Supreme Ruler 2020

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von Wilhelm von Preußen » Fr 28.11.2008, 13:44

NEIN :D !!10ZEICHEN!!!

von Paraneuros » Fr 28.11.2008, 10:03

Wilhelm von Preußen hat geschrieben:Da kannst du nur darauf hoffen, daß dein Zielstaat plötzlich zum Bösewicht wird, nur so kommst du an CB gegenüber anderen Nationen.
Wenn du so zocken willst, rate ich dir zum agressiveren Szenario Melting Point oder so ähnlich. Dort erklärt so ziemlich jeder jedem den Krieg und du bekommst CB auf andere Nationen en masse.
Alle Angaben ohne Gewähr, da ich SR2020 noch mit älterem Patch gespielt habe.
mhh schade :D
okay danke für die Antwort..

Aber einen Staat reizen oder so kann man nicht?Durch Spionage oder so?

von Wilhelm von Preußen » Fr 28.11.2008, 09:17

Da kannst du nur darauf hoffen, daß dein Zielstaat plötzlich zum Bösewicht wird, nur so kommst du an CB gegenüber anderen Nationen.
Wenn du so zocken willst, rate ich dir zum agressiveren Szenario Melting Point oder so ähnlich. Dort erklärt so ziemlich jeder jedem den Krieg und du bekommst CB auf andere Nationen en masse.
Alle Angaben ohne Gewähr, da ich SR2020 noch mit älterem Patch gespielt habe.

von Paraneuros » Do 27.11.2008, 20:12

Wilhelm von Preußen hat geschrieben:Paraneuros: Abseits von Bündnissen erklärt dir fast die ganze Welt den Krieg, wenn dein Ansehen in der Welt miserabel ist, d.h. wenn anderen Nationen einen hohen Casus Belli Wert gegen dich haben.
Du kannst dich sehr schnell unbeliebt machen und Kriegserklärungen en masse kassieren, indem du ein Land angreifst, zu dem du selbst einen niedrigen casus belli hast. Je geringer dieser Wert, desto mehr wirst du von anderen Nationen gehasst und desto wahrscheinlicher wird eine Kriegserklärung.
Ja und genau darin liegt das Problem.Ich möchte ja eben NICHT das mir dann alle den Krieg erklären.
Ich wollte mich Stück für Stück vergrössern, eine Nation nach der anderen Einverleiben aber wenn mir alle den Krieg erklären habe ich ja keine Chance....

von Wilhelm von Preußen » Do 27.11.2008, 18:55

Paraneuros: Abseits von Bündnissen erklärt dir fast die ganze Welt den Krieg, wenn dein Ansehen in der Welt miserabel ist, d.h. wenn anderen Nationen einen hohen Casus Belli Wert gegen dich haben.
Du kannst dich sehr schnell unbeliebt machen und Kriegserklärungen en masse kassieren, indem du ein Land angreifst, zu dem du selbst einen niedrigen casus belli hast. Je geringer dieser Wert, desto mehr wirst du von anderen Nationen gehasst und desto wahrscheinlicher wird eine Kriegserklärung.

von madpete » Mi 26.11.2008, 19:40

Mal eine kurze Frage. Gibt es das Spiel bisher nur in Englisch oder war ich nur zu dusselig die richtige Sprache zu installieren?

von Paraneuros » Mi 26.11.2008, 14:45

Hi,
es happert derzeit bei mir noch an dem Verständniss wie man Krieg erklärt ohne das alle anderen sofort einen Angreifen.
Dazu würde ich gerne einen Rat hören.Danke

von General » So 19.10.2008, 13:39

Also ich hab es bei ebay für 12€ bekommen.

von Al. I. Cuza » So 19.10.2008, 01:20

Was kostet SP 2020 momentan?

von General » Mo 13.10.2008, 11:13

Hallo miteinander!

Ich spiele nun seit einigerZeit SR und habe mich nun nach und nach durch die sehr komplexen Vorgänge gewurschtelt. Mich würde mal interessieren, mit welchen Ländern ihr spielt und wie es wirtschaftlich und politsch bei euch aussieht.

Welche Länder habt ihr "befreit"
Wie läuft eure Wirtschaft
Wie sieht eure langfristige Strategie für das Spiel aus?

