VUGG: Russland

Antwort erstellen

Bestätigungscode
Gib den Code genau so ein, wie du ihn siehst; Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.
Smileys
:) :???: :( :rot: :o :smoke: :D :gluck: ;) :prost: :tongue: :rauch: :cool: :heul: :rolleyes: :uhoh: :mad: :nono: :eek: :teufel: :engel: :^^: :schrei: :top: :idee: :ja: :ritter: :frech: :fecht: :feier: :ditsch: :flop: :wirr: :lach: :motz: :nein: :zzz: :doh: :ähem: :amen: :burns: :dumm: :fiedel: :fiesemoep: :geistlicher: :hunger: :opa: :reiter:
Mehr Smileys anzeigen

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smileys sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: VUGG: Russland

von Jerobeam II. » Mi 29.11.2006, 23:36

Éreb Toblail, Sonderbotschafter aus Rumänien, erreicht - mit einem Sträußchen am Hute und dem traditionellen rumänischen Brotkorb in der Hand - die Residenz und bittet um Audienz und Dezenz.

von Vernichter » Mi 29.11.2006, 19:52

DerMocha hat geschrieben:Ein Telegramm des schwedischen Außenministerium erreicht Moskau:
Die schwedische Regierung ist, unter folgenden Bedingungen bereit, mit Rußland wieder diplomatische Beziehungen aufzunehmen:

-Entschuldigung der rußischen Presse für die beleidigenden Äusserungen über Schweden
-Zukünftig keine Falschmeldungen mehr über die schwedische Außenpolitik
Der Zar kann die Redaktionen nicht dazu zwingen sich zu entschuldigen, lsst aber verkünden,dass er nicht allem was in der Russischen Presse veröffentlicht wird zustimmt. Im Besonderen was Schweden betrifft.

von DerMocha » Mi 29.11.2006, 19:49

Ein Telegramm des schwedischen Außenministerium erreicht Moskau:
Die schwedische Regierung ist, unter folgenden Bedingungen bereit, mit Rußland wieder diplomatische Beziehungen aufzunehmen:

-Entschuldigung der rußischen Presse für die beleidigenden Äusserungen über Schweden
-Zukünftig keine Falschmeldungen mehr über die schwedische Außenpolitik

von Vernichter » Mi 29.11.2006, 15:03

Einfach die Herrschaften ignorieren und sich den inneren Problemen zuwenden. Ihr habt schon alles was möglich zur Verbesserung der Beziehungen zu diesen Ländern getan.

von Admiral Yamamoto » Mi 29.11.2006, 15:00

Der Schah ergriff wieder das Wort:

"Ich danke Euch auch im Namen des Volkes, edler Freund.
Ihr seid weiterhin bereit Eure Versprechen einzuhalten, obwohl Ihr genau wisst dass dieser Handel den Zorn der Welt auf Euch ziehen wird.
Dafür danke ich Euch!
Auch das Persische Reich wird nicht von der Seite Russlands weichen.
Wie es in der christlichen Bibel steht: "In guten, wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod uns scheidet."
In diesem Zusammenhang darf der Tod als Bezeichnung für den Untergang eines unserer beider Länder angesehen werden.

Auch Persien steht nicht das Sinn nach Krieg, glaubet mir!
Wohl nur dem persischen Volke sind die grässlichen Fratzen des Krieges präsenter als dem Rest der Welt.
Der Bürgerkrieg hat tiefe Narben hinterlassen.
Das Volk steht geschlossen, aber die Narben blieben im Ansehen des Persischen Reiches zurück.

Meine Existenz, als angeblicher Mörder und neuer Schah, mag für Einige eine pure Beleidigung sein.
Doch nur wenn das Volk es wünscht, werde ich abtreten.
Vorher wird kein Land der Erde mich dazu zwingen können freiwillig abzutreten.
Es ist der Wille des Volkes!

