Die Wiederherstellung, Verteidigung und Ausweitung der Kiewer Rus - ein Russland-AAR

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von Hindenburg » Sa 08.12.2007, 01:35

Dennoch bleibt immer noch der Wunsch, diesen Sticky aufzuheben und dieses wirklich hübsche AAR-Werk in das dafür vorgesehene Forum zu verschieben. :) *erinner*

von König Andre » Do 15.11.2007, 20:34

Diese Monotonie der Abläufe, und die langeweile da durch stellten wir auch schon fest. :o

von Managarm » Do 15.11.2007, 20:10

Der AAR ist in der Tat tot. Wir haben Uns zwischendurch nochmal versucht zu motivieren, doch gelang Uns das nicht. :o
Jedoch lag dies nicht an fehlendem Dank, sondern an purer Langeweile, die das Spiel durch seine Monotonie der Abläufe auf Uns ausstrahlte.

Vielleicht testen Wir bei Gelegenheit mal einen der vielversprechenden Mods und erleben ein neues Spielgefühl.

Allerdings hat der werte jota Recht. Der Sticky ist in keinster Weise mehr gerechtfertigt, vor allem bei den nun existeneten Unterforen.

von jota » Do 15.11.2007, 13:28

ich habe den hier einfach stellvertretend ausgewählt, gleiches gilt für die Mods (zB Wüstenkrieger).

Ist halt viel Arbeit, die einem nie gedankt wird.

von König Andre » Do 15.11.2007, 13:11

Der AAR scheint ey Tod zu sein (böser Managarm) dem müssen wir mal auf die Finger haun. :D

von jota » Do 15.11.2007, 09:41

hossa, da das forum nun einen eigenen Bereich für AARs hat, kann man die stickys hier nicht entfernen und in das richtige unterforum schieben

danke

von Managarm » Fr 06.04.2007, 19:37

Russland 1196-1201

Im Jahre 1197 stirbt Großherzog Vladimir der Ehrenhafte. Im ganzen Reich herrscht Trauer über den edlen und erfolgreichen Herrscher Russlands.

Neuer Großherzog wird der 51-jährige Sbyslav, der Abseits von jeglichen Eroberungszügen in Smolensk residierte.

In Thessaloniki und Wien herrscht immer noch eine katastrophale Ordnung in der Bevölkerung. Diese gilt es zu beheben, bevor weitere Expansionsbestrebungen stattfinden können.
In Wien werden deshalb drei Spione in die Stadt geschleust, die auch bald die feindlichen Unruhestifter aus Dänemark und Ungarn ausfindig machen und diese verjagen oder ihnen den Weg zum Schafott zeigen.
Nach erneuten Unruhen in Thessaloniki wird ein Großteil der revoltierenden Bevölkerung von Unseren Wachmannschaften getötet. Mit Hilfe einer zusätzlichen Stadtsicherung kann die Ordnung auch dort wieder hergestellt werden.

Doch ist aufgrund eines anrückenden ungarischen Heeres, hier noch nicht von einer gänzlichen Beruhigung der Situation auszugehen.

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Ein halbes Jahr später wird Thessaloniki belagert.

Im Sommer 1198 greifen die Ungarn an.

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Feindliche Spione öffnen dem Gegner das Tor, also ist Eile geboten, die Truppen schnellstmöglich in die Verteidigungspositionen zu beordern.
Da sich die Angreifer Zeit mit dem Vormarsch lassen gelingt dies auch.
Die vorrückende gegnerische Katapulteinheit wird von den Stadtmauern aus mit großen Geschossen bearbeitet, so daß eine der beiden Fernkampfbelagerungswaffen zerstört wird. Die durch diesen Verlust erschütterte Bedienmannschaft wird von Unseren Kavalleristen angegriffen. Völlig ohne Schutz wird diese in die Flucht geschlagen. Sofort wird der Rückzug hinter die Mauern angeordnet.
Allerdings wird Unser Hauptmann von einem eigenen Brandgeschoss getroffen und verstirbt sofort neben seinem Pferd.

Nun beginnt das ungarische Heer auf breiter Front vorzurücken. Die Rammen werden von ihnen stehen gelassen und zwei Belagerungstürme umgeben von Fußvolk rollen bedrohlich auf die Mauern zu.
Doch an diesem Tag scheint das Schlachtglück Uns hold zu sein. Nachdem der erste der beiden Türme schon weit vor seinem Ziel durch schwere Treffer zerstört werden kann, gelingt dies auch bei dem zweiten Belagerungsturm, als dieser versucht an den Mauern anzusetzen.