Ich spiele mit Deutschland ( BRD ) und habe ir jetzt Dänemark, die Tschechei und österreich einverleibt. :D

Gruß General!!

von Minimax » Fr 19.09.2008, 07:51

Die Menge der Kriegserklärungen hängt auch vom Scenario ab, das man spielt.
Ich habe ein Spiel zu laufen mit der Dominikanischen Republik im letzten Scenario auf der Auswahl (alle Länder starten ohne Einheiten). Da hab ich noch keine Kriegserklärung erhalten.

Im Gegenteil: mit einem Casus Belli von nur 16% hab ich Haiti angegriffen, um die Insel zu vereinen und die UN hat mir sogar Militärberater geschickt. Man sollte vor einem Krieg ordentlich weltweit Diplomatie betreiben, bis die UN-Unterstützung am Anschlag ist.

Ein dicker Exploid ist allerdings noch der Technologiehandel:
Ich habe zuerst für eine Handvoll $ einfachste Technologien (Impfstoffe u.ä.) nach Afrika verkauft, bis ich nach und nach auch bessere Technologien dazukaufen oder tauschen konnte. Diese dann wieder an etwas wohlhabenderen Staaten verkauft, wann immer möglich ein paar Blaupausen oder neue Technologien eingetauscht. Das Ganze mal bis zum Exzess getrieben, besitze ich jetzt so ziemlich jede verfügbare Technologie, kann Stealthbomber, Atomraketen und was weiß ich alles bauen und habe noch dazu 35 Milliarden $ auf dem Konto. Die KI wird beim Handel immer irgendwann schlapp!

Was nützt das, wenn ich für eine neue Technologie 20 Milliarden zahlen muss, wenn ich sie anschließend 30 mal für 2 Milliarden weiterverkaufen kann...

Das sollte geändert werden und wie schon angesprochen, sollten die Ressourcen arg verknappt werden. Ob man autark ist oder nicht, spielt keine Rolle, da jedes Gut in beliebigen Mengen auf dem Weltmarkt zur Verfügung steht.

Wenn dann noch die KI Amphibienangriffe lernt, sieht das schon nach einer richtigen Herausforderung aus!

von Herbie » Do 18.09.2008, 14:56

"Auch wenn man in den Spieleinstellungen umstellt das mit einem Klick gleich ein ganzer Einheitenstapel ausgewählt wird ist das praktischer.
Wenn man da bisserl aufräumt und die Voreinstellungen nach seinem Geschmack einrichtet, ist das alles ganz gut beherrschbar."


eine frage dazu:

welche einstellungen verwendet ihr bzw. sind eures erachtens sinnvoll??

gruss

herbie

von Marc Aurel » Do 18.09.2008, 13:33

Könnte nicht einer der Regenten einen AAR schreiben?

von Elvis » Do 18.09.2008, 12:08

Ripperman hat geschrieben: Aber kommt es zu einem Kampf verliert man komplett die Übersicht, abgesehen davon das meine Truppen sich anscheinend immer selbst verlegen obwohl ich den Ministern diesen Punkt abgestellt habe, aber es passiert dennoch.
Ich bekomme Gänsehaut wenn ich daran denke wie man mit rießigen Staaten wie Russland-USA oder sogar China Kriege führen soll, bei der Menge an Einheiten verliert man komplett den Überblick.
Außerdem frage ich mich wieso ich keine Panzer-Flugzeuge usw... von anderen Staaten kaufen kann, oder habe ich diese Möglichkeit übersehen.
Es braucht nur etwas Übung. Man sollte im offiziellem Forum stöbern.
Deine Einheuten reagieren noch Selbständig weil du die Initiative nicht genügend runtergesetzt hast. Je nachdem welche Initiative man den Einheiten erlaubt, handeln sie im Gewissem Umfang Selbständig. Auch kann man wie im jedem Echtzeittitel Gruppen bilden mit Strg+Nummer.
Man kann sogar mit verschiedene Gruppen in Formation vorrücken.
Auch wenn man in den Spieleinstellungen umstellt das mit einem Klick gleich ein ganzer Einheitenstapel ausgewählt wird ist das praktischer.
Wenn man da bisserl aufräumt und die Voreinstellungen nach seinem Geschmack einrichtet, ist das alles ganz gut beherrschbar.

