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von Rohbar » So 13.09.2009, 18:30

Bane hat geschrieben:Doch, es gibt negative Auswirkungen. Und zwar bekommen alle POPs, dessen Partei nicht gewinnt +1 Militanz. Also wenn die Konservativen gewinnen, bekommen alle Sozialisten und Liberalen +1. Es lohnt sich also nicht, öfters Wahlen abzuhalten.
Das stimmt so nicht ganz, sie bekommen nur 1-Pluralität an Militanz. Bei 100% also garkeine mehr. Dementsprechend gibt es dann keinerlei Nachteile mehr bei häufigen Wahlen, lediglich wird dann die Regierung wahrscheinlich sehr häufig wechseln, was das regieren nicht angenehmer mache dürfte...

von Bane » Sa 12.09.2009, 16:51

Doch, es gibt negative Auswirkungen. Und zwar bekommen alle POPs, dessen Partei nicht gewinnt +1 Militanz. Also wenn die Konservativen gewinnen, bekommen alle Sozialisten und Liberalen +1. Es lohnt sch also nicht, öfters Wahlen abzuhalten. Du kannst das Volk aber anders beeinflussen. Wenn du sehr hohe Steuern hast, will das Volk Laissez-Faire (bestimmt falsch geschrieben). Falls du sehr unterschiedliche Steuern hast will das Volk gleichheit. Bei hohen Militärasgaben will das Volk Pazifismus, ... Es geht also. Gibt noch mehr, aber da kann man dann auch selber draufkommen.

von Morenga » Sa 12.09.2009, 13:25

Jadeknusen hat geschrieben:Wir haben eine Frage zu den vorzeitigen Wahlen in einer Demokratie: Hat es irgendwelchen negativen Auswirkungen, wenn regelmäßig vor dem Ablauf der Wahlperiode neue Wahlen ausgerufen werden?
Gerade in etwas größeren Ländern nützen die 3-5 Entscheidungsmöglichkeiten pro Wahlkampfzeit kaum, um die Bevölkerung in eine bestimmte Richtung zu lenken (etwa von Pro Militär auf Anti-Militär). Mit ein wenig Pech kommen nur Events zu anderen Bereichen.
Werden nun häufiger Wahlen ausgerufen, gibt es auch mehr Events -> bessere Steuerungsmöglichkeiten. Also quasi die künstliche Herbeiführung italienischer Verhältnisse. :smoke:
Gibt es daher in diesem Spiel auch ähnliche Folgen, etwa mehr Kriminalität ;) , Scherz beiseite, also eine höhere Militanz oder ähnliche negative Auswirkungen?

Wir danken im Voraus. :)
Ich wüßte von keinen per se negativen Folgen. Es gibt natürlich spezielle Wahl-Events, welche etwa die Militanz erhöhen, aber das gleicht sich statistisch wohl aus mit den Events zu Pluraliät etc.

von Jadeknusen » Sa 12.09.2009, 12:45

Wir haben eine Frage zu den vorzeitigen Wahlen in einer Demokratie: Hat es irgendwelchen negativen Auswirkungen, wenn regelmäßig vor dem Ablauf der Wahlperiode neue Wahlen ausgerufen werden?
Gerade in etwas größeren Ländern nützen die 3-5 Entscheidungsmöglichkeiten pro Wahlkampfzeit kaum, um die Bevölkerung in eine bestimmte Richtung zu lenken (etwa von Pro Militär auf Anti-Militär). Mit ein wenig Pech kommen nur Events zu anderen Bereichen.
Werden nun häufiger Wahlen ausgerufen, gibt es auch mehr Events -> bessere Steuerungsmöglichkeiten. Also quasi die künstliche Herbeiführung italienischer Verhältnisse. :smoke:
Gibt es daher in diesem Spiel auch ähnliche Folgen, etwa mehr Kriminalität ;) , Scherz beiseite, also eine höhere Militanz oder ähnliche negative Auswirkungen?

