Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR

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von Oerty » Mo 05.10.2026, 05:17

Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Na dann werdet ihr wohl den AAR noch länger führen dürfen, fein.

von Managarm » So 04.10.2026, 23:42

Oerty hat geschrieben:Mit den Truppen von Süden her, denken wir werden die Sowjet bald zusammenbrechen.
Oder zumindest noch schneller, da sie eine Weitere Front mit immer neuen Einheiten zu bedienen haben.
Wir bezweifeln, daß die Sowjets bald zusammenbrechen. Die Diskrepanz zwischen China und Japan ist deutlich größer und immer noch nicht final ausgefochten.
Der Wegfall der Produktionskapazitäten im Kaukasus bzw. die Eroberung dieser durch das Deutsche Reich sehen Wir aber als sicher an.

Da der Großteil der MPPs der SU im Ural liegt, dürfte die SU noch lange genügend Wirtschaftskraft haben, um entsprechend Truppen auszuspucken.
Problematischer dürfte der fortwährende Verlust der Nationalen Moral sein, der sich direkt auf die Kampfkraft der Einheiten auswirkt.

Als nicht unwichtigen Hebel gegen die Zukunft der SU, sehen Wir die Möglichkeit, mit den Finnen zum Weißen Meer vorzurücken.
Dadurch dürfte der Hafen Murmansk keine Konvois der Alliierten mehr empfangen können.
Wir haben dunkel in Erinnerung, daß diese dann nach Archangelsk umgeleitet werden können. Hier ist es aber nicht so lange eisfrei.
Es sieht weiterhin für die Achse sehr sehr gut aus. Ist es im Oktober nun endlich soweit, das der Kriegseintritt der USA wirkliche Konsequenzen
in Europa hat? Flotte im Mittelmeer?
Ob es für die Achse sehr gut aussieht, mögen Wir nicht einschätzen.
Jedenfalls ist die Lage trotz der Ankunft der US-Navy im Mittelmeer nicht hoffnungslos.

Eine schlagkräftige Flotte steht nicht zur Verfügung. Die Regia Marina wurde mangels Wirtschaftskraft weder verstärkt noch modernisiert.

Da der Einfall der USA jedoch zum Glück im Winter passiert, sehen Wir durchaus Möglichkeiten, die Luftwaffenkräfte des Deutschen Reiches und dessen Verbündeten von den bisherigen Fronten zumindest teilweise abzuziehen und im Mittelmeerraum zu bündeln. Dadurch dürfte ein konzentrisches Vorgehen gegen die Eindringlinge möglich sein. Aufgrund der Beengtheit des hoffentlich bald wieder "Mare Nostrum", schätzen Wir die Erfolgsaussichten auch als gut ein.

von Oerty » So 04.10.2026, 22:26

Mit den Truppen von Süden her, denken wir werden die Sowjet bald zusammenbrechen.
Oder zumindest noch schneller, da sie eine Weitere Front mit immer neuen Einheiten zu bedienen haben.

Es sieht weiterhin für die Achse sehr sehr gut aus. Ist es im Oktober nun endlich soweit, das der Kriegseintritt der USA wirkliche Konsequenzen
in Europa hat? Flotte im Mittelmeer?

von Managarm » So 04.10.2026, 00:36

Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR

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23. Oktober 1942


--- Deutsches Reich ---


Nordfront

Dichtes Schneegestöber behindert enorm eventuelle Offensivaktionen.
Wir suchen aus diesem Grund leichte Ziele aus.

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Nach dem vernichtendem Angriff auf die feindlichen Pioniere orientieren Wir Unsere Angriffsbemühungen nach Norden.
Sowohl die Luftabwehr im letzten Leningrader Stadtteil als auch das östlich davon postierte Korps werden durch Angriffe der 21. und 4. Panzerdivision mit Unterstützung der 1. und 2. Raketenartillerie sowie der finnischen Ishtmus Armee zerschlagen.

