RP: Das Vereinigte Königreich von England,Schottland und Irland

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von Balduin v.Bouillon » Fr 25.08.2006, 15:05

Nachdem anscheinend Königin Anne nichts daran gelegen ist die Beziehungen zwischen Frankreich und England zu verbessern tritt Herzog Philipp I. von Bourbon wieder den Weg nach Versail an.

von General Wallenstein » Di 22.08.2006, 19:21

Fürst Adalbert zu Hochgstedt dankt für die schnelle Auskunft und zieht sich in seine Unterkunft zurück, während der Franzose noch immer wartet wie es ihm gebührt.

von Balduin v.Bouillon » Di 22.08.2006, 18:46

Herzog Philipp I. von Bourbon erbittet erneut zu ihrer Majestät vorgelassen zu werden.

von Silkow » Di 22.08.2006, 17:08

Zwischenzeitlich erhält er den Bescheid, die Königin höchstselbst sei mit dem Verfassen einer Antwortnote befasst.
Eine persönliche Audienz schiene derzeit jedoch nicht vorgesehen.

von General Wallenstein » Di 22.08.2006, 15:38

Fürst Adalbert zu Hochgstedt vertritt sich etwas die Füße während er wartet.

von General Wallenstein » So 20.08.2006, 10:39

Ein österreichischer Gesandter, der Fürst Adalbert zu Hochgstedt erreicht die englische Residenz und ersucht darum vor Ihre Majestät oder zumindest den Lordkanzler geführt zu werden.

Zur Unterstreichung seines Anliegens überreicht der Gesandte eine Depesche des Kaisers von Österreich für Ihre Hoheit, Queen Anne in welchem er unter anderem die Ehrlosigkeit des Königreich Frankreich anspricht, welche sich nun auch gegen das Königreich England richtet.

von von Holstein » Di 15.08.2006, 21:22

Graf Bernhard von Rantzau fiel voll Inbrunst in die Jubelrufe zu Ehren Königin Annes ein.
Entgegen sonstiger diplomatischer Gepflogenheiten war dieser Gefühlsausbruch keine Verstellung, sondern entsprang einem ehrlichen Gefühl der Bewunderung und Verehrung.

Hatte König Wilhelm III. noch alle Gesuche um eine Souveränitätsgarantie zugunsten Holsteins von Monat zu Monat verzögert, so beeilte sich die verehrte Königin diese Garantie sehr bald nach Ihrer Inthronisation zu erklären.

Was für eine Erleichterung für ganz Holstein – und letztlich auch für von Rantzau, dessen diplomatische Mission damit von Erfolg gekrönt ward.

So begleiteten die besten Segenswünsche des Diplomaten die leidgeprüfte Königin, die ihre Gesundheit und ihre Ambitionen immer hinter das Wohl ihres Landes gestellt hatte.

Eine vorbildliche Monarchin und eine wahre Freundin Holsteins.

von Hesse » Di 15.08.2006, 17:36

Hans-Jakob Ettlingen richtete im Namen seines Herren, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, seine außerordentlichen Glückwünsche für die Thronbesteigung aus. Darüberhinaus begrüße der Landgraf die Stellungnahme der Königin zu Lage in Schweden und Holstein.

von Balduin v.Bouillon » Di 15.08.2006, 17:30

Herzog Philipp I. von Bourbon, Bruder seiner Majestät Ludwig des XIV. König von Frankreich und Navarra erbittet zu ihrer königlichen Majestät Königin Anne vorgelassen zu werden.

von gulaschkoenig » Di 15.08.2006, 13:15

Der Dänische Gesandte kommt zu einer Audienz der neuen Herrscherin :


"Eure Majestät, ich soll, im Namen meines Königs Friedrich IV., euch zu eurer Tronbesteigung beglückwünschen.

Das Haus Dänemark hofft, mit euch werden die Beziehungen zwischen unserer beider Länder ein besseres Verhältnis bekommen, als mit eurem Vorgänger."

von Silkow » Di 15.08.2006, 12:12

Nach drei Tagen der Volkstrauer um den verstorbenen Monarchen, Seine Majestät Wilhelm III.,
fand nun die feierliche Krönung Ihrer Majestät
Königin Anne

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in der Westminster Abbey statt.

Der König ist tot-es lebe die Königin!
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Die erste Maßnahme Ihrer Majestät war das Erlassen des Union Act.
Gemäß diesem wurden England und Schottland zum Königreich Großbritannien vereinigt.
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Sir Nathan Wright wurde in seinem Amt als Lordkanzler bestätigt.

von von Holstein » Mo 24.07.2006, 23:25

Graf Bernhard von Rantzau wurde dem Lordkanzler vorstellig.

