von Marc Aurel » Di 16.10.2007, 23:53
So zog Budivoj im Januar Anno 1085 erneut gegen Pommern und ihre letzte Bastion Gdansk (Danzig) in den Krieg, mit einer Armee von nur rund 190 Mann um Geld zu sparen und obwohl die feindlichen Truppen stark in der Überzahl waren, konnte Marschall Pryzbyslaw den Sieg davontragen. Während die Bauern von Slupsk die Festung Gdansk belagerten, musste sich irgendjemand um ihre Ernte kümmern, so dass Herzog Budivoj für sie einsprang und Nahrungsmittel lieferte und die revoltierenden Bauern von Werle zogen sich zurück, nachdem Budivoj ihren Forderungen nachging. Nachdem Gdansk gefallen war, überlies Budivoj seinem Sohn Wlodzmierz die bereits bekehrte und (für unsere Verhältnisse) reiche Stadt Slupsk als Lehen, um Gdansk auch bekehren zu können.Und am Ende des Jahres revoltierten der heidnische Adelin Werle erneut gegen Budivojs Herrschaft und nach alter Tradition ließ es die Gottlosen "zerquetschen".
Anno 1086 richtete der (formelle) König von Burgund und Italien (Deutschland ging an die Premysliden) seine Residenz in Liubices Nachbarstadt Hamburg ein, was doch sehr erstaunte.
Nun begannen auch die Heiden in Gdansk (Danzig) zu rebellieren, vorerst aber ohne Waffengewalt.
Zeitgleich ernannte sich Budivoj zum Fürsten von Pommern und später auch von Pomerellen.
Im November 1085 forderte die Kirche von Budivoj mehr Land, er gab nach und seine Herrschaft verlor an Stabilität.
Anno 1087 gelang es die Heiden von Gdansk mit Waffengewalt zur Kirche Jesu Christi zu bekehren. Weiterhin erreichte ein Lehrer der Diplomatie den Hof in Liubice (Lübeck) und unterrichtete gegen extrem viel Geld Prinz Kolman, das Ergebnis war dann doch eher bescheiden.
Mit dem zarten Alter von achtunddreeißig Jahren gebar Budivojs Gemahlin Prinzessin Ingrid von Dänemark noch einen Sohn namens Dobieslaw, sein deutlicher Buckel ist wohl auf das frische (also hohe) Alter seiner Mutter zurück zu führen.
Noch im selben Jahr zog König Harald von Dänemark gegen den König von Frankreich zu Felde und verlangte von Budivoj die Mobilisierung seiner Truppen, der aber wegen seiner Geldprobleme nicht annehmen konnte.
Der gerade erst sechszehn gewordene Kolman fing einen Streit mit seinen Brüdern an, ob man nicht die Erbgestze ändern sollte. Er entschied sich dafür die Erbschaft zu teilen, aus dem einfachen Grund, da es später im Spiel doch etwas zu einfach werden würde :-) Wlodzimierz war außer sich, dass man ihn um sein Erbe betrog und war nun sehr illoyal, so dass in Budivoj mit dem lehen über die Stadt Gdansk (Danzig) abspeiste. Kolman wurde übrigens mit einer Nichte des dänischen Königs vermählt.
März Anno 1089 zog Budivoj in den Krieg gegen den Heidenfürsten von "Preußen und Preußen" (lustiger Titel :-) ). Und wieder schloss der dänische König eigenwillig Frieden mit den Heiden und Budivoj war außer sich und musste erneut den Krieg erklären, dafür aber einen großen Prestige- und Geldverlust ertragen! (Kein Wunder, dass ich immer pleite bin :-( ) Bei Marienburg erlitt Budivoj eine verlustreiche Niederlage, obwohl die Truppen des Königs gleich in der Nachbarprovinz kampierten, schritten sie erst ein, nachdem Budivoj sich zurückzog (!!!!!!!!!!). Und der dänische König schloss schon wieder Frieden!!! War denn das auszuhalten?! Wie konnte sich Budivoj in diesem Augenblick wohl gefüllt haben? Im Dezember des Jahres erklärte der heidnische Graf von Rügen, ein ehemaliger Vasall, den Krieg, kurze Zeit später kapituliert dieser aber auch schon, kampflos. Im März 1090 konnte mit den Fürsten von Preußen und Preußen Frieden geschlossen werden, Budivoj erhielt lediglich die Burg Chelminskie und eine Menge Geld, trotzdem war der Herzog stark verschuldet.
Budivoj überlegte sich dann doch noch einmal die Sache mit der Erbgesetzregelung, noch war es seiner Meinung nach zu früh, um sein kleines Reich zu teilen. Alleiniger Erbe sollte von nun an sein ältester Sohn Wlodzimiert werden.
