127. Olympiade viertes und letztes Jahr, Herbst
Das einzige wichtige Ereignis in diesem Quartal war die Geburt eines Sohnes für Alexandros. Es ist sein erster Sohn, also ist dies eine sehr erfreuliche Nachricht für meine Familie.
127. Olympiade viertes und letztes Jahr, Winter
In diesem Quartal wurde ein Handelsabkommen und ein Kartenaustausch mit den Aedui unterzeichnet. Die Aedui sind einer von zwei gallischen Stämmen, die im Prinzip so lange Krieg gegeneinander führen bis eine Seite vernichtet ist. Aber solange ich durch den Handel Geld kriege, ist mir das egal.
Außerdem heirate mein jüngster Sohn Helenos heirate seine Danae, ein 12 jähriges Mädchen.
128. Olympiade erstes Jahr, Frühling
Ptolemaios wurde zu Beginn des neuen Jahres von den Göttern mit einem Sohn gesegnet.
Ein Spion wurde in die Nähe von Athen gesandt um die Zusammensetzung einer gewaltigen Armee des griechischen Bundes zu erforschen.
Man sieht, dass die Armee zu großen Teilen nur aus schwachen Einheiten besteht, nämlich den "Hoplitai Haploi", die im Prinzip eher eine Bürgermiliz sind und keine wirklichen Kampftruppen.
Außerdem wurde eine Flotte in Pella gebaut, um Pyrrhos und seine Armee wieder auf das Festland zu bringen.
128. Olympiade erstes Jahr, Sommer
Pyrrhos landete diesen Sommer wieder auf dem Festland. Vier Hoplitenregimenter und ein Phalangitenregiment verstärkten seine Armee, bevor er sich mit der Armee wieder an Bord begab um zur Instel Mytilene aufzubrechen.
128. Olympiade erstes Jahr, Herbst
Im Herbst wurden wir hinterrücks von der Koinon Hellenon überfallen! Eine ca. 1000 Mann starke griechische Armee begann die Belagerung von Demetrias. Die Stadt wurde nur von einer kleinen ca. 300 Mann starken Garnison gehalten. Zum Glück konnte ein schnelles Schiff noch die Flotte von Pyrrhos erreichen und ihm die Nachricht überbringen. Die ganze Flotte machte sofort in Wende und setzte die Segel in Richtung Demetrias. Nachdem die Armee angelandet war, bewegte sie sich sofort nach Demetrias, um die feindliche Armee zu schlagen.
Die Griechen stellten sich zu Schlacht, aber sie zogen sich dann zurück, nachdem sie erkannten, dass sie komplett vernichtet werden würden. Die Garnison, die als Verstärkung das Schlachtfeld erreichte, fing die Nachhut der Griechen ab und rieb sie auf. Nachdem also die Gefahr gebannt war, zog die Armee nach Süden, um eine bessere Verteidungsposition zu beziehen. Sie blieb dort bis sie zum Ende des Herbstes hin von der großen griechischen Armee angegriffen wurde.
Pyrrhos nahm die Schlacht mit der Gewissheit, dass eine Niederlage das Ende bedeuten könnte, an.
Die Armee wurde wie folgt aufgestellt:
Das Zentrum bildeten die Phalangiten, die zu beiden Seiten von den Hopliten geschützt wurden. Hinter den Hopliten wurden jeweils ein Regiment Reserve aufgestellt. Hinter dem Zentrum wurden die Bogenschützen platziert, um gut geschützt zu sein. Die Kavallerie wurde an den beiden Flanken postiert, aber eine Schwadron blieb mit Pyrrhos und seiner Leibgarde hinter den Bogenschützen, um die Schlacht gut zu überblicken und um im richtigen Moment in den Kampf eingreifen zu können.
Nach einer flammenden Rede opferte Pyrrhos Zeus einen weißen Stier, damit er ihm den Sieg über die Verräter schenke. Er opferte außerdem noch Ares und Athene, damit sie ihm gnädig seien und seine Feinde in Furcht versetzen. Nach der Zeremonie setzte er seinen Helm auf und wartete auf den Beginn der Schlacht.