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Sofort werden die zur Mauerverteidigung eingesetzten Infanteristen zum Tor beordert, nur die Bogenschützen, aus abgesessenen Dvor und bulgarischen Banditen bestehend, bleiben zur Zermürbung der Feinde von oben hinter den Zinnen.

Mit dem Sturm der hauptsächlich leichten Einheiten auf das geöffnete Tor startet die Hauptschlacht, die als solches nicht wirklich so bezeichnet werden darf. So schnell wie die Feinde eindringen, fliehen sie auch wieder.

Unsere Infanterie setzt den Flüchtenden nach und als klar ist, daß es für den Gegner nur noch zurück geht, werden die Kavalleristen zur Verfolgung ausgesandt. Trotz ihrer geringen Sollstärke von teilweise unter zehn Prozent, können viele Gefangene gemacht werden und die Schlacht ist entschieden.

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Die Lösegeldforderung für die Gefangenen wird vom ungarischen König angenommen.

Unser gnädiges Verhalten gegenüber den Gefangenen wird mit der erneuten Belagerung Thessalonikis gewürdigt.

In der Zwischenzeit ist Unsere in Thorn neu ausgehobene Armee fertig gestellt und hat sich zur Belagerung von Magdeburg aufgemacht, das sich in polnischer Hand befindet.

Moskau wird zur Großstadt.

Venedig hingegen wird von Dänemark erobert und somit ist die gesamte Nation vernichtet.

Auch wenn auf den russischen Karten noch nicht nachgetragen, scheint das spanische Reich sich inzwischen von Iberien bis zu den Alpen erstrecken.

Von Stettin aus greifen Wir einen polnischen Heeresverband an, der entweder zur Belagerung von Stettin oder als Entsatzarmee der in Magdeburg belagerten Feinde ausgesandt wurde.

Im dichten Schneetreiben kommt es zu einem ersten Feindkontakt, in dem eine Einheit Unserer Druschina-Kavalleristen die gegnerischen Fernkämpfer angreift und sich nach der erfolgreichen Attacke wieder hinter die Infanterielinien zurückzieht.
Anschließend werden Unsere Infanteristen auf die gegnerischen Nahkämpfer angesetzt.

Da das polnische Heer mit Unserem Vorstoß einen Positionswechsel vollzieht, kommt es zu einem recht unkoordinierten aber geballten Angriff, der trotzdem sehr erfolgreich für Uns verläuft.

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Dem darauf folgenden Angriff aller Unserer Kavalleristen können die polnischen Verteidiger rein gar nichts entgegensetzen. Der feindliche General flieht und die Fußtruppen werden aufgerieben.

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Von Sofia aus zieht währenddessen ein neu aufgestelltes Heer Richtung Korinth.

von Managarm » Mi 28.03.2007, 21:25

Hmm, das ist eine gute Frage, werter N.em.o., die ja auch schon vom werten Boron wiederholt angesprochen wurde.

So richtig können Wir es noch nicht einschätzen, da Wir zwar inzwischen über eine doch beachtliche Staatskasse verfügen, andererseits alle Kräfte im Westen gebunden sind.

Am Samstag sind Wir von einem Kurzausflug ins immergrüne Ruhrgebiet ;) zurück, dann werden Wir weitersehen.

:prost:

von N.e.m.o » Mi 28.03.2007, 21:10

Das sieht doch gut aus. Allerdings stellt sich die Frage, ob bei einer derartigen Lage die Mongolen überhaupt noch eine Herausforderung darstellen können.

von Managarm » Mi 28.03.2007, 20:51

Russland 1192-1196

In Wien kommt es ein halbes Jahr nach Beginn der Belagerung zur Frage, siegt Bosheit oder Ritterlichkeit?

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Nicht nur der böse, nein der bitterböse Da(e)n(e) muß sich geschlagen geben. Alles andere wäre aufgrund Unserer ritterlichen Überlegenheit aber auch mehr als verwunderlich gewesen. :rolleyes: :D

Wien wird geplündert und Unser Staatsschatz steigt um etwas mehr als 22000 Gulden.

In Konstantinopel suchen die Ungarn die Entscheidung bei der Belagerung der Stadt und greifen an.

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Beim Vorrücken der Feinde an Unsere Stadtmauern wird der Rammbock der Angreifer zerstört, so daß den Eroberern nur noch der Marsch über die Mauern bleibt, um Uns gefährlich zu werden.