Im März Anno 1091 gelang es die Heiden in Chelminskie mit Waffengewalt zu bekehren. Im Mai wurde dann Ludwig von der Steiermark, Bischof von Cremona, zum Papst gewählt.
Mai Anno 1093 kamen die Töchter Budivojs zu ihm um von ihm zu fordern, dass er sein Reich zwischen seinen Söhnen und den Gatten seiner Töchter aufteilen solle, aber er dachte garnicht daran.
Dezember Anno 1093 bließ Budivoj erneut zum Angriff gegen die Festungen der preußischen Heidenfürsten, diesmal war Budivoj siegesgewiss. Die Eroberung Malborks (Marienburgs) gelang ohne Zwischenfälle, da aber die zweite preußische Festung, Sambia, zur selben Zeit von anderen Heiden belagert wurde, ließ Budivoj seine Männer in Malbork campieren. Als sich die Heiden kurze Zeit später zurückzogen, setzte Budivoj seine Truppen in Richtung der Residenz des Heidenfürsten von Preußen und Preußen in Bewegung. Sambia fiel nach kurzer Zeit, aber Budivoj dachte noch nicht daran, aufzuhören. Direkt an der Grenze Preußens lag ein weiteres Heidenfürstentum, welches sich Jatwigen nannte. Budivoj schickte also noch schnell eine Botschaft in Richtung Liubice (Lübeck), dass sein Sohn Inge die Lehen Mecklemburg und Werle erhalten sollte, und begann danach mit seinen Marsch auf die Heidenfestung von Galindia. Bei der Schlacht um Galindia gelang es den Gottlosen Marschall Przybyslaw gefangen zu nehmen, er wurde aber noch während des Kampfes gegen ein Lösegeld laufen gelassen, die Schlacht war dennoch schnell zu Gunsten der Holsteinischen Truppen entschieden worden. Gerade war Galindia gefallen, da hat der dänische König Frieden geschlossen

, aber Budivoj entschloss, sich mit dieser Herrschaft später nochmal zu beschäftigen, nun begab er sich in Richtung Yatwyagi. Doch der dänische König schloss wieder Frieden!! Budivoj ließ aus heiterem Himmel Prestige regnen (Konsolenbefehl), da ihm sein Lehnsherr doch ohnehin schon extrem viel genommen hatte und nicht nur dass, sondern auch Unmengen an seinem Geld verschwendete! (Kurz gesagt, ich bearbeite nachher das Savegame noch so, dass ich 500 mehr Gold habe, kann ja nicht sein, mit so einem beschissenen Lehnsherr, dass der mich Unmengen an Prestige und Geld kostet!) Während die Holsteinischen Truppen im Reich der Jatwigen kämpften, gelang es den Pöbel von Malbork (Marienburg) zum Christentum zu bekehren, Dank der der Hilfe von etwas Eisen. Yatvyagi war schnell gefallen, so dass sich Budivoj in Richtung Scalovia begab, mit bedeutendem Widerstand war nicht mehr zu rechnen. Nun musste der Herr von Scalovia den Treueeid schwören, was dieser auch tat und sich Budivoj mit samt seinen Truppen nach Galindia begeben konnte, auch der Herrscher dieser Burg sollte ein Vasall werden. (Wie nicht anders zu erwarten war, schloss der König Frieden.... der Typ kotzt mich langsam extrem an! Achja, ich war gerade fertig mit belagern, da hat er schon wieder Frieden geschlossen!!! Oh... und zwei Sekunden nach meiner Kriegserklärung schon wieder! UND SCHON WIEDER!!!!) Und endlich hatte es Budivoj geschafft, seinen Lehnsherr zuvorzukommen, der ständig Friedensabkommen schloss und jedesmal gut 3 bis 5 (!!!!) Goldstücke als Dank von den Ungläubigen erhielt. Im Mai 1095 ließ sich Budivoj dann zum Fürsten von Preußen ausrufen.
Und noch im selben Monat verstarb Budivoj, Herzog von Holstein, Mecklenburg, Pommern, Pomerellen und Preußen, Erbauer eines kleinen Reiches an der Ostseeküste, so wie es sein Vater Gottschalk einst wollte. Auf Grund seiner großen Taten für die Christenheit wurde er vom Papst heilig gesprochen, so dass er heute als Sankt Budivoj der Eroberer in den Geschichtsbüchern zu finden ist.
