Vicky 3: Screenshots, Fragen, Antworten und Geschichten

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Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Vicky 3: Screenshots, Fragen, Antworten und Geschichten

von H34DHUN73R » Fr 19.07.2024, 07:35

Aus 1Mrd. Tonnen Stahl könnte man rund 20 Mio Panzer bauen - nüch schlääääch
Scheint aber wohl zu stimmen, weltweit werden wohl fast 2 Mrd. T Stahl produziert, unglaublich, was fängt man denn damit an?

von Mariu » Do 18.07.2024, 10:26

So eine dominanz für Stahl hätte ich auch mal gern in Vicky
Capturea.PNG

von Vargr » Mo 15.07.2024, 22:25

Moppis_Welt macht gerade eine schöne Tutorialreihe für Anfänger und Wiedereinsteiger

von Mariu » Mo 15.07.2024, 11:08

Mal endlich wieder reingekommen, mit Spheres macht das jetzt schon einiges mehr laune.

Mit Iran:

- Die Briten sind immer noch so nervig wie immer
- Russland und GB sind einfach nur menschliche wellen.
- China kontert die anderen menschlichen Wellen
- Grossdeutsche Lösung inklusive Ungarn o_O

von TheBlackSwan » Mi 31.05.2023, 22:53

TheBlackSwan hat geschrieben:Danke-unser Ansatz:
1) Die volkswirtschaftliche Identität unter Vernachlässigung des Außenhandels Produktion=Konsum+Investment=Konsum+Sparen gilt ganz grob auch in Viktoria 3.
2) Jedes Land hat zu Beginn einen massiven Mangel an Investment in Administration, Produktionsgebäude, Infastruktur. Denn die Produktivität/Einwohner hängt bei ausreichender Rohstoffgrundlage grob von dem Mangel an (sinnvollem) Investment und der Technologie ab.
3) Technologie steigert Produktion absolut und pro Einwohner.

Daraus folgt: So schnell wie möglich investieren. Dabei ist reales Investment=Geldinvestment/Kaufpreis was zählt. Also zu Beginn vor allem Investitionsgüterfabriken bauen und Investitionsgüter importieren um die Preise zu senken. Hohe Konsumgüterpreise (vor dem Mangel) sind akzeptabel, dadurch wird der private Konsum unterdrückt. Zugleich soll das verfügbare Geldinvestment=Geldsparen maximiert werden, also Steuern hoch, verzichtbare Ausgaben bis an die Grenze der Landessicherheit und Stabilität runter, und Gesetze verabschieden, die hohe Steuereinnahmen und Beiträge zum Investitionspool ergeben. Den Baupool so balancieren, dass man leicht im Minus ist und der relative Verschuldungsgrad konstant bleibt (die Wirtschaft wächst ja).

Mit dem Ansatz kann man mit Ländern wie dem Osmanischen Reich und Aufwärts bezüglich des Entwicklungsgrades meist innerhalb von 30-50 Jahren die gesamten Subsistenzfarmen abschaffen.
Wir haben das in diesem Spiel nicht immer optimal gemacht: Das Bauen etwas übertrieben, dadurch an das Kreditlimit gelangt->Bau muss unterbrochen werden, sehr ineffizient wegen wirtschaftlicher Schocks. Und bei dem Timing der Steuergesetze ist noch MinMax-Potential :-)

Die Stärke unserer Armee ist u.a. deshalb noch beschränkt, weil wir unsere Bevölkerung lieber in der Industrie beschäftigen. Aber wir konnten in dem Spiel durchaus gegen eine Koalition aus Russland und Österreich bestehen. Die KI ist halt trotz des vereinfachten Kriegssystems noch unfähig. Allerdings haben wir uns da noch nicht voll reingefuchst, denn das System ist so schlecht, dass wir auf einen schnellen Nachfolger hoffen :-)
In diesem AAR https://www.si-games.com/forum/showthre ... ost1318869 führen wir die Industrialisierungsstrategie noch einmal genauer aus.

von KIWI » Mo 08.05.2023, 13:18

Hört sich langweillig an und wir warten noch 1-3 Jahre :D Oder EPIC haut das Spiel für umsonst raus... *LACH* ;)

