Wir sind die Uesugi - Zweiter Versuch

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von Jörg von Frundsberg » Mi 20.02.2013, 23:07

DANN nehmt euch die Zeit !!!!! ^^

von suo » Mi 20.02.2013, 22:35

Ich muss mal sehen, ob ich Zeit finde, dass Ende noch aufzuschreiben. Bilder habe ich noch und das Spiel auch beendet.

von Hohenlohe » Mi 20.02.2013, 22:05

Mich würde auch interessieren, wie denn der Schlusskampf ums Shogunat ausging, war bislang sehr interessant zu lesen...

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke:

von Æxit » So 03.02.2013, 22:19

das würde uns auch interessieren !

von Jörg von Frundsberg » Fr 01.02.2013, 00:43

wie ist die Sache den ausgegangen ??

von sato » Fr 20.05.2011, 14:01

okay ich warte das ihr zeit und muse findet die euch zum schreiben angedeiht =D

von suo » Di 10.05.2011, 19:56

Jaja... Prüfungen heute beendet... sind aber keine Ferien mehr... Das Spiel habe ich durch und es ist etwas schwierig, zu entscheiden, wie ich das schnelle Ende sinnvoll dokumentiere.

von sato » Di 10.05.2011, 19:12

Ich warte schon begierig auf eine fortsetzung

von suo » Mo 02.05.2011, 18:24

Update wird ein wenig dauern, habe zwar weiter gespielt, muss aber erstmal diese Woche mündliche Prüfungen vorbereiten.

von Admiral Yamamoto » So 01.05.2011, 20:40

Respekt! :)

von Kurfürst Moritz » So 01.05.2011, 19:15

*manueller Seitenumbruch und Ladezeitenverkürzer* :D

Sehr schön, weiter so!

1571-73 Teil 7: Kyoto im Winter 1572/73

von suo » Fr 29.04.2011, 11:01

Teil 7: Kyoto im Winter 1572/73

Im Winter 1572 beginnt Kenshin mit Unterstützung seines zweiten Sohnes Yasumochi die Belagerung von Kyoto. Die Ashikaga marschieren aus der Festung und stellen sich zur Schlacht auf.

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Kenshin findet wieder einmal die passenden Worte...

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...auch wenn ihm der Einsatz von Ninja auf dem Schlachtfeld scheinbar peinlich ist und von unseren Mönchen nicht gut aufgenommen wird.

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Die Armeen marschieren im morgendlichen Nebel aufeinander zu. Die lange Schlachtreiche der Ashikaga zeigt, dass wir zum ersten Mal gegen eine Übermacht von Bogenschützen antreten...

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...und so gründlich und schnell verprügelt werden, dass ich nicht dazu gekommen bin, Bilder von dem Gemetzel zu machen. Kenshins Ashigaru-Schützen hatten zwar einige Schlachten hinter sich, insgesamt aber kaum Erfahrung gewinnen können. Sie hatten auch keine verbesserten Bögen und damit eine deutlich geringere Zielgenauigkeit und Schussrate als die Bogen-Samurai der Ashikaga mit 4er-Ausbildung aufwärts. Auch unsere diesmal zahlenmäßig überlegenen Nahkämpfer kamen kaum in Reichweite für Schwert, Speer und Naginata. Am Ende flohen viele unserer Ashigaru und auch einige Samurai vom Schlachtfeld....

...und machten so Platz für Yasumochi und seine Verstärkungen.

Und diese waren von deutlich anderem Kaliber. Obwohl später ausgebildet, haben seine Schützen eine bessere Ausbildung genossen und meisterliche Bögen und Pfeile. Seine Nahkampfmönche sind schwer gerüstet. Und was genauso wichtig war: Unsere Verstärkungen kamen aus Richtung des blauen Pfeils unten rechts in der Kartenecke.
Hier habe ich dann mitbekommen, welchen Vorteil es bringt, wenn die eigenen Schützen im Wald stehen und die Gegner auf offenem Feld: Unsere Verstärkungen schlagen die erste Angriffsreihe der Ashikaga zurück!

Da diesmal aber auch die zweite Welle der Ashikaga in die Schlacht eingreift, muss sich zum Ende der Schlacht - als ich wieder Muße und Zeit fand, Bilder zu machen - unser letztes Aufgebot auf einen erneuten Angriff vorbereiten.

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Doch haben auch die Ashikaga nicht mehr sehr viele Truppen übrig.

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Es müsste zu schaffen sein, Kenshins Reste sehen beeindruckender aus:

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Hier sieht man auch, wie gut sich Möncher mit meisterlichen Rüstungen unter Beschuss halten.

