von Greenhorn » Mo 10.11.2025, 12:36
Wooden Ships & Iron Men haben wir auch noch. Soll sehr gut sein.
Für's Counterclipping reichen einfache
Nagelknipser, wie ihr sie in jedem Drogeriemarkt bekommt. Den Zustand, dass die Counter noch nicht aus ihren
trays gedrückt wurden, bezeichnet man als "
mint". Counterclipping war zumindest bei den alten Spielen mit auf dicke schwere Pappe gedruckten und mit Schneidmessern gestanzten Countern tatsächlich nötig, weil die Counter dann nach dem Ausdrücken große "Ohren" hatten. Das sah 1. ziemlich häßlich aus und war 2. auch unpraktisch. Inzwischen stanzt man mit Laser vor, was 1000mal präziser ist.
Bedenkt, dass diese Spiele zu einer Zeit gedruckt wurden, als es noch keine PCs - inkl. den heutigen aufgebohrten Grafikprogrammen! - gab und das Internet noch gar nicht existierte. Man kommunizierte über weite Entfernungen noch mit etwas, was man "Briefe" nannte und die mittels der sogenannten "Post" übermittelt wurden. Auch Testspiele ließen sich nur schwer organisieren. Dementsprechend gibt es für diese alten Spiele meistens einen Haufen
errata, die oft unbedingt nötig sind, damit das Spiel überhaupt spielbar wird. Errata, Zusatzscenarios und ähnliches Gedöns findet ihr bei
BoardGameGeek, im
ConsimWorld Forum, beim Publisher selber - sofern noch bestehend - und im guten alten
grognard.com. Außerdem dürfte es von jedem der genannten Spiele mindestens ein
VASSAL module geben.
[url=https://boardgamegeek.com/boardgame/237/wooden-ships-and-iron-men][i]Wooden Ships & Iron Men[/i][/url] haben wir auch noch. Soll sehr gut sein.
Für's Counterclipping reichen einfache [i]Nagelknipser[/i], wie ihr sie in jedem Drogeriemarkt bekommt. Den Zustand, dass die Counter noch nicht aus ihren [i]trays[/i] gedrückt wurden, bezeichnet man als "[i]mint[/i]". Counterclipping war zumindest bei den alten Spielen mit auf dicke schwere Pappe gedruckten und mit Schneidmessern gestanzten Countern tatsächlich nötig, weil die Counter dann nach dem Ausdrücken große "Ohren" hatten. Das sah 1. ziemlich häßlich aus und war 2. auch unpraktisch. Inzwischen stanzt man mit Laser vor, was 1000mal präziser ist.
Bedenkt, dass diese Spiele zu einer Zeit gedruckt wurden, als es noch keine PCs - inkl. den heutigen aufgebohrten Grafikprogrammen! - gab und das Internet noch gar nicht existierte. Man kommunizierte über weite Entfernungen noch mit etwas, was man "Briefe" nannte und die mittels der sogenannten "Post" übermittelt wurden. Auch Testspiele ließen sich nur schwer organisieren. Dementsprechend gibt es für diese alten Spiele meistens einen Haufen [i]errata[/i], die oft unbedingt nötig sind, damit das Spiel überhaupt spielbar wird. Errata, Zusatzscenarios und ähnliches Gedöns findet ihr bei [url=https://boardgamegeek.com/]BoardGameGeek[/url], im [url=https://talk.consimworld.com/]ConsimWorld Forum[/url], beim Publisher selber - sofern noch bestehend - und im guten alten [url=https://grognard.com/SearchResults.aspx#pageTop]grognard.com[/url]. Außerdem dürfte es von jedem der genannten Spiele mindestens ein [url=https://vassalengine.org/library/projects]VASSAL module[/url] geben.