Wir danken im Voraus. :)

von sheep-dodger » So 06.09.2009, 23:28

Soweit wir wissen, kommt noch ein weiteres Problem hinzu: Es gibt keine Einwanderung nach Europa. Wenn Pops aus Europa auswandern werden sie nicht zurückkommen. Eure einzige Chance wäre also die Binnenmigration innerhalb Europas.

von Iche_Bins » So 06.09.2009, 22:36

Wenn du Liberale an der macht hast solltest du alle sozialen Sicherungen (bis auf max. Arbeitsstunden) aktivieren. Du musst sie nicht bezahlen. es reicht wenn sie aktiviert sind.

von Morenga » So 06.09.2009, 22:14

Enkidu hat geschrieben:Ich habe ein kleines Problem, ich spiele Frankfurt (ja) aus reiner Lust an der Freude und habe meinen Bürgern alle Freiheiten gewährt, die ich so vergeben kann.
Platz ist genug da, mich wundert, warum keinerlei Zuwachs aus anderen Gebieten zu beobachten ist. Es ist ja schon schön, dass meine Bevölkerung inzwischen nicht mehr schrumpft und nach Argentinien oder USA abhaut, sie wächst nun wieder, doch mein kleiner Stadtstaat scheint für Einwanderer nicht attraktiv zu sein. Dabei sind die Steuern sehr niedrig, ich subventioniere den Leuten ihre Waren und habe auch recht gutes Prestige und Alphabetisierung.

Bin leider trotz aller politischen Rechte, die ich meinen Bürgern zugestehe eine konstitutionelle Monarchie, also wie England eigentlich...
Ich hab nun gelesen, dass europäische Nationen nur Immigranten aus den Kolonien erhalten können - ist das wirklich so? Ich hab schon bei England italienische und süddeutsche Bürger gesehen - die kommen doch kaum aus den britischen Kolonien, oder?
Das mit der Wanderung ist eine komplizierte Sache. Erst einmal muss jemand irgendwo auswandern, damit er bei Euch einwandern kann. Dann wieder muss sich der Auswanderer für Euch entscheiden. Es gibt eine Reihe von abgestuften Kriterien.

1) Übersee hat einen Einwanderungsbonus, der hardcoded ist. Wenn also bei Euch und in der USA und Argentinien die gleichen Bedingungen herrschen, zieht Ihr den Kürzeren.

Dann kommen noch andere Kriterien ins Spiel.

2) Demokratie > Konst. Monarchie > Diktatur/Monarchie

3) Als regierende Partei werden Liberale und ggfs. Sozialisten bevorzugt. Wichtig sind aber auch die Politiken der Regierungspartei. Von Vorteil sind:
3a) Volle Brügerrechte
3b) Religiöse Freiheiten / Atheismus

4) Volle Bürgerrechtliche Reformen sind Pflicht, Sozialreformen von Vorteil.

5) Euer Land sollte nicht verschuldet sein.

6) Möglichst hohe Pluralität der Bevölkerung

7) Und natürlich Arbeitsplätze. Also freie Fabrikslots für Arbeiter und Beamte bzw. freie Plätze in den RGOs.

8) A propos RGOs: Manche RGOs ziehen Einwanderer stärker an als Andere. Besonders Goldprovinzen bekommen einen Bonus.

Wie Ihr seht: Als konstitutionelle Monarchie in Europa müsst Ihr Euch schon sehr anstrengen, um an Einwanderer zu kommen. Spätestens wenn in der USA die Liberalen an die Macht kommen, ziehen die Amis die Immigranten auf wie ein Schwamm! :(

von sato » So 06.09.2009, 22:13

Europäer wandern auch in Europa! allerdings müssen sie erstmal in ihren Staaten den wunsch haben weg zu gehen ;)

von Enkidu » So 06.09.2009, 21:49

Ich habe ein kleines Problem, ich spiele Frankfurt (ja) aus reiner Lust an der Freude und habe meinen Bürgern alle Freiheiten gewährt, die ich so vergeben kann.
Platz ist genug da, mich wundert, warum keinerlei Zuwachs aus anderen Gebieten zu beobachten ist. Es ist ja schon schön, dass meine Bevölkerung inzwischen nicht mehr schrumpft und nach Argentinien oder USA abhaut, sie wächst nun wieder, doch mein kleiner Stadtstaat scheint für Einwanderer nicht attraktiv zu sein. Dabei sind die Steuern sehr niedrig, ich subventioniere den Leuten ihre Waren und habe auch recht gutes Prestige und Alphabetisierung.