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Schließlich können wir das Schlachtfeld als Sieger verlassen - unter schweren Opfern, unter ihnen Yasumochi, der von einem Pfeil getroffen während der Schlacht stirbt.

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Auch sieht man, dass uns diesmal nur unsere numerische Überlegenheit gerettet hat:

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Aber am Ende fragt keiner mehr danach, wie ein Sieg errungen wurde! Kenshins Prophezeiung vom Beginn der Schlacht hat sich bewahrheitet, Kyoto wird erobert und die Ashikaga vernichtet. Damit ist der Weg frei für einen neuen Shogun. Und wer zweifelt noch daran, dass dieser Uesugi Kenshin heißen wird?

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1571-73: Forschung und Familie

von suo » Fr 29.04.2011, 10:25

Teil 6: Forschung und Familie


Um weiterhin das Wohlwollen unserer Verbündeten zu genießen, bemühen wir uns um gesittete Umgangsformen. Dafür muss man Tee trinken und Schönschrift lernen.

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Derweil bleiben wir standhaft bei der Ablehnung der vermaledeiten Langnasen, die nun alle halbe Jahr vorstellig werden. Wann werden sie es endlich begreifen?

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Die Familie wächst weiter

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Wie man sieht, konnten alle erwachsenen Söhne verheiratet werden. Dabei stellten sich glücklicherweise rechtzeitig nette Töchter von Gefolgsleuten vor, so dass ihnen die alten Schachteln der Verbündeten erspart geblieben sind.

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Ansonsten erweisen sich die jungen Uesugi auch ganz als Söhne ihres Vaters Kenshin.

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Herbst1571: Eroberung von Ise

von suo » Fr 29.04.2011, 10:13

Teil 5: Die Eroberung von Ise im Herbst 1571

Masakage bekommt den Auftrag, die Tempel von Ise zu erobern. Da die Armee der etwa gleich stark ist, wird die Festung erst einmal belagert.

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Die Kitabatake setzen ihre letzte Hoffnung in einen Ausfall. Allerdings besteht ihre Armee ausser der versammelten Familie nur aus Ashigaru.

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Masakage erweist sich als wahrhaftiger Uesugi und findet dafür ähnlich deftige Worte wie sein Bruder.

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Unsere Schlachtaufstellung ist wie gehabt. Schützenreihe, dahinter Nahkämpfer, Ninja auf der linken Flanke versteckt. Mittlerweile weiss ich auch, dass es besser wäre, die eigenen Schützen in den Wald zu stellen, aber vor ein paar Tagen wusste ich es eben noch nicht, deshalb stehen sie vor dem Wald. ;)

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Geordneter Vormarsch der Kitabatake, bevor ihre Speerträger unsere Reihen erreichen, rücken auch unsere Samurai und Mönche vor.

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Die höhere Qualität unserer Truppen lässt den Nahkampf zum Gemetzel werden, es liegen Scharen weisser Uniformen auf dem Schlachtfeld.

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Da ein paar Feinde entkommen konnten, wird die Provinz dann erst im Winter eingenommen.

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1571-73 Teil 4: Der Westen

von suo » Fr 29.04.2011, 10:01

Teil 4: Der Westen

Im Westen lernen wir eine weitere Eigenschaft, die uns gut zu Pass kommt: Die Wahrscheinlichkeit Provinzen mit entgegengesetzter Religion aufzuwiegeln ist deutlich erhöht. Da Kyushu und viele Provinzen nördlich der Inlandsee christlich sind,
haben unsere Mönche recht leichtes Spiel.

Selbst eine stark verteidigte und weit ausgebaute Festung aufzuwiegeln hat fast 80% Erfolgswahrscheinlichkeit.

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Und was dann in solchen Provinzen an Rebellen erscheint, ist nicht gerade von Pappe und beschäftigt mehrere feindliche Armeen, die so gar nicht auf die Idee kommen, sich einzuschiffen, um in unserem Hinterland zu landen.

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Zwei weitere Beispiele zur Illustration. Den gesamten Erfolg kann man ja an den Rebellenprovinzen auf den Übersichtskarten erkennen.

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Trotzdem erfolgt noch ein Angriff auf Aki

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Da die feindliche Armee aber keine besondere Stärke aufweist und unsere Festung gut ausgebaut ist....

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würden sich die Bilder der Verteidigung von Uzen wiederholen.

Natürlich wird die Armee zurückgeschlagen, weitere Versuche, Aki anzugreifen erfolgten bisher nicht.

Trotzdem wählen wir einen Arzt als Gefolgsmann, um hier schneller die Verluste ersetzen zu können.

