von Hesse » Di 01.08.2006, 15:48
Jan von Marbach, akkreditierter Gesandter der Landgrafschaft Hessen-Kassel am Hofe der verschiedenen Herzogs, überbrachte folgende Depesche vom Landgrafen:
"Werter Karl-Leopold, Herzog von Mecklenburg-Schwerin,
an dieser Stelle möchten wir zunächst unsere aufrichtige Anteilnahme am Tode Eures Bruders mitteilen.
Wir bedauern den Verlust eines Verbündeten der Deutschen Union und einen Kämpfer für den Protestantismus im Norden des Reiches. Mögen zuletzt auch unsere Meinungen mit Eurem Bruder nicht immer einig gewesen sein, so war dennoch ein festes Band zwischen uns gewachsen.
Leider können wir nicht persönlich nach Schwerin reisen, um Euch unsere Anteilnahme in persona zu übermitteln, da wir immer noch in Anhalt die Befriedung der Provinz überwachen.
Da sich leider die Staatsgeschäfte nicht aufschieben lassen, möchten wir Euch darum bitten, entsprechend die Unterlagen über die Bündnisse und die damit einhergehenden Verpflichtungen Eures Amtsvorgängers zu überprüfen und entsprechend Eure Haltung zu den gemachten Erklärungen abgeben.
Um Euch keinen unnötigen Schmerz in diesen Tage zu bereiten, solltet Ihr sicherlich bis Monatsende genügend Zeit für Eure Trauer und eine Entscheidung um Eure zukünftige Politik haben.
gez.
Landgraf Karl"
Jan von Marbach, akkreditierter Gesandter der Landgrafschaft Hessen-Kassel am Hofe der verschiedenen Herzogs, überbrachte folgende Depesche vom Landgrafen:
[color=DarkGreen][i]"Werter Karl-Leopold, Herzog von Mecklenburg-Schwerin,
an dieser Stelle möchten wir zunächst unsere aufrichtige Anteilnahme am Tode Eures Bruders mitteilen.
Wir bedauern den Verlust eines Verbündeten der Deutschen Union und einen Kämpfer für den Protestantismus im Norden des Reiches. Mögen zuletzt auch unsere Meinungen mit Eurem Bruder nicht immer einig gewesen sein, so war dennoch ein festes Band zwischen uns gewachsen.
Leider können wir nicht persönlich nach Schwerin reisen, um Euch unsere Anteilnahme in persona zu übermitteln, da wir immer noch in Anhalt die Befriedung der Provinz überwachen.
Da sich leider die Staatsgeschäfte nicht aufschieben lassen, möchten wir Euch darum bitten, entsprechend die Unterlagen über die Bündnisse und die damit einhergehenden Verpflichtungen Eures Amtsvorgängers zu überprüfen und entsprechend Eure Haltung zu den gemachten Erklärungen abgeben.
Um Euch keinen unnötigen Schmerz in diesen Tage zu bereiten, solltet Ihr sicherlich bis Monatsende genügend Zeit für Eure Trauer und eine Entscheidung um Eure zukünftige Politik haben.
gez.
Landgraf Karl"[/i][/color]