Das Spiel "Birth of America2 - Wars in America" ist der erfolgversprechende Nachfolger von BOA1 und basiert auf der AACW-Spieleengine AGE2.0.
WIA wie es abgekürzt heisst,bringt einige Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger mit sich,darunter auch eine umfangreichere Karte mit einem grösseren zugänglichen Gebiet im Westen bis hin zum Mississippi.Kleine Ausschnittkarten am rechten Kartenrand zeigen zeigen Städte wie London,Paris,Amsterdam und Gibraltar.Im Gebiet der Karibik kam Kuba mit Havanna hinzu.Ausserdem gibt es noch sogenannte Shipping Lanes Boxes,davon eine in der Karibik und drei im Atlantik,in denen mehrere britische Merchantmen-Einheiten fixiert sind,die sogenannte Engagement Points durch simulierten Handel generieren.Dies gilt hier vor allem für die Briten.
Engagement Points sind ein neues Konzept,mit dessen Hilfe man Optionen sowohl im neu hinzugekommenen Militärmenü als auch im Diplomatiemenü freischalten kann.Dies gilt für beide Seiten.Die Amerikaner generieren EPs,wie man sie im Spiel abgekürzt nennt,vor allem durch das Halten von Objectives wie auch Strategic Towns.Ähnlich läuft es für die Briten.
Mit EPs kann man bestimmte Optionen wie neue Truppen,Nachschub,Artillerie und Ersatz sowie Hilfe der Indianer erwerben.Oder den Foreign Entry Wert zwecks Unterstützung für die Amerikaner verbessern oder im Falle der Briten verhindern.Beiden Seiten stehen dafür mehrere Optionen zur Auswahl.Wobei die Amerikaner den sogenannten Foreign Entry Wert erheblich beeinflussen können.Andererseits bekommen die Amerikaner in den Militäroptionen im Gegensatz zu den Briten die Möglichkeit Artillerie und Belagerungsartillerie zu kaufen.Nachschub in Form von Supply Wagons bekommen die Amerikaner regelmässig bis zu zweimal im Jahr per scripted events.Die Briten dagegen nur Ersatzelemente und ein paar Einheiten per Script.
Die Briten hingegen können wie die Amerikaner Truppenersatz erwerben,aber zusätzlich haben sie noch drei interessante Optionen wie die Rekrutierung von deutschen Elitesöldnern und schottischen Hochländern sowie die Anwerbung von zwei regulären Regimentern.Alles Einheiten,die die Briten im späteren Spielverlauf dringend brauchen,da sie nicht diese Unzahl an Milizen und Continentals bekommen wie die Amerikaner.
Dafür haben die Briten im Diplomatiemenü die Möglichkeit die Auflösung amerikanischer Milizen stark zu beeinflussen,während die Amerikaner die Option haben dies etwas zu verhindern.
Im Spiel gibt es drei Hauptkampagnen:den French_Indian War 1755-63,den American War of Independance 1775-83 und den Britisch-Amerikanischen Krieg von 1812.Dazu noch kleine Kriegsszenarien wie The Pequots War 1636 oder Dunmores War 1774,desweiteren noch Einzelszenarien zu den Hauptkampagnen.Mittlerweile liegt das Spiel in der Version 1.01d vor.Ich habe es noch mit der Version1.0 relativ bugfrei spielen können.Das einzige was stört,ist dass die britischen Handelsschiffe die ganze Zeit über fixiert sind und aufgrund der hohen Attrition(Abnützung) sich im Spielverlauf nach etwa drei Spieljahren komplett auflösen.Die Attrition setzt aber auch den normalen Truppen im Spielverlauf in selbst gut entwickelten Regionen erheblich zu,so dass ein schnellerer Vormarsch kaum geht.Des weiteren fehlte in Vers.1.0 die Möglichkeit des Marinebombardements;dies wird aber per Patch bald nachgereicht.Wie überhaupt die Patchpolitik von AGEOD sehr begrüssenswert ist im Vergleich zu üblichen Standards wie von Paradox.Ich möchte hier ausdrücklich betonen,dass die Programmierer selbst auf der Website im Forum zu finden sind und sehr häufig direkt auf Anfragen,Kritik und Bugs sehr positiv reagieren und ziemlich oft Hotfixes und Patches herausbringen,wobei viele Patches Content(Inhalts)Patches sind ,die auf Anregung der community zurückgehen.
Der Support von AGEOD ist neben ihren intuitiv leicht erfassbaren Spielen ein deultiches weiteres Plus und wird auch von den Developern sehr gross geschrieben.
Mehr kann ich nach längerem Spielen kaum hinzufügen.Sollte mir noch etwas einfallen,werde ich es hier ergänzen.