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von hohe_Berge » Do 28.04.2011, 21:02

Kurfürst Moritz hat geschrieben:Sehr eindrucksvoll!

Macht weiter so! :ph:
Juup (10 Zeichen)

Glück Auf

von Kurfürst Moritz » Di 26.04.2011, 20:26

Sehr eindrucksvoll!

Macht weiter so! :ph:

1571-73 Teil 3: Der Nordfeldzug

von suo » Di 26.04.2011, 20:04

Teil 3: Der Nordfeldzug

Wir eröffnen den Nordfeldzug gegen die Takeda mit einem Angriff unseres Erben Uesugi Mitsusuke aus Kozuke auf Shimotsuke.

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Der kurze Kampf bedarf keines ausführlichen Berichtes, doch kann Mitsusuke so beginnen, Erfahrung zu sammeln.

Doch die Takeda lassen sich nicht lumpen und erscheinen im Sommer 1571 mit 6000 Mann in Uzen.

Die erste Schlacht von Uzen

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Das könnte ein harter Kampf werden - wenn die KI in einem seltenen Anflug von Intelligenz zumindest einen Teil ihrer Reserven auch in den Kampf führt. Das haben wir zumindest schon einmal erlebt, es ist also nicht von vornherein ausgeschlossen. Aber oft passiert es nicht. Wenn sie alle Reserven nutzt, ist die Schlacht auch nicht zu gewinnen, weil unseren Bogenschützen zu schnell die Munition ausgehen würde.

Der Angriff erfolgt in den frühen Morgenstunden.

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Man merkt, dass Nagao Tsunetsugu noch keine Erfahrung hat. Er reizt die Takeda mit dem üblichen Schimpfwort "Bergaffen" und fordert unsere Mönche auf, zur Sicherheit, doch den gekreuzigten Langnasengott um Hilfe zu bitten. So einer gehört demnächst ausgetauscht. Oder mit einer alten Tsutsui verheiratet!

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Wir lassen die äußeren Burghöfe unverteidigt und sammeln uns im Inneren der Burg. Der Feind greift von allen Seiten an, so dass wir unserer Kräfte verteilen müssen, doch nirgends mit massiven Problemen rechnen müssen.

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Die Takeda klettern über die erste Mauer in den vorgeschobenen Burghof. Unsere Bogenschützen auf zwei Mauerreihen haben ein gutes Schussfeld, Mönche stehen bereit, um sie mit ihren Naginata in Empfang zu nehmen, sollten sie tatsächlich den nächsten Mauerwall überwinden wollen.

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Auf der gegenüberliegenden Seite, versuchen die Takeda direkt die hohen Wälle der inneren Festung zu erklimmen. Sie sind allerdings oben angekommen zu erschöpft, dass ein fester Schlachtruf unsere Mönche ausreicht, um sie die Mauern wieder herunterpurzeln zu lassen.

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Die Takedareserve mag diesmal nicht eingreifen.

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So wehen weiterhin die schwarzen Fahnen der Uesugi über Uzen.

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Dauert ein wenig, bis die Zeit abgelaufen ist.... aber...

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Die Verlustrate zeigt, dass wir eine zweite Welle vielleicht noch verkraftet hätten, die dritte wahrscheinlich nicht.

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Kenshin kommt derweil in Mikawa an und besiegt die örtliche Garnision.

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Shimosa und Totomi fallen im Winter 1571 unverteidigt.

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In Echigo hat sich derweil die Entsatzarmee für Uzen versammelt.

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Frühling 1572 - Der letzte Kampf der Satake

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Die Satake hatten ihre Heimatprovinz bisher tapfer gehalten. Nun mussten sie sich zu ihrem späten Bedauern dem Krieg gegen uns anschließen. Ihr Daimyo Satake Toshikiyo beweist den Geist eines wahren Samurai und versteckt sich nicht hinter den Burgmauern, sondern tritt unserem Einmarsch in offener Feldschlacht entgegen.

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Mitsusuke weiss ihren Mut zu würdigen.

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In dieser Schlacht dürfen wir Pavesen zum Schutz unserer Bogenschützen aufstellen. Da je nach Untergrund die Aufstellung behindert wird, ist unsere Schlachtordnung etwas stärker auseinandergezogen als sonst. Doch die Ausnutzung dieses Vorteils wird uns viele Verluste ersparen.

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Vorgeschoben haben wir Ninja versteckt, die den Satake in den Rücken fallen sollen, Yari-Kavallerie bleibt in Reserve.

Die Satake rücken geordnet vor, kaum gestört durch den Beschuss unserer Mangen.

