Eigentlich wollen wir schon lange Stellaris spielen, aber wir können uns noch nicht ganz von STI lösen. Wir haben derzeit viel Freude an den Klingonen, die sich doch merklich anders spielen als die Föderation.
Es geht doch nichts über einen getarnten Bird of Prey! Diese Gruppe hier ist unbemerkt in ein feindliches System eingedrungen und hebt gerade ihre Tarnung auf, um den Angriff zu eröffnen. Dabei erhält die erste Salve einen speziellen Schadensbonus.
Hier eine noch im Tarnmodus befindliche Gruppe, angeführt von einem Warbird.
Man kann bekannte Charaktere wie Martok, Grilka oder Gowron rekrutieren. Unsere Lieblinge sind die Schwestern Lursa und B'Etor.
Die Texte finden wir sehr stimmungsvoll.
Was uns auch gut gefällt: Bestimmte Ereignisse und Missionen sind zwar für alle spielbaren Parteien gleich, werden jedoch jeweils aus der Perspektive der eigenen Fraktion erzählt.
Was die schwächlichen Menschen nicht geschafft haben, ist uns gelungen: Wir konnten die Borg mit einem Pathogen verseuchen und – zumindest vorerst – zurückdrängen.
Wir müssen jedoch zugeben, dass uns die Menschenfrau Kathryn Janeway dabei geholfen hat...
Was die friedliche Integration für die Föderation ist, ist für die Klingonen der „Staatsstreich“. D.h. wir müssen kleinere Mächte durch Krieg überwältigen, dann von einer Marionettenregierung verwalten lassen und schließlich – nach einem gewissen Übergangszeitraum – in unser Reich aufnehmen.
Wir wurden lange getrieben von dem Wunsch nach Vergeltung für das Khitomer-Massaker, welches von den hinterhältigen Romulanern angerichtet wurde. Nach Jahren der Vorbereitung können wir die Kolonie zurückerobern.
Nach dem für die Romulaner demütigenden Friedensschluss dürfen wir ein einzigartiges Gebäude auf Khitomer errichten: Der Obelisk zum Andenken an die Opfer des Massakers bringt unter anderem Stabilität für den Planeten und Einigkeit für das Reich.
Der Obelisk stammt aus einer sehr guten Mod, die dem Spiel zehn neue klingonische Gebäude hinzufügt.
Der Sieg über die Romulaner bringt uns auch im Missionsbaum weiter:

Eigentlich wollen wir schon lange Stellaris spielen, aber wir können uns noch nicht ganz von STI lösen. Wir haben derzeit viel Freude an den Klingonen, die sich doch merklich anders spielen als die Föderation.
Es geht doch nichts über einen getarnten Bird of Prey! Diese Gruppe hier ist unbemerkt in ein feindliches System eingedrungen und hebt gerade ihre Tarnung auf, um den Angriff zu eröffnen. Dabei erhält die erste Salve einen speziellen Schadensbonus.
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Hier eine noch im Tarnmodus befindliche Gruppe, angeführt von einem Warbird.
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Man kann bekannte Charaktere wie Martok, Grilka oder Gowron rekrutieren. Unsere Lieblinge sind die Schwestern Lursa und B'Etor.
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Die Texte finden wir sehr stimmungsvoll.
https://www.youtube.com/watch?v=4Hqdq_HD9BU
Was uns auch gut gefällt: Bestimmte Ereignisse und Missionen sind zwar für alle spielbaren Parteien gleich, werden jedoch jeweils aus der Perspektive der eigenen Fraktion erzählt.
Was die schwächlichen Menschen nicht geschafft haben, ist uns gelungen: Wir konnten die Borg mit einem Pathogen verseuchen und – zumindest vorerst – zurückdrängen.
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Wir müssen jedoch zugeben, dass uns die Menschenfrau Kathryn Janeway dabei geholfen hat...
Was die friedliche Integration für die Föderation ist, ist für die Klingonen der „Staatsstreich“. D.h. wir müssen kleinere Mächte durch Krieg überwältigen, dann von einer Marionettenregierung verwalten lassen und schließlich – nach einem gewissen Übergangszeitraum – in unser Reich aufnehmen.
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Wir wurden lange getrieben von dem Wunsch nach Vergeltung für das Khitomer-Massaker, welches von den hinterhältigen Romulanern angerichtet wurde. Nach Jahren der Vorbereitung können wir die Kolonie zurückerobern.
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Nach dem für die Romulaner demütigenden Friedensschluss dürfen wir ein einzigartiges Gebäude auf Khitomer errichten: Der Obelisk zum Andenken an die Opfer des Massakers bringt unter anderem Stabilität für den Planeten und Einigkeit für das Reich.
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Der Obelisk stammt aus einer sehr guten Mod, die dem Spiel zehn neue klingonische Gebäude hinzufügt.
Der Sieg über die Romulaner bringt uns auch im Missionsbaum weiter:
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