Entgegen dem Handbuch wurde die Funktion Einheiten kaufen zu können weggelassen. Wird im Forum auch viel drüber diskutiert in welcher Form das rein sollte, wenn überhaupt. Ich vermisse es eigentlich nicht.

Ob die Wirtschaft eine Herausforderung ist hängt vom Land ab das man spielt und ob man sich bemüht die Arbeitslosigkeit und Inflation im Rahmen zu halten, es schafft dabei die Zustimmungsraten hoch zu halten und trotzdem einen anständigen Überschuß erwirtschaftet auch große Armeen und Forschung zu unterhalten.

von Ripperman » Do 18.09.2008, 11:35

Die meisten die SR2020 spielen haben wohl HoI im Hinterkopf, wo man doch recht schnell was auf die Beine stellen kann.

Hab mir das Spiel auch gekauft, und zurzeit muss ich ehrlich sagen stufe ich es als *Fehlkauf* ein.
Unausgegoren und irgendwie mit SP2 zu vergleichen, tolles konzept aber irgendwie zusammengeschustert.

Die Wirtschaft ist für mich etwas zu einfach gestrickt, es ist keine Herausforderung. Man hätte vielleicht noch einige Güter hinzufügen sollen.
Was die Ressourcen angeht die sollten auch auf ein realistisches Maß geändert werden.

Das Militär ist recht gut gemacht, die ganzen Einheitendesigns usw... kann man mit SP2 vergleichen.
Aber kommt es zu einem Kampf verliert man komplett die Übersicht, abgesehen davon das meine Truppen sich anscheinend immer selbst verlegen obwohl ich den Ministern diesen Punkt abgestellt habe, aber es passiert dennoch.
Ich bekomme Gänsehaut wenn ich daran denke wie man mit rießigen Staaten wie Russland-USA oder sogar China Kriege führen soll, bei der Menge an Einheiten verliert man komplett den Überblick.
Außerdem frage ich mich wieso ich keine Panzer-Flugzeuge usw... von anderen Staaten kaufen kann, oder habe ich diese Möglichkeit übersehen.

Ebenso finde ich das es viel zu schnell zu Kriegen kommt, mir erklären teilweise Länder den Krieg wobei ich nichtmal weis warum.


Also das Grundgerüst von SR2020 passt auf alle Fälle, nur fehlt mal ein richtiger Feinschliff (hoffe das kommt per Patch)
Aber letztlich ist SR2020 doch wiederum hauptsächlich auf Krieg ausgelegt, hätte mir doch mehr Wirtschaft-Politik Simulation gewünscht.

von Minimax » Mi 17.09.2008, 07:13

Hier ist noch ein AAR mit Swasiland.

Das Spiel erfordert wohl mehr Geduld als die beiden Kollegen aufbringen. Ich hoffe, es wird genauso fleißig weitergepatched wie bei den Paradox-Titeln, so ganz ausgewogen scheint das alles noch nicht. Habe aber zugegebenermaßen überhaupt noch keinen Durchblick.

von the general » Mi 17.09.2008, 03:33

Minimax hat geschrieben:Hier gibt es einen ganz interessanten ersten AAR auf deutsch.
Kann der Kerl nicht mal endlich Artillerie richtig schreiben? :motz: Ist ja furchtbar, wie der das Wort verschandelt.

Scheint auch keine Geduld zu haben. Baut innerhalb kürzster Zeit Fabriken am laufenden Band und wundert sich dann das er Pleite geht. :nein:

Hm das Spiel scheint sehr interessant zu sein. Überlege mir gerade ob ich es mir nicht doch holen soll. SP 2 war sehr interessant, aber verbuggt und unausgereift ohne Ende. SR2020 scheint aber ähnlich unausgereift und verbuggt zu sein. Und das Militärsystem gefällt mir auch nicht wirklich. Der Aufbau des Militärs schon, aber Krieg führen selber scheint sehr unübersichtlich zu sein.

von Elvis » Sa 13.09.2008, 16:12

Ich habs mir ja auch gekauft gehabt und spiele jetzt schon geraume Zeit die Diktatur der "Demokratischen Republik Kongo".
Ganz allgemein gesagt merkt man dem Spiel an, das Battlegoat noch nicht viel Erfahrung mit globalen Strategiespielen ala Paradox hat. Der Vorgänger bestand ja nur aus Szenarien ohne Weltumspannende Kampagne.
Beim großem Fokus funktionieren Dinge wie Casus Belli, Diplomatie, Allianzen etc. einfach noch nicht so gut, wie es globale Strategen erwarten. Aber da kann sich noch viel ändern. Das Grundgerüst ist ja gut und vorhanden.