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Trotz der schlechten Witterung werden die mittleren Bomber ins Gefecht geführt.
Die I./StG 77 schwächt Moral und Bereitschaft des I. Korps.
Im Nachgang setzt die 1. Panzerdivision zwei verlustfreie Treffer.

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Mittlere Front

Vor Welikije Luki wird das sowjetische Korps nach einem ersten schweren Angriff durch die 3. Armee und einem Folgeangriff des I. Korps auf 10% Reststärke zusammengeschossen.
Dem Todesstoß durch das XII. Korps entgeht es nur durch Flucht.

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Nördlich von Orsha attackieren Wir mit mehreren Angriffen die 2. Raketenartillerie des Feindes.

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Auch wenn die erwarteten Schäden nicht ganz erzielt werden, schwächen Wir die Feindeinheit auf 50% Sollstärke.

Südfront

Bei Konotop und Kursk positionieren Wir Uns etwas defensiver und bringen alle Einheiten in eine gute Versorgungslage.

Bei Salsk gehen Wir in eine begrenzte Offensive über, die nach vorbereitenden Angriffen der Bomber die Eroberung der Siedlung nach sich zieht.

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Südlich flieht das sowjetische Kavalleriekorps nach einem Angriff des XVIII. Korps mit 60% Schaden in den Kaukasus.

Seekrieg

--- keine nennenswerten Aktivitäten ---

Westfront

--- keine nennenswerten Aktivitäten ---

Finnland

Das Mannerheim HQ (8) bezieht Stellung in Viipuri.

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Das Deutsche Reich investiert drei Diplomatiepunkte in die Beeinflussung Spaniens.

--- Italien und Türkei ---

Naher Osten

Aufgrund des Kriegseintritts der Türkei und dem damit verbundenen Zulauf an Truppen im Kaukasus beordern Wir die immer noch hinter den deutschen Truppen in Persien hinterherhängenden zwei Armeen und das Guzzoni-HQ (4) wieder in Richtung Basra zurück.
Von hier aus soll die Eroberung Syriens vorbereitet werden, um die Anbindung des nordafrikanischen Schienennetzes an das gesamte Bündnis vorzubereiten.

Die Panzerdivision Ariete orientiert sich aus diesem Grund schon von Basra aus in Richtung Norden.

Die deutsche Panzerdivision Afrika Korps wird auf Weiterentwickelter Panzer Stufe 3, die Jagdflugzeuge auf Weiterentwickeltes Flugzeug Stufe 2 modernisiert.
Die taktischen Bomber des Afrika Korps bringen Wir auf volle Stärke.

Die Türkei muß, um ein ernsthafter Akteur zu werden, aufgerüstet werden.
Es fließen entsprechend Mittel in die Modernisierung und Verstärkung der Einheiten.
Um die Grenzregionen zur Sowjetunion vor einem Vormarsch dieser zu schützen, rückt zum einen das I. türkische Korps im unbewachten Batumi ein. Zum anderen verlegen Wir vom befriedeten Großraum Krim die 1. und 2. rumänische Armee nach Kars sowie auf Berg Ararat. Das rumänische Dumitrescu HQ (5) sorgt für hervorragende Versorgung.

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Afrika

Das Gariboldi HQ (4) erreicht Khartoum.
Das I. und III. Korps sichern nach Süden bzw. Südosten ab.

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Italien investiert einen zweiten Chit in Befehlskontrolle.

Italien investiert drei Diplomatiepunkte in die Beeinflussung Spaniens.
Zusammen mit den Diplomatiepunkten des Deutschen Reiches wird Spanien mit 30% Wahrscheinlichkeit in Richtung Achse beeinflußt.
Eine Einflußnahme Japans ist hier leider nicht möglich.


--- Japan ---

Nordchina und Mandschukuo

Sowohl im Hinterland als auch bei Zhangye wird Druck ausgeübt, der zu einer weiteren Schwächung des Feindes führt.

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Die 6. Armee verlegen Wir von Paotow in den Großraum Bangkok.

