Mit welchem Land anfangen ?

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von Jerobeam II. » Do 11.01.2007, 21:14

Ich entscheide mich für Schweden oder Nowgorod, aus schon genannten Gründen.
Und dann: Ansbach. Der fürstliche Mordbrenner reitet wieder...

von Azmodan » Do 11.01.2007, 11:43

Wie immer zuerst Österreich, dann wahrscheinlich eins aus dem Trio Moskau, Bayern, Böhmen.

von Daiq » Mi 10.01.2007, 19:42

Traditionell werde ich meine erste Partie mit Moskau spielen

von Marc Aurel » Sa 30.12.2006, 22:26

Ich werde warscheinlich mit Äthiopien oder einem Fern-Ost-Asiatischen Staat beginnen.
Ich bin eben jemand, der die kleinen und Schwachen zum Sieg verhelfen will. EU2 hab ich auch erst seit wenigen Wochen und spiele derzeit mit Äthiopien, später vielleicht mit Tibet.

von Arminus » Sa 30.12.2006, 22:19

Ryo hat geschrieben:Wen die Welt ähnlich aussieht wie in EU2 ist Russland besetzt von Mongolen und aufgeteilt in Novgorod und Moskau.

Frankreich besteht zum teil noch aus kleinen ländern und Osmanischen reich sollte auch nen tick kleiner sein am start... :)
Ein bißchen anders wird die Karte schon aussehen, 1453 sind sowohl Frankreich und auch das Osmanisches Reich stärker konsolidiert, der 100jährige Krieg ist vorbei, Byzanz erobert. Weiß momentan nicht, wie weit die Goldene Horde zu diesem Zeiptunkt zerfallen war.


Dabei fällt mir ein, dass die dynastischen Foren-AARs sicherlich ein Comeback erfahren dürften. Selbst mit einem Minor wie Neapel hat man jetzt bis zum Schluß dynamischere und weitgreifendere Events...

von Blastwarrior » Sa 30.12.2006, 18:04

mmmh mein Opfer wird wohl irgendwas sächsisches :D

von Gasparius » Sa 30.12.2006, 16:33

Ich werde ganz profan England wählen, vor allem weil ich mich schon auf die verscheidenen Schiffstypen freue und diverse Seeschlachten. Und auch weil ich hoffe, dass irgendwann ein Personalunion-Event (Schottland unter James oder Holland unter Wilhelm) zündet, das mir diesen Aspekt etwas näherbringt. Ansonsten spiele ich gerade im AGCEEP Dänemark, das würde ich in EU III auch gerne mal zu neuer Größe führen.

Allen Regenten wünsche ich übrigens einen Guten Rutsch ins Neue Jahr :)

MfG

von Ryo » Sa 30.12.2006, 00:51

Harry Flashman hat geschrieben:Ohne EU-III zu kennen würde ich ganz spontan Frankreich empfehlen, solides und mächtiges Land. Ansonsten Osmanisches Reich oder ebend Russland.

Allerdings wie gesagt, ich kenne EU-3 nicht persönlich. ;)
Mindestens eins der Länder wird es so aber noch garnicht geben.... ;)

Wen die Welt ähnlich aussieht wie in EU2 ist Russland besetzt von Mongolen und aufgeteilt in Novgorod und Moskau.

Frankreich besteht zum teil noch aus kleinen ländern und Osmanischen reich sollte auch nen tick kleiner sein am start... :)

von Harry Flashman » Sa 30.12.2006, 00:16

Ohne EU-III zu kennen würde ich ganz spontan Frankreich empfehlen, solides und mächtiges Land. Ansonsten Osmanisches Reich oder ebend Russland.