Budivoj I. , Herzog von Holstein, Mecklemburg, Pommern, Pomerellen und Preußen
Sein Nachfolger wurde sein ältester Sohn:
Wlodzimierz I. , Herzog von Holstein, Mecklenburg, Pommern, Pomerellen und Preußen
Das Reich nach Budivojs Tod:

So zog Budivoj im Januar Anno 1085 erneut gegen Pommern und ihre letzte Bastion Gdansk (Danzig) in den Krieg, mit einer Armee von nur rund 190 Mann um Geld zu sparen und obwohl die feindlichen Truppen stark in der Überzahl waren, konnte Marschall Pryzbyslaw den Sieg davontragen. Während die Bauern von Slupsk die Festung Gdansk belagerten, musste sich irgendjemand um ihre Ernte kümmern, so dass Herzog Budivoj für sie einsprang und Nahrungsmittel lieferte und die revoltierenden Bauern von Werle zogen sich zurück, nachdem Budivoj ihren Forderungen nachging. Nachdem Gdansk gefallen war, überlies Budivoj seinem Sohn Wlodzmierz die bereits bekehrte und (für unsere Verhältnisse) reiche Stadt Slupsk als Lehen, um Gdansk auch bekehren zu können.Und am Ende des Jahres revoltierten der heidnische Adelin Werle erneut gegen Budivojs Herrschaft und nach alter Tradition ließ es die Gottlosen "zerquetschen".
Anno 1086 richtete der (formelle) König von Burgund und Italien (Deutschland ging an die Premysliden) seine Residenz in Liubices Nachbarstadt Hamburg ein, was doch sehr erstaunte.
Nun begannen auch die Heiden in Gdansk (Danzig) zu rebellieren, vorerst aber ohne Waffengewalt.
Zeitgleich ernannte sich Budivoj zum Fürsten von Pommern und später auch von Pomerellen.
Im November 1085 forderte die Kirche von Budivoj mehr Land, er gab nach und seine Herrschaft verlor an Stabilität.
Anno 1087 gelang es die Heiden von Gdansk mit Waffengewalt zur Kirche Jesu Christi zu bekehren. Weiterhin erreichte ein Lehrer der Diplomatie den Hof in Liubice (Lübeck) und unterrichtete gegen extrem viel Geld Prinz Kolman, das Ergebnis war dann doch eher bescheiden.
Mit dem zarten Alter von achtunddreeißig Jahren gebar Budivojs Gemahlin Prinzessin Ingrid von Dänemark noch einen Sohn namens Dobieslaw, sein deutlicher Buckel ist wohl auf das frische (also hohe) Alter seiner Mutter zurück zu führen.
Noch im selben Jahr zog König Harald von Dänemark gegen den König von Frankreich zu Felde und verlangte von Budivoj die Mobilisierung seiner Truppen, der aber wegen seiner Geldprobleme nicht annehmen konnte.
Der gerade erst sechszehn gewordene Kolman fing einen Streit mit seinen Brüdern an, ob man nicht die Erbgestze ändern sollte. Er entschied sich dafür die Erbschaft zu teilen, aus dem einfachen Grund, da es später im Spiel doch etwas zu einfach werden würde :-) Wlodzimierz war außer sich, dass man ihn um sein Erbe betrog und war nun sehr illoyal, so dass in Budivoj mit dem lehen über die Stadt Gdansk (Danzig) abspeiste. Kolman wurde übrigens mit einer Nichte des dänischen Königs vermählt.
März Anno 1089 zog Budivoj in den Krieg gegen den Heidenfürsten von "Preußen und Preußen" (lustiger Titel :-) ). Und wieder schloss der dänische König eigenwillig Frieden mit den Heiden und Budivoj war außer sich und musste erneut den Krieg erklären, dafür aber einen großen Prestige- und Geldverlust ertragen! (Kein Wunder, dass ich immer pleite bin :-( ) Bei Marienburg erlitt Budivoj eine verlustreiche Niederlage, obwohl die Truppen des Königs gleich in der Nachbarprovinz kampierten, schritten sie erst ein, nachdem Budivoj sich zurückzog (!!!!!!!!!!). Und der dänische König schloss schon wieder Frieden!!! War denn das auszuhalten?! Wie konnte sich Budivoj in diesem Augenblick wohl gefüllt haben? Im Dezember des Jahres erklärte der heidnische Graf von Rügen, ein ehemaliger Vasall, den Krieg, kurze Zeit später kapituliert dieser aber auch schon, kampflos. Im März 1090 konnte mit den Fürsten von Preußen und Preußen Frieden geschlossen werden, Budivoj erhielt lediglich die Burg Chelminskie und eine Menge Geld, trotzdem war der Herzog stark verschuldet.
Budivoj überlegte sich dann doch noch einmal die Sache mit der Erbgesetzregelung, noch war es seiner Meinung nach zu früh, um sein kleines Reich zu teilen. Alleiniger Erbe sollte von nun an sein ältester Sohn Wlodzimiert werden.
