Sehr gute Analyse, werter Preusse
Wir haben das Problem mit den Handwerkshöfen schon kommen sehen und bauen deshalb gewissermaßen vierstufig:
- 1. Ring um den Marktplatz: Häuser mit Anbaumöglichkeit, aber ohne Werkstattoption
- 2. Ring: Häuser mit Anbaumöglichkeit und kleiner Werkstatt (für Gewerke, bei denen man auch tatsächlich hohen Bedarf hat, z.B. Hühner, Ziegen)
- 3. Ring: Häuser ohne Anbaumöglichkeit und kleiner Werkstatt (für Gewerke, bei denen man Angebot und Nachfrage ausbalancieren muss, z.B. Waffenschmied etc., also wertige Handwerker)
- Außerhalb: Häuser mit Anbaumöglichkeit und großem Hof am Dorfrand (z.B. für Gemüse, Äpfel etc.)
Den hohen Arbeitskräftebedarf für Logistik (Lager, Transport) sehen Wir auch als problematisch an, passt das doch nicht wirklich in eine mittelalterliche Dorfgemeinschaft.
Logistik als relevante Größe für den Arbeitsmarkt würden Wir sehr viel später ansiedeln.
Also müssten die Marktstände leistungsfähiger werden, um den Arbeitskräftebedarf zu mildern.
Hinsichtlich der 3-Felderwirtschaft waren wir analytisch noch nicht so weit vor gedrungen.
Wir haben nur gerätselt, warum manche Felder offenkundig seltsam behandelt werden, also z.B. mehrfach gepflügt.
Eure Erklärung macht absolut Sinn.