von Agrippa » Mi 05.10.2005, 04:12
Wenn hier noch Leute im Kompetenzteam gebraucht werden so würde ich mich gerne als Verbraucherschutzminister bewerben!
Meine Referenzen:
1. Ich bin überzeugt davon, daß jeder Bundesbürger das recht hat vor Verbrauchern geschützt zu werden.
2. Mein Etat wird verhältnismäßig klein sein, das heißt ich bin billig zu haben.
3. Ich bin Idealist! Bei mir gibt es kein Hin- und Her. Heute Pharma, morgen Viehzucht.
4. Ich kenne jemanden der beim BGH arbeitet (in der Poststelle)
5. Meine Lobby's sind Reiten, Schwimmen und Lesen.
Liebe Bundesbürgerinnen und Bundesbürger,
Die Geschichte des Verbraucherschutzes ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Der Verbraucher ist doch in diesem Wort das wesentliche, "Schutz" könnte doch ohne größeres Aufsehen problemlos ersetzt werden.
Zum Beispiel durch "Schatz". Ein Verbraucherschatzminister, das wäre doch etwas womit sich der heutige Verbraucher auch identifizieren kann.
Oder "Schmutz". Verbraucherschmutz ist auch ein leidiges Thema wenn ich mir die Nebenkostenabrechnungen der letzten 10 Jahre im Vergleich anschaue.
Verbraucherschutz, liebe Bundesbürgerinnen und Bundesbürger beginnt nicht mit dem erweitern der Bürgerrechte, sondern mit "B". Ohnehin der Deutschen liebster Buchstabe.
BSE, BDM, BRD, Bundestag, Bundesrat, Bananenrepublik.
Ja was haben wir uns gefreut, als plötzlich der Brandenburger Bananen aus Belize kaufen durfte oder etwa nicht?
Ich bin vom Thema abgekommen, auch das zeigt doch nur wieder das ich zum Politiker geboren bin.
Wir sollten uns wieder mehr auf den Verbraucher konzentrieren. Konzentrationsfähigkeit ist doch auch traditionell eine Stärke des deutschen Volkes. Die Konzentration der Verbraucher ist doch das was wir in Deutschland zur Zeit vermissen. Der Verbraucher konzentriert sich zur Zeit doch lieber auf den Schutz seines Verbrauches. Und darum, liebe Bundesbürgerinnen und Bundesbürger brauchen wir keinen Verbraucherschutzminister, der den Verbrauch wieder in Schutz nimmt, sondern einen Verbraucherschutzminister, der den Verbraucher in Schutz nimmt... und zwar vor sich selbst.
Vielen Dank für Ihre Geduld.
Wenn hier noch Leute im Kompetenzteam gebraucht werden so würde ich mich gerne als Verbraucherschutzminister bewerben!
Meine Referenzen:
1. Ich bin überzeugt davon, daß jeder Bundesbürger das recht hat vor Verbrauchern geschützt zu werden.
2. Mein Etat wird verhältnismäßig klein sein, das heißt ich bin billig zu haben.
3. Ich bin Idealist! Bei mir gibt es kein Hin- und Her. Heute Pharma, morgen Viehzucht.
4. Ich kenne jemanden der beim BGH arbeitet (in der Poststelle)
5. Meine Lobby's sind Reiten, Schwimmen und Lesen.
Liebe Bundesbürgerinnen und Bundesbürger,
Die Geschichte des Verbraucherschutzes ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Der Verbraucher ist doch in diesem Wort das wesentliche, "Schutz" könnte doch ohne größeres Aufsehen problemlos ersetzt werden.
Zum Beispiel durch "Schatz". Ein Verbraucherschatzminister, das wäre doch etwas womit sich der heutige Verbraucher auch identifizieren kann.
Oder "Schmutz". Verbraucherschmutz ist auch ein leidiges Thema wenn ich mir die Nebenkostenabrechnungen der letzten 10 Jahre im Vergleich anschaue.
Verbraucherschutz, liebe Bundesbürgerinnen und Bundesbürger beginnt nicht mit dem erweitern der Bürgerrechte, sondern mit "B". Ohnehin der Deutschen liebster Buchstabe.
BSE, BDM, BRD, Bundestag, Bundesrat, Bananenrepublik.
Ja was haben wir uns gefreut, als plötzlich der Brandenburger Bananen aus Belize kaufen durfte oder etwa nicht?
Ich bin vom Thema abgekommen, auch das zeigt doch nur wieder das ich zum Politiker geboren bin.
Wir sollten uns wieder mehr auf den Verbraucher konzentrieren. Konzentrationsfähigkeit ist doch auch traditionell eine Stärke des deutschen Volkes. Die Konzentration der Verbraucher ist doch das was wir in Deutschland zur Zeit vermissen. Der Verbraucher konzentriert sich zur Zeit doch lieber auf den Schutz seines Verbrauches. Und darum, liebe Bundesbürgerinnen und Bundesbürger brauchen wir keinen Verbraucherschutzminister, der den Verbrauch wieder in Schutz nimmt, sondern einen Verbraucherschutzminister, der den Verbraucher in Schutz nimmt... und zwar vor sich selbst.
Vielen Dank für Ihre Geduld.