von Francis Drake » Mo 24.11.2025, 10:38
Weitere Ergänzungen und Änderungen im ersten Post:
Entwicklung nach der Pest (1350-1400)
Bis die Betriebe und Rohstoffherstellung wieder mit Arbeitern gefüllt sind, haben wir verstärkt in Straßenbau investiert. Nach unserem Ermessen haben gerade der Brückenbau zusätzlich noch Nähe zur Hauptstadt (Kontrolle) gebracht.
Erkundungen sollten vorerst sehr sparsam gestartet werden, da es sehr teuer und langsam ist. Das Geld sollte man lieber in Gebäude und Rohstoffbetriebe investieren. Und den Marktplätzen!
Was wir als sehr lukrativ für die Staatskasse sehen, sind Kriege gegen Marokko und Granada in Südspanien. Bei Eroberungen können die Provinzen für sehr sehr sehr viel Geld an Marokko und Kastilien verkauft werden! Je nachdem, wie viel Geld die beiden Staaten zur Verfügung haben. Dieses Geld kann gerade für teure Straßen, Gebäude oder neue Schiffe genutzt werden. Und zwischen den Verkäufen ruhig mal ein Jahr warten, dann haben die wieder richtig Geld!
Dauerhafte Eroberungen in Nordwesten Marokkos auf dem afrikanischen Festland sind sehr schwierig und man hat für 100 Jahre einen Dauergegner. Es müssten einige Festungen an strategischen Punkten gebaut werden. Doch vorteilhaft dürfte die neue Bevölkerung sein. Diese könnten nach der Eingliederung Missioniert und in Portugiesen "umerzogen" werden und als Sieder für die Neuen Kolonien dienen. So spart man Bevölkerung aus dem Mutterland! Aber das ist ein sehr langer Prozess, der bis weit nach 1400 noch andauern wird. Schön ist auch, das Handelszentrum aus Fez "übernommen" werden oder in eine eigene marokkanische Stadt verlegt werden.
Erkundungen
Wir denken, die reine Besiedlung der ersten Zeit sollten Madeira, die Azoren, die Kanarischen Inseln und dann die Kap Verden beinhalten. Recht schnell kann man Gran Canaria zur Stadt ausbauen, was man auch machen sollte. Dabei achten, die Hafenstädte auf den Inseln dort zu errichten, wo bereits gute Naturhäfen liegen. Madeira und Azoren wegen mangelnder Bevölkerung aktuell noch nicht möglich.
Dort dann die Kontrolle mit Schiffen und Gebäuden langsam steigern. Ertragreich sind diese vorerst bei weitem nicht, aber strategisch sehr sinnvoll für die weiteren Fahrten Richtung Süden und viel später nach Amerika.
Entwicklung nach 1400-
Bei den Kriegen gegen Marokko sollte man nicht alles Land für sich selber behalten. Den einen oder andern Vasallen dort erschaffen und in weiteren Kriegen mit Land versorgen. So hat man einmal Marokko dauerhaft geschwächt und mit den Vasallen militärische Macht und Geld einnahmen geschaffen.
Für die Forschung sind die Docks sehr wichtig, da sie Seeleute generieren, die wir massenhaft für die Entdeckungen brauchen. Dazu die Forschung (Name?) schnell wählen, die einen Bonus auf monatliche Entdeckung von 0,10 bringt!
Bei der weiteren Erkundung Westafrikas und der Goldküste kommt man mit dem Großreich Mali in Kontakt. Dieser beherrscht viele der anderen Staaten. Um hier weitere Vasallen zu bekommen, sollte man stehende Heere und eine gute gedrillte Armee haben, um Mali zu besiegen. Vielleicht macht es Sinn, an einem guten Naturhafen dort eine Besiedlung vorzunehmen und mit Festungen zu schützen. Von dort aus kann man bestimmt einfacher die ersten Kriege gewinnen.
Und wichtig! Die Wirtschaft in Portugal immer weiter ausbauen! Auch die Infrastruktur nicht vergessen. In Marokko kann Ceuta (Naturhafen) zu einer guten Stadt ausgebaut werden.
Bei ruhigen Abschnitten im Spiel mal die Steuern für den Adel auf Null setzen, damit die nach einiger Zeit eine bessere Laune bekommen und dann auch mal das ein oder andere Privileg entziehen! Oder auch anderen Ständen. Stärkt die Kronmacht!!!