Die griechische Armee marschierte zielstrebig auf die Pyrrhos zu. Die Anspannung wuchs in ihm, wie vor jeder großen Schlacht. Er befahl den Bögenschützen das Feuer auf die feindliche Kavallerie zu eröffnen, wo er den Hauptmann vermutete. Außerdem sind Pferde ein gutes Ziel, relativ leicht zu treffen und nicht gepanzert.
Die Griechen ließen sich davon nicht beirren und marschierten weiter.
Ein Bild, wie es wohl der Adler, der über dem Schlachtfeld flog, gesehen haben muss, als die Linien kurz vor dem Aufeinandertreffen waren.
Dieses Zeichen machte Pyrrhos zuversichtlich.
Dann begann der gewaltige Angriff der Griechen auf die linke Flanke unserer Armee. Die Griechen hatten vermutlich versucht unsere Phalanx zu umgehen und haben nicht unsere im Wald versteckten Hopliten entdeckt. Diese aber stürmten mit heiligem Zorn hervor und von einer Kampfeslust angesteckt, als wenn Ares höchstpersönlich unter ihnen wäre. So war die Moral der weniger gut ausgebildeten Truppen auf einen Schlag gefallen, aber sie konnten noch durch die Anwesenheit einiger Spartaner vor dem Fliehen bewahrt werden. Die Anwesenheit der Spartaner aber wenig, während sie sich auf den Feind stürzten.

Die Spartaner sind am großen Lamda für Lakedaimon auf den Schildern zu erkennen.
Im selben Augenblick erreichte die Griechen aber die Nachricht, dass ihr General, Hauptmann Timagenidas, bei einem Angriff der illyrischen Reiterei auf der linken, griechischen Flanke gefallen war.
Dies war zu viel für die Griechen und die komplette rechte Flanke ihrer Armee, die ca. 2/3 der Gesamtstärke ausmachte, suchte das Heil in der Flucht, sogar die Spartiaten waren unter ihnen! Sofort wurde Befohlen die Verfolgung aufzunehmen!
Einige Reste der feindlichen Armee versuchten Widerstand zu leisten. Dieser Widerstand wurde teilweise von Pyrrhos persönlich gebrochen!
Das Resultat der Schlacht:
Von diesem Sieg bestätigt, wagt Pyrrhos es eine Armee anzugreifen, die um ca. 1000 mann größer ist als seine eigene. Es ist aber noch keine Nachricht eingetroffen, wie diese Schlacht geendet ist eingetroffen. Sollte diese Schlacht gewonnen worden sein, dann wäre der Weg nach Athen offen und mit der Belagerung könnte begonnen werden.
Diese beiden Armeen bestehen aus guten Soldaten und auch ihre Generäle sind auch beide hervorragend. Pyrrhos hat zwar einen Kommandostern mehr, nämlich neun gegen acht, aber diese Schlacht wird vermutlich sehr schwer, aber diese wird den Krieg mit den Griechen entscheiden.
[b]127. Olympiade viertes und letztes Jahr, Herbst[/b]
Das einzige wichtige Ereignis in diesem Quartal war die Geburt eines Sohnes für Alexandros. Es ist sein erster Sohn, also ist dies eine sehr erfreuliche Nachricht für meine Familie.
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/143/einjunge.png/][img]http://img143.imageshack.us/img143/2222/einjunge.png[/img][/url]
[b]127. Olympiade viertes und letztes Jahr, Winter[/b]
In diesem Quartal wurde ein Handelsabkommen und ein Kartenaustausch mit den Aedui unterzeichnet. Die Aedui sind einer von zwei gallischen Stämmen, die im Prinzip so lange Krieg gegeneinander führen bis eine Seite vernichtet ist. Aber solange ich durch den Handel Geld kriege, ist mir das egal.
Außerdem heirate mein jüngster Sohn Helenos heirate seine Danae, ein 12 jähriges Mädchen.
