von Graue Eminenz » Do 24.09.2009, 19:15
es steht da "klein staaten des deutschen Königreiches"
was zutreffend ist, ich zitiere mal Wikipedia:
Das Gebiet des Ostfrankenreichs wurde erstmals im 11. Jahrhundert als Regnum Teutonicum oder Regnum Teutonicorum (Königreich der Deutschen) bezeichnet. Bereits Otto der Große wurde 962 vom Papst zum Römischen Kaiser gekrönt, nachdem er auch den Titel eines Königs von Italien erworben hatte. Seine Nachfolger behielten diesen Anspruch bei und bestanden auf dem Recht zur Krönung zum Römischen Kaiser, das sie durch einen Krönungszug nach Italien und die Krönung durch den Papst umsetzen konnten. Später wurde das Reich, das neben dem deutschen Königreich auch das italienische und seit 1032 auch das burgundische Königreich umfasste, offiziell als Heiliges Römisches Reich bezeichnet, was erstmals für 1254 belegt ist. Folgerichtig ließen dessen Herrscher sich selbst seit dem 11. Jahrhundert vor ihrer Kaiserkrönung Rex Romanorum (König der Römer) nennen. Mit diesem Titel verbanden sie den Anspruch auf die Kaiserkrone und auf eine supranationale Herrschaft, die deutsche, italienische (Reichsitalien), französische und slawische Sprachgebiete umfasste.
es steht da "klein staaten des deutschen Königreiches"
was zutreffend ist, ich zitiere mal Wikipedia:
Das Gebiet des Ostfrankenreichs wurde erstmals im 11. Jahrhundert als Regnum Teutonicum oder Regnum Teutonicorum (Königreich der Deutschen) bezeichnet. Bereits Otto der Große wurde 962 vom Papst zum Römischen Kaiser gekrönt, nachdem er auch den Titel eines Königs von Italien erworben hatte. Seine Nachfolger behielten diesen Anspruch bei und bestanden auf dem Recht zur Krönung zum Römischen Kaiser, das sie durch einen Krönungszug nach Italien und die Krönung durch den Papst umsetzen konnten. Später wurde das Reich, das neben dem deutschen Königreich auch das italienische und seit 1032 auch das burgundische Königreich umfasste, offiziell als Heiliges Römisches Reich bezeichnet, was erstmals für 1254 belegt ist. Folgerichtig ließen dessen Herrscher sich selbst seit dem 11. Jahrhundert vor ihrer Kaiserkrönung Rex Romanorum (König der Römer) nennen. Mit diesem Titel verbanden sie den Anspruch auf die Kaiserkrone und auf eine supranationale Herrschaft, die deutsche, italienische (Reichsitalien), französische und slawische Sprachgebiete umfasste.