von Zero » Sa 06.05.2023, 15:27

USA sind völlig absurd. Wir hatten am Ende über 10.000 Baukapazität, fast alle Techs erforscht (eine hat gefehlt) und eine unbesiegbare Armee und Flotte.
20230504221805_1.jpg
Bis kurz vor Schluss haben Wir uns zurückgehalten mit Eroberungen. Nur ein kleines Gebiet in Afrika, Indochina und später den Irak erobert wegen Öl und Opium.
20230504225851_1.jpg
Am Ende als es nix mehr zu tu gab, dann lustig Mächte bei Diplospielen unterstützt und den Osmanen und den Österreicher geärgert und sie gezwungen Länder zu entlassen und solche Scherze. Man sieht, wie durch die Eroberungen dann der durchschnittliche Lebensstandard wieder leicht gesunken ist.BIP Wachstum ist lange exponentiell, bis es halt nichts mehr zu bauen gibt. Wenn mal alle Minen und Bohrtürme gebaut sind und die höchte Produktionstechnik eingesetzt wird, dann kann man nicht mehr viel machen. Haben dann auch selber nichts mehr groß gebaut (nur Bohrtürme und Minen in den eroberten Provinzen) und den rest dem Investment der Kapitalisten überlassen.Hier stößt das Spiel wieder an eine Grenze: Es ist genug Geld für Investments da aber Kapitalisten können die Gebäude nicht schnell genug in die Schlange einreihen. Das ist vom Spiel begrenzt.Geld hat im gesamten Spiel eigentlich keine Rolle gespielt. Man hat soviele Goldfelder, dass man ziemlich schnell alle Ausgaben maximiert und alle Steuern minimiert hat und trotzdem 3,2 Mio $ Überschuss hat, siehe Screenshot oben.Mods haben Wir nur optische drauf und keine spielverändernden.

von Zero » So 02.04.2023, 18:37

Wir sind mit Persien kurz vor Schluss zu einer presidential Republik geworden, ohne jedoch Wahlrecht zu haben.Wenn man eine presidential Republik ohne Wahlen ist, dann bekommt man einen lustigen Regierungstyp:
Banane.jpg
Was passiert, wenn Wir nun auf Parliamentary Republic wechseln ohne Wahlen? :DPersien ist übrigens ganz unterhaltsam, das können Wir empfehlen.

von TheBlackSwan » Mi 29.03.2023, 23:56

Aus unserem letzten Playthrough:

1. Jane Austens Romane im Zeitalter der Industrialisierung: https://www.reddit.com/r/victoria3/comm ... ed_that_a/
2. Königin Victorias Einparteienstaat: https://www.reddit.com/r/victoria3/comm ... rty_state/

von Elvis » Fr 17.03.2023, 09:26

Ich habe heute seit Release das Spiel zum ersten mal wieder gestartet.
Ich stehe aber noch auf dem Schlauch. Wie kann ich als Schwede ein per Gesetz ein Kolonialamt einführen?
Die grundsätzliche Technologie habe ich ja, aber wie komme ich zum Gesetz? Die Optionen ein Kolinailamt einzuführen sind ausgegraut.

von TheBlackSwan » Di 14.03.2023, 21:06

Bild
Mal ein Testspiel mit dem DR. Wir haben uns auf wirtschaftliche Entwicklung und Zollunionen konzentriert. Eigentlich sind auch noch Belgien und Persien dabei, sind uns leider wegen Unachtsamkeit abhanden gekommen. Wir können Zollunionen nur empfehlen, bringen in der Regel sofort einen Boost für das GDP und ein größerer Markt ist elastischer bei Nachfrageschwankungen durch Baustopp, Kriege und Embargos.
Ab Ende der 1860er sind uns die Arbeitslosen/Kleinbauern ausgegangen. Kurz nach dem Screenshot haben wir Proportional Taxation und bei Sägewerken, Kuhfabriken und in Städten Elektrizität eingeführt und das GDP/Capita is auf 5.00 hoch, der Lebensstandard auf 19.

Die Heatmap zeigt die Migration Attraction. Die Stadt der Hoffnungsvollen ist nicht mehr New York, sondern Breslau-und das, obwohl die USA mit freiem Arable Land und Greener Grass gegenhalten. Deutschland bietet aber freie Arbeitsstellen, progressive Besteuerung, kulturelle Toleranz, moderne Technologie, Sozialsysteme und bürgerliche Freiheiten. Nur auf Wahlen muss man in unserer autokratischen Monarchie verzichten-aber wer braucht die schon, wenn man an Wohlstand und Freiheit alles hat? Es gab sogar einige Massenmigrationen aus Großbritannien in das DR.

Die reduzierte Chance auf Obligations durch Bankrolling macht die Gründung des Großdeutschen Reiches deutlich schwieriger/glücksabhängiger.

von Vargr » Mo 13.03.2023, 20:22

Sind bei Euch die Baureihen auch immer leer, obwohl oben rechts nachgewiesenermaßen aufgezeigt wird, dass produziert wird? Wir können die Prioritäten dadurch nicht mehr verschieben.
Auch vermissen wir die Import- / Exportzölle. In der Vergangenheit konnte man sie immer sehen, auch wenn man sie vielleicht nicht manipulieren konnte.

