohne Formation zu kämpfen. Da kann man ja gleich Barbarensöldner auf den Feind hetzen.

von Kamerad » Mo 25.07.2011, 18:53

Griechenland ist nun so gut wie geeint :) . Bericht kommt morgen.

von Kamerad » Mo 25.07.2011, 15:05

127. Olympiade viertes und letztes Jahr, Herbst
Das einzige wichtige Ereignis in diesem Quartal war die Geburt eines Sohnes für Alexandros. Es ist sein erster Sohn, also ist dies eine sehr erfreuliche Nachricht für meine Familie.
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127. Olympiade viertes und letztes Jahr, Winter
In diesem Quartal wurde ein Handelsabkommen und ein Kartenaustausch mit den Aedui unterzeichnet. Die Aedui sind einer von zwei gallischen Stämmen, die im Prinzip so lange Krieg gegeneinander führen bis eine Seite vernichtet ist. Aber solange ich durch den Handel Geld kriege, ist mir das egal.

Außerdem heirate mein jüngster Sohn Helenos heirate seine Danae, ein 12 jähriges Mädchen.

128. Olympiade erstes Jahr, Frühling
Ptolemaios wurde zu Beginn des neuen Jahres von den Göttern mit einem Sohn gesegnet.
Ein Spion wurde in die Nähe von Athen gesandt um die Zusammensetzung einer gewaltigen Armee des griechischen Bundes zu erforschen.
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Man sieht, dass die Armee zu großen Teilen nur aus schwachen Einheiten besteht, nämlich den "Hoplitai Haploi", die im Prinzip eher eine Bürgermiliz sind und keine wirklichen Kampftruppen.

Außerdem wurde eine Flotte in Pella gebaut, um Pyrrhos und seine Armee wieder auf das Festland zu bringen.

128. Olympiade erstes Jahr, Sommer
Pyrrhos landete diesen Sommer wieder auf dem Festland. Vier Hoplitenregimenter und ein Phalangitenregiment verstärkten seine Armee, bevor er sich mit der Armee wieder an Bord begab um zur Instel Mytilene aufzubrechen.
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128. Olympiade erstes Jahr, Herbst
Im Herbst wurden wir hinterrücks von der Koinon Hellenon überfallen! Eine ca. 1000 Mann starke griechische Armee begann die Belagerung von Demetrias. Die Stadt wurde nur von einer kleinen ca. 300 Mann starken Garnison gehalten. Zum Glück konnte ein schnelles Schiff noch die Flotte von Pyrrhos erreichen und ihm die Nachricht überbringen. Die ganze Flotte machte sofort in Wende und setzte die Segel in Richtung Demetrias. Nachdem die Armee angelandet war, bewegte sie sich sofort nach Demetrias, um die feindliche Armee zu schlagen.
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Die Griechen stellten sich zu Schlacht, aber sie zogen sich dann zurück, nachdem sie erkannten, dass sie komplett vernichtet werden würden. Die Garnison, die als Verstärkung das Schlachtfeld erreichte, fing die Nachhut der Griechen ab und rieb sie auf. Nachdem also die Gefahr gebannt war, zog die Armee nach Süden, um eine bessere Verteidungsposition zu beziehen. Sie blieb dort bis sie zum Ende des Herbstes hin von der großen griechischen Armee angegriffen wurde.
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Pyrrhos nahm die Schlacht mit der Gewissheit, dass eine Niederlage das Ende bedeuten könnte, an.
Die Armee wurde wie folgt aufgestellt:
Das Zentrum bildeten die Phalangiten, die zu beiden Seiten von den Hopliten geschützt wurden. Hinter den Hopliten wurden jeweils ein Regiment Reserve aufgestellt. Hinter dem Zentrum wurden die Bogenschützen platziert, um gut geschützt zu sein. Die Kavallerie wurde an den beiden Flanken postiert, aber eine Schwadron blieb mit Pyrrhos und seiner Leibgarde hinter den Bogenschützen, um die Schlacht gut zu überblicken und um im richtigen Moment in den Kampf eingreifen zu können.
Nach einer flammenden Rede opferte Pyrrhos Zeus einen weißen Stier, damit er ihm den Sieg über die Verräter schenke. Er opferte außerdem noch Ares und Athene, damit sie ihm gnädig seien und seine Feinde in Furcht versetzen. Nach der Zeremonie setzte er seinen Helm auf und wartete auf den Beginn der Schlacht.

