Blut und Eisen: Industrialisierungs-AAR als Preußen

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von TheBlackSwan » Sa 10.06.2023, 10:37

Bigfish hat geschrieben:Ja cool - so eine realistische Umsetzung - sobald Sozialismus und Kommunismus am werkeln sind, wird alles ausgebremst und geht am Ende kaputt...
Ihr könnt aber gut zwischen den Zeilen lesen :D Mit Euch könnte man ja über Andeutungen sogar im China-Net offen reden.

von Bigfish » Sa 10.06.2023, 10:18

TheBlackSwan hat geschrieben:Leider ist unser Rechner zu schwach, um die Lategame-Gesetze und Ideologien auszuprobieren. Wir spielen im Allgemeinen nur bis 1870, maximal 1880.

Wäre auch mal eine Challenge, Kommunismus einführen, bevor jeder Tick 5 Sekunden dauert :D

Ja cool - so eine realistische Umsetzung - sobald Sozialismus und Kommunismus am werkeln sind, wird alles ausgebremst und geht am Ende kaputt...

von TheBlackSwan » Fr 09.06.2023, 00:55

Leider ist unser Rechner zu schwach, um die Lategame-Gesetze und Ideologien auszuprobieren. Wir spielen im Allgemeinen nur bis 1870, maximal 1880.

Wäre auch mal eine Challenge, Kommunismus einführen, bevor jeder Tick 5 Sekunden dauert :D

von Montesquieu » Do 08.06.2023, 22:07

Und? Sind bei euch auch alle Kommunisten geworden? :D

Das neue Politiksystem scheint da die Linksextremisten doch ein wenig zu sehr zu stützen.

von TheBlackSwan » Do 08.06.2023, 12:38

Wir haben noch mal eine Runde gespielt. Reicheinigung besser geplant, bis auf eine Fehlkalkulation mit Dänemark: Um die Souveränität zu verletzten, muss das betreffende Land an beide Kriegsanführer grenzen, Marionetten reichen nicht. Deswegen mussten wir den Krieg aussitzen und eine Flotte bauen, wobei Dänemark dann nach 1 1/2 Jahren trotz positivem Warscore plötzlich kapituliert hat??? Dadurch haben wir doch viel Geld an unsere mobilisierte Armee verwendet und unsere Industrialisierung wurde verzögert.

Ergebnis: Vollbeschäftigung in 1857 statt 1859, und das GDP ist bei gleichen Grenzen (abgesehen von den diesmal schon vorhandenen kolonialisierten Gebieten) 35 Millionen höher. Denn da wir das Reich schnell vereinigt haben, konnten wir schneller unsere Zollunion aus der Seidenstraße+China, Großteil von Südamerika und Mexiko aufbauen.

Ohne Böhmen kann man die Vollbeschäftigung eigentlich schon in den frühen 50ern erreichen, denn man bekommt Böhmen von Österreich quasi unentwickelt und muss dann auch noch den tschechischen Unabhängigkeitskrieg kämpfen, was viel Zeit kostet.

von Iche_Bins » Mo 05.06.2023, 19:59

Ein pädagogisch wertvoller AAR :⁠-⁠D

1868 Fazit

von TheBlackSwan » Mo 05.06.2023, 19:55

Wir denken, dass das DR in diesem Spiel ein ganz stattliches Wirtschaftswachstum hingelegt hat. Unser Vorgehen für die Reichseinigung war wegen der Änderungen in 1.3 und unserer Verwirrung diesbezüglich nicht optimal, und das hat uns leider Zeit und vor allem viel Geld in Kriegen gekostet. Der Punkt, an dem alle Subsistenzfarmer beschäftigt sind, kann auch schon früher erreicht werden. Man sollte 2 bis 5 Jahre einsparen und den Punkt damit Anfang bis Mitte der 1850er erreichen können, auch die Annexion Böhmens hat die Vollbeschäftigung bei uns etwas nach hinten verschoben.

Um noch mal auf einen Vorschlag von Montesquieu zurückzukommen: Es kann für schnelle Industrialisierung durchaus Sinn ergeben, zuerst Wealth Voting zu verabschieden. Wir werden das bei Gelegenheit mal ausprobieren. In diesem Run hatten wir recht viel Pech mit den Industrilisierungsmeta-Gesetzen (Laissez-Fair, Free-Trade, Colonial-Exploitation) und manchmal der Legitimität, da könnte Wealth Voting helfen, auch wenn das natürlich zuerst einmal ein Umweg ist.

An dieser Stelle beenden wir den AAR und bedanken uns bei allen Lesern, denn wir haben alle Ziele erreicht, und das Spiel läuft zunehmend langsam. Natürlich gehen wir gerne auf Fragen und Anregungen und Verbesserungsvorschläge ein.