Allerdings wie gesagt, ich kenne EU-3 nicht persönlich. ;)

von deemer » Fr 29.12.2006, 21:07

eine kolonialmacht wird es wohl nicht sein.
zu gespannt bin ich, was die ki in übersee machen wird.
ein ganz kleines "anti-tech" land wie die khanate werde ich mir auch nicht antun.
brandenburg reizt mich wegen der diplomatie und moskau weil ich dort wenig falsch machen kann.
jedenfalls stelle ich mir russland so vor :rolleyes:

von sheep-dodger » Fr 29.12.2006, 19:48

Also mein erstes Land wird was starkes, England, Frankreich oder Spanien. Wenn ich mich ins spiel eingefunden hab kommt was schwächeres, Brandenburg oder so. Und dann kommt Byzanz, so man das noch spielen kann. (Wenn nich wirds gemoddet)

von Boltar » Fr 29.12.2006, 14:22

Ich hab bei EU2 mit Österreich meine ersten Erfahrungen gemacht und werd dies wohl auch bei EU3 so machen. Danach wohl England, Schweden zum Umschauen in der Welt...Hauptziel ist und bleibt aber Hessen zur Weltherschaft zu führen.


MfG

von Performer » Fr 29.12.2006, 14:05

Ich freue mich schon auf Granada, um der Reconquista eins auf die Mütze zu geben ;-)

von König Andre » Sa 23.12.2006, 18:12

Gute Frage ich lasse mich da mal überraschen ich bin da ganz spontan wen ich sowas auswähle. :prost:

von Stoertebeker » Do 21.12.2006, 18:12

Also, ich lege für meine ersten Spiele immer Wert darauf, ein nicht zu kleines Land in Randlage zu spielen, um das Spiel kennezulernen und Fehler verkraften zu können.

Aber ich weiß auch noch, wie verzweifelt ich bei EUII am Anfang mit Russland 1610 war: technisch weit zurück und keine Ahnung vom Kriegführen gegen die KI: Herrje, was habe ich geflucht, weil ich gegen Schweden und Polen keine Chance hatte (Trotz Infantrie für 1D auf Sehr Leicht) und die persischen und mongolischen Provinzen, die ich erobert hatte, auf einmal nicht mehr das abwarfen, was sie versprochen hatten.

Meine ersten erfolgreicheren Gehversuche hatte ich mit einer Schweden GC. So soll es auch diesmal sein. Ein späterer Einstieg in die Geschichte verleitet mich immer zum Schluchzen: "Mensch, hätte ich das Land von Anfang an gehabt, sähe es jetzt bestimmt viel rosiger aus!".
Danach würde ich dann mal Frankreich probieren, danach China und dann irgendeine kleine Herausforderung im HRE (vielleicht das Fürstbistum meiner Heimatstadt Osnabrück zu hohen Weihen führen).

von Ryo » Do 21.12.2006, 18:01

HANNOVER! :D :cool:

von arcain » Do 21.12.2006, 17:56

Für mich wird es wohl Dänemark/Schweden/Norwegen werden. Am nördlichen Rande Europas lässt sich das Spiel angenehm kennenlernen und, sobald ein Gefühl für die Mechanik entstanden ist, auf dem Kontinent aus guter Position heraus mitmischen :)

von Boron » Do 21.12.2006, 15:47

Werde wohl wieder mit einem der Khanate anfangen.

Chagatai oder Uzbeken höchstwahrscheinlich.

Auch denkbar wäre Granada oder Bayern :)

von Golwar » Do 21.12.2006, 15:45

Ohne diese statischen Events verliert doch gerade Habsburg seine größten Reize - sie haben schliesslich nun keinerlei Vorteile mehr die nicht gleichermaßen auch den anderen Mitglieder des Reiches offenstehen würden.

Nicht dass ich das negativ sehen würde, im Gegenteil !
Vor allem im MP dürfte ein Werben um die Krone nun wahrhaft teuflische Dimensionen annehmen :)

von Arminus » Do 21.12.2006, 15:35

@Abo, Montgomery & Atahualpa: In der Tat, Haus Habsburg im Reich könnte sehr interessant werden; ordentliche Wahlen zum Kaiser und eine Heiratspolitik, die nicht nur mit zu statischen Events vorgegaukelt wird, sondern vom Spieler gut geplant werden muss.

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