von Lord Rahl » Do 08.02.2007, 04:20
Am nächsten Tage empfing Jakob Tuchler die Bürgermeister von Emmensfurts in seinem Schloß. Der tragische Unfall des Kaiserlichen Sohnes war nur ein Gesprächsthema, während eines ausgiebigen Essens und dem Genuß besten Weines wurde auch das Thema des drohenden Boykotts angesprochen. Nach dem Austausch der jeweiligen Standpunkte wurde ein erneutes Angebot besprochen, welches der Aldermann dem Abgesandten zur Vorlage bei seinem Erzbischof mitgeteilt werden sollte.
Nachdem die Bürgermeister das Schloß verlassen hatten, begab sich Jakob zu seiner Frau ins Schlafgemach, auch wenn er nur wenige Stunden Schlaf bekommen würde, so würde dies für die bevorstehende Reise nur von Vorteil sein.
Am frühen Morgen verließ er sodann die Reichsstadt in östlicher Richtung, begleitet wurde er hierbei von einigen düster dreinblickenden Gestalten.
Währenddessen wurde dem Abgesandten des Erzbischoffs eine Nachricht übermittelt die er ihm bitte vorlegen soll.
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Derweil erreichte der Abgesandte des Aldermanns das Herzogtum Skytha und überbrachte dem Herzog eine Nachricht. Mit der Antwort des Herzogs im Gepäck machte er sich sodann wieder auf den Wege nach Emmensfurt.
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Nach dem Eintreffen der Bürgermeister aus Irrstadt, wurde für den Abend ein kleines Festessen im Schloß Tuchler abgehalten. Der Sohn des Aldermanns war sichtlich aufgeregt ob der vor ihn liegenden Verhandlungen. Wenn sie auch nicht bedeutend wirken sollten, so war der Sohn doch erfreut darüber das Vertrauen seines Vaters zu genießen.
Als der Abend zu Ende war und die Bürgermeister in ihren zugewiesenen Gästezimmern nächtigten war Johan immer noch sichtlich aufgewühlt ob der Verhandlungen, sicher sie waren erfolgreich, doch würde sein Vater das ähnlich sehen?
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Am nächsten Tage empfing Jakob Tuchler die Bürgermeister von Emmensfurts in seinem Schloß. Der tragische Unfall des Kaiserlichen Sohnes war nur ein Gesprächsthema, während eines ausgiebigen Essens und dem Genuß besten Weines wurde auch das Thema des drohenden Boykotts angesprochen. Nach dem Austausch der jeweiligen Standpunkte wurde ein erneutes Angebot besprochen, welches der Aldermann dem Abgesandten zur Vorlage bei seinem Erzbischof mitgeteilt werden sollte.
Nachdem die Bürgermeister das Schloß verlassen hatten, begab sich Jakob zu seiner Frau ins Schlafgemach, auch wenn er nur wenige Stunden Schlaf bekommen würde, so würde dies für die bevorstehende Reise nur von Vorteil sein.
Am frühen Morgen verließ er sodann die Reichsstadt in östlicher Richtung, begleitet wurde er hierbei von einigen düster dreinblickenden Gestalten.
Währenddessen wurde dem Abgesandten des Erzbischoffs eine Nachricht übermittelt die er ihm bitte vorlegen soll.
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Derweil erreichte der Abgesandte des Aldermanns das Herzogtum Skytha und überbrachte dem Herzog eine Nachricht. Mit der Antwort des Herzogs im Gepäck machte er sich sodann wieder auf den Wege nach Emmensfurt.
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Nach dem Eintreffen der Bürgermeister aus Irrstadt, wurde für den Abend ein kleines Festessen im Schloß Tuchler abgehalten. Der Sohn des Aldermanns war sichtlich aufgeregt ob der vor ihn liegenden Verhandlungen. Wenn sie auch nicht bedeutend wirken sollten, so war der Sohn doch erfreut darüber das Vertrauen seines Vaters zu genießen.
Als der Abend zu Ende war und die Bürgermeister in ihren zugewiesenen Gästezimmern nächtigten war Johan immer noch sichtlich aufgewühlt ob der Verhandlungen, sicher sie waren erfolgreich, doch würde sein Vater das ähnlich sehen?
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