Bin leider trotz aller politischen Rechte, die ich meinen Bürgern zugestehe eine konstitutionelle Monarchie, also wie England eigentlich...
Ich hab nun gelesen, dass europäische Nationen nur Immigranten aus den Kolonien erhalten können - ist das wirklich so? Ich hab schon bei England italienische und süddeutsche Bürger gesehen - die kommen doch kaum aus den britischen Kolonien, oder?

von sato » Di 30.12.2008, 14:22

und wie assimilierst du die ohne absolutes mikromanagement?

von McMacki » Di 30.12.2008, 10:39

Naja sato es gibt da ja unterschiede. Du hast gesagt, dass du staatskultur haben willst und es war auch bei dir zuerst die rede von 5-10 jahren, nicht 90.
Es gibt, wie rumsi schon sagte, natürlich die möglichkeit Minderheiten in seine Fabriken zu setzen: Volles Bürgerrecht. Dazu gibt es noch die möglichkeit der assimilation.
Das Hugenottenbeispiel zieht hier auch nicht. In deinem Post hattest du dich ja beschwert, dass es die Möglichkeit nicht gibt, eine neue staatskultur zu erhalten, von einem Volk das man vollständig annektiert hat und das nach 5-10 jahren. Die Hugenotten sind, mehr oder weniger, freiwillig in andere Länder ausgewandert und wurden im Laufe der Zeit mehr und mehr assimiliert. Auch ist hugenottisch keine Nation und es ist ein anderes Zeitalter. Mehr ein konfessionelles als ein nationales, wie bei Victoria. Wenn z.b. polnische Intellektuelle in die USA auswandern bei Vici, werden sie dort relativ schnell assimiliert und können dort ja auch sozial aufsteigen.
Aber es ist nunmal utopisch, dass du z.b. hingehst, alle Serben unter deine Fuchtel zwingst und dann diese als Staatskultur haben willst, obwohl du sie ja gezwungen hast...

von RumsInsFeld » Mo 29.12.2008, 15:06

naja, du brauchst halt eine Partei mit vollen Bürgerrechten.

von sato » Mo 29.12.2008, 14:48

hmm zb die hougenotten kamen doch aus frankreich und mn konnte sie in deutschland als offiziere zb einsetzen

bei ricky hab ich nicht die möglichkeit ein volk das zb 90 jahre nur in meiner nation existiert von bauern in fabrikerarbeiter zu wandeln

vielleicht sollte es noch unterscheidungen geben ala selber kontinent damit nicht siamesen plötzlich top fabrikarbeiter sind aber wenn man zb ein kleines land wie schweden oder belgien spielt ist es scheiße niemanden zu haben den man in fabriken schicken kann weil es alles irgendwelche bäuerlichen einwanderer sind

von McMacki » Mo 29.12.2008, 12:45

hmmm ich meine es mal irgendwo gelesen zu haben und auch selbst festgestellt zu haben...Bin mir da aber net mehr 100% sicher.

und zu sato: Das ist natürlich quatsch. Du kannst keine staatskulturen mehr kriegen, nur durch events. Wie die Geschichte gezeigt hat, hat sich kein Volk so richtig damit "abgefunden", vor allem net in der victoria zeit.

von Der junge Fritz » Mo 29.12.2008, 09:25

habe ich bisher nicht feststellen können und auch noch nirgends gelesen

von RumsInsFeld » Fr 26.12.2008, 11:52

Ich hätte ein Frage zur Immigration, weil ich gerade großen Spass an einem Brasilien Spiel habe.
Beeinflussen Kriege/Badboy die Immigration?
Ich meine, dass jemand mal gesagt hat dass man mit den USA nicht zu sehr Warmongern darf, da diese sonst keine Einwanderung bekommen.

von sato » Mo 22.12.2008, 14:00

ich schätze bei fahnenflucht ist bei eingeborenen höher


gibt eigentlich eine möglichkeit ein volk das man vollständig anektiert hat nach 5-10 jahren nach selbigen als staatskultur zu bekommen?

nach einer gewissen zeit sollten sie sich mit abgefunden haben =D

von Bane » Mo 22.12.2008, 13:40

Ne, Fahnenflucht hat man immer bei den eigenen Truppen, egal wo diese kämpfen.
Der verslust entsteht durch mehrere Sachen: Klima, Fahnenflucht, Strafe für große Truppenansammlungen und äh, glaub das wars...

von von Zitzewitz » Mo 22.12.2008, 13:07

Danke für die hilfreichen Beträge.
Sodann werden wohl einige Events wie von Zauberhand früher bei mir eintreten!

von sato » Mo 22.12.2008, 11:52

also brauch ich bei wilde in afrika nen zuverlässigkeitskomandeur? und ich dachte das liegt am klima das die da alle so schnell sinken

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