Hier habe ich mal eine Auswahl Screenshots zum Spiel zum American War of Independance gemacht:
Dies ist nur eine kleine Auswahl der britischen Optionen.Diese können sich im Spielverlauf etwas ändern.
Man beachte die Optionen auf der rechten Seite.Bis zu vier Regimenter Verstärkung in Halifax möglich.
Elite-Ersatztruppen werden von den Briten durchaus gebraucht,kosten aber einiges.Die Indianer kommen ebenfalls dazu.
Dies ist mal ein guter Überblick im späteren Spielverlauf über die britischen Ersatzelemente.
Den Briten stehen mehrere Optionen zur Verfügung:Flotte verstärken,Indianer rekrutieren oder Franzosen beeinflussen.
Die Amerikaner müssen gelegentlich die Europäischen Nationen beeinflussen,damit Hilfe kommt.Kostspielig,aber lohnenswert.
Man beachte die Optionen der Amerikaner:dringend benötigte Arillerie zu erwerben.
US Ersatz im späteren Spielverlauf der Kampagne.
Die Briten können durchaus einen Sieg nach Punkten vor Szenarioende erreichen.
Die Amerikaner müssen in meiner Kampagne alle Objectives erobern um zu siegen.
Um das ganze besser deutlich zu machen,liste ich hier einfach mal die einzelnen Bedingungen der Optionen beider Seiten auf und fange mit den Briten an:
Britische Diplomatieoptionen/-kosten:
Alliance with natives > unfix 1 warrior band >cost:10EP
Royal Pardon to people >increase by 5 loyalty for GBR in all colonies > cost:20EP
Lobbying in Europe > -1FE per month during 6 months > cost:20EP
Send more Merchants > 1 unit of merchant ships in London > cost:15 EP
Concession to France:-5 FE > cost:25 EP
Amnesty to soldiers for New England/Middle States/South Central/Deep South > increase by 20 dismissal rate of militia from New England(etc.)/Caped by initial valor > cost:15EP
Amerikanische Diplomatieoptionen/-kosten:
Pay raise for Regulars > 3 regular inf became trained inf(60% chance to become normal inf again after a year) > cost:20EP
Ambassador in Europe >+1 FE per month during 12 months > cost:15EP
Great Delegation in Europe >+10 FE points > cost:30EP
Extend militia service length for New England/Middle States/South Central/Deep South > decrease by 20 dismiss rate of militia from...
> cost:15EP
Britische Militäroptionen/-kosten:
More Supplies > +1 supply unit > cost:15EP
Soldiers training >+1 regular replacement > cost:10EP
Guns for Natives > +2 Replacements Native Raiders > cost:7EP
Hire Mercenaries > 1 unit GER in Halifax > cost:13EP
Highlanders > 1 unit Highlanders in Halifax > cost:15EP
Send more troops > 2 units of Regulars in Halifax > cost:25EP
Send more Ships > 1 unit of scouting squadron in Halifax > cost:25EP
Train Elite Soldiers > 25% chance to have an elite replacement and 75% chance to have a regular replacement > cost:13EP
Amerikanische Militäroptionen/-kosten:
Train Elite soldier > 25%chance to have an elite replacement and 75% to have a regular replacement > cost:13EP
Siege Artillery > 1 Siege Artillery in friendly harbor > cost:15EP
Buy Cannon > 2 Artillery in a friendly harbor > cost:20EP
Commission Privateers > 1 unit of privateers in a friendly harbor and 2 replacements > cost:20EP
Raise Weapons and Uniform stockpile > 1 train upgrade +1 attempt 50% train upgrade on militia > cost:12EP
Soldiers training > +1 Regular replacement > cost:10 EP
Soweit mal die Optionskosten beider Seiten.Mit dieser Übersicht kann man besser planen.Die diversen Optionen sind meist im April bzw.November verfügbar.Sollte ich was vergessen haben,bitte ich um Hinweise.
herzliche grüsse
Hohenlohe,der auf positive Kritik hofft...*seufz*
edit:dies ist mein erster Beitrag dieser Art,bitte beachten...
Ich werde demnächst noch was ergänzen,nur Geduld.
Das Spiel "Birth of America2 - Wars in America" ist der erfolgversprechende Nachfolger von BOA1 und basiert auf der AACW-Spieleengine AGE2.0.
WIA wie es abgekürzt heisst,bringt einige Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger mit sich,darunter auch eine umfangreichere Karte mit einem grösseren zugänglichen Gebiet im Westen bis hin zum Mississippi.Kleine Ausschnittkarten am rechten Kartenrand zeigen zeigen Städte wie London,Paris,Amsterdam und Gibraltar.Im Gebiet der Karibik kam Kuba mit Havanna hinzu.Ausserdem gibt es noch sogenannte Shipping Lanes Boxes,davon eine in der Karibik und drei im Atlantik,in denen mehrere britische Merchantmen-Einheiten fixiert sind,die sogenannte Engagement Points durch simulierten Handel generieren.Dies gilt hier vor allem für die Briten.