Edit: das mit den Zöllen haben wir gefunden. Einfach mit der rechten Maustaste im Marktmenü auf ein Produkt klicken. Das andere scheint nen Bug zu sein. Da gibt es vergleichbare bereits im Bugforum bei PDX.
Edit2: Anscheinend wurde ein Patch hinterhergeschoben oder unsere Installation hatte ein Problem mit der Openbeta ... Jedenfalls passt jetzt alles *freu*

von Djugard » Fr 03.03.2023, 00:12

Vielen lieben Dank für die schnellen und hilfreichen Antworten an die beiden Herren TheBlackSwan und Zero!

von Zero » Do 02.03.2023, 23:49

Mitte März liest man im Forum. Es wird dringend davon abgeraten einen 1.1 Spielstand in 1.2 fortzusetzen.

von TheBlackSwan » Do 02.03.2023, 23:45

Djugard hat geschrieben:Wir hätten eine kurze Frage dazu: Ist der 1.2-Patch Savegame kompatibel oder muss man einen neuen Spielstand starten damit die Änderungen greifen?

Edit: Weiß man schon (circa) wann 1.2 aus der Beta raus ist?
Saves müssten funktionieren, aber nicht alle Änderungen sind dann verfügbar.

Wir schätzen noch zwei Wochen.

von Djugard » Do 02.03.2023, 22:08

Wir hätten eine kurze Frage dazu: Ist der 1.2-Patch Savegame kompatibel oder muss man einen neuen Spielstand starten damit die Änderungen greifen?

Edit: Weiß man schon (circa) wann 1.2 aus der Beta raus ist?

von TheBlackSwan » Do 02.03.2023, 00:26

Bild

Mal mit 1.2 ohne Mods ein Testspiel gemacht. Man sieht unsere Großdeutsche Freihandelszohne mit Schweden, Italien, Ägypten, Osmanischem Reich, Mexiko (eigentlich), Brasilien, Kolumbien (eigentlich), Portugal, Niederlande+Niederländisch Ostindien. Alle freiwillig via guten Beziehungen und Obligationen beigetreten.
Großdeutschland in 1842 gegründet (wenn wir uns richtig erinnnern). Wir haben unsere Strategie verbessert: Statt mit Obligationen Österreichs Attitude zu verbessern, zwingen wir sie stattdessen als Verbündete in einen Krieg. Während des Krieges ist die Attitude dann "genial", wenn dann auch noch die Relations gut sind, kann man Großdeutschland früh gründen. Wenn man optimiert und etwas Glück hat, sollte das auch schon um 1840 herum gehen. Achso, und wir holen uns mit Obligationen für die National Leadership gegen Österreich Frankreich, Russland und die süddeutschen Staaten auf unsere Seite. Österreich gibt dann ohne Krieg nach und man spart so noch etwas Zeit.

1) Victoria 3 ist jetzt auch ohne Mods okay. Wir hoffen trotzdem, dass unsere Lieblings-Mods schnell für V3 angepasst werden. Es gibt wieder Benachrichtigungseinstellungen. Sehr sinnvoll, weil man jetzt z.B. einen Game-Stop einstellen kann, wenn ein Land einem eine Obligation schuldet.
2) Die GDP-Berechnung ist jetzt deutlich realistischer, Produkte mit langer Produktionskette sind nicht mehr so überbewertet.
3) Mit unserem Rechner ist V3 ein wirklich schönes Spiel, das die ersten 25 Jahre ab 1836 abbildet. Darüber kommen wir nicht wirklich hinaus.
4) Das autonome Investment funktioniert gut. Die Investoren kümmern sich auch um die Eisenbahnen, man muss also nicht andauernd manuell ausbauen.
5) Hohes Turmoil reduziert nun die Baugeschwindigkeit. Sehr sehr gute Änderung, endlich gibt es eine Strafe für hohe Steuern und andauerndes erobern-->maximale Steuern+ausnutzen der Infamylimits sind nicht mehr die offensichtlich beste Strategie. Law enforcement ist nun wirklich sinnvoll/wichtig.
6) Kriege verlaufen jetzt schneller und die Schlachten beziehen mehr Einheiten mit ein. Zahlenmäßige Überlegenheit zahlt sich endlich aus.


Wie man sieht, haben wir viel auf kreditfinanziertes Wachstum gesetzt. 2000+ Baukapazität ab den späten 1850ern, da wird selbst Deng Xiaoping neidisch :D


Die nächsten Baustellen sind nach unserer Ansicht die Diplomatic Plays, die ein paar mehr Optionen bieten sollten. Interessensgruppen und Außenpolitik könnte auch etwas besser verzahnt sein. Derzeit kann man problemlos mit pazifistischen Interessengruppen und Anführern einen Angriffs-Weltkrieg starten. Und die Dauerbaustelle GUI verdient auch noch etwas Aufmerksamkeit. Paradox sollte mal die Arbeitsabläufe eines typischen Spielers erfassen und die GUI danach ausrichten.

