von Stoertebeker » Do 21.12.2006, 18:12
Also, ich lege für meine ersten Spiele immer Wert darauf, ein nicht zu kleines Land in Randlage zu spielen, um das Spiel kennezulernen und Fehler verkraften zu können.
Aber ich weiß auch noch, wie verzweifelt ich bei EUII am Anfang mit Russland 1610 war: technisch weit zurück und keine Ahnung vom Kriegführen gegen die KI: Herrje, was habe ich geflucht, weil ich gegen Schweden und Polen keine Chance hatte (Trotz Infantrie für 1D auf Sehr Leicht) und die persischen und mongolischen Provinzen, die ich erobert hatte, auf einmal nicht mehr das abwarfen, was sie versprochen hatten.
Meine ersten erfolgreicheren Gehversuche hatte ich mit einer Schweden GC. So soll es auch diesmal sein. Ein späterer Einstieg in die Geschichte verleitet mich immer zum Schluchzen: "Mensch, hätte ich das Land von Anfang an gehabt, sähe es jetzt bestimmt viel rosiger aus!".
Danach würde ich dann mal Frankreich probieren, danach China und dann irgendeine kleine Herausforderung im HRE (vielleicht das Fürstbistum meiner Heimatstadt Osnabrück zu hohen Weihen führen).
Also, ich lege für meine ersten Spiele immer Wert darauf, ein nicht zu kleines Land in Randlage zu spielen, um das Spiel kennezulernen und Fehler verkraften zu können.
Aber ich weiß auch noch, wie verzweifelt ich bei EUII am Anfang mit Russland 1610 war: technisch weit zurück und keine Ahnung vom Kriegführen gegen die KI: Herrje, was habe ich geflucht, weil ich gegen Schweden und Polen keine Chance hatte (Trotz Infantrie für 1D auf Sehr Leicht) und die persischen und mongolischen Provinzen, die ich erobert hatte, auf einmal nicht mehr das abwarfen, was sie versprochen hatten.
Meine ersten erfolgreicheren Gehversuche hatte ich mit einer Schweden GC. So soll es auch diesmal sein. Ein späterer Einstieg in die Geschichte verleitet mich immer zum Schluchzen: "Mensch, hätte ich das Land von Anfang an gehabt, sähe es jetzt bestimmt viel rosiger aus!".
Danach würde ich dann mal Frankreich probieren, danach China und dann irgendeine kleine Herausforderung im HRE (vielleicht das Fürstbistum meiner Heimatstadt Osnabrück zu hohen Weihen führen).