Wie angekündigt liefern wir noch einige Impressionen. Das werden aber die letzten sein, denn der Krieg ist faktisch verloren.
Juli 1945: Der Kriegseintritt der Sowjetunion steht unmittelbar bevor. Unser Vasallenstaat Manschuko erhält per Event noch einige Divisionen, aber die werden den roten Ansturm sicher nicht aufhalten. Die japanische Besatzungsarmee ist weit unter Sollstärke. Wir haben aber nicht mehr genug MPP, um sie aufzufüllen. Bis auf einige Teile Chinas sind alle Eroberungen verloren, so dass unsere Wirtschaftsleistung eingebrochen ist. Die im Bild zu sehenden leichten japanischen Panzer sind im Vergleich zu den alliierten Modellen nur aus Pappe. Im Norden zeigen sich bereits Sowjets mit Elite-Status.
Besonders dramatisch ist die Situation in Südchina. Zwar gelang uns im März noch die Einnahme von Changsha, doch stand diese heroische Tat bereits im Schatten der sich abzeichnenden Niederlage. Unsere Front wird von Westen und Südwesten her aufgerollt, Hongkong ist bereits gefallen.
Wir versuchen, hinter einem Fluss eine neue Verteidigungsstellung aufzubauen, aber wegen der feindlichen Kontrollzonen und des schlechten Geländes können wir kaum Einheiten bewegen. Die Überlegenheit des Feindes zur Luft ist bedrückend. Unsere einst stolzen Jäger werden im Luftkampf wie Tontauben abgeschossen. Wir hören das Donnern der feindlichen Düsenjets(!). Bei jedem Abfangversuch erhalten unsere Einheiten um die 5 Treffer. Ein Jagdgeschwader wird in dieser Runde ausradiert.
Im Norden Chinas haben wir die größten Geländegewinne gemacht. Die Kommunisten wurden vernichtet. Aber das Gewonnene zu halten, bindet natürlich Truppen. Das Industriezentrum Xi'an wird von den Nationalchinesen bedrängt.
Man beachte die britischen U-Boote im Gelben Meer. Diese bewegen sich ungeniert, denn wir haben keine Forschung im Bereich U-Boot-Abwehr getätigt und können den hochgerüsteten feindlichen Booten kaum Schaden zufügen.
Die Lage auf den japanischen Hauptinseln: Per Events haben wir etliche Einheiten zur Heimatverteidigung erhalten und sind für weitere Invasionen gerüstet. Die bisher angelandeten Amerikaner konnten allesamt ins Meer geworfen werden.
Bezüglich unserer Marine hat sich eine lustige Situation ergeben: Wir verfügen immer noch über neun Flugzeugträger und haben bisher keine Einheit verloren. Von den anderen Überwasserfahrzeugen wurde jedoch schon über die Hälfte vom Feind versenkt. Allerdings trauen wir uns kaum noch aufs offene Meer hinaus, denn die US-Träger haben mittlerweile deutlich bessere Flugzeuge mit enormer Reichweite...
Wie angekündigt liefern wir noch einige Impressionen. Das werden aber die letzten sein, denn der Krieg ist faktisch verloren.
Juli 1945: Der Kriegseintritt der Sowjetunion steht unmittelbar bevor. Unser Vasallenstaat Manschuko erhält per Event noch einige Divisionen, aber die werden den roten Ansturm sicher nicht aufhalten. Die japanische Besatzungsarmee ist weit unter Sollstärke. Wir haben aber nicht mehr genug MPP, um sie aufzufüllen. Bis auf einige Teile Chinas sind alle Eroberungen verloren, so dass unsere Wirtschaftsleistung eingebrochen ist. Die im Bild zu sehenden leichten japanischen Panzer sind im Vergleich zu den alliierten Modellen nur aus Pappe. Im Norden zeigen sich bereits Sowjets mit Elite-Status.
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Besonders dramatisch ist die Situation in Südchina. Zwar gelang uns im März noch die Einnahme von Changsha, doch stand diese heroische Tat bereits im Schatten der sich abzeichnenden Niederlage. Unsere Front wird von Westen und Südwesten her aufgerollt, Hongkong ist bereits gefallen.
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Wir versuchen, hinter einem Fluss eine neue Verteidigungsstellung aufzubauen, aber wegen der feindlichen Kontrollzonen und des schlechten Geländes können wir kaum Einheiten bewegen. Die Überlegenheit des Feindes zur Luft ist bedrückend. Unsere einst stolzen Jäger werden im Luftkampf wie Tontauben abgeschossen. Wir hören das Donnern der feindlichen Düsenjets(!). Bei jedem Abfangversuch erhalten unsere Einheiten um die 5 Treffer. Ein Jagdgeschwader wird in dieser Runde ausradiert.
Im Norden Chinas haben wir die größten Geländegewinne gemacht. Die Kommunisten wurden vernichtet. Aber das Gewonnene zu halten, bindet natürlich Truppen. Das Industriezentrum Xi'an wird von den Nationalchinesen bedrängt.
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Man beachte die britischen U-Boote im Gelben Meer. Diese bewegen sich ungeniert, denn wir haben keine Forschung im Bereich U-Boot-Abwehr getätigt und können den hochgerüsteten feindlichen Booten kaum Schaden zufügen.
Die Lage auf den japanischen Hauptinseln: Per Events haben wir etliche Einheiten zur Heimatverteidigung erhalten und sind für weitere Invasionen gerüstet. Die bisher angelandeten Amerikaner konnten allesamt ins Meer geworfen werden.
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Bezüglich unserer Marine hat sich eine lustige Situation ergeben: Wir verfügen immer noch über neun Flugzeugträger und haben bisher keine Einheit verloren. Von den anderen Überwasserfahrzeugen wurde jedoch schon über die Hälfte vom Feind versenkt. Allerdings trauen wir uns kaum noch aufs offene Meer hinaus, denn die US-Träger haben mittlerweile deutlich bessere Flugzeuge mit enormer Reichweite...