[b]128. Olympiade erstes Jahr, Frühling[/b]
Ptolemaios wurde zu Beginn des neuen Jahres von den Göttern mit einem Sohn gesegnet.
Ein Spion wurde in die Nähe von Athen gesandt um die Zusammensetzung einer gewaltigen Armee des griechischen Bundes zu erforschen.
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/4/gewaltigegriechischearm.png/][img]http://img4.imageshack.us/img4/596/gewaltigegriechischearm.png[/img][/url]
Man sieht, dass die Armee zu großen Teilen nur aus schwachen Einheiten besteht, nämlich den "Hoplitai Haploi", die im Prinzip eher eine Bürgermiliz sind und keine wirklichen Kampftruppen.
Außerdem wurde eine Flotte in Pella gebaut, um Pyrrhos und seine Armee wieder auf das Festland zu bringen.
[b]128. Olympiade erstes Jahr, Sommer[/b]
Pyrrhos landete diesen Sommer wieder auf dem Festland. Vier Hoplitenregimenter und ein Phalangitenregiment verstärkten seine Armee, bevor er sich mit der Armee wieder an Bord begab um zur Instel Mytilene aufzubrechen.
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/194/beginndesfeldzugesnachm.png/][img]http://img194.imageshack.us/img194/193/beginndesfeldzugesnachm.png[/img][/url]
[b]128. Olympiade erstes Jahr, Herbst[/b]
Im Herbst wurden wir hinterrücks von der Koinon Hellenon überfallen! Eine ca. 1000 Mann starke griechische Armee begann die Belagerung von Demetrias. Die Stadt wurde nur von einer kleinen ca. 300 Mann starken Garnison gehalten. Zum Glück konnte ein schnelles Schiff noch die Flotte von Pyrrhos erreichen und ihm die Nachricht überbringen. Die ganze Flotte machte sofort in Wende und setzte die Segel in Richtung Demetrias. Nachdem die Armee angelandet war, bewegte sie sich sofort nach Demetrias, um die feindliche Armee zu schlagen.
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/217/pyrrhoskehrtumundgreift.png/][img]http://img217.imageshack.us/img217/8092/pyrrhoskehrtumundgreift.png[/img][/url]
Die Griechen stellten sich zu Schlacht, aber sie zogen sich dann zurück, nachdem sie erkannten, dass sie komplett vernichtet werden würden. Die Garnison, die als Verstärkung das Schlachtfeld erreichte, fing die Nachhut der Griechen ab und rieb sie auf. Nachdem also die Gefahr gebannt war, zog die Armee nach Süden, um eine bessere Verteidungsposition zu beziehen. Sie blieb dort bis sie zum Ende des Herbstes hin von der großen griechischen Armee angegriffen wurde.
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/812/diegroearmeegreiftan.png/][img]http://img812.imageshack.us/img812/8317/diegroearmeegreiftan.png[/img][/url]
Pyrrhos nahm die Schlacht mit der Gewissheit, dass eine Niederlage das Ende bedeuten könnte, an.
Die Armee wurde wie folgt aufgestellt:
Das Zentrum bildeten die Phalangiten, die zu beiden Seiten von den Hopliten geschützt wurden. Hinter den Hopliten wurden jeweils ein Regiment Reserve aufgestellt. Hinter dem Zentrum wurden die Bogenschützen platziert, um gut geschützt zu sein. Die Kavallerie wurde an den beiden Flanken postiert, aber eine Schwadron blieb mit Pyrrhos und seiner Leibgarde hinter den Bogenschützen, um die Schlacht gut zu überblicken und um im richtigen Moment in den Kampf eingreifen zu können.
Nach einer flammenden Rede opferte Pyrrhos Zeus einen weißen Stier, damit er ihm den Sieg über die Verräter schenke. Er opferte außerdem noch Ares und Athene, damit sie ihm gnädig seien und seine Feinde in Furcht versetzen. Nach der Zeremonie setzte er seinen Helm auf und wartete auf den Beginn der Schlacht.