„Es ist mir eine Ehre Euch eine Dankesdepesche meines Herren des Herzog Friedrichs auszuhändigen. Mögen dessen Worte einen genehmen Widerhall in den Ohren des mächtigen Englands finden!
Sollte dies der Fall sein, was mein Herr und alle Edlen Holsteins begehrlich zu hoffen wagen, mag es in Eurem Gutdünken liegen Eure Entscheidung den Völkern Europas kundzutun.“

von Hesse » Mi 28.06.2006, 22:07

Hans-Jakob Ettlingen gibt beim Lordkanzler eine Depesche für den König ab.

von gulaschkoenig » Mi 28.06.2006, 21:33

Ohne seine Majestät zu beleidigen, soll das Spiel fortgesetzt werden :

Was machen Preussen in Danzig ? Was machen Hannoveraner in Sachsen ?

Weiters ist es uns klar das die Meere jedem zugänglich ist, aber wenn das Volk besorgt fragt wenn auf ihrem Fischzügen die stolze und mächtige Flotte Englands ihren Kurs kreuzt, so erwartet es Antwort

von Silkow » Mi 28.06.2006, 19:55

Nachdem der Lordkanzler zunächst den Hessen herzlich empfangen und seinen Botschafter akzeptiert und untergebracht hatte, wandte er sich dem Dänen zu.

"Sir, Britanniens Navy ist auf der ganzen Welt zuhause, respektive auf allen Weltmeeren. Nicht daß wir darüber irgend jemandem Rechenschaft schulden, sind doch unsere international tätigen Kauffahrer überall zu schützen-um so mehr in Kriegsgebieten.
Doch, da ihr das Fragespiel begonnen habt, will ich es gern fortsetzen und die Frage zurückgeben:
Was haben eure Soldaten auf schwedischem Boden zu suchen?
Mir scheint, das raubgierige Wesen der Franzosen beginnt in Europa langsam abzufärben, und aus fadenscheinigen Gründen werden ganze Landstriche Europas mit Krieg überzogen...nur um das eigene Gebiet zu erweitern.

Britannien steht für den Status Quo, für die Balance of Power.
Welche Maßnahmen nötig sein werden, um diese zu gewährleisten oder wiederherzustellen, werden wir sehen."

von gulaschkoenig » Mi 28.06.2006, 13:17

Der Gesandte Dänemarks stellt eine Frage :

"Eure Majestät, aus welchem Grunde kreuzt ein Englisches Geschwader in der Nähe dänischer Gewässer ?"

von Hesse » Mo 26.06.2006, 11:39

Hans Jakob von Ettlingen trifft am Hof zu London ein. Der hessische Gesandte führt folgende Depesche mit sich, die er dem Lordkanzler übergibt, da der König im Felde weilt:


"Werter Wilhelm III.von Oranien-Nassau, König von England, Schottland und Irland, es grüßt Euch Karl, Landgraf von Hessen-Kassel!

Es ist es unser Wunsch, mit Euch von unserer Seite in diplomatische Beziehungen treten und eine Freundschaft zwischen unseren Staaten zu begründen. Wir bitten Euch den Überbringer unseres Sendschreibens, Hans Jakob von Ettlingen, an Eurem Hofe als permanenten Gesandten in unseren Angelegenheiten aufzunehmen.

Mit landgräflichem Gruß,

Karl
Landgraf von Hessen-Kassel"


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von Silkow » Do 15.06.2006, 18:49

Der Lordkanzler hob eine Braue.
"Sir, die hohe Meinung seiner Majestät in allen Ehren, aber wenn ihr bindende Verträge abschließen wollt, müsst ihr in die Niederlande gehen.
Unser König Wilhelm III., der auch der Statthalter der Niederlande ist, weilt dort im Felde.
Ohne seine Zustimmung gibt es keine Verträge solcher Tragweite mit England."

von Balduin v.Bouillon » Do 15.06.2006, 15:10

Euer Lordschaft

Mein Herr schickt mich in dringender Mission zu euch. Ludwig König von Frankreich ersucht euch um Friedensverhandlungen.In meiner Hand halte ich eine Depesche seiner Majestät. Ich bitte euch mir etwas von eurer kostbaren Zeit zu geben um euch näheres zu erläutern.

von Montesquieu » Fr 09.06.2006, 13:56

Die Abgesandten der Generalstaaten halten seit der Machtübernahme Wilhelms ständig Hof im Vereinigten Königreich. Da der König und Staathalter derweil auf dem Kontinent verweilt, verbringen sie ihre Zeit mit Müßiggang.

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