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Meist schießen diese Belagerungswaffen zwar ungenau, aber mit einem Volltreffer, kann es schon einmal den feindlichen Daimyo erwischen.

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Doch die Satake haben genug Generäle dabei. Unsere Yari-Kavallerie kontert auf der linken Flanke einen Vorstoß ihrer Reiter.

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Unsere Reiter nutzen den Schwung aus, um auf der linken Flanke anzugreifen. Die Ninja eilen zu ihrer Unterstützung.

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Hier sehen wir das Duell der Bogenschützen im Zentrum und die Abwehr eines Reitervorstoßes auf unserer rechten Flanke.

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Die Statistik zeigt den Wert der Pavesen und unsere Unerfahrenheit im Umgang mit Kavallerie.

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Die zweite Schlacht von Uzen

Diesmal bringen die Takeda nur noch 4000 Mann mit, sie konnten die geschlagene Armee nicht ersetzen.

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Wir beschränken uns auf einige Unterschiede zur ersten Schlacht statt einen kompletten Bericht zu liefern.

Die Takeda haben diesmal mehr Bogenschützen in ihrer ersten Angriffswelle, aber wir haben auch mehr Mönchsbögen auf den Mauern.

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Trotzdem haben wir nicht auf allen Seiten genug Schützen, um die Takeda-Schützen zurück zu schlagen. Da sie aber ohne Nahkampfunterstützung verteilt sind, wagen wir auf einer Seite einen Ausfall.

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Beim Versuch, seinen Schützen zu helfen, stirbt dann auch der Takeda-General.

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Die Takedareserve bleibt wie gehabt passiv.

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Und die Schlacht wird deshalb gewonnen.

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Unser General überlebt allerdings auch nicht, wir können aber sogleich einen neuen rekrutieren.

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Im Herbst 1572 rebellieren die nördlichen beiden Provinzen die den Takeda geblieben sind. Nein, diesmal haben wir nichts damit zu tun! Unsere Aufrührer sind im Westen unterwegs!

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Gleichzeitig entdeckt einer unserer Ninja, dass eine Takeda-Armee aus ihrer letzten verbliebenen Provinz Miyagi nach Süden marschiert.

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Könnte die Straße von Uzen nach Miyagi ungedeckt sein?

Sie könnte!

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So enden die stolzen Takeda im Herbst 1572!

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Somit ist der Nordfeldzug abgeschlossen. Eine Armee wird im Norden bleiben, um die Rebellenprovinzen einzusammeln und möglicherweise die Date im Schach zu halten. Die übrigen können nach Westen abziehen. Insbesondere die neuen Truppen aus Echigo haben wir gar nicht gebraucht.

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Bis jetzt hat für dieses Spiel Sun Tsu Recht behalten. Wenn man gut vorbereitet ist, muss man keine verlustreiche Schlachten schlagen.

von the general » Di 26.04.2011, 19:04

Schön! Weiter so. :prost:

Jetzt musst du nur noch hoffen, dass das alles nicht in den Kimono geht. :D

1571-72 Teil2: diplomatische Entwicklung

von suo » Di 26.04.2011, 17:24

Teil 2: Diplomatische Entwicklung
Werfen wir einen Blick auf die Uesugi-Allianz kurz vor der Kriegserklärung des Shogun.

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Wir sehen, dass wir weiterhin gute Beziehungen unterhalten können (Verbündete in sattem grün).

Ein genauer Blick auf die Beziehungen zeigt, dass alle Werte fast an die 100 reichen oder über 100 liegen.

Bessho

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Date
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Satomi
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Tsutsui
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Allerdings sinken die Beziehungen jedes Quartal, da der Wert "Reichsteilung" jedes Quartal verringert wird.

Mitte 1572 erreichen daher die Beziehungen zu unseren neuen Verbündeten, den Tsutsui und Bessho kritische Werte.

Bessho 1572
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Wir sehen auf der großen Karte auch, dass das satte grün verblasst ist. Bei den Tsutsui sieht es ähnlich aus, die Date und Satomi sind noch satt grün.

Wir müssen also aktiv werden. Einer unserer Generäle muss in den sauren Apfel beissen und Tsutsui Terumi heiraten. Zum Glück sind Kenshins Söhne alle schon vergeben.

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Die Beshho haben nicht einmal eine alte Schachtel zum Heiraten, so muss schnöder Mammon herhalten.

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Und schwupps steigen die Beziehungen wieder um 100 Punkte

Bessho
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Tsutsui
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Mal sehen, wie lange das noch gut geht. Denn finanziell können wir es uns leisten. Vier Handelspartner genügen für eine positive Bilanz trotz forgesetzten Armeeausbaus!

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