Die ersten Wahlen in Österreich bescheren ein liberales Kabinett. Dies lässt viele Menschen im Vielvölkerstaat jubeln, da Menschen aus Minderheiten nun volle Bürgerrechte besitzen.
Die neue Regierung brachte zwar zuerst leichte Einbrüche bei den Einnahmen, da sie für Freihandel sind und so keine Schutzzölle verlangen, können aber durch Säkularisierung und Rekrutierung von Minderheiten in das Beamtentum einen kleinen wirtschaftlichen Aufschwung hervorrufen.

Das österreichische Parlament
In den Folgejahren werden auch noch weitere Rechte erlassen, wie Zensierte Presse und nicht sozialistische Gewerkschaften um mögliche Revolutionäre zu beschwichtigen.
Eine Homogenisierung hilft die Minderheiten weiter zu beruhigen, löst aber heftige Kritik in den Kernlanden aus.
Anfang der 70er Jahre etabliert sich in Griechenland die erste kommunistische Diktatur, die Griechen ändern sogar Flagge. Der Kaiser meint, dass die europäische Gemeinschaft gemeinsam einen Kreuzzug gegen den Kommunismus starten sollten, doch der Sultan, vermutlich im Suff von seinem kommunistischem Berater beinflusst, warnt uns davor.
Vielleicht weiß der Sultan nichtmal, dass er Kommunisten als Berater hat
Dafür flattert dem Sultan auch eine Protestnote ins Haus als er die Vorschläge der Berliner Konferenz ablehnt und die Bosnischen Nationalisten eiskalt niederschlagen lässt.
Als eine weitere internationale Krise droht, als Frankreich den Niederlanden mit Krieg droht da diese sich scheinbar nicht an koloniale Absprachen bezüglich des Oberkarun halten würden, können der Kaiser und seine Berater ein weiteres Mal ihr ungeheueres Geschick auf dem Parkett der Diplomatie beweisen, als sie in Wien eine Friedenskonferenz als neutraler Vermittler ohne koloniale Interessen einberufen.
Durch deren Verhandlungsgeschick wird eine Einigung zwischen den Niederlanden und Frankreich erzielt, nach welcher die Niederlande nach der Kolonialisierung des Oberkameruns dieses Gebiet an ein neutrales Land abtreten.
Im Juni 1978 sieht sich Österreich gezwungen abermals in den Krieg gegen Sardinien-Piemont zu ziehen um sich die Gebiete die nach Absprache mit Frankreich Österreich rechtmäßig zustehen zu erobern.
Die Sardinische Armee ist fast komplett in Turin stationiert, der Süden Italiens kann kaum Widerstand leisten.
Bei Turin kommt es zu einer der bisher blutigsten Schlachten der Geschichte, als 21 österreische Divisionen auf 13 Sardinische treffen.
Die Sardinier sind dem österreischen Heer kaum gewachsen, auch wenn sie sich in der Stadt verschanzen, die Kaiserliche Armee ist sowohl technologisch und zahlenmäßig Überlegen, von Disziplin ganz zu Schweigen. Außerdem verfügen die Österreicher über Artilleriebrigarden die die viele Häuser in Stücke schießen.
Man merkt das ein neues Kapitel der Kriegsführung langsam beginnt, da es noch nie zuvor eine derartige Truppenkonzentration auf dem Gebiet einer Großstadt gegeben hat. Auch derartige Straßenkämpfe gab es noch nie.
Der Krieg endet im Mai 1879, mit dem Frieden zu Turin wobei ganz Süditalien an Österreich fällt.
Im Krieg sind an die 100000 Sardinier gegenüber 40000 Österreichern gefallen.
Gott erhalte Franz Joseph I.!
Die ersten Wahlen in Österreich bescheren ein liberales Kabinett. Dies lässt viele Menschen im Vielvölkerstaat jubeln, da Menschen aus Minderheiten nun volle Bürgerrechte besitzen.