Die diplomatischen Beziehungen zu den Ländern, die Uns derzeit verachten, müssen verbessert werden.
Andernfalls droht uns der Untergang!"

von Vernichter » Mi 29.11.2006, 14:44

Ja die Zeiten sind finster werter Freund aber noch ist der erste Schuss nicht gefallen und wir Beide sollten auch nicht den Anlass dazu liefern. Obwohl ich befürchte, dass eure blosse Existenz schon Anlass genug sein könnte.
Der Zar nahm einen tiefen Schluck Wasser seine Laune wurde zwar nicht besser aber fasste sich und sagte:
Trotzdem stehe ich zu meinem Versprechen. ihr werdet die Experten und die die Rohstoffe bekommen die nötig sind um Persien wieder erstrahlen zu lassen.

von Admiral Yamamoto » Mi 29.11.2006, 14:37

Nach einer langen und beschwerlichen Reise nach Moskau gelangte der Schah nur kurze Zeit nach der Rede des russischen Zaren in das Herzstück des Zarenreiches.

Als er zum Zaren vorgelassen wurde begann der Schah schon beim Eintreten in den großen Saal mit seiner Begrüßungsrede, die erst endete als er vor dem Zaren stand.

"Dunkle Wolken des Krieges ziehen auf, oh verehrter Zar des russischen Reiches!
Und Russland und das Persische Reich stehen nun als die beiden Lausebengel da, die von den Eltern einen Denkzettel verpasst bekommen müssen.
Eltern, die sich in der Gestalt des imperialistischen UKs und der aus der Isolation erwachten USA manfestieren.
England als ein Land, das von jeher darauf aus war andere Länder zu unterdrücken und dessen Bevölkerung zu versklaven.
Auf Botschaften erhält man keine Antwort, friedliche Proteste der friedlichen Bürger des Persischen Volkes werden überhört.
Die USA in Lauerstellung.

Persien und Russland als das manifestierte Böse?
Die Feinde unserer beider Länder stehen vor unserer Türschwelle!
Sie warten auf einen Moment der Schwäche um uns niederzureißen.
Russland und Persien stehen allein da!
Doch sollten unsere Länder gemeinsam alleine stehen!"


Nach diesen düsteren Worten verharrte der Schah vor dem Thron und wartete auf die Antwort des Zaren ...

von Vernichter » Mi 29.11.2006, 14:10

Die sich vor dem Platz versammelnde Menge wartete......
Der Zar schaute betrübt in die Ferne auch der anstehende Besuch des Schahs konnte ihn nicht wirklich fröhlicher stimmen. Trotzdem straffte er die Schultern und begann zu sprechen:
Russland! Schau dich an Russland, schau dich um mein liebes Vaterland. Wir leben in einer harten Welt wo derJenige der die Wahrheit sagt als Lügner beschimpft und der Lügner zum Apostel erhoben wird. In einer Welt wo Profit alles und der Glaube nichts ist. In einer Welt in der die Freunde von Heute die Feinde von Morgen sein können! Schau dich um mein Vaterland und erkenne, dass am Ende du dich nur auf dich selbst verlassen kannst. Alles andere ist vergänglich.

Russland hat keine Freunde außer der Armee und der Flotte. Ein bittere Wahrheit die sich gerade heute mal wieder bestätigt. Also müssen wir selber stark sein! Die ersten Schritte dazu wurden von uns bei den letzten Kabinettssitzung eingeleitet. Zahlreiche wirtschaftliche Reformen stehen an die so Gott will innerhalb eines Jahres zur Vervielfachung unserer Wirtschaftkraft führen werden! Zwei Roms sind gefallen! Doch das Dritte steht und bleibt stehen!

von Admiral Yamamoto » Mo 27.11.2006, 18:21

Nach einigen beschwerlichen Tagen der Reise kam ein Bote auf die Tore Moskaus zugesprengt, das Pferd schweißnass von einer langen und schnellen Reise.