Die griechische Armee marschierte zielstrebig auf die Pyrrhos zu. Die Anspannung wuchs in ihm, wie vor jeder großen Schlacht. Er befahl den Bögenschützen das Feuer auf die feindliche Kavallerie zu eröffnen, wo er den Hauptmann vermutete. Außerdem sind Pferde ein gutes Ziel, relativ leicht zu treffen und nicht gepanzert.
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Die Griechen ließen sich davon nicht beirren und marschierten weiter.

Ein Bild, wie es wohl der Adler, der über dem Schlachtfeld flog, gesehen haben muss, als die Linien kurz vor dem Aufeinandertreffen waren.
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Dieses Zeichen machte Pyrrhos zuversichtlich.
Dann begann der gewaltige Angriff der Griechen auf die linke Flanke unserer Armee. Die Griechen hatten vermutlich versucht unsere Phalanx zu umgehen und haben nicht unsere im Wald versteckten Hopliten entdeckt. Diese aber stürmten mit heiligem Zorn hervor und von einer Kampfeslust angesteckt, als wenn Ares höchstpersönlich unter ihnen wäre. So war die Moral der weniger gut ausgebildeten Truppen auf einen Schlag gefallen, aber sie konnten noch durch die Anwesenheit einiger Spartaner vor dem Fliehen bewahrt werden. Die Anwesenheit der Spartaner aber wenig, während sie sich auf den Feind stürzten.
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Die Spartaner sind am großen Lamda für Lakedaimon auf den Schildern zu erkennen.

Im selben Augenblick erreichte die Griechen aber die Nachricht, dass ihr General, Hauptmann Timagenidas, bei einem Angriff der illyrischen Reiterei auf der linken, griechischen Flanke gefallen war.
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Dies war zu viel für die Griechen und die komplette rechte Flanke ihrer Armee, die ca. 2/3 der Gesamtstärke ausmachte, suchte das Heil in der Flucht, sogar die Spartiaten waren unter ihnen! Sofort wurde Befohlen die Verfolgung aufzunehmen!
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Einige Reste der feindlichen Armee versuchten Widerstand zu leisten. Dieser Widerstand wurde teilweise von Pyrrhos persönlich gebrochen!
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Das Resultat der Schlacht:
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Von diesem Sieg bestätigt, wagt Pyrrhos es eine Armee anzugreifen, die um ca. 1000 mann größer ist als seine eigene. Es ist aber noch keine Nachricht eingetroffen, wie diese Schlacht geendet ist eingetroffen. Sollte diese Schlacht gewonnen worden sein, dann wäre der Weg nach Athen offen und mit der Belagerung könnte begonnen werden.
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Diese beiden Armeen bestehen aus guten Soldaten und auch ihre Generäle sind auch beide hervorragend. Pyrrhos hat zwar einen Kommandostern mehr, nämlich neun gegen acht, aber diese Schlacht wird vermutlich sehr schwer, aber diese wird den Krieg mit den Griechen entscheiden.

von Admiral Yamamoto » So 24.07.2011, 20:28

Hrrlich. :)

von Kamerad » So 24.07.2011, 19:42

the general hat geschrieben:Prinzipiell gefällt uns euer Ansatz. Wir würden uns aber etwas weniger Bilder wünschen, dafür aber gehaltvollere Bilder wünschen. Bspw. ein Bild aus der Nahdistanz, wenn eine feindliche Einheit gekesselt wurde, oder ein heroischer Angriff der Reiterei u.ä.

Was uns auch noch gefallen würde, wäre ein kurzer Überblick über die Unterschiede des Mods zu vanilla. :)

Ansonsten weiter so. :prost:
sheep-dodger hat geschrieben:Uns gefällt der AAR ebenso, Wir finden aber die aktuelle Menge an Bildern gut so und würden Uns ebenso über die stückweise Erklärung der neuen Konzepte von Europa Barabarorum freuen.
Ich bedanke mich für die beiden Kommentare und werde versuchen in weiteren Berichten einige Konzepte von EB zu erläutern.