Die neue Regierung brachte zwar zuerst leichte Einbrüche bei den Einnahmen, da sie für Freihandel sind und so keine Schutzzölle verlangen, können aber durch Säkularisierung und Rekrutierung von Minderheiten in das Beamtentum einen kleinen wirtschaftlichen Aufschwung hervorrufen.
[img]http://gfrerer.letum.net/images_blogger/_Parlament.jpg[/img]
Das österreichische Parlament
In den Folgejahren werden auch noch weitere Rechte erlassen, wie Zensierte Presse und nicht sozialistische Gewerkschaften um mögliche Revolutionäre zu beschwichtigen.
Eine Homogenisierung hilft die Minderheiten weiter zu beruhigen, löst aber heftige Kritik in den Kernlanden aus.
Anfang der 70er Jahre etabliert sich in Griechenland die erste kommunistische Diktatur, die Griechen ändern sogar Flagge. Der Kaiser meint, dass die europäische Gemeinschaft gemeinsam einen Kreuzzug gegen den Kommunismus starten sollten, doch der Sultan, vermutlich im Suff von seinem kommunistischem Berater beinflusst, warnt uns davor.
Vielleicht weiß der Sultan nichtmal, dass er Kommunisten als Berater hat :D
Dafür flattert dem Sultan auch eine Protestnote ins Haus als er die Vorschläge der Berliner Konferenz ablehnt und die Bosnischen Nationalisten eiskalt niederschlagen lässt.
Als eine weitere internationale Krise droht, als Frankreich den Niederlanden mit Krieg droht da diese sich scheinbar nicht an koloniale Absprachen bezüglich des Oberkarun halten würden, können der Kaiser und seine Berater ein weiteres Mal ihr ungeheueres Geschick auf dem Parkett der Diplomatie beweisen, als sie in Wien eine Friedenskonferenz als neutraler Vermittler ohne koloniale Interessen einberufen.
Durch deren Verhandlungsgeschick wird eine Einigung zwischen den Niederlanden und Frankreich erzielt, nach welcher die Niederlande nach der Kolonialisierung des Oberkameruns dieses Gebiet an ein neutrales Land abtreten.
Im Juni 1978 sieht sich Österreich gezwungen abermals in den Krieg gegen Sardinien-Piemont zu ziehen um sich die Gebiete die nach Absprache mit Frankreich Österreich rechtmäßig zustehen zu erobern.
Die Sardinische Armee ist fast komplett in Turin stationiert, der Süden Italiens kann kaum Widerstand leisten.
Bei Turin kommt es zu einer der bisher blutigsten Schlachten der Geschichte, als 21 österreische Divisionen auf 13 Sardinische treffen.
Die Sardinier sind dem österreischen Heer kaum gewachsen, auch wenn sie sich in der Stadt verschanzen, die Kaiserliche Armee ist sowohl technologisch und zahlenmäßig Überlegen, von Disziplin ganz zu Schweigen. Außerdem verfügen die Österreicher über Artilleriebrigarden die die viele Häuser in Stücke schießen.
[img]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/01/Feldartillerie_beim_Man%C3%B6ver_%281900%29%2C_%C3%B6sterreich-ungarische.jpg/800px-Feldartillerie_beim_Man%C3%B6ver_%281900%29%2C_%C3%B6sterreich-ungarische.jpg[/img]
Man merkt das ein neues Kapitel der Kriegsführung langsam beginnt, da es noch nie zuvor eine derartige Truppenkonzentration auf dem Gebiet einer Großstadt gegeben hat. Auch derartige Straßenkämpfe gab es noch nie.
Der Krieg endet im Mai 1879, mit dem Frieden zu Turin wobei ganz Süditalien an Österreich fällt.
Im Krieg sind an die 100000 Sardinier gegenüber 40000 Österreichern gefallen.
[img]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c1/Wappen_Kaisertum_%C3%96sterreich_1815_%28Klein%29.png[/img]
Gott erhalte Franz Joseph I.!