Thailand/Burma

Der angedachte Vorstoß nach Chittagong wird aufgeschoben und stattdessen in die Auffrischung der hier stationierten Einheiten investiert.
Außerdem gerät das Kalkutta Korps ins Visier Unserer schweren Artillerie, die eine Salve abfeuert.
Anschließend setzt die 13. Armee einen ungefährdeten verlustfreien ersten Angriff auf die Einheit.

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Philippinen

---keine nennenswerten Aktivitäten---

Sumatra

---keine nennenswerten Aktivitäten---

In Osaka wird das IX. Korps aufgestellt.

Japan kauft die letzten beiden Marinebomber.



--- Rundenende ---

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Im Mittelmeer, zwischen Cartagena und Mers-el-Kebir, durchbrechen US-amerikanische Marineeinheiten die U-Boot-Blockade der Regia Marina.

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Eine nicht näher identifizierte Anzahl an Schiffen der US-Navy scheint sich bereits östlich der beiden italienischen U-Boote zu befinden.
Die Lage ist völlig unklar!!!

von hohe_Berge » Mo 31.08.2026, 17:20

Iche_Bins hat geschrieben:Dann solltet irh den Spoiler nicht lesen ;)

KI Antwort:
Spoiler
Copilot said:

https://steamcommunity.com/app/593030/d ... 074253341/
Spannenderweise schreibt Bill Runacre schon 2019, dass es in den Strategie guide sollte, hat wohl nicht geklappt.
Aber haben wir nicht erst Herbst 1942?
Glück Auf

von Iche_Bins » Mo 31.08.2026, 10:12

Kurfürst Moritz hat geschrieben:Hui, nun warten Wir noch gespannter auf die Fortsetzung :D
Dann solltet irh den Spoiler nicht lesen ;)

KI Antwort:
Spoiler
Im Spiel Strategic Command WWII: World at war gibt es ein Event zum Aufstand in der Ukrainie, wen beitrfft das Event und was verursacht es?
Copilot said:
Ja, dieses Ereignis gibt es auch in Strategic Command WWII: World at War. Es basiert auf dem historischen Widerstand ukrainischer Nationalisten gegen die sowjetische Herrschaft.

Auswirkungen des Ereignisses „Ukrainischer Aufstand“:

Das Ereignis betrifft die Sowjetunion.
Wenn es ausgelöst wird, erleiden alle sowjetischen Einheiten innerhalb von 5 Hexfeldern um Kiew einen Stärkeschaden. Auch sowjetische Partisaneneinheiten wären betroffen.
Für die Achsenmächte entsteht dadurch ein lokaler Vorteil an der Front in der Ukraine.

Auslösebedingungen:

Das Ereignis kann ab Januar 1943 auftreten.
Voraussetzung ist, dass sich mindestens drei sowjetische Einheiten innerhalb von fünf Hexfeldern um Kiew befinden.

Interessant ist, dass dieses Ereignis laut den Entwicklern kein gewöhnliches Partisanenereignis ist, sondern über ein sogenanntes Strength Script abgewickelt wird, das direkt die Stärke der sowjetischen Truppen reduziert.

Für Spieler der Sowjets bedeutet das: Ab 1943 sollte man vermeiden, zu viele wichtige Verbände um Kiew zu konzentrieren, wenn man die Wirkung des Ereignisses minimieren möchte. Für die Achse kann es dagegen sinnvoll sein, die Front so zu gestalten, dass möglichst viele sowjetische Einheiten in diesem Bereich stehen, wenn das Ereignis zuschlägt.
https://steamcommunity.com/app/593030/d ... 074253341/
Spannenderweise schreibt Bill Runacre schon 2019, dass es in den Strategie guide sollte, hat wohl nicht geklappt.