von Kamerad » So 24.07.2011, 19:38

Ptolemaios Aiakides, der erstgeborene Sohn des Pyrrhos, der König von Epeiros, dessen Erbe er war, lief unruhig im Palast von Pella hinundher. Er hatte schon lange keine Nachrichten mehr von seinem Vater erhalten, der vor einigen Monaten zu einem Feldzug auf der Insel Chalkis auszog. Die letzte Information war es, dass eine große makedonische Armee auf der Insel angelandet war, die über mehr Soldaten als sein Vater verfügte. Sie soll vor allem mehr schwere Infanterie als sein Vater besessen haben. Außerdem war ja noch die Garnison der Stadt auf der Insel, die ca. 1/3 der Armeegrößte vom König gezählt haben soll. Normalerweise machte Ptolemaios sich keine großen Sorgen um seinen Vater. Pyrrhos war schon auf vielen Feldzügen gewesen, hat schon viele Siege errungen und auch einige Niederlagen einstecken müssen. Aber diesmal war es anders. Die epeirotische Flotte wurde vernichtet und damit waren alle Rückzogsmöglichkeiten verschwunden. Eine Niederlage gegen die um ca. 2/5 größere Armee würde sein Ende bedeuten und vielleicht auch das Ende von Epeiros. "In den letzten Schlachten waren die Götter immer auf unserer Seite", sagte er zu sich selbst, "aber irgendwann stehen wir nicht mehr in der Gunst der Götter. Die Götter lieben es einen Mann mit Glück zu überschütten, um ihn dann im nächsten Augenblick zu vernichten." Er schenkte sich ein Glas Wein um sich von diesem Gedanken zu lösen, als die Tür aufging und eine Wache eintrat um zu fragen, ob er die Kunde eines Boten hören möchte. Ptolemaios nickte und der Bote trat ein. Er ging zu Ptolemaios kniete nieder und überreichte ihm einen Brief, während er die Worte,"Mein,Kleronomos Basileios", murmelte. Ptolemaios nahm den Brief entgegen und machte ein Handzeichen, dass der Bote gehen soll. Er öffnete den Brief, der mit dem Zeichen des Königs versiegelt war. Ein Lächeln huschte durch sein Gesicht als er die Schrift seines Vaters und das Datum des Briefes sah. "Zwei Wochen ist der Brief alt", dachte er.
Er las folgendes:
Mein Sohn Ptolemaios,
Es grüßt dich dein Vater Pyrrhos von der Insel Chalkis. Ich möchte dich mit diesem Brief unterrichten, dass ich mich morgen den Makedonen zur Schlacht stellen werde. Es ist mir unmöglich die Stadt zu stürmen, wenn ein großes Heer in meinem Rücken lagerte, darauf bedacht mich zu zerschmettern, sobald ich den ersten Fehler begehe. Ich werde sie also nachdem ich Athene geopfert habe, um ihr Wohlwollen zu erlangen, den makedonischen Hauptmann zur Schlacht reizen, sodass ich mit einer Schlacht diese Armee und die Garnison der Stadt vernichten kann. Wir haben bald keinen Proviant mehr, wir sind also getrieben. Der Feind ist uns um fast die Hälfte überlegen, ich werde also mein ganzes Geschick anwenden müssen, wenn ich morgen den Sieg davon tragen will. Auch muss ich den Männern alles abverlangen, dass sie die Linie so lange halten, bis ich mit der Kavallerie in Stellung bin, um dann den Sieg zu erringen. Sollte ich morgen fallen, so wirst du der König von Epeiros sein.
Es verabschiedet sich Pyrrhos von seinem geliebten Sohn Ptolemaios