Zwei Belagerungstürme werden an die Mauern gebracht. Unsere auf den Mauern postierten Verteidiger, abgesessene Dvor und Boyar-Söhne und bulgarische Bogenschützen, sind bereit den Gegner gebührend zu empfangen.

Mit leichten Mühen aber im Endeffekt doch klar überlegen, können die Angreifer von den Zinnen aus zurückgeschlagen werden.
Immer wieder versuchen die schon in die Flucht geschlagenen Einheiten das Bollwerk zu überwinden, doch ohne Chance.

Erkennend, daß der Angriff auf Konstantinopel zum Desaster wird, zieht sich der ungarische General samt seiner Kavallerie zurück.
Sofort geben Wir das Signal zur Verfolgung der flüchtenden Angreifer.

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Während Wien im Handstreich zu nehmen war, zieht sich die Belagerung von Stettin etwas länger hin, so daß ein polnisches Entsatzheer zur Befreiung der Truppen anrückt.

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Die aus verschiedenen Richtungen angreifenden polnischen Armeen, zwingen Uns Unser Heer zu splitten. Gegen das Entsatzheer steht der Großteil Unserer Infanterie parat.

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Die Truppen, die von Stettin aus Uns in den Rücken fallen, sollen durch Unsere Kavallerie unterstützt von zwei Speerträgereinheiten schnellstmöglich besiegt werden, damit Wir Uns mit der gesamten Stärke um die Angreifer kümmern können.

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Obwohl Wir gegen das Hauptheer der Polen durch den Abzug Unserer Truppen in Unterzahl agieren, schlagen sich Unsere Infanteristen hervorragend im Nahkampf. Eine Einheit Husaren und polnische Ritter konnte von Unseren Äxte schwingenden abgesessenen Druschina schon in die Flucht geschlagen werden.

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An dem zweiten Kampfschauplatz erreichen Wir leider nicht den erhofft schnellen Sieg und müssen einige Verluste hauptsächlich bei den Speerträgern hinnehmen. Diese wurden von polnischen Rittern und abgesessenen Rittern mit aller Wucht angegriffen und Unsere Kavallerie kam trotz ihrer Überlegenheit zu spät.

Daraufhin stürmt die feindliche Kavallerie an Unserer vorbei, um Unsere Infanteristen anzugreifen, die die Entsatzarmee Polens so erfolgreich attackierten.
Sofort setzt Unsere Kavallerie nach und kann bei dem Schwenk, den sie dabei durchführen muß, einen Großteil der hier noch postierten Feinde töten.

Unsere leichten berittenen Einheiten verfolgen die teilweise schon fliehenden Truppen, während die Sturmkavallerie gnadenlos den Gegnern hinterher jagt, sie auch schon bald eingeholt hat und, die Zarengarde voran, alles niederwalzt, was sich ihnen in den Weg stellt.

Doch auch Unsere Infanterie griff weiterhin entscheidend mit in die Schlacht ein und dezimierte noch einige leichtere Truppen sowie Fernkämpfer Polens.

Da plötzlich alles so schnell ging, blieb dem Feldzeichner nur noch, einen letzten Überblick über das eben Geschehene aufs Papier zu bringen.

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Mit dem Ablehnen Unserer Lösegeldforderung können Wir ohne weitere Gegenwehr in Stettin einziehen.

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Im Jahre 1195 wird die Vernichtung der Nation Portugal verkündet.

Ein Jahr später haben Wir die Belagerung des aufständigen Thessaloniki erfolgreich beendet und die Stadt wird wieder in Unser Reich eingegliedert.

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Somit kann Großherzog Vladimir der Ehrenhafte mit seinen 60 Jahren auf ein riesiges, sich auf dem Vormarsch befindliches und vor allem stabiles Reich schauen.

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von Morenga » Mi 28.03.2007, 15:55

Sehr schöne Fortsetzung! :prost:

Vor allem, da ich nach einer solangen Unterbrechung nicht mehr damit gerechnet hätte...

von hohe_Berge » Mi 28.03.2007, 11:22

Sehr schön.

Glück Auf

von Admiral Yamamoto » Mi 28.03.2007, 05:18

Sehr schön, sehr schön!