Der Bote galoppierte in die Stadt hinein, und meldete dass der Schah von Persien samt Gefolge am nächsten Morgen nach Moskau gelangen würde.
Der Schah selber freue sich auf die Bekanntschaft mit dem russischen Zaren.

von Vernichter » So 26.11.2006, 23:27

Irgendwo im Geheimdienstministerium:

Oberst Zjuganov räusperte sich, nahm ein Schluck Wasser und begann zu sprechen:
Unser Ziel lautet die Zerstörung der Donaumonarchie und ich glaube, dass wir dieses Ziel auch erreichen können. Wir müssen nur geschickt genug sein und die einzelnen Interessengruppen gegeneinander ausspielen dann würde der Zusammenbruch schon von alleine kommen.

Der erste Schritt wurde für uns bereits getan. Was Besseres als die Reformen des neuen Kaisers konnte uns einfach nicht passieren. Die Grundfesten des Kaiserreichs sind erschüttert. Hoffnungen wurden geweckt und wie es mit Hoffnungen nun mal ist sind sie in grossen Teilen der Bevölkerung total überzogen. Alles was wir zu tun haben ist sie immer überzogener zu machen bis......
Zjuganov verzog sein Gesicht zu einem breitem Grinsen.

Nun bis sie soweit gehen, dass Österreich sie nicht wird erfüllen können ohne seine Existenz aufzugeben. Dieses nicht Erfüllen wird ganz sicher zu Aufständen führen die wir natürlich mit Waffen, Experten usw unterfüttern werden.

Kommen wir nun zu den Details:
Was ist Österreich Ungarn eigentlich? Ein Gebilde was auf der Vorherrschaft zweier Völker beruht, die aber nicht mal 50% der Bevölkerung stellen. Die Deutschen und Ungarn sind die eigentlichen Garanten des Staates. Sie sind es aber auch die jetzt um ihre Pfründe fürchten müssen. Wie wir sie dem Projet des neuen Kaisers entfremden wollen? Dazu komme ich später.

Interessanter sind erstmal die slawischen Völker die gerade sicherlich Morgenluft wittern. Sie stellen die Mehrheit der Bevölkerung sind aber was ihre Sprache, Kultur und Selbstverwaltung angeht sicherlich als unterdrückt anzusehen. Seit der Rede des Kaisers lassen sich überall im Lande Rufe nach mehr Selbstständigkeit vernehmen, die der Kaiser nur bedingt wird erhören können. Wir werden diese Rufe verstärken müssen. Nationalistische Parteien, ja sogar Soziallisten werden nun plötzlich über das nötige Geld verfügen um ihre Propaganda in die Bevölkerung zu tragen.
Autonomie, Autonomie und nochmals Autonomie muss die Devise des Tages werden!
Die Reaktion der Staatstragenden Völker wird dann genauso aggressiv ausfallen. Da brauchen wir nciht mal Geld dazu zu tun. Die Angst vor der Mehrheit, der alte Traum von imperialer Größe, die Nationalstische Überheblichkeit das alles wird die Deutschen und Ungar dazu treiben von dem Kaiser härtere Maßnahmen gegen die "dreisten Slawen" zu verlangen. Bei den Ungarn dürfte es sogar wenn es optimal läuft zu Separationsbewegungen um des Erhaltens des Grossungarns Willen führen.
Reaktion, Gegenreaktion.......... wieder eine Reaktion. Die Nationalismen prallen zusammen und der Bürgerkrieg ist da.

Also meine Herren an die Arbeit: Die Operation (Funke) Iskra ist hiermit eröffnet.

von Vernichter » So 26.11.2006, 22:39

Der Botschafter wird vorgelassen.

von Jerobeam II. » So 26.11.2006, 19:23

Der rumänische Botschafter bittet dringend um eine Audienz bzw. ein Gespräch mit einem Bevollmächtigten der russischen Regierung.

von Vernichter » Di 21.11.2006, 02:52

Mal abgesehen davon, dass wir kein barbarisches Land sind welches Staatsbürger anderer Länder wird die Bitte gewehrt.