PS: Unsere verwendeten Mods waren GUI-Mods, ein Mod, mit dem man per Decision überall ausreichend Eisenbahnen in die Bauqueue hinzufügen kann, und ein Mod für erhöhte maximale Baupunkte pro Woche pro Gebäude, damit unsere im Bau befindliche Queue kürzer wird und wir bessere Performance haben (d.h. die verfügbare Baukapazität wird auf wenige Gebäude konzentriert, sodass nicht 30+ Gebäude gleichzeitig im Bau sind).

1868 Endauswertung

von TheBlackSwan » Mo 05.06.2023, 19:45

Springen wir 10 Jahre in die Zukunft, um die weitere Entwicklung der deutschen Wirtschaft zu verfolgen. Die Außenpolitik der letzten Jahre war darauf ausgelegt, durch gute Beziehungen, Obligationen in unserem Besitz, angebotene Obligationen und eröffnete Handelsrouten möglichst viele Staaten in unsere Zollunion zu bekommen. Der größte Erfolg dabei ist China, dessen Beitritt auch zu einem kleinen Sprung im GDP führte. Wir haben es mit einer "neuen Seidenstraße" aus Unionsmitgliedern mit Europa verbunden, nun fehlt uns nur noch eine Landbrücke durch Österreich...
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Unser gemeinsamer Markt umfasst circa 50% der weltweiten Wirtschaftsleistung. Der Anteil würde wahrscheinlich nur weiter wachsen, denn mit 2%+ haben wir das weltweit schnellste Bevölkerungswachstum.
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Im Ranking der Mächte sind wir nach Großbritannien nur die Nr. 2, denn durch den Prestigebeitrag ihrer zahlreichen Vasallen und die größere Flotte wird unsere überlegene Wirtschaftsstärke ausgeglichen. Wir könnten natürlich aufrüsten, wollten das Geld aber lieber in den Lebensstandard unserer Bevölkerung stecken, indem wir die Steuern senken.
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Unser Bruttoinlandsprodukt ist seit der Reichseinigung weiter schnell gewachsen. Der Lebensstandard beginnt 1858 herum anzusteigen. Zu dieser Zeit gingen uns in den Staaten die freien Arbeitskräfte aus. Die Gebäude konkurrieren dann um die Arbeiterschaft und heben langsam die Löhne an, eine Entwicklung, die man auch in der Realität beobachten kann/konnte. Nach einigen Jahren wird dann ein Plateau erreicht, das dem aktuellen Stand der Technologie und Besteuerung entspricht. Kurz vor 1868 stellten wir den staatlichen Bau ein, weil wir trotz weiterer neuer Technologien keine freien Arbeiter mehr hatten. Deswegen konnten wir die Steuern senken, was man an dem Sprung im Lebensstandard sehr gut erkennen kann.
An der Stelle gab es wieder eine Parallele zur Realität: Die gesenkten Staatsausgaben führten zu einem Rückgang des GDP von ca. 10 Millionen, denn wegen der ausbleibenden Nachfrage für Baumaterialien fielen deren Preise. Aber da wir gleichzeitig die Steuern gesenkt haben, stieg der private Konsum an, und das GDP kehrte wieder zu dem alten Niveau zurück.
Wir sind weltweit führend bei dem Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner. Beim Lebensstandard liegen einige Kleinstaaten vor uns, allerdings liegt das wahrscheinlich an Randfällen des Wirtschaftssystems. Ein solcher Fall sind Länder mit wenig Bevölkerung, in denen die gesamte Bevölkerung in Regierungsgebäuden arbeitet, aber sie nicht ausfüllen können. Dann erhöht das Spiel andauernd die Löhne, während sie im ewigen hängt.
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Diese Entwicklung durchlaufen auch Staaten, die rasch in der wirtschaftlichen Entwicklung aufholen, wie etwa China. Das Land setzt Infrastruktur- und Immobilieninvestment auch häufig ein, und die vorgegebenen Wachstumszahlen zu erreichen. Wenn, wie in unserem Spiel, keine sinnvollen Investitionsmöglichkeiten mehr zur Verfügung stehen, dann muss entweder unproduktiv weiter investiert werden, oder aber die Wirtschaft in einem nicht immer einfachen Transformationsprozess auf höheren Konsum umgestellt werden.
Hier ist ein guter Artikel eines Finanzprofessors über diesen Prozess in China: https://carnegieendowment.org/chinafina ... 20of%20GDP.