Weitere Ergänzungen und Änderungen im ersten Post:
[b][u]Entwicklung nach der Pest (1350-1400)[/u][/b]
Bis die Betriebe und Rohstoffherstellung wieder mit Arbeitern gefüllt sind, haben wir verstärkt in Straßenbau investiert. Nach unserem Ermessen haben gerade der Brückenbau zusätzlich noch Nähe zur Hauptstadt (Kontrolle) gebracht.
Erkundungen sollten vorerst sehr sparsam gestartet werden, da es sehr teuer und langsam ist. Das Geld sollte man lieber in Gebäude und Rohstoffbetriebe investieren. Und den Marktplätzen!
Was wir als sehr lukrativ für die Staatskasse sehen, sind Kriege gegen Marokko und Granada in Südspanien. Bei Eroberungen können die Provinzen für sehr sehr sehr viel Geld an Marokko und Kastilien verkauft werden! Je nachdem, wie viel Geld die beiden Staaten zur Verfügung haben. Dieses Geld kann gerade für teure Straßen, Gebäude oder neue Schiffe genutzt werden. Und zwischen den Verkäufen ruhig mal ein Jahr warten, dann haben die wieder richtig Geld!
Dauerhafte Eroberungen in Nordwesten Marokkos auf dem afrikanischen Festland sind sehr schwierig und man hat für 100 Jahre einen Dauergegner. Es müssten einige Festungen an strategischen Punkten gebaut werden. Doch vorteilhaft dürfte die neue Bevölkerung sein. Diese könnten nach der Eingliederung Missioniert und in Portugiesen "umerzogen" werden und als Sieder für die Neuen Kolonien dienen. So spart man Bevölkerung aus dem Mutterland! Aber das ist ein sehr langer Prozess, der bis weit nach 1400 noch andauern wird. Schön ist auch, das Handelszentrum aus Fez "übernommen" werden oder in eine eigene marokkanische Stadt verlegt werden.
[b][u]Erkundungen[/u][/b]
Wir denken, die reine Besiedlung der ersten Zeit sollten Madeira, die Azoren, die Kanarischen Inseln und dann die Kap Verden beinhalten. Recht schnell kann man Gran Canaria zur Stadt ausbauen, was man auch machen sollte. Dabei achten, die Hafenstädte auf den Inseln dort zu errichten, wo bereits gute Naturhäfen liegen. Madeira und Azoren wegen mangelnder Bevölkerung aktuell noch nicht möglich.
Dort dann die Kontrolle mit Schiffen und Gebäuden langsam steigern. Ertragreich sind diese vorerst bei weitem nicht, aber strategisch sehr sinnvoll für die weiteren Fahrten Richtung Süden und viel später nach Amerika.
[b][u]Entwicklung nach 1400-[/u][/b]
Bei den Kriegen gegen Marokko sollte man nicht alles Land für sich selber behalten. Den einen oder andern Vasallen dort erschaffen und in weiteren Kriegen mit Land versorgen. So hat man einmal Marokko dauerhaft geschwächt und mit den Vasallen militärische Macht und Geld einnahmen geschaffen.
Für die Forschung sind die Docks sehr wichtig, da sie Seeleute generieren, die wir massenhaft für die Entdeckungen brauchen. Dazu die Forschung (Name?) schnell wählen, die einen Bonus auf monatliche Entdeckung von 0,10 bringt!
Bei der weiteren Erkundung Westafrikas und der Goldküste kommt man mit dem Großreich Mali in Kontakt. Dieser beherrscht viele der anderen Staaten. Um hier weitere Vasallen zu bekommen, sollte man stehende Heere und eine gute gedrillte Armee haben, um Mali zu besiegen. Vielleicht macht es Sinn, an einem guten Naturhafen dort eine Besiedlung vorzunehmen und mit Festungen zu schützen. Von dort aus kann man bestimmt einfacher die ersten Kriege gewinnen.
Und wichtig! Die Wirtschaft in Portugal immer weiter ausbauen! Auch die Infrastruktur nicht vergessen. In Marokko kann Ceuta (Naturhafen) zu einer guten Stadt ausgebaut werden.
Bei ruhigen Abschnitten im Spiel mal die Steuern für den Adel auf Null setzen, damit die nach einiger Zeit eine bessere Laune bekommen und dann auch mal das ein oder andere Privileg entziehen! Oder auch anderen Ständen. Stärkt die Kronmacht!!!