Engagement Points sind ein neues Konzept,mit dessen Hilfe man Optionen sowohl im neu hinzugekommenen Militärmenü als auch im Diplomatiemenü freischalten kann.Dies gilt für beide Seiten.Die Amerikaner generieren EPs,wie man sie im Spiel abgekürzt nennt,vor allem durch das Halten von Objectives wie auch Strategic Towns.Ähnlich läuft es für die Briten.
Mit EPs kann man bestimmte Optionen wie neue Truppen,Nachschub,Artillerie und Ersatz sowie Hilfe der Indianer erwerben.Oder den Foreign Entry Wert zwecks Unterstützung für die Amerikaner verbessern oder im Falle der Briten verhindern.Beiden Seiten stehen dafür mehrere Optionen zur Auswahl.Wobei die Amerikaner den sogenannten Foreign Entry Wert erheblich beeinflussen können.Andererseits bekommen die Amerikaner in den Militäroptionen im Gegensatz zu den Briten die Möglichkeit Artillerie und Belagerungsartillerie zu kaufen.Nachschub in Form von Supply Wagons bekommen die Amerikaner regelmässig bis zu zweimal im Jahr per scripted events.Die Briten dagegen nur Ersatzelemente und ein paar Einheiten per Script.
Die Briten hingegen können wie die Amerikaner Truppenersatz erwerben,aber zusätzlich haben sie noch drei interessante Optionen wie die Rekrutierung von deutschen Elitesöldnern und schottischen Hochländern sowie die Anwerbung von zwei regulären Regimentern.Alles Einheiten,die die Briten im späteren Spielverlauf dringend brauchen,da sie nicht diese Unzahl an Milizen und Continentals bekommen wie die Amerikaner.
Dafür haben die Briten im Diplomatiemenü die Möglichkeit die Auflösung amerikanischer Milizen stark zu beeinflussen,während die Amerikaner die Option haben dies etwas zu verhindern.
Im Spiel gibt es drei Hauptkampagnen:den French_Indian War 1755-63,den American War of Independance 1775-83 und den Britisch-Amerikanischen Krieg von 1812.Dazu noch kleine Kriegsszenarien wie The Pequots War 1636 oder Dunmores War 1774,desweiteren noch Einzelszenarien zu den Hauptkampagnen.Mittlerweile liegt das Spiel in der Version 1.01d vor.Ich habe es noch mit der Version1.0 relativ bugfrei spielen können.Das einzige was stört,ist dass die britischen Handelsschiffe die ganze Zeit über fixiert sind und aufgrund der hohen Attrition(Abnützung) sich im Spielverlauf nach etwa drei Spieljahren komplett auflösen.Die Attrition setzt aber auch den normalen Truppen im Spielverlauf in selbst gut entwickelten Regionen erheblich zu,so dass ein schnellerer Vormarsch kaum geht.Des weiteren fehlte in Vers.1.0 die Möglichkeit des Marinebombardements;dies wird aber per Patch bald nachgereicht.Wie überhaupt die Patchpolitik von AGEOD sehr begrüssenswert ist im Vergleich zu üblichen Standards wie von Paradox.Ich möchte hier ausdrücklich betonen,dass die Programmierer selbst auf der Website im Forum zu finden sind und sehr häufig direkt auf Anfragen,Kritik und Bugs sehr positiv reagieren und ziemlich oft Hotfixes und Patches herausbringen,wobei viele Patches Content(Inhalts)Patches sind ,die auf Anregung der community zurückgehen.
Der Support von AGEOD ist neben ihren intuitiv leicht erfassbaren Spielen ein deultiches weiteres Plus und wird auch von den Developern sehr gross geschrieben.
Mehr kann ich nach längerem Spielen kaum hinzufügen.Sollte mir noch etwas einfallen,werde ich es hier ergänzen.
Hier habe ich mal eine Auswahl Screenshots zum Spiel zum American War of Independance gemacht:
[img]http://i333.photobucket.com/albums/m386/Hohenlohe_2008/BritDiplomatieoption2.jpg[/img]
Dies ist nur eine kleine Auswahl der britischen Optionen.Diese können sich im Spielverlauf etwas ändern.
[img]http://i333.photobucket.com/albums/m386/Hohenlohe_2008/BritMilitaeroption1.jpg[/img]
Man beachte die Optionen auf der rechten Seite.Bis zu vier Regimenter Verstärkung in Halifax möglich.