Genau sowas wollte ich!! :ja:

Aber irgendwie gehen Gegner ab, die auf Augenhöhe stehen. :D

von N.e.m.o » Di 27.03.2007, 16:37

Sehr schön. Endlich geht es weiter.

von Managarm » Di 27.03.2007, 16:26

Russland 1172-1192

Die Kriegserklärung der Dänen wird seit langem mit einer kriegerischen Aktion bestätigt. Jedoch kann die im Jahre 1173 Budapest belagernde Armee durch das in der Nähe patrouillierende Heer von Uns ohne Mühe abgewehrt werden. Durch die abgelehnte Lösegeldforderung wird im Endeffekt das gesamte dänische Heer vernichtet.

Um Unsere Truppen aufzufrischen, wird der Heeresverband nach Bran beordert. In Budapest hingegen wird die Verteidigung der Stadt durch das Ausheben neuer Truppen verstärkt.

1176 wird von Unseren Diplomaten die Vernichtung der Schotten vermeldet.

Nach weiteren drei Jahren und diversen siegreichen Verteidigungsschlachten, entscheiden Wir Uns dazu eine Flotte aufzubauen. Diese soll dazu dienen, die Häfen in der Ostsee feindfrei zu halten.
Außerdem wird entschieden, die defensive Haltung gegenüber den verfeindeten Nachbarstaaten indirekt aufzugeben. Die zur Verteidigung auf offenem Feld patrouillierenden Heere, sollen zur Plünderung der verfeindeten Städte aufbrechen.
Dieser Schritt ist notwendig, da die Verbarrikadierung an der Westgrenze des Russischen Reiches enorme finanzielle Ausgaben mit sich zieht, durch die Wir nicht mehr in der Lage sind die Burgen und Städte auszubauen.

Insofern werden das polnische Breslau und das ungarische Zagreb belagert.

Die ersten Erfolge unserer drei zur See gelassenen Holks stellen sich ein. Diverse polnische Schiffe konnten versenkt werden, so daß in den Häfen von Riga und Helsinki wieder unbeschränkt gehandelt werden kann.

Sowohl vor Breslau als auch Zagreb werden Entsatzarmeen herangezogen, um die Belagerung der Städte aufzuheben. Mit erheblichen Verlusten können die Angriffe abgewehrt und die belagerten Provinzen eingenommen werden. Die darauffolgenden Plünderungen, die mit der Zerstörung der Gebäude ihren Höhepunkt findet, läßt geschätzte 80000 Gulden in Unsere Staatskasse wandern.
Das Geld wird sofort in den weiteren Ausbau der Provinzen gesteckt.

Frankreich bietet Uns 1187 ein Bündnis an. Diesem Vorschlag stimmen Wir zu.

Da mit reinen Plünderungszügen kurzfristig zwar eine Menge Geld in die Staatskasse gespült wird, dieses jedoch durch die modernen Gebäudeverbesserungen sehr schnell wieder ausgegeben ist und langfristig keine Mehreinnahmen generiert werden können, entscheidet Großherzog Vladimir der Ehrenhafte doch wieder zur Eroberungstaktik zurückzukehren.

Als erstes wird Breslau angegriffen, belagert und nach einem kläglich scheiternden Ausbruchsversuch der ausgehungerten Armee eingenommen.

Um die durch Unseren davor stattgefundenen Plünderungszug zerstörte Stadt wieder aufzubauen wird eine Menge Zeit und vor allem Geld benötigt.

Dieses soll unter anderem durch die Einnahme des ungarischen Thessalonikis beschafft werden, welches von Semyon Zakharievs Truppen belagert wird.

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Die von Sofia heraneilende Entsatzarmee der Ungarn greift auch schon bald aktiv die Belagerer an.

Von zwei Seiten aus bedrängt greifen Unsere tapferen Kämpfer zuerst die aus Thessaloniki angreifenden Unterstützungstruppen und im Nachhinein das Entsatzheer der Ungarn an. Beide werden mit beträchtlichen Verlusten geschlagen. Die Uns zugefügten Verluste sind jedoch auch nicht zu verachten.

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Trotzdem gelingt es Uns, aufgrund der enormen Dezimierung der Angreifer, Thessaloniki zu erobern.

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Die Bevölkerung ist sehr widerspenstig und mag Uns nicht als neuen Herrscher über sie anerkennen. So kommt es zu mehreren Revolten, die Wir unter recht hohen Verlusten alle Niederschlagen können.
Im Jahre 1191 jedoch ist das Aufbegehren in der Stadt nicht mehr abzuwehren. Unsere Truppen müssen die Stadt verlassen, belagern sie aber sofort aufs Neue.

