VUGG: United Kingdom of Great Britain and Ireland

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Die letzten Beiträge des Themas
   

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von General Steiner » Fr 01.12.2006, 14:28

Lord Cummingham, bittet als Vertretter Süd Afikas annerkannt zu werden.

von Canaris » Mi 29.11.2006, 16:28

Araya Selassie Yohannis bittet um eine Unterredung mit dem britischen Premierminister über ein Thema, dass sowohl das Empire als auch Äthiopien akut betrifft.

von Admiral Yamamoto » Di 28.11.2006, 19:33

Nachdem der sogenannte "Unbekannte" aus dem Außenministerium des United Kingdoms hinausgeworfen wurde versammeln sich die in London lebenden Perser vor dem Außenministerium, und skandieren die Botschaft die der Botschafter überbringen wollte.

Die ungeheure Dreistigkeit, mit der England gegen den Botschafter vorgegangen ist, ist noch nicht bis nach Teheran vorgedrungen, doch die persischen Bürger im UK selber reagieren mit Protesten.
Ihr Ziel ist es auf diese Weise, und in friedlicher Form, eine Antwort der englischen Regierung einzufordern.

von Imperativ » Di 28.11.2006, 19:06

Die britische Regierung verweist die von einem unbekannten überbrachte Botschaft des Amtes, derzeit ist letztlich auch keine souveräne Regierung in Teheran etabliert.

von Admiral Yamamoto » Mo 27.11.2006, 18:28

Der persische Botschafter in Lodon übermittelte dem britischen Außenministerium eine Botschaft

In der Botschaft heißt es, dass das persische Volk zutriefst betrübt darüber sei dass England die Befreiung des Volkes von einem blutrünstigen Ungeheuer anscheinend nicht duldet.
Cromwell hatte auch einst die Unterdrückung des Volkes beenden wollen und sei deshalb gegen das Regime Karls I. vorgegangen.
Das persische Volk kann unter diesem Umständen nicht begreifen, warum England die gewaltsame Befreiung von solch einem Ungeheuer, dass in England ebenfalls hingerichtet wurde, anderen Ländern nicht zugesteht.

Das persische Volk bittet darum diese Botschaft nicht als Protestnote, sondern als eine Bitte um Aufklärung zu betrachten.

von Imperativ » Mo 27.11.2006, 17:58

Die britische Regierung unter Lord Asquith zeigte sich dieser Tage höchst erfreut über die deutliche Anäherung zwischen dem Empire und den Vereinigten Staaten von Amerika. Insbesondere der gemeinsame Standpunkt im Bezug auf die ungeheuerlichen Vorgänge in Persien, der Ermordung des dortigen, legitimen Monarchen durch eine von Russland finanzierte Rebellenschar und die danach erfolgte Zuwendung an das mehr und mehr zum Pulverfass werdende Zarenreich.

Ein weiterer Punkt in welchem sich die Standpunkte des Empire und der USA annäherten.

Die Art und Weise wie Russland zunehmend die Welt in einen Krieg zu stürzen suchte waren nicht nur gefährlich, sondern ebenso inakzeptabel.

Sicherlich würden alsbald weitergehende Gespräche mit den Vertretern der Vereinigten Staaten geführt werden, ebenso wie mit den deutschen und auch den französischen Gesandten. Gemeinsam würde man dieser politischen Ausuferung russischer Ignoranz sicherlich Einhalt gebieten können.

von Imperativ » Mo 27.11.2006, 17:54

Dem Gesandten aus fernen afrikanischen Landen wird seine Akkreditierung gewährt.

von Lord Rahl » So 26.11.2006, 19:51

John Maynard war sehr erfreut das die Verhandlungen zu einem guten Abschluß gebracht werden konnten.

Kurz nach Erreichen der Botschaft erwartete ihn bereits sein Vertreter um ihn einer Dringenden Angelegenheit zu sprechen.

"Was ist denn nun schon wieder los?"

"Während ihrer Unterredung mit dem Premierminister erhielten wir eine Nachricht direkt vom State Department, ich würde es zwar als sehr brisant einstufen, aber vielleicht lesen sie selber." Er reichte dem Botschafter die Nachricht.

Schnell erfaßte Maynard den Inhalt der Nachricht.

"Ich wünsche das sie sich sofort auf den Weg ins britische Außenministerium begeben und die Nachricht überbringen. Das duldet keinen Aufschub."

"Wie sie wünschen", erwiderte Smithers und machte sich daran die Nachricht zu versiegeln.