Wie bei jedem Spiel ist natürlich die KI wieder ein Problem. Es gelingt ihr einfach kaum nennenswert andere Gebiete zu erobern. Wenn Russland es schafft Georgien zu annektieren, ist das schon eine der Außnahmen. Aber gut... Russland ist auch mit eigentlich allen seiner Nachbarn im Krieg.

Das Problem der KI ist es, das sie es nicht schafft die garnisonierten Städte der Gegner einzunehmen. Beginnt ein Krieg, ist die KI dabei gar nicht so blöd und greift ortdentlich an. Kommt der erste Angriff allerdings immer mehr aufgrund der Ausfälle ins Stocken, entsteht das Problem. Nun sind fast alle Angriffsbataillone zur Reperatur bzw. Auffrischung und kommen immer nur wieder Kleckerweise zur Front, anstatt geballt. So wirds natürlich nix.
Abgesehen davon fehlt der KI die Fähigkeit Luftwaffe und Artillerie offensiv an der Front einzusetzen. Die KI benutzt diese Einheiten eher zur Verteidigung.

Bei mir in Afrika ist es bis auf Südafrika an der Front immer noch recht übersichtlich geblieben. Etwas gewöhnungsbedürftig kann es aber sein, das je nach Weltregion und Krieg und Zeit wirklich hunderte Einheiten über den Bildschirm wuseln können. Als ich z.B. die Hauptsatdgebiete Südafrikas um Pretoria und Johannisburg stürmte, konnte ich kaum noch erkennen wie die SChlacht eigentlich steht. Aber Gottlob gibt es ja die Pausenfunktion.

Und dann ist das schon spannend wenn man große Urbane Gebiete einkesselt und zum alles entscheidenden Sturm ansetzt. Da wird mechanisierte Infanterie auf die Städte gehetzt, deren Verteidiger mit Artillerie und Bomberangriffen versucht wird zu unterdrücken während ich 7 Bataillone Fallscirmjäger auch noch über Pretoria regnen lasse, während meine Panzer das Umland um die Stadt von letzten Feindpositionen befreien.

Die hohen Anforderungen an gut getimten und organissierteb Massenangriffen um solcherlei Urbane Gebiete von dicht beieinanderliegenden Städten und Industriezentren zu erobern, zeigt aber auch deutlich auf, das die KI wohl NIEMALS in der Lage sein wird solche Gebiete erobern zu können. Egal wieviel Patches auch kommen werden. Aber die Welt besteht ja erstens nicht nur aus solchen sehr hartnäckigen Gebieten und zweitens ist es zwar Schade, aber nicht unbedingt unverzichtbar, wie nun die Kriege KI gegen KI laufen.

Die Diplomatie macht auf dem ersten Blick einen ausgezeichneten Eindruck was seine Funktionen und Möglichkeiten anbelangt. Nur leider krankt es da momentan auch noch stark an der Umsetzung. Aber die Grundlagen stimmen.
Man sollte sich hier aber wohl auch ein paar Hausregeln zulegen. Eine der wichtigsten dürfte vielleicht sein, nur Einheiten zu bauen, die man auch selber erforscht hat. Den die KI ist viel zu freizügig seine Einheitentechnologie zu verkaufen. Der Kongo steht anfangs technologisch auf dem Level von 1975, was extrem niedrig ist. Juckte mich aber nicht weiter, da ich locker die besten Blaupausen von Infanterie, Panzereinheiten, Flugzeugen, Artillerie rund um den Globus zusammenkaufen konnte.