Die griechische Armee marschierte zielstrebig auf die Pyrrhos zu. Die Anspannung wuchs in ihm, wie vor jeder großen Schlacht. Er befahl den Bögenschützen das Feuer auf die feindliche Kavallerie zu eröffnen, wo er den Hauptmann vermutete. Außerdem sind Pferde ein gutes Ziel, relativ leicht zu treffen und nicht gepanzert.
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Die Griechen ließen sich davon nicht beirren und marschierten weiter.
Ein Bild, wie es wohl der Adler, der über dem Schlachtfeld flog, gesehen haben muss, als die Linien kurz vor dem Aufeinandertreffen waren.
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/585/kurzvordenaufeinandertr.png/][img]http://img585.imageshack.us/img585/8859/kurzvordenaufeinandertr.png[/img][/url]
Dieses Zeichen machte Pyrrhos zuversichtlich.
Dann begann der gewaltige Angriff der Griechen auf die linke Flanke unserer Armee. Die Griechen hatten vermutlich versucht unsere Phalanx zu umgehen und haben nicht unsere im Wald versteckten Hopliten entdeckt. Diese aber stürmten mit heiligem Zorn hervor und von einer Kampfeslust angesteckt, als wenn Ares höchstpersönlich unter ihnen wäre. So war die Moral der weniger gut ausgebildeten Truppen auf einen Schlag gefallen, aber sie konnten noch durch die Anwesenheit einiger Spartaner vor dem Fliehen bewahrt werden. Die Anwesenheit der Spartaner aber wenig, während sie sich auf den Feind stürzten.
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/198/einigespartanerunterden.png/][img]http://img198.imageshack.us/img198/5674/einigespartanerunterden.png[/img][/url]
Die Spartaner sind am großen Lamda für Lakedaimon auf den Schildern zu erkennen.
Im selben Augenblick erreichte die Griechen aber die Nachricht, dass ihr General, Hauptmann Timagenidas, bei einem Angriff der illyrischen Reiterei auf der linken, griechischen Flanke gefallen war.
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/837/derhauptmannfllt.png/][img]http://img837.imageshack.us/img837/5703/derhauptmannfllt.png[/img][/url]
Dies war zu viel für die Griechen und die komplette rechte Flanke ihrer Armee, die ca. 2/3 der Gesamtstärke ausmachte, suchte das Heil in der Flucht, sogar die Spartiaten waren unter ihnen! Sofort wurde Befohlen die Verfolgung aufzunehmen!
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/41/fastdieganzefeindlichea.png/][img]http://img41.imageshack.us/img41/696/fastdieganzefeindlichea.png[/img][/url]
Einige Reste der feindlichen Armee versuchten Widerstand zu leisten. Dieser Widerstand wurde teilweise von Pyrrhos persönlich gebrochen!
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/823/sturmderkavallerie.png/][img]http://img823.imageshack.us/img823/2929/sturmderkavallerie.png[/img][/url]
Das Resultat der Schlacht:
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/7/einberwltigendersieg.png/][img]http://img7.imageshack.us/img7/9648/einberwltigendersieg.png[/img][/url]
Von diesem Sieg bestätigt, wagt Pyrrhos es eine Armee anzugreifen, die um ca. 1000 mann größer ist als seine eigene. Es ist aber noch keine Nachricht eingetroffen, wie diese Schlacht geendet ist eingetroffen. Sollte diese Schlacht gewonnen worden sein, dann wäre der Weg nach Athen offen und mit der Belagerung könnte begonnen werden.
[url=http://imageshack.us/photo/my-images/62/dienchsteschlachtstehtb.png/][img]http://img62.imageshack.us/img62/3163/dienchsteschlachtstehtb.png[/img][/url]
Diese beiden Armeen bestehen aus guten Soldaten und auch ihre Generäle sind auch beide hervorragend. Pyrrhos hat zwar einen Kommandostern mehr, nämlich neun gegen acht, aber diese Schlacht wird vermutlich sehr schwer, aber diese wird den Krieg mit den Griechen entscheiden.