von Kurfürst Moritz » Mo 31.08.2026, 09:45

Hui, nun warten Wir noch gespannter auf die Fortsetzung :D

von Managarm » So 30.08.2026, 17:08

Kurfürst Moritz hat geschrieben:Ist der Aufstand der ukrainischen Nationalisten gegen die Wehrmacht oder gegen die SU gerichtet?
Da müßt Ihr Euch genauso überraschen lassen wie Wir.
Wir haben dieses Event nicht im Strategy Guide gefunden.

von Kurfürst Moritz » Sa 29.08.2026, 10:00

Ist der Aufstand der ukrainischen Nationalisten gegen die Wehrmacht oder gegen die SU gerichtet?

von Managarm » Fr 28.08.2026, 22:58

Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR

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25. September 1942


--- Deutsches Reich ---


Nordfront

Mit der 2. Raketenartilleriebrigade nehmen Wir die 13. Armee in Leningrad unter Beschuß.
Die zwei Salven graben die Einheit komplett aus und sorgen für schwere Moralverluste.
Mit zwei Angriffen schwächt die 4. Panzerdivision den Feind um 70 %, so daß es für die 21. Panzerdivision ein leichtes ist, die kläglichen Reste der Sicherung der Großstadt auf niedriger Versorgung auszuradieren.

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Die siegreiche Panzerdivision rückt in Leningrad und greift noch das nördlich davon postierte Korps mit gegnerischen Verlusten von 20% an.

Vor Nowgorod wird die eingegrabene 18. Armee vom VIII. Korps, der 15. Panzergrenadierdivision und der 1. Panzerdivision attackiert und ausgelöscht.

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Mittlere Front

Vor Wizebsk zerschlagen die 3. Armee, das Brand Korps und das VII. Korps das IX. Korps.

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Die zwischen mittlerer und nördlicher Front agierenden Luftwaffeneinheiten werden allesamt auf volle Stärke gebracht.

Südfront

Die ungarische 2. Armee nimmt das feindfreie Kertsch ein und stellt so eine Verbindung von der Krim aufs in Richtung Krasnodar her.
Die in Richtung Grosny vorgepreschten Einheiten ziehen Wir wieder etwas zurück.
Rund um Maikop sollen diese in guter Versorgung neue Kräfte sammeln.

Nicht unerhebliche finanzielle Mittel fließen in dieser Runde in die Auffrischung der Einheiten.
Die Bomber rund um Dnepropetrowsk erhalten Erdkampfwaffen Stufe 3.


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Seekrieg

Das U-Boot Salmon bekommt wieder Besuch vom Fliegerkorps X und hat nach den Beiden Angriffen der Marinebomber nur noch 20% Reststärke.

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Westfront

Die Luftwaffeneinheiten zur Sicherung der Westfront vor feindlichen Luftangriffen bleiben vorerst am Boden. Die Jagdflugzeuge der RAF sind hier momentan überlegen und erzeugen enorme Verluste im direkten Vergleich.

Das Hauptziel der britischen Bomberangriffe, die Festungseinheiten des Atlantikwalls, wurden mit Luftabwehrverbesserungen ausgestattet und halten so dem Feind momentan sehr gut stand.

Finnland

Die deutsche 1. Raketenartilleriebrigade reicht über die Ostsee bis an die 43. Armee heran.
Durch diese eklatante Schwächung gelingt es den tapferen finnischen Kämpfern des II. Korps, der Isthmus Armee und schließlich des I. Korps, den Feind aus dem westlichen Teil der Mannerheim-Festung zu jagen.

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Das Deutsche Reich investiert einen Diplomatiepunkt in die Beeinflussung der Türkei.

--- Italien ---

Naher Osten

Die deutschen Einheiten um Teheran werden aufgefrischt.
Aus dem Süden rücken das Guzzoni HQ (4) sowie die 1. und 5. Armee weiter an Teheran heran.

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Afrika

Im Sudan muß die Versorgung aufgebaut werden.
Neben dem Gariboldi HQ (4) rückt das Graziani HQ (5) aus dem Norden nach.

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Italien investiert einen Chit in Seekrieg.