Die Wirtschaft ist zuweilen ein kleines Buch mit sieben Siegeln. Insbesondere was Inflation und Arbeitslosigkeit mit ihren Wechselwirkungen zwischen dem BIP anbelangt. Allerdings muss ich sagen das hier Entwicklungsländer auch wohl schwerer zu spielen sind, weil hier das Ausgangsniveau des BIPs so extrem niedrig ist. So startet mein Kongo mit 1250Dollar BIP/Kopf. Zum Vergleich haben die USA ein BIP von 40.000Dollar pro Kopf. Gerade zu anfang ist es da sehr irritierend das als dritte Welt Land der simple Bau eines einzigen Kraftwerkes da die Wirtschaft von Entwicklungsländern auf den Kopf zu stellen scheint, das BIP explodiert, 18% Arbeitslosigkeit sich in Vollbeschäftigung verwandeln und die Inflationsrate sich bald den 20% annähert. Und das bei einer Bevölkerung von 65 Millionen Einwohnern und dem Bau eines einzigen Kraftwerkes wohlgemerkt. Später beruhigen sich diese extremen Verwerfungen.
Das Problem ist wohl, das selbst ohne den Bau die Entwicklung eine ähnliche Richtung eingeschlagen hätte, den die Startbedingungen der Entwicklungsländer sind offenbar häufig besser als ihre anfängliche Datenlage vermuten lässt. Zumindest wenn ein Mensch das Regime führt. Nach Einstellung der Steuern, Produktion und Sozialausgaben ist der erste Rush wohl kaum noch zu vermeiden.

Schade ist das das Szenario des Spiels impliziert das es um den Kampf von Ressourcen geht, sich das im Spiel aber kaum wiederfindet. Zwar kann nicht jedes Land alles selber produzieren, es sei den es erobert entsprechende Rohstoffgebiete, aber der Weltmarkt bietet bis auf seltene Engpässe eigentlich immer mehr als genügend Ressourcen. Insbesondere gehört der Kampf um Öl ja eigentlich zu der Hintergrundstory des Spiels. Nun ist es zwar tatsächlich spürbar Budgetbelastend wenn man kein Öl selber produzieren kann, aber die Welt ist eigentlich überhäuft von potenziellen Ölquellen und schon recht wenige reichen aus um den Eigenbedarf zu decken und als Exporteur macht man sich alsbald eher Sorgen um einen zu stark sinkenden Ölpreis als einen zu stark steigenden und sieht sich versucht eher das Angebot zu verknappen.

Jetzt liest sich das alles was ich hier schreibe irgendwie unausgegoren und negativ. Aber warum macht das Spiel trotzdem ziemlichen Spass?
Also erstens wird es noch recht regelmäßig und wohl noch länger mit Patches versorgt und so manches Problem lässt sich wohl auch recht leicht noch durch die Patches beheben. Aber die viel wichtigere Motivation ist, das mir kein wirklich vergleichbares anderes Spiel mit diesem Fokus einfällt. Ich habe hier ja nur einen Bruchteil der Möglichkeiten und Funktionen angesprochen, die das Spiel bietet.
Globale Strategiespiele die ungefähr in heutiger Zeit angesiedelt sind und einen so umfassenden Focus von Diplomatie, Forschung, Krieg, Innenpolitik und Wirtschaft bieten, gibt es einfach nicht. Da nimmt man auch in Kauf das es bei der Umsetzung noch nicht rund läuft und hat trotzdem seinen Spass. Das ist schlicht der Innovationsbonus den man als Spieler wohl schätzt.
Bereits ausgetretene Pfade müssen einfach von Beginn an runder laufen, als die neuen Wege um einen Reiz zu bieten.
So bin ich schon sehr gespannt wie das Spiel letztlich nach einer wohl noch Vielzahl erscheinender Patches aussehen wird und bin guter Dinge, wenn Battlegoat diesen Weg weiter verfolgt.

Letztlich dürfte es kein Zufall sein, das gerade Paradox zum Publisher von Battlegoat wurde. Das passt schon irgendwie zusammen.

von Admiral Yamamoto » Sa 13.09.2008, 10:48

Cool, danke. :)

AAR

von Minimax » Sa 13.09.2008, 10:31

Hier gibt es einen ganz interessanten ersten AAR auf deutsch.

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