Bekanntmachung der Botschaft der USA

von Lord Rahl » Mo 20.11.2006, 13:57

Nachricht an das Russische Außenministerium.

Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in St. Petersburg wird von nun an auch Aufgaben für deutsche Staatsbürger wahrnehmen. Zu diesem Zweck wird eine Vertretung für Angelegenheiten deutscher Staatsbürger innerhalb der Botschaft der Vereinigten Staaten eingerichtet.

In den Tageszeitungen werden entsprechende Bekanntmachungen erfolgen.

Wir bitten um wohlwollende Kenntnisnahme.

gez.

Botschafter LaRussa

von Vernichter » So 19.11.2006, 22:38

Die Botschafter Österreichs, Schwedens und des Deutschen Reiches werden hiermit aufgefordert das Land zu verlassen. Diplomatische Beziehungen werden erst wieder aufgenommen wenn es formelle Entschuldigung der besagten Länder die den Wert der Pressefreiheit anscheinend nicht zu würdigen wissen erfolgt.

von Graf Radetzky » So 19.11.2006, 20:11

aufgrund der fortgesetzten Beleidigungen Russlands berufen wir unseren Botschafter aus St. Petersburg ab. Auch ist Russland ab jetzt in Wien nicht mehr erwünscht.

gez.

Andrian-Werburg
Minister des Äußeren sowie des kaiserlich und königlichen Hauses

von Hesse » So 19.11.2006, 20:09

Graf Friedrich von Pourtalès, deutscher Botschafter in St.Petersburg, verläßt das Zarenreich in Richtung Deutsches Reich. Eine Note wird an den Zarenhof geschickt:

"An seine Majestät, den Zaren Nikolai II.:

Auf Anordnung seiner kaiserlichen Majestät Wilhelm II. stellt das Deutsche Reich seine diplomatische Tätigkeit bis auf weiteres im Russischen Reich ein. Als Grund hierfür dienen die besorgniserregenden und ausufernden Ausbrüche antideutscher Haltung in der russischen Boulevardpresse und die aggressive Haltung des russischen Reiches gegenüber ausländischen Mächten. Auf dieser Grundlage ist ein sicherer Verbleib meiner Person in Russland nicht mehr gegeben.

Seine kaiserliche Majestät bedauert, daß die russische Regierung in dieser Hinsicht kein Interesse zu haben scheint, die deutsch-russischen Beziehungen in gewohnten Maße aufrechtzuhalten, anders kann man die Duldung der permanenten deutschen Angriffe in der Pesse nicht erklären.

gez.
Graf Friedrich von Pourtalès
Botschafter des Deutschen Reiches in St.Petersburg"

Nachricht des Botschafters der USA

von Lord Rahl » Do 16.11.2006, 19:06

Der Secretary of State sieht sich aufgrund der gegenwärtigen Lage in Persien nicht im Stande einen Besuch Russlands durchzuführen.

gez.


Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Russland

von Vernichter » Mo 13.11.2006, 21:15

Antwort an den Botschafter von Kanada

Die Russische Regierung niehmt die Besorgniss des Kandischen Volkes zur Kenntniss behält sich aber vor selber zu entscheiden was für Russland gut ist und was nicht.

von JensM2K » Mo 13.11.2006, 21:10

Appell an den Zaren


Das kanadische Volk und die Regierung sind beunruhigt über das mögliche Eingreiffen des Zarenreiches in Persien.

Wir bitten den Zaren diesen Schritt zu überdenken. Natürlich ist es eine Schande wie die Bevölkerung in Persien behandelt wird. Besonders schändlich betrachten wir auch das Urteil gegen den zaristischen Botschafters in Persien.

Wir hoffen aber das sich das eine Verständingung, womöglich in einer Konferenz, zwischen den Reichen noch zu Stande kommt, bevor der innerpersische Konflikt sich zu einen möglichen Flächenbrand entwickelt in dem eventuell noch mehrere Nationen verwickelt werden.

Nach oben