von Vernichter » So 26.11.2006, 23:27
Irgendwo im Geheimdienstministerium:
Oberst Zjuganov räusperte sich, nahm ein Schluck Wasser und begann zu sprechen:
Unser Ziel lautet die Zerstörung der Donaumonarchie und ich glaube, dass wir dieses Ziel auch erreichen können. Wir müssen nur geschickt genug sein und die einzelnen Interessengruppen gegeneinander ausspielen dann würde der Zusammenbruch schon von alleine kommen.
Der erste Schritt wurde für uns bereits getan. Was Besseres als die Reformen des neuen Kaisers konnte uns einfach nicht passieren. Die Grundfesten des Kaiserreichs sind erschüttert. Hoffnungen wurden geweckt und wie es mit Hoffnungen nun mal ist sind sie in grossen Teilen der Bevölkerung total überzogen. Alles was wir zu tun haben ist sie immer überzogener zu machen bis......
Zjuganov verzog sein Gesicht zu einem breitem Grinsen.
Nun bis sie soweit gehen, dass Österreich sie nicht wird erfüllen können ohne seine Existenz aufzugeben. Dieses nicht Erfüllen wird ganz sicher zu Aufständen führen die wir natürlich mit Waffen, Experten usw unterfüttern werden.
Kommen wir nun zu den Details:
Was ist Österreich Ungarn eigentlich? Ein Gebilde was auf der Vorherrschaft zweier Völker beruht, die aber nicht mal 50% der Bevölkerung stellen. Die Deutschen und Ungarn sind die eigentlichen Garanten des Staates. Sie sind es aber auch die jetzt um ihre Pfründe fürchten müssen. Wie wir sie dem Projet des neuen Kaisers entfremden wollen? Dazu komme ich später.
Interessanter sind erstmal die slawischen Völker die gerade sicherlich Morgenluft wittern. Sie stellen die Mehrheit der Bevölkerung sind aber was ihre Sprache, Kultur und Selbstverwaltung angeht sicherlich als unterdrückt anzusehen. Seit der Rede des Kaisers lassen sich überall im Lande Rufe nach mehr Selbstständigkeit vernehmen, die der Kaiser nur bedingt wird erhören können. Wir werden diese Rufe verstärken müssen. Nationalistische Parteien, ja sogar Soziallisten werden nun plötzlich über das nötige Geld verfügen um ihre Propaganda in die Bevölkerung zu tragen.
Autonomie, Autonomie und nochmals Autonomie muss die Devise des Tages werden!
Die Reaktion der Staatstragenden Völker wird dann genauso aggressiv ausfallen. Da brauchen wir nciht mal Geld dazu zu tun. Die Angst vor der Mehrheit, der alte Traum von imperialer Größe, die Nationalstische Überheblichkeit das alles wird die Deutschen und Ungar dazu treiben von dem Kaiser härtere Maßnahmen gegen die "dreisten Slawen" zu verlangen. Bei den Ungarn dürfte es sogar wenn es optimal läuft zu Separationsbewegungen um des Erhaltens des Grossungarns Willen führen.
Reaktion, Gegenreaktion.......... wieder eine Reaktion. Die Nationalismen prallen zusammen und der Bürgerkrieg ist da.
Also meine Herren an die Arbeit: Die Operation (Funke) Iskra ist hiermit eröffnet.
Irgendwo im Geheimdienstministerium:
Oberst Zjuganov räusperte sich, nahm ein Schluck Wasser und begann zu sprechen:
Unser Ziel lautet die Zerstörung der Donaumonarchie und ich glaube, dass wir dieses Ziel auch erreichen können. Wir müssen nur geschickt genug sein und die einzelnen Interessengruppen gegeneinander ausspielen dann würde der Zusammenbruch schon von alleine kommen.
Der erste Schritt wurde für uns bereits getan. Was Besseres als die Reformen des neuen Kaisers konnte uns einfach nicht passieren. Die Grundfesten des Kaiserreichs sind erschüttert. Hoffnungen wurden geweckt und wie es mit Hoffnungen nun mal ist sind sie in grossen Teilen der Bevölkerung total überzogen. Alles was wir zu tun haben ist sie immer überzogener zu machen bis......
Zjuganov verzog sein Gesicht zu einem breitem Grinsen.
Nun bis sie soweit gehen, dass Österreich sie nicht wird erfüllen können ohne seine Existenz aufzugeben. Dieses nicht Erfüllen wird ganz sicher zu Aufständen führen die wir natürlich mit Waffen, Experten usw unterfüttern werden.
Kommen wir nun zu den Details:
Was ist Österreich Ungarn eigentlich? Ein Gebilde was auf der Vorherrschaft zweier Völker beruht, die aber nicht mal 50% der Bevölkerung stellen. Die Deutschen und Ungarn sind die eigentlichen Garanten des Staates. Sie sind es aber auch die jetzt um ihre Pfründe fürchten müssen. Wie wir sie dem Projet des neuen Kaisers entfremden wollen? Dazu komme ich später.
Interessanter sind erstmal die slawischen Völker die gerade sicherlich Morgenluft wittern. Sie stellen die Mehrheit der Bevölkerung sind aber was ihre Sprache, Kultur und Selbstverwaltung angeht sicherlich als unterdrückt anzusehen. Seit der Rede des Kaisers lassen sich überall im Lande Rufe nach mehr Selbstständigkeit vernehmen, die der Kaiser nur bedingt wird erhören können. Wir werden diese Rufe verstärken müssen. Nationalistische Parteien, ja sogar Soziallisten werden nun plötzlich über das nötige Geld verfügen um ihre Propaganda in die Bevölkerung zu tragen.
Autonomie, Autonomie und nochmals Autonomie muss die Devise des Tages werden!
Die Reaktion der Staatstragenden Völker wird dann genauso aggressiv ausfallen. Da brauchen wir nciht mal Geld dazu zu tun. Die Angst vor der Mehrheit, der alte Traum von imperialer Größe, die Nationalstische Überheblichkeit das alles wird die Deutschen und Ungar dazu treiben von dem Kaiser härtere Maßnahmen gegen die "dreisten Slawen" zu verlangen. Bei den Ungarn dürfte es sogar wenn es optimal läuft zu Separationsbewegungen um des Erhaltens des Grossungarns Willen führen.
Reaktion, Gegenreaktion.......... wieder eine Reaktion. Die Nationalismen prallen zusammen und der Bürgerkrieg ist da.
Also meine Herren an die Arbeit: Die Operation (Funke) Iskra ist hiermit eröffnet.