[img]http://i333.photobucket.com/albums/m386/Hohenlohe_2008/BritMilitaeroption2.jpg[/img]
Elite-Ersatztruppen werden von den Briten durchaus gebraucht,kosten aber einiges.Die Indianer kommen ebenfalls dazu.
[img]http://i333.photobucket.com/albums/m386/Hohenlohe_2008/BritReplacements1.jpg[/img]
Dies ist mal ein guter Überblick im späteren Spielverlauf über die britischen Ersatzelemente.
[img]http://i333.photobucket.com/albums/m386/Hohenlohe_2008/BritDiplomatieoption1.jpg[/img]
Den Briten stehen mehrere Optionen zur Verfügung:Flotte verstärken,Indianer rekrutieren oder Franzosen beeinflussen.
[img]http://i333.photobucket.com/albums/m386/Hohenlohe_2008/USDiplomatie1.jpg[/img]
Die Amerikaner müssen gelegentlich die Europäischen Nationen beeinflussen,damit Hilfe kommt.Kostspielig,aber lohnenswert.
[img]http://i333.photobucket.com/albums/m386/Hohenlohe_2008/USMilitaeroption1.jpg[/img]
Man beachte die Optionen der Amerikaner:dringend benötigte Arillerie zu erwerben.
[img]http://i333.photobucket.com/albums/m386/Hohenlohe_2008/USReplacements2.jpg[/img]
US Ersatz im späteren Spielverlauf der Kampagne.
[img]http://i333.photobucket.com/albums/m386/Hohenlohe_2008/BritSiegbedingungen1.jpg[/img]
Die Briten können durchaus einen Sieg nach Punkten vor Szenarioende erreichen.
[img]http://i333.photobucket.com/albums/m386/Hohenlohe_2008/USSiegbedingungen.jpg[/img]
Die Amerikaner müssen in meiner Kampagne alle Objectives erobern um zu siegen.
Um das ganze besser deutlich zu machen,liste ich hier einfach mal die einzelnen Bedingungen der Optionen beider Seiten auf und fange mit den Briten an:
Britische Diplomatieoptionen/-kosten:
Alliance with natives > unfix 1 warrior band >cost:10EP
Royal Pardon to people >increase by 5 loyalty for GBR in all colonies > cost:20EP
Lobbying in Europe > -1FE per month during 6 months > cost:20EP
Send more Merchants > 1 unit of merchant ships in London > cost:15 EP
Concession to France:-5 FE > cost:25 EP
Amnesty to soldiers for New England/Middle States/South Central/Deep South > increase by 20 dismissal rate of militia from New England(etc.)/Caped by initial valor > cost:15EP
Amerikanische Diplomatieoptionen/-kosten:
Pay raise for Regulars > 3 regular inf became trained inf(60% chance to become normal inf again after a year) > cost:20EP
Ambassador in Europe >+1 FE per month during 12 months > cost:15EP
Great Delegation in Europe >+10 FE points > cost:30EP
Extend militia service length for New England/Middle States/South Central/Deep South > decrease by 20 dismiss rate of militia from...
> cost:15EP
Britische Militäroptionen/-kosten:
More Supplies > +1 supply unit > cost:15EP
Soldiers training >+1 regular replacement > cost:10EP
Guns for Natives > +2 Replacements Native Raiders > cost:7EP
Hire Mercenaries > 1 unit GER in Halifax > cost:13EP
Highlanders > 1 unit Highlanders in Halifax > cost:15EP
Send more troops > 2 units of Regulars in Halifax > cost:25EP
Send more Ships > 1 unit of scouting squadron in Halifax > cost:25EP
Train Elite Soldiers > 25% chance to have an elite replacement and 75% chance to have a regular replacement > cost:13EP
Amerikanische Militäroptionen/-kosten:
Train Elite soldier > 25%chance to have an elite replacement and 75% to have a regular replacement > cost:13EP
Siege Artillery > 1 Siege Artillery in friendly harbor > cost:15EP
Buy Cannon > 2 Artillery in a friendly harbor > cost:20EP
Commission Privateers > 1 unit of privateers in a friendly harbor and 2 replacements > cost:20EP
Raise Weapons and Uniform stockpile > 1 train upgrade +1 attempt 50% train upgrade on militia > cost:12EP
Soldiers training > +1 Regular replacement > cost:10 EP
Soweit mal die Optionskosten beider Seiten.Mit dieser Übersicht kann man besser planen.Die diversen Optionen sind meist im April bzw.November verfügbar.Sollte ich was vergessen haben,bitte ich um Hinweise.
herzliche grüsse
Hohenlohe,der auf positive Kritik hofft...*seufz*
edit:dies ist mein erster Beitrag dieser Art,bitte beachten...
Ich werde demnächst noch was ergänzen,nur Geduld.