von maligor » Mi 29.10.2008, 14:50
Elvis hat geschrieben:Zwar spiele ich die Vaegir im Krieg gegen die Nord, aber genau deswegen bin ich dazu übergegangen mir Nord zur Verteidigung meiner Besitzungen heran zu züchten.
Ich befürchte das sobald ich die Nord besiegt habe, könnte das Spiel fast langweilig werden. Ich kann mir kaum vorstellen, das es eine schwierigerer Nation gibt deren Festungen man stürmen muss.
Allerdings setze ich bei den Nord bisher nicht nur auf Huskarle, sondern auch auf die Stufe darunter, die Nord-Veteranen. Den mir scheint die Nord machen mir hauptsächlich wegen ihrer Schilde Probleme und weniger wegen ihrer Kraft. Und Huskarle haben soweit ich bisher sehen konnte keine Schilde. Stattdessen kräftige Zweihänder.
Momentan komme ich kaum weiter. Die Nord haben noch 2 Städte und keine Burgen mehr. Ihre Armeen konzentrieren sich folglich auf diese beiden Städte die sie die meiste Zeit dadurch nahezu uneinnehmbar macht.
Aber selbst wenn keine ARmee da ist, schaffe ich es bisher nicht mit 120 guten Infanteristen die Hauptstadt im ersten Anlauf zu erobern. Der Bau eines Belagerungsturms dauert da trotz guter Ingeniurfähigkeit 90 Stunden. Schafft man es nicht im ersten Anlauf muss man wieder 90Stunden einen Turm basteln. Bis dahin desertieren schon fleissig Soldaten und meist rücken dann auch schon die Nordarmeen zum Entsatz an, für die man dann nicht mehr Stark genug ist.
Die Khergiten haben versucht die STadt mit fast 800Mann zu erobern. Auch sie sind gescheitert und wurden vertrieben. Harte Nuss.
Da haben mir meine Ritter ernorm geholfen: Nord hatte auch bei mir zum Schluss nur 2 Städte (Sargoth, Wercheg) und ich meine nur für Sargoth brauchte ich einen Belagerungsturm - die andere war einfach.
Ich bin dabei so vorgegangen, dass ich Sargoth belagert habe ohne den Turm zu bauen ("Bis morgen warten"). Da kommen ab und zu die Lords heraus vlt. um mich von der Stadt wegzulocken. Ich nehme das Angebot dann gerne an, jage Sie (schnell erledigt, da ich beritten - sie nicht) und wieder gibt es weniger Verteidiger in der Stadt und für Moral meiner Truppen ist gesorgt (Dank hoher Führerschaft sind die aber auch nicht zu schnell unzufrieden). Die Versorgung lässt sich in den umliegenden Dörfern, sei es per plündern -wie bereits vom Römer beschrieben- oder kaufen gut wieder auffüllen. Je nach eigener Geduld lässt sich das Spiel bis nur noch 0-1 Lord in der Stadt ist weitertreiben.
Danach gehts an Belagerungsturmbauen, was bei mir aber einer meiner Gefährten mit Ing 6 auf grob 54 Stunden verkürzt. Pfeilhagel überstehen die Ritter dank guter Panzerung ohne grössere Verluste und dann hängt es etwas von dem Ausbildungsgrad der Verteidigerinfanterie ab, wie lange sie standhalten und ob ein 2.Anlauf nötig ist.
Verstärkung kam bei mir für die Stadt nicht mehr, da ich Sargoth bis zum Schluss aufgehoben und vorher per Feldschlachte die Lord dezimiert hatte.
Rhodoks sind meiner Erfahrung nach dank langer Stießwaffen und guter Scharfschützen ebenfalls schwierig zu erobern in Ihren Burgen.
[quote="Elvis"]Zwar spiele ich die Vaegir im Krieg gegen die Nord, aber genau deswegen bin ich dazu übergegangen mir Nord zur Verteidigung meiner Besitzungen heran zu züchten.
Ich befürchte das sobald ich die Nord besiegt habe, könnte das Spiel fast langweilig werden. Ich kann mir kaum vorstellen, das es eine schwierigerer Nation gibt deren Festungen man stürmen muss.
Allerdings setze ich bei den Nord bisher nicht nur auf Huskarle, sondern auch auf die Stufe darunter, die Nord-Veteranen. Den mir scheint die Nord machen mir hauptsächlich wegen ihrer Schilde Probleme und weniger wegen ihrer Kraft. Und Huskarle haben soweit ich bisher sehen konnte keine Schilde. Stattdessen kräftige Zweihänder.
Momentan komme ich kaum weiter. Die Nord haben noch 2 Städte und keine Burgen mehr. Ihre Armeen konzentrieren sich folglich auf diese beiden Städte die sie die meiste Zeit dadurch nahezu uneinnehmbar macht.
Aber selbst wenn keine ARmee da ist, schaffe ich es bisher nicht mit 120 guten Infanteristen die Hauptstadt im ersten Anlauf zu erobern. Der Bau eines Belagerungsturms dauert da trotz guter Ingeniurfähigkeit 90 Stunden. Schafft man es nicht im ersten Anlauf muss man wieder 90Stunden einen Turm basteln. Bis dahin desertieren schon fleissig Soldaten und meist rücken dann auch schon die Nordarmeen zum Entsatz an, für die man dann nicht mehr Stark genug ist.
Die Khergiten haben versucht die STadt mit fast 800Mann zu erobern. Auch sie sind gescheitert und wurden vertrieben. Harte Nuss.[/quote]
Da haben mir meine Ritter ernorm geholfen: Nord hatte auch bei mir zum Schluss nur 2 Städte (Sargoth, Wercheg) und ich meine nur für Sargoth brauchte ich einen Belagerungsturm - die andere war einfach.
Ich bin dabei so vorgegangen, dass ich Sargoth belagert habe ohne den Turm zu bauen ("Bis morgen warten"). Da kommen ab und zu die Lords heraus vlt. um mich von der Stadt wegzulocken. Ich nehme das Angebot dann gerne an, jage Sie (schnell erledigt, da ich beritten - sie nicht) und wieder gibt es weniger Verteidiger in der Stadt und für Moral meiner Truppen ist gesorgt (Dank hoher Führerschaft sind die aber auch nicht zu schnell unzufrieden). Die Versorgung lässt sich in den umliegenden Dörfern, sei es per plündern -wie bereits vom Römer beschrieben- oder kaufen gut wieder auffüllen. Je nach eigener Geduld lässt sich das Spiel bis nur noch 0-1 Lord in der Stadt ist weitertreiben.
Danach gehts an Belagerungsturmbauen, was bei mir aber einer meiner Gefährten mit Ing 6 auf grob 54 Stunden verkürzt. Pfeilhagel überstehen die Ritter dank guter Panzerung ohne grössere Verluste und dann hängt es etwas von dem Ausbildungsgrad der Verteidigerinfanterie ab, wie lange sie standhalten und ob ein 2.Anlauf nötig ist.
Verstärkung kam bei mir für die Stadt nicht mehr, da ich Sargoth bis zum Schluss aufgehoben und vorher per Feldschlachte die Lord dezimiert hatte.
Rhodoks sind meiner Erfahrung nach dank langer Stießwaffen und guter Scharfschützen ebenfalls schwierig zu erobern in Ihren Burgen.