Ob der Späten Stunde war Smithers zwar nicht begeistert, befolgte aber die Anweisung umgehend und begab sich ins Außenministerium

von Canaris » So 26.11.2006, 18:45

In London war man zwar bereits einiges gewöhnt, aber dieses Mal bot sich den Passanten im Regierungsviertel mal wieder ein ganz besonderer Anblick.
Araya Selassie Yohannis aus dem Kaiserreich Äthiopien betrat eines der Gebäude. Dabei trug er nicht, wie man es gewohnt war, Smoking oder Uniform, sondern eine traditionelle Stammestracht.

Er erbittete später, vom mächtigen Nachbarn des äthiopischen Reiches als Botschafter akkreditiert zu werden.

von Imperativ » Sa 25.11.2006, 12:27

Die britische Außenpolitik erreicht derzeit ein Höchstmaß an Aktivität, werden doch Gesandte aus aller Herren Länder vorgelassen.

von Vernichter » So 19.11.2006, 22:46

Der Botschafter des Zarenreichs bitet um eine Audienz bei Exzelenz dem Außenminister des Vereinigten Königreichs.

Audienz

von Graf Radetzky » So 19.11.2006, 20:31

Der Botschafter ÖSterreich-Ungarns bittet um eine Audienz bei seiner Exzelenz dem Außenminister des Vereinigten Königreichs.

US Botschafter trifft wieder ein...

von Lord Rahl » So 19.11.2006, 17:56

Nach der Konsulation in Washington und der Teilnahme an der Berliner Konferenz erreicht John Maynard wieder London und übernimmt die Leitung der US Botschaft.

Als erstes läßt er dem Britischen Außenministerium die Bitte nach einem Gespräch mit dem Premierminister zukommen.

Nachricht der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika

von Lord Rahl » Do 16.11.2006, 19:05

Der Secretary of State sieht sich aufgrund der gegenwärtigen Lage in Persien nicht im Stande einen Besuch des Vereinigten Königreiches durchzuführen.

gez.

Geschäftsträger der Botschaft der Vereinigten Staaten im Britischen Königreich

von Imperativ » Do 16.11.2006, 10:59

Die Straßen Londons dieser Tage gleichen einem Meer der Begeisterung junger Freiwilliger, welche sich zu den Waffen melden. Zwar hält sich die britische Regierung nach wie vor bedeckt ob und inwieweit man wirklich gedenkt gegen die offene Kriegserklärung Russlands an das Empire, denn anders kann man dessen Versuche Persien zu okkupieren nicht deuten, zu reagieren.

Eines scheint allerdings bereits jetzt deutlich, die britische Bevölkerung steht hinter ihrem König.

von Imperativ » So 05.11.2006, 09:55

Der britische Premierminister Lord Asquith beruft den neuangekommenen Gesandten des Osmanischen Reiches, Abdullah al Islam als Zeichen der großen Wertschätzung des Empire für das Land am Bosporus persönlich vor sich. Der Premier zeigt sich sehr erfreut über diese erste Kontaktaufnahme und sichert dem Gesandten neben seiner Akkreditierung und der Entsendung eines britischen Gesandten nach Istanbul auch die baldige Aufnahme offizieller, diplomatischer Beziehungen zu.

von Bismarck » Fr 03.11.2006, 11:51

Es trifft der osmanische Gesandte Abdullah al Islam ein und bittet um die Akkreditierung! Man möchte freundschaftliche Beziehungen zum britischen Empire aufnehmen.

von Imperativ » Do 02.11.2006, 15:52

Der britische Premierminister Lord Asquith beruft den italienischen Botschafter Giuseppe Volpi in das Außenministerium ein.

Es gibt einige Dinge zu erörtern.

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Kurz darauf verkünden offizielle politische Kreise, dass das Empire in keinen Krieg gegen das Königreich Rumänien treten wird und werden somit etwaige Spekulationen ein für allemal ad acta gelegt. Die deklarierte Entschuldigung wird in London als ausreichend erachtet, wenngleich man weiterhin an der Aufrichtigkeit dieser Worte zweifelt.

Als Folge dieser politischen Krise wird das Empire jedoch bis auf Weiteres keinerlei diplomatischen Kontak zum Königreich Rumänien aufnehmen und gleichsam etwaige diplomatische Beziehungen dritter Nationen entsprechend prüfen.

von Imperativ » Do 02.11.2006, 15:50

Dem Prinzen Karl Max Lichnowsky wird ein entsprechender Termin mitgeteilt, ist man in London doch stets darum bemüht den deutschen Nachbarn entsprechend zu unterstützen.

von Hesse » Di 31.10.2006, 20:27

Prinz Karl Max Lichnowsky bittet beim britischen Außenministerium um einen Gesprächtermin.

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