Währenddessen hat sich ein dänischer Heeresverband zur Belagerung Breslaus aufgemacht. Der erwartete Sturm auf die Burg bleibt aus, so daß Wir entscheiden einen Ausfall zu starten.

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Zuerst werden Großteile der feindlichen Fernkämpfer ausgeschaltet, die sich immer wieder Ballistenbeschuss von den Stadtmauern ausgesetzt sehen. Endgültig vernichtet werden sie, außer einer Einheit nordischer Bogenschützen, von Unseren in kurzen Attacken vorpreschenden Druschina-Kavalleristen.

Der Vormarsch der Infanterie auf die feindlichen Reihen beginnt. Dabei ziehen zwei Gruppen auf die Flanken der Dänen. Auf einer Seite unterstützt Unsere Kavallerie, die mit gebündelten Angriffen in den Rücken der Kreuzfahrer-Sergeants eine der stärksten Einheiten des Gegners blitzschnell ausschaltet. Während auf dem anderen Flügel sich Unsere Infanterie zu Beginn regelrecht durch die gegnerischen Reihen fraß, stockt deren Vormarsch.
Aus diesem Grund werden die drei Einheiten abgesessene Dvor, die Wir zur Unterstützung von den Burgmauern abgezogen haben, in den Nahkampf geschickt. Deren Kampfgeschick können die Dänen nichts entgegensetzen. Jedoch fliehen die Gegner nicht, sondern kämpfen, angespornt von ihrem General, verbissen weiter.
Da sich trotzdem Unser Sieg anbahnt, ziehen sich die Gegner zurück. Der gegnerische General entkommt, die meisten Infanteristen werden niedergeritten oder gefangengenommen.

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Im Jahre 1192 ziehen von Thorn und Budapest aus zwei Unserer Heere weiter westlich ins Feindesland. Ziele sind zum einen das polnische Stettin, zum anderen Wien, das dem dänischen Reich gehört.

Zur gleichen Zeit beginnen die Ungarn mit einer erneuten Belagerung Konstantinopels.

von Admiral Yamamoto » So 25.03.2007, 13:03

Dazu kann ich nur Folgendes sagen: Bild
:D

von Managarm » Sa 24.03.2007, 23:35

Erstaunlich werter Admiral, erst heute haben Wir seit langer Zeit wieder eine Runde gespielt. ;)
Leider konnten Wir Uns aber nicht dazu durchringen, den AAR sogleich auch fortzusetzen.
Das soll jedoch nicht heißen, daß sich die von Euch aufgewirbelte Staubdecke wieder in der Stärke herabläßt, in der Ihr sie vorgefunden habt. :)

Da Ihr irgendwie die Eigenschaft habt, Uns auf die Fortsetzung des AARs hinzuweisen, wenn Wir eine Woche Urlaub im Nachhinein haben, ja Wir haben kontinuierlich geplant :D , können Wir Unseren letzten Beitrag fast 1:1 wiederholen. :prost:

von Admiral Yamamoto » Sa 24.03.2007, 23:16

Hust, Hust!!!
ÖCHCHÖTT!!

*Admiral Yamamoto versucht seine Atemwege zu befreien*

Dieser Thread ist in der Tat etwas Bild, und normalerweise schätze ich diese Art von Fledderei überhaupt nicht.

Aber, werter Mangarm, es treibte mich doch die Frage, ob Ihr wenigstens noch ein kleines bisschen an diesen armen, kleinen, milden, unschuldigen AAR denkt der mein Herz so oft erquickte. :)

Ihr sollt Euch bitte nicht bedrängt und verpflichtet fühlen, aber ich mag diesen AAR.
Und außerdem bin ich für meine Nervigkeit berüchtigt, wie der werte dooya bestimmt zu erzählen weiß :D

von Managarm » Mo 12.02.2007, 17:31

Werter Admiral Yamamoto,

es wird mit diesem AAR auf alle Fälle weitergehen, doch befinden Wir Uns momentan im Company of Heroes-Fieber.

Da Wir diese Woche Urlaub haben, könnte es gut sein, daß es in dieser auch eine Fortsetzung des AARs gibt. Versprechen möchten Wir das jedoch nicht.

:prost:

von Admiral Yamamoto » Mo 12.02.2007, 17:11

*hust, hust*

Ein etwas staubiger Thread.

*Admiral Yamamoto klopft den Stabu ab*

Geht es bei diesem wunderbaren AAR noch weiter, werter Mangarm?
So kenne ich Euch gar nicht :(

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