Die Schlacht beginnt: (Am Totenkopf sieht man, dass eine Niederlage die totale Vernichtung bedeutet.)
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Pyrrhos wähle folgende Schlachtaufstellung. Im Zentrum der Armee standen die Phalangiten, deren Flanken von mittelschwerer Infanterie gedeckt wurde. An den Flügeln wurden Hopliten platziert, um Kavallerie und Infanterie abzufangen, die versuchen die Front zu umgehen. Direkt hinter dem Zentrum wurden die Kretischen Bögenschützen postiert und da hinter stand ein Kontingent galatischer leichter Söldnerinfanterie, die als Reserve fungieren sollte. Direkt hinter den Hopliten auf den Flügeln wurde jeweils eine Schwadron Reiter platziert, damit sie schnell hinter die feindliche Front gelangen kann, wenn der Nahkampf beginnt. Ein weiteres Schwadron Kavallerie blieb mir Pyrrhos und seiner Leibgarde ein Stück hinter den Galatern zurück um den perfekten Augenblick abzuwarten bis der maximale Schaden erzielt werden kann, um die Feinde in die Flucht zu treiben.
Dies sah in etwa so aus:
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Nach einigem Geplänkel, begannen die Makedonen ihren Angriff auf unsere Linien und ein blutiger Nahkampf entbrannte.
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Ptolemaios wusste nicht, wie er sich fühlen sollte. Er war erleichtert, weil er Kunde von seinem Vater erhalten hatte, aber auch besorgt, weil sein Vater sich mit dem Feind eine Schlacht lieferte und bei einer Niederlage wäre sein Vater nun tot. Das schlimmste Gefühl war aber diese Ahnunglosigkeit, ob dem Ausgang der Schlacht. Er leerte seinen Becher Wein und schenkte sich erneut ein. Die Wirkung des Alkohols tat ihm gut, weil er so kurzzeitig nicht an seinen Vater denken musste. Er wollte gerade einen weiteren Schluck nehmen, als die Tür augestoßen wurde und ein Soldat eintrat, der gekleidet war, wie die Leibgardisten seines Vaters, und rief: "Mein Prinz, mein Prinz! Ich habe gute Kunde für euch! Euer Vater [keuchen] hat einen [Luft holen] überwältigenden Sieg errungen! Siege solchen Ausmaßes werden in der Zukunft Pyrrhossieg genannt werden!
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Ptolemaios entsandte Boten zu seinen Brüdern um in 30 Monden ein Festlichkeit zu Ehren Dyonisios zu veranstalten.

Pyrrhos Sieg über die Makedonen war so groß, dass sich in Folge dessen zwei Armeen Makedoniens auflösten und er ohne Gegenwehr in Chalkis einziehen konnte.

127. Olympiade viertes und letztes Jahr, Frühling
Pyrrhos waren leider konnte sich leider nicht den Freuden des Weines hingeben, denn es stand immer noch eine makedonische Armee auf Chalkis. Sie wurde von Pyrrhos angegriffen und so stark beschädigt, dass sich die Armee auflöste und alle Soldaten vertrieben wurden.
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Außerdem begann er damit eine Militärregierung in Chalkis zu installieren.

127. Olympiade viertes und letztes Jahr, Sommer
Im Sommer begann Pyrrhos mit der Etablierung einer Satrapie auf Chalkis. Außerdem erfolgte die Rekrutierung neuer Einheiten für die Epeirotische Armee in Demetrias. Es wurden außerdem noch ein Diplomat rekrutiert, sowie die örtliche Miliz in Pella verstärkt.
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Pyrrhos befahl, dass weitere Hopliten ausgehoben werden sollten. Warum wollte er einen solchen veralteten Truppentyp rekrutieren? Schauen wir uns doch einmal den Hopliten etwas genauer an:
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Der Hoplit hat im Vergleich zu den anderen momentan verfügbaren Truppentypen einen sehr guten Verteidigungswert von 23. Sein Angriffswert ist auch relativ hoch mit 14 im Vergleich zu den anderen Einheiten. Die meisten Truppen mit geringfügig höherem Angriffswert haben wesentlich weniger Verteidigungswert, also macht dies die Hopliten ihnen gegenüber überlegen. Den Hopliten benutze ich in meiner Armeeaufstellung immer um die Flanken der Phalanx zu schützen. Die Hopliten kämpfen zwar auch in der Phalanxformation, aber in EB gibt es diese Formation nur noch für Phalangiten zur Auswahl, weil die Phalanx von Philipp II. von Makedonien, dem Vater Alexanders des Großen, reformiert wurde und ab dem moment nur noch eingesetzt wurde. Die Hoplitenphalanx war veraltet und wird deshalb im Spiel anders simuliert. Gegen den Koinon Hellenon kann man die Hopliten auch als Hauptinfanterie nutzen, da dieser Bund keine Phalangiten rekrutieren kann. Summa summarum benutze ich den Hopliten am Anfang des Spiels gerne, weil er relativ stark ist und für seine Stärke auch noch mit knapp 1.367 Mnai Rekrutierungskosten und 342 Mnai Unterhalt relativ günstig ist.

Hier der Wikipediaartikel zum Hopliten

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Ich bitte um Anmerkungen und Kritik.

von sheep-dodger » So 24.07.2011, 19:18

Uns gefällt der AAR ebenso, Wir finden aber die aktuelle Menge an Bildern gut so und würden Uns ebenso über die stückweise Erklärung der neuen Konzepte von Europa Barabarorum freuen.

von the general » So 24.07.2011, 19:13

Prinzipiell gefällt uns euer Ansatz. Wir würden uns aber etwas weniger Bilder wünschen, dafür aber gehaltvollere Bilder wünschen. Bspw. ein Bild aus der Nahdistanz, wenn eine feindliche Einheit gekesselt wurde, oder ein heroischer Angriff der Reiterei u.ä.

