Tja Kinder, nach der letzten für mich sehr erfolgreichen Operation ging es erstmal zurück ins Hauptquartier zur Nachbesprechung. Danach hat mich Großmarschall von Esling noch in die Offiziersmesse eingeladen und wir haben uns gemeinsam die Nachrichten über den Fall Griechenlands an die Sowjets im Fernsehen angesehen. General Stavros war sichtlich gezeichnet vom Fall seiner Heimat an den Feind. Angesichts des fast unaufhaltsamen sowjetischen Vormarschs hatte sich sogar die UN darauf geeinigt dieser Bedrohung mit der Bildung eines weltweiten Bündnis, der "Globalen Defensiv Initiative" zu begegnen und die Nachrichten waren voll davon. Wie ihr euch aber hoffentlich aus dem Geschichtsunterricht gemerkt habt war das mal wieder nur heiße Luft und diese Initiative kam nie zu Stande.
Plötzlich ging der Notfallempfänger von General von Esling los und es gab äußerst schlechte Nachrichten. Eure Mutter war tief hintern den feindlichen Linien im Einsatz um Informationen über ein streng geheimes sowjetisches Forschungsprojekt zu sammeln. Das hatte sie auch geschafft aber wurde dann aufgedeckt und festgenommen. Sie wurde in einem Forschungszentrum bei Grodno festgehalten und sollte bald nach Moskau zur öffentlichen Hinrichtung verlegt werden. Das konnte ich nicht zulassen und auch von Esling wollte alle Hebel in Bewegung setzen um sie zu retten.
Ich hatte dafür auch noch ein Ass im Ärmel, meinen alten Freund James. Ihr kennt ihn nicht, aber James war früher 00-Außendienstagent beim MI6 und ich konnte ihn für diesen Einsatz anfordern und er machte sich sofort auf den Weg.
Eure Mutter wollte mir nie erzählen was genau die Sowjets mit ihr gemacht haben als sie ihre Gefangene war und die Akten sind so geheim dass ich nie Zugang dazu hatte. Dass die Sowjets alles versucht haben um sie zu brechen müssen wir wohl annehmen aber bitte fragt eure Mutter nie danach.
Mit einem kleinen getarnten Landungsboot infiltrierte James das Einsatzgebiet über den Seeweg und ich führte ihn persönlich per Funk durch die Operation. Das Forschungszentrum in dem eure Mutter gefangen gehalten wurde war eine schwer bewachte Festung und auf dem direkten Weg hatten wir keine Chance hineinzukommen. Von unseren Informanten vor Ort wussten wir aber dass bald ein Versorgungs-LKW von einer kleine Nachschubbasis aufbrechen würde und das war unsere Chance. James landete südlich der Nachschubbasis und machte sich ein Bild der Lage vor Ort. Den sowjetischen Soldaten würde er ausweichen können aber sie hatten auch jede Menge Wachhunde im Einsatz und gegen diese hätte er keine Chance gehabt.
Um die Wachhunde zu umgehen machte James einen Umweg über Südosten durch ein kleines Dorf. Dort erfuhr er durch die lokalen Informanten dass eure Mutