Zero hat geschrieben:
Aber Durchsickern lassen ist mir entschieden zu nervig, wenn er dann im Hinterland umherirrt und ich nur noch am hinterherrennen bin.
Hinterherrennen musste ich bisher noch nie. Der Feind stellte sich bisher einfach in irgendeine Provinz die er belagern wollte, blieb dort auch, lies sich ganz gemütlich umzingeln und anschließend aufreiben.
Abgesehen davon funktioniert eure Taktik nur mit großen Nationen. Für kleinere sind die Verluste dabei viel zu hoch. Als Grieche gegen den Osmanen z.B. würde das nicht funktionieren.
Da ist es günstiger den Feind seine Kräfte aufsplitten und verteilen zu lassen und dann eine Armee nach der anderen mit überragender Übermacht in kürzester Zeit zu zerreiben.
So brauche ich zwar ein paar mehr Schlachten aber rieb bei jeder wichtigen Schlacht 20-40K auf mit eigenen Verlusten von unter 2000 Mann.
Eine zu große und zu lange andauernde Schlacht ist selbst wenn man sie als kleine Nation gewinnt ein Phyrrusssieg. Mit weit unterlegenen Kräften muss man zusehen das man punktuell überlegen ist und den Gegner nach und nach aufreiben.
Und solange seine anderen Armeen mit belagern beschäftigt sind, versuchen sie auch nicht die Schlacht zu verstärken oder die Umzingelung zu sprengen.
Dabei machen auch die Festungen Sinn, weil sie die Belagerungszeit doch ziemlich deutlich erhöhen.
sheep-dodger hat geschrieben:Kann man jetzt schon, einfach Konservative/Reaktionäre oder Sozialisten/Kommunisten an die Macht bringen, solange Liberale regieren die Laissez-Faire Kapitalismus vertreten ist es doch klar, dass man die Industrie nicht steuern kann.
Abgesehen davon ist es ganz einfach in wenigen Sekunden entsprechend zu modden.
Entweder man gibt allen Parteien seines Landes Staatskapitalismus als Wirtschaftspolitik oder man modifiziert das Spiel so, das man bei egal welcher Wirtschaftspolitik immer noch selber Fabriken bauen/abreißen kann etc.
Das ist wirklich schnell erledigt.