--- Japan ---

Nordchina und Mandschukuo

Wir rücken an Zhangye heran und schwächen mit Bombern und eine Korpsangriff die hier absichernde Armee deutlich.
Das Lanchow Korps vernichten Wir.

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Entgegen der zuletzt noch ausgeschlossenen Angriffe, die Totalverluste beim Feind nach sich gezogen hätten, entscheiden Wir aufgrund der chinesichen Mangelwirtschaft die vom Nachschub abgeschnittenen Armeen im Hinterland zu zerschlagen.
Da diese auf niedriger Versorgung zerstört werden können, dürfte eine Neuaufstellung nicht mehr bzw. nur mit enormer Verzögerung möglich sein.

Erste Opfer dieser Vorgehensweise sind die 41. und 47. Armee nordwestlich von Yenan und südlich von Yanku.


Thailand/Burma

Westlich von Mandalay werden Vorbereitungen getroffen, in der nächsten Runde bis nach Chittagong vorzupreschen.

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Die Luftwaffeneinheiten bei Kunming werden aufgefrischt und durch die nahenden Jagdflugzeuge der 1. Air Army auch numerisch verstärkt.

Philippinen

---keine nennenswerten Aktivitäten---

Sumatra

---keine nennenswerten Aktivitäten---



Japan investiert einen Chit in Weiterentwickeltes U-Boot.



--- Rundenende ---

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Die sowjetische Moral fällt auf 69%.

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Durch den Beitritt stehen Uns sofort folgende Einheiten zur Verfügung.

  1. drei Garnsionen
    drei Korps
    zwei Armeen
    ein HQ
    ein Jagdflugzeug
    ein Schlachtkreuzer
Der Pool der Türkei hält noch zwei HQs, zwei Korps und einen Panzer bereit.

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von Bigfish » Fr 21.08.2026, 10:06

Wir fragen Uns die ganze Zeit, wo die USA ihren Schwerpunkt setzen werden?

Für die MPP Japans sind vor allem die Öl Einnahmen wichtig. Alle blauen Konvoi-Routen gilt es zu haben und zu halten inklusive der Fördergebiete. Das dürfte die meisten zusätzlichen MPPs für Japan im Verlauf bringen. China nicht so sehr.

von Managarm » Fr 14.08.2026, 06:52

Der Angriff auf Indien steht bereits mehr oder weniger bevor. Wir müssen nur das Grenzgebiet mit seiner schlechten Versorgungslage überqueren und würden dann mit fast gleicher Truppenstärke, wie Indien sie momentan besitzt, in den direkten Kampf ziehen.
Deshalb ist die für Japan eine mögliche mechanisierte Infanteriedivision hier im Einsatz und nicht in China. Dort wäre sie aus Zeitgründen sicherlich auch nicht verkehrt, doch brauchen wir aufgrund bisher fehlender Mobilitätsforschung (+1 Reichweite bei anschließender Aufrüstung) die kampfstarke und schnelle Einheit für den Einmarsch in Indien.

von TheBlackSwan » Do 13.08.2026, 20:50

Die reduzierte Produktion von besetzten Städten und Minen/Industriezentren kannten wir schon. Uns hat nur überrascht, dass die Besetzung ganz Ostasiens und Südostasiens nur ein Vorkriegsitalien an zusätzlicher Produktion liefert.

Würde euch auf dem Weg zur letzten chinesischen Hauptstadt eigentlich eine mechanisierte Einheit etwas bringen, oder ist das Gelände trotz Straße zu schwierig? Idealerweise könntet ihr ja eine Bresche schlagen und die noch immer zahlreichen chinesischen Einheiten abdrängen, sodass ihr euch nicht durch einen Schwarm an Infanterieeinheiten kämpfen müsst.
Was ist der Plan nach dem Fall Chinas? Invasion UdSSR oder eher Indien (im Pazifik sind die ganzen Landeinheiten ja vermutlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ,Landung in den USA ist vmtl. zu ambitioniert?).