Wer V3 zunächst zur Seite gelegt hat, sollte dem Spiel mit 1.2 noch eine Chance geben, sobald es aus dem Public Beta raus ist.

von Vargr » Fr 24.02.2023, 01:42

Es ist tatsächlich sehr unterschiedlich, je nachdem, was für ein Land man spielt. Mit den großen 6 ist man da gut aufgestellt, aber dann geht es auch rapide bergab.

von TheBlackSwan » Fr 24.02.2023, 00:59

H34DHUN73R hat geschrieben:Bei diesem letzten Tipp wären Wir Uns nicht so sicher, werter Black Swan.

Man bräuchte schon höhere Stufen der Bauwirtschaft, um eine Chance zu haben, die zusätzlichen Einrichtungen während der Eskalationsphase noch zu bauen.
Außerdem muss man alle neu eintreffenden Soldaten dann komplett neu ausstatten, was eine massive Nachfrage auslöst, die sich zum Kriegsausbruch kaum auflösen lassen dürfte (wir gehen von so 200 Bataillonen aus, aber vielleicht habt Ihr ja anderes im Sinn).

Da erscheint es Uns schon besser, überschaubare Anzahl von Fabriken und Kasernen vor zu halten und dann nur die Gefechtsverluste ausgleichen zu müssen.
Das ist schon herausfordernd genug (hängt aber natürlich auch vom Gegner ab).
Wenn es keinen Krieg hat, kosten die Fabriken auch keinen Gaul und wenn die Preise für Munition und Waffen zu weit fallen, kann man in Friedenszeiten immer noch exportieren.

Tatsächlich sind wir z.Zt. am Überlegen, ob Wir nicht aus Waffen und Munition ein großes Exportgeschäft á la USA und Russland (in der Vergangenheit) aufziehen wollen.
Also ein kleines oder mittleres Land, meinetwegen 2 Sizilien oder so, mit Basisausstattung und dann expliziter Fokus auf Waffen und Munition nur für Export.

Erfahrungsgemäß tut man sich ja schwer, selber beides einzukaufen, wenn es mal brennt.
Also könnte da ein ordentliches Exportgeschäft winken...
Gute Einwände. Zugegebenermaßen sind wir hier von unserer Erfahrung mit Deutschland/Großdeutschland ausgegangen. Da haben wir dann sowohl eine große Bauindustrie als auch hohe Alphabetisierungsrate, was AFAIK dazu führt, dass die Baracken schnell aufgefüllt werden. Wir haben allerdings auch ein stehendes Heer gehabt und bloß die notwendige Vergrößerung erst zu Beginn von Diplomatiespielen begonnen.


Gerade einen Test mit Quing-China gemacht. 1860er, wir haben ca. 4k Bauwert (das Doppelte wäre sinnvoll aber unser Computer schafft das nicht). 200 Baracken waren in 3-4 Wochen fertig gebaut. Wir haben zu Beginn des Diplomatiespiels begonnen, zu Kriegsbeginn waren sie zu ca. 1/3 aufgefüllt.

von H34DHUN73R » Do 23.02.2023, 16:31

Bei diesem letzten Tipp wären Wir Uns nicht so sicher, werter Black Swan.

Man bräuchte schon höhere Stufen der Bauwirtschaft, um eine Chance zu haben, die zusätzlichen Einrichtungen während der Eskalationsphase noch zu bauen.
Außerdem muss man alle neu eintreffenden Soldaten dann komplett neu ausstatten, was eine massive Nachfrage auslöst, die sich zum Kriegsausbruch kaum auflösen lassen dürfte (wir gehen von so 200 Bataillonen aus, aber vielleicht habt Ihr ja anderes im Sinn).

Da erscheint es Uns schon besser, überschaubare Anzahl von Fabriken und Kasernen vor zu halten und dann nur die Gefechtsverluste ausgleichen zu müssen.
Das ist schon herausfordernd genug (hängt aber natürlich auch vom Gegner ab).
Wenn es keinen Krieg hat, kosten die Fabriken auch keinen Gaul und wenn die Preise für Munition und Waffen zu weit fallen, kann man in Friedenszeiten immer noch exportieren.

Tatsächlich sind wir z.Zt. am Überlegen, ob Wir nicht aus Waffen und Munition ein großes Exportgeschäft á la USA und Russland (in der Vergangenheit) aufziehen wollen.
Also ein kleines oder mittleres Land, meinetwegen 2 Sizilien oder so, mit Basisausstattung und dann expliziter Fokus auf Waffen und Munition nur für Export.

Erfahrungsgemäß tut man sich ja schwer, selber beides einzukaufen, wenn es mal brennt.
Also könnte da ein ordentliches Exportgeschäft winken...

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