Im März Anno 1091 gelang es die Heiden in Chelminskie mit Waffengewalt zu bekehren. Im Mai wurde dann Ludwig von der Steiermark, Bischof von Cremona, zum Papst gewählt.
Mai Anno 1093 kamen die Töchter Budivojs zu ihm um von ihm zu fordern, dass er sein Reich zwischen seinen Söhnen und den Gatten seiner Töchter aufteilen solle, aber er dachte garnicht daran.
Dezember Anno 1093 bließ Budivoj erneut zum Angriff gegen die Festungen der preußischen Heidenfürsten, diesmal war Budivoj siegesgewiss. Die Eroberung Malborks (Marienburgs) gelang ohne Zwischenfälle, da aber die zweite preußische Festung, Sambia, zur selben Zeit von anderen Heiden belagert wurde, ließ Budivoj seine Männer in Malbork campieren. Als sich die Heiden kurze Zeit später zurückzogen, setzte Budivoj seine Truppen in Richtung der Residenz des Heidenfürsten von Preußen und Preußen in Bewegung. Sambia fiel nach kurzer Zeit, aber Budivoj dachte noch nicht daran, aufzuhören. Direkt an der Grenze Preußens lag ein weiteres Heidenfürstentum, welches sich Jatwigen nannte. Budivoj schickte also noch schnell eine Botschaft in Richtung Liubice (Lübeck), dass sein Sohn Inge die Lehen Mecklemburg und Werle erhalten sollte, und begann danach mit seinen Marsch auf die Heidenfestung von Galindia. Bei der Schlacht um Galindia gelang es den Gottlosen Marschall Przybyslaw gefangen zu nehmen, er wurde aber noch während des Kampfes gegen ein Lösegeld laufen gelassen, die Schlacht war dennoch schnell zu Gunsten der Holsteinischen Truppen entschieden worden. Gerade war Galindia gefallen, da hat der dänische König Frieden geschlossen :doh: , aber Budivoj entschloss, sich mit dieser Herrschaft später nochmal zu beschäftigen, nun begab er sich in Richtung Yatwyagi. Doch der dänische König schloss wieder Frieden!! Budivoj ließ aus heiterem Himmel Prestige regnen (Konsolenbefehl), da ihm sein Lehnsherr doch ohnehin schon extrem viel genommen hatte und nicht nur dass, sondern auch Unmengen an seinem Geld verschwendete! (Kurz gesagt, ich bearbeite nachher das Savegame noch so, dass ich 500 mehr Gold habe, kann ja nicht sein, mit so einem beschissenen Lehnsherr, dass der mich Unmengen an Prestige und Geld kostet!) Während die Holsteinischen Truppen im Reich der Jatwigen kämpften, gelang es den Pöbel von Malbork (Marienburg) zum Christentum zu bekehren, Dank der der Hilfe von etwas Eisen. Yatvyagi war schnell gefallen, so dass sich Budivoj in Richtung Scalovia begab, mit bedeutendem Widerstand war nicht mehr zu rechnen. Nun musste der Herr von Scalovia den Treueeid schwören, was dieser auch tat und sich Budivoj mit samt seinen Truppen nach Galindia begeben konnte, auch der Herrscher dieser Burg sollte ein Vasall werden. (Wie nicht anders zu erwarten war, schloss der König Frieden.... der Typ kotzt mich langsam extrem an! Achja, ich war gerade fertig mit belagern, da hat er schon wieder Frieden geschlossen!!! Oh... und zwei Sekunden nach meiner Kriegserklärung schon wieder! UND SCHON WIEDER!!!!) Und endlich hatte es Budivoj geschafft, seinen Lehnsherr zuvorzukommen, der ständig Friedensabkommen schloss und jedesmal gut 3 bis 5 (!!!!) Goldstücke als Dank von den Ungläubigen erhielt. Im Mai 1095 ließ sich Budivoj dann zum Fürsten von Preußen ausrufen.
Und noch im selben Monat verstarb Budivoj, Herzog von Holstein, Mecklenburg, Pommern, Pomerellen und Preußen, Erbauer eines kleinen Reiches an der Ostseeküste, so wie es sein Vater Gottschalk einst wollte. Auf Grund seiner großen Taten für die Christenheit wurde er vom Papst heilig gesprochen, so dass er heute als Sankt Budivoj der Eroberer in den Geschichtsbüchern zu finden ist.
[size=134][b]Budivoj I. , Herzog von Holstein, Mecklemburg, Pommern, Pomerellen und Preußen[/size][/b]
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Sein Nachfolger wurde sein ältester Sohn:
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Das Reich nach Budivojs Tod:
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