von Morenga » Fr 09.02.2007, 15:01
Werter Amaris!
Ich würde den Handel an Eurer Stelle ignorieren. Wenn Ihr im Jahre 1505 noch keinen Fuß in die Handelszentren bekommen habt, dann wird das wohl auch nichts mehr. Ich war mit meinem Brandenburg-Spiel in einer ähnlichen Situation. Das Handeln hat mich mehr gekostet, als es gebracht hat. Das liegt an der Handelseffizienz. Die könnt ihr in den Statistiken auf der ersten Seite einsehen. Steht ihr dort nicht auf den oberen Rängen sondern irgendwo unter ferner liefen, dann bringt auch die teure und langfristige Investition in die Handelstechs herzlich wenig.
Entscheidend ist hier diejenige "Nationale Idee", welche die Handelseffizienz um 10% steigert (entspricht 10!!! Handelstechstufen). Wenn Ihr allerdings nur wenig Handel betreiben könnt/wollt ist der Slot für diese Idee imho verschwendet.
Beim Handel gilt also für mich: Entweder ganz, oder gar nicht. Wenn man handeln will, muss man seine gesamte Spielweise daran ausrichten und seine Handelseffizienz pushen wie es geht. Das bedeutet auch, bei der territorialen Expansion massvoll und plangeleitet vorzugehen.
Das wäre auch der Schlüssel zu Euren Geldproblemen: Mir erscheint es so, als wären Eure Provinzen allesamt im Reich verstreut. Das ist nicht gut. Es sind mit hoher Wahrscheinlichkeit also keine Cores, haben nicht Eure Staatskultr (sächsisch) und haben keine Landverbindung zur Hauptstadt. All das gibt hohe Steuermali.
Versucht, Eure künftigen Expansionen etwa gezielter zu steuern. Sammelt vordringlich Cores ein (das Event "Grenzkonflikte" triggert in schöner Regelmäßigkeit) oder Provinzen mit Eurer sächsischen Kultur. Wenn Ihr im Krieg einen Einprovinzler irgendwo am anderen Ende des Reichs annektieren könnt, überlegt Euch das gut. Ihr könntet ihn auch vasallieren, das gibt Einnahmen ohne Kostensteigerungen, einen treuen Verbündeten und weniger BB. Und irgendwann, wenn Ihr eine gemeinsame Grenze mit ihm habt und evtl noch einen core auf sein Gebiet, dann annektiert ihr diplomatisch.
Dann klappts auch mit den Franzosen, Morenga

Werter Amaris!
Ich würde den Handel an Eurer Stelle ignorieren. Wenn Ihr im Jahre 1505 noch keinen Fuß in die Handelszentren bekommen habt, dann wird das wohl auch nichts mehr. Ich war mit meinem Brandenburg-Spiel in einer ähnlichen Situation. Das Handeln hat mich mehr gekostet, als es gebracht hat. Das liegt an der Handelseffizienz. Die könnt ihr in den Statistiken auf der ersten Seite einsehen. Steht ihr dort nicht auf den oberen Rängen sondern irgendwo unter ferner liefen, dann bringt auch die teure und langfristige Investition in die Handelstechs herzlich wenig.
Entscheidend ist hier diejenige "Nationale Idee", welche die Handelseffizienz um 10% steigert (entspricht 10!!! Handelstechstufen). Wenn Ihr allerdings nur wenig Handel betreiben könnt/wollt ist der Slot für diese Idee imho verschwendet.
Beim Handel gilt also für mich: Entweder ganz, oder gar nicht. Wenn man handeln will, muss man seine gesamte Spielweise daran ausrichten und seine Handelseffizienz pushen wie es geht. Das bedeutet auch, bei der territorialen Expansion massvoll und plangeleitet vorzugehen.
Das wäre auch der Schlüssel zu Euren Geldproblemen: Mir erscheint es so, als wären Eure Provinzen allesamt im Reich verstreut. Das ist nicht gut. Es sind mit hoher Wahrscheinlichkeit also keine Cores, haben nicht Eure Staatskultr (sächsisch) und haben keine Landverbindung zur Hauptstadt. All das gibt hohe Steuermali.
Versucht, Eure künftigen Expansionen etwa gezielter zu steuern. Sammelt vordringlich Cores ein (das Event "Grenzkonflikte" triggert in schöner Regelmäßigkeit) oder Provinzen mit Eurer sächsischen Kultur. Wenn Ihr im Krieg einen Einprovinzler irgendwo am anderen Ende des Reichs annektieren könnt, überlegt Euch das gut. Ihr könntet ihn auch vasallieren, das gibt Einnahmen ohne Kostensteigerungen, einen treuen Verbündeten und weniger BB. Und irgendwann, wenn Ihr eine gemeinsame Grenze mit ihm habt und evtl noch einen core auf sein Gebiet, dann annektiert ihr diplomatisch.
Dann klappts auch mit den Franzosen, Morenga ;)