von Managarm » Do 13.08.2026, 20:16

Kurz und knapp, Nein. :)

Wie hat der ehrenwerte Duke of York zu Zeiten, als er Uns im ersten Teil mehrmals so richtig die Leviten gelesen hat, zu Strategy Command gesagt?
Easy to play, hard to handle...

von Kurfürst Moritz » Do 13.08.2026, 20:07

Können annektierte Länder dann nicht als Marionette/ Vasall erschaffen werden? Dann dürfte doch die MPP dafür wieder höher werden?
Beispielsweise China.

von Managarm » Do 13.08.2026, 19:50

Kurfürst Moritz hat geschrieben:Aber alleine die Verlulste von China und SU sollten doch diesen Produktionsunterschied schon ausgleichen, oder?
Es gibt zu viele Wechselwirkungen, als daß der Vergleich so leicht zu ziehen ist. Ganz vereinfacht gesagt binden China und Russland die Kräfte/Stärken von Japan und dem Deutschen Reich. Im Gegenzug kann sich die USA frei zu ihrer Überstärke entwickeln. Und, da GB nun auch noch nicht abzuschreiben ist, ruhen da mal momentane 1300MPP/Runde abzgl. der Ausgaben, die jederzeit gegen Uns eingesetzt werden können.

TheBlackSwan hat geschrieben:Gibt es irgendeinen Einkommenssprung, wenn China kapituliert? Dass Japan riesige Gebiete besetzt hat, ist in den Produktionsstatistiken noch nicht so richtig zu erkennen.
Ob es ein Kapitulationsevent mit weiteren Auswirkungen gibt, wissen Wir nicht. Wir haben noch nie auch nur ansatzweise so lange gespielt.
Die Stärke, die China verliert, wandert auch nicht 1:1 an Japan. Sowohl Ressourcen als auch Provinzen erzeugen deutlich weniger Einkommen als unter dem Einfluss des rechtmäßigen Eigentümers. Es findet also ein allmählicher und geringerer Zufluß an MPP statt. Weiter vorne im AAR hatten wir das schon mal behandelt. Wir haben nur gerade keine Zeit, das herauszusuchen. :)

von TheBlackSwan » Do 13.08.2026, 11:48

Gibt es irgendeinen Einkommenssprung, wenn China kapituliert? Dass Japan riesige Gebiete besetzt hat, ist in den Produktionsstatistiken noch nicht so richtig zu erkennen.

von Kurfürst Moritz » Do 13.08.2026, 11:41

Aber alleine die Verlulste von China und SU sollten doch diesen Produktionsunterschied schon ausgleichen, oder?

von Oerty » Mi 12.08.2026, 22:41

Oh, diesen großen Produktionsunterschied hätten wir nicht mehr erwartet.
Dann ist das Spiel ja scheinbar noch nicht entschieden, da SC ja im Wesentlichen ein
Wirtschaftskrieg / Abnutzungskrieg darstellt.

Dann lesen wir gespannt mit.

von Managarm » Mi 12.08.2026, 21:49

Der Süden Chinas ist befriedet. Lediglich im Grenzgebiet zu Burma sind noch mehrheitlich Luftwaffeneinheiten und einzelne Heereseinheiten postiert. Die Partisanenspot sind abgedeckt.

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Der Norden Chinas und der lange Weg nach Urumchi.

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Bei den Stärken der jeweiligen Waffengattungen ist zu sehen, daß China noch mehr Einheiten zu Land hat als Indien.
Auch ist Großbritannien alles andere als handlungsunfähig.

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Wenn die KI in der Lage wäre geballt anzulanden, könnte es ihr bereits jetzt gelingen den Russlandfeldzug zum Erliegen zu bringen.

Produktion

Großbritannien

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USA

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Indien

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China

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Sowjetunion

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Deutsches Reich

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Italien

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Japan

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Zusammengenommen produzieren die Alliierten ca. 2900MPP pro Runde.
Die Achse kommt auf gerade mal 1400MPP pro Runde.

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