von Iche_Bins » Mo 05.06.2023, 15:06

Das ging fix

1859 Kleines Zwischenfazit

von TheBlackSwan » So 04.06.2023, 12:52

Die Schnellindustrialisierung hat zu einem rapiden Wirtschaftswachstum geführt. Insbesondere produziert unsere Wirtschaft über den Bedarf an Konsumgütern hinaus viele Investitionsgüter und Waffen, d.h. diejenigen Dinge, die für Machtpolitik in Victoria 3 gebraucht werden. Da eine industrialisierte Wirtschaft hohe Steuerüberschüsse erzeugen kann, können wir uns diese Güter auch leisten. Insbesondere haben wir "tiefe" Märkte, die problemlos hohen Kriegsbedarf abdecken können. Aus der Marktlage während des Kolonialkriegs gegen Frankreich, in dem wir unsere gesamte professionelle Armee mobilisiert und auch in Übersee eingesetzt und versorg haben, kann man kaum erkennen, dass sich das Land im Krieg befindet:

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1859 Vollbeschäftigung

von TheBlackSwan » So 04.06.2023, 12:44

1859 haben wir das Primärziel dieses AARs erreicht: Alle Substistenzfarmer und Arbeitslosen sind in Gebäuden beschäftigt. Um diesen Punkt hinauszuzögern, haben wir langsam verschiedene Automatisierungstechnologien angewendet. Nun gibt es da nichts mehr zu holen, aber neue Technologien sind bereits in Arbeit.
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1856 Regierung

von TheBlackSwan » So 04.06.2023, 12:37

Technokratie verschafft unserer Allianz aus Militär, Industriellen und Intelligentsia eine hohe Legitimität von 85.
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Wir erweitern den Bausektor auf 1070. Da die Preise für Investitionsgüter mittlerweile nur noch leicht über dem Basispreis liegen, beauftragen wir mittlerweile auch Konsumgüterfabriken.
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1854 Was ist mit Dir passiert, Amerika?

von TheBlackSwan » So 04.06.2023, 12:33

Während in Europa um Afrika gekämpft wird, passiert in Amerika bemerkenswertes. Ein Farbiger wird Präsident, und wenn wir uns richtig erinnern, existierte zu dem Zeitpunkt noch die Sklaverei.
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doch seine Regierung ist bedroht, denn in den Nordstaaten (!!!) bricht eine religiöse Revolte los, die in Amerika einen Kaiser einsetzen möchte.
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1854 Kolonialkrieg

von TheBlackSwan » So 04.06.2023, 12:30

Frankreich ist mit unserer Expansion nicht einverstanden, dafür können wir noch Großbritannien auf unsere Seite ziehen. Wir fügen auch noch das "Puppet"-Wargoal für Sokoto hinzu, was uns international ziemlich berüchtigt macht, denn Sokoto ist ein großes Stück Land.
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Wir gewinnen den Krieg leicht, aber er zeigt auch wieder die Schwächen des Kriegssystems auf. In Afrika vervielfacht sich plötzlich die Anzahl an Fronten. Eine davon ist unbesetzt und die UK-KI schert sich nicht darum, während all unsere Truppen im Gefecht sind. So verlieren wir gegen eine unbedeutende Feindstreitmacht den Großteil des eroberten Gebietes, obwohl es von verbündeten Truppen dort nur so wimmelt.
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Und auch die Seelandungen sind eine Fehlkonstruktion. Denn der Gegner braucht einige Zeit, um Truppen zu verlegen. Bis dahin ist unsere eigentlich schwache Armee fast bis nach Paris vorgerückt. Es wäre sinnvoll, eine dauerhafte Küstenverteidigungs-Front zu haben, zu der man Truppen hin abstellen kann, damit der Feind zumindest verzögert wird bzw. mit starker Übermacht anlanden muss.
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Etwas überrascht haben uns die deutlich höheren Kriegskosten Frankreichs. Ein Teil davon erklärt sich dadurch, dass sie mobilisiert haben und somit die Löhne für eigezogene Reservisten dort auftauchen, aber auch ihre Materialkosten sind deutlich höher, obwohl der Preis für Rüstungsgüter auf dem französischen Markt nicht bedeutend höher ist.
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1854 Budget

von TheBlackSwan » Sa 03.06.2023, 21:58

Da nun alle Provinzen Steuern zahlen und unsere Wirtschaft zusammenwächst, haben wir mittlerweile einen stattlichen Überschuss vor Bauausgaben. Die Baukapazität haben wir auf 656 erweitert.
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Wir starten unsere erste Kolonie im Nigergebiet. An unserem Lieblingsstartpunkt in Nigeria hat sich diesmal leider schon Großbritannien ausgebreitet. Deswegen beschließen wir, Benin und Sokoto zu Marionettenstaaten zu machen.
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Und jetzt müssen wir erstmal weiterspielen...