Was uns auch noch gefallen würde, wäre ein kurzer Überblick über die Unterschiede des Mods zu vanilla. :)

Ansonsten weiter so. :prost:

von Kamerad » So 24.07.2011, 17:31

Der Zarewitsch hat geschrieben: Vielleicht habt Ihr einen screen von Griechenland parat, woran man sieht, mit wem Ihr es alles zu tun habt und haben werdet.
Damit kann ich euch dienen.

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Legende

Gebiet zwischen den grünen Linien: Epeirotisches Gebiet

Gebiet zwischen den schwarzen Linien: Makedonisches Gebiet

Gebiet zwischen den orangen Linien: Gebiet der Koinon Hellenon

Gebiet zwischen den grauen Linien: Eleutheroi (Rebellen, bzw. freie Städte)

Wer sind meine Feinde?
Mein Hauptfeind ist Makedonien, weil historisch gesehen Pyrrhos den makedonischen Thron gefordert hatte und sich versuchte ihn zu holen, darum stand er auch zu Beginn mit seiner Armee bereits kurz vor Pella. Die Makedonen begannen mit fünf Städten, nämlich die Hauptstadt Pella, Demetrias, Chalkis, Korinthos und Mytilene. Wie man sieht, konnte ich den Makedonen schon viel Schaden zufügen. Ich habe ihnen zwar schon einige Armeen komplett vernichtet, aber sie haben trotzdem immer noch vermutlich eine starke Armee bei Korinth stehen. Sie führen zwar einen brutalen Krieg mit den Griechen, aber ich glaube nicht, dass die Makedonen schon so gut wie vernichtet sind. Man sieht auf dem Screenshot, dass eine Armee südlich von Chalkis steht, die werde ich in diesem Zug noch hoffentlich vernichten. Wahrscheinlich werde ich danach erst Mykene erobern, dann meine Armee auffrischen und dann werde ich Athenai belagern und Griechenland einen.

Nach den Makedonen kommt der Koinon Hellenon dran. Der Koinon Hellenon ist ein Bund aus Sparta, Athen und Rhodos. Er hat keine Phalangiten, wie die Diadochen, also wie Makedonien und ich, sondern der Bund setzt immer auf die alten Hopliten, dafür haben sie wirklich exzellente wie die Spartaner. Athen und Rhodos haben aber auch spezielle Hopliten, die den Spartanern nur leicht unterlegen sind. Ich glaube aber, dass diese Hopliten nur als Generalsleibgarde existieren und welche Garde sie bekommen, hängt von ihrer Ethnie ab. Dies ist eine spezielle Eigenschaft aus EB, jeder Charakter gehört einer bestimmten Ethnie an. Pyrrhos ist zum Beispiel Mollosse, der Hauptstamm der Epeiroten. Der Koinon Hellenon hat die Ethnien: Spartaner, Athener und Leute aus Rhodos. Wenn ich das ganze Festland von Hellas erobert habe, dann werde ich wohl eine Flotte aufbauen um Rhodos und Kreta zu erobern.
Dieser Bund wurde von der Historie inspririert, wenn man ihn auch nicht als wirklichen Bund bezeichnen konnte, sondern eher als mehrere Poleis, die keinen Krieg gegeneinander geführt haben. Da es aber so viele Kriege in dieser Periode in Griechenland gab, wurde ein Bund von griechischen Stadtstaaten gegen die Makedonen gegründet, dies soll vermutlich der Koinon Hellenon darstellen. Übersetzt heißt er ungefähr "Bündnis der Griechen".

In Italien warten die Römer auf mich. Dazu brauche ich wohl nichs zu sagen. In Kleinasien warten die Seleukiden auf mich. Sie sind flächenmäßig der größte Diadochenstaat und haben im Spiel auch die größte Armee. Aber sie sind mit allen Nachbarn früher oder später im Krieg und werden irgendwann zerfallen. Häufig wird ihr Platz dann von den Ptolemaiern eingenommen, die aufgrund Ägyptens sehr, sehr reich sind.

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Nun spiele ich mal die nächsten Runden weiter und hoffe heute Abend noch ein weiteres Update rausbringen zu können. :)

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