1852 Bruttoinlandsprodukt

von TheBlackSwan » Sa 03.06.2023, 21:54

Durch die Reichseinigung ist das GDP natürlich schnell angestiegen. Etwas schade, weil dadurch das organische Wachstum in den urpreußischen Provinzen nicht mehr zu sehen ist.
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Der Lebensstandard ist recht konstant. In den hinzugekommenen Provinzen fällt er durch unsere hohen Steuern sogar wieder leicht ab, wie man aus dem Diagramm schließen kann.
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Unsere Institutionen sind gut ausgebaut. Mithilfe der Industriellen haben wir kürzlich private Krankenversicherung durchgesetzt. Ab einem Lebensstandard von 16 2/3 ist die besser als öffentliche Gesundheitsversorgung, und wir werden diesen Lebensstandard evtl. noch diese Dekade erreichen.


Uns mangelt es bald darauf an Farbstoff, den es nur in Übersee gibt. Also brauchen wir Kolonien, und dazu brauchen wir ein Kolonialgesetz. Wir wählen koloniale Ausbeutung, da es dafür den meisten Support gibt.
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1851 Bauwirtschaft und Finanzen

von TheBlackSwan » Sa 03.06.2023, 21:45

Die deutlich größere Wirtschaft kommt mit einem höheren Kreditlimit, das wir natürlich schnell ausnutzen wollen. Wir erweitern den Bausektor auf 520 und integrieren die neuen Provinzen in unseren Staat. Derzeit kosten sie vor allem Gehälter, aber mit dem Integrationsfortschritt tragen sie auch zunehmend Steuern bei, sodass unser Überschuss schnell anwachsen wird.
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Von den geeinten Teilstaaten übernehmen wir viele Bauprojekte mit Fortschritt, die wir gerne weiter führen. Außerdem werden natürlich alle Produktionsmethoden auf den führenden preußischen Stand gebracht.

Außerdem stellen wir unser Regierungssystem auf Technokratie um, damit die Herrschaft unserer favorisierten Interessensgruppen Intelligentsia, Armee und Industrielle zementiert wird und zu hoher Legitimität führt, damit wir die Anzahl an Radikalen in der Bevölkerung abbauen können.

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1850 Norddeutsche Föderation

von TheBlackSwan » Sa 03.06.2023, 21:37

Kurz nach dem Sieg über die tschechische Unabhängigkeitsbewegung verlangen wir von Dänemark, dass es uns seine Marionettenstaaten in Schleswig und Holstein übergibt. Es erhält Unterstützung von Österreich und überraschenderweise den Niederlanden. Wir verlangen von beiden als zusätzliches Kriegsziel Reparationszahlungen für diese dreiste Einmischung. Wir gewinnen mit einer Obligation die Schweden für unsere Sache, die praktischerweise auch eine direkte Landfront mit Dänemark haben.
Unsere Koalition rückt recht problemlos vor und Dänemark kapituliert schnell, sodass wir schon während des Krieges die NDF formen. Kurz nach der Momentaufnahme unten kapitulieren auch die restlichen Gegner.

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Nun stehen wir vor einer Entscheidung: Wir können entweder sofort das kleindeutsche Reich formen, oder die Beziehungen zu Österreich verbessern und hoffen, dass sich entweder die österreichische Attitude verbessert, oder wir auf ihrer Seite auf in einem Diplomatic Play beitreten können, wodurch das zwangsweise sofort geschieht. Da es in dem AAR vor allem um die Industrialisierung geht, entscheiden wir uns für ersteres. Und so ist 1850 das Jahr der Reichseinigung:
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Wir springen sofort an die erste Stelle in der Welt. Bemerkenswert ist der Vergleich mit Frankreich: Obwohl wir fast das doppelte Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner haben, ist unser Lebensstandard geringer. Denn unsere Wirtschaft ist vor allem auf Investitionsgüter ausgerichtet, und die Konsumenten werden hoch besteuert.

von TheBlackSwan » Fr 02.06.2023, 17:36

Iche_Bins hat geschrieben:Könnt ihr jetzt die NDF formen?
Dafür müssen wir noch Schleswig und Holstein von dem dänischen Joch befreien. Ist Dänemark eigentlich ein Staat? Wir haben eine Karte von 500 gefunden, auf dem es gar nicht existiert. Wir haben das nicht sofort nach dem Bruderkrieg gemacht, damit unsere Wirtschaft sich etwas erholen kann.

von Iche_Bins » Fr 02.06.2023, 17:04

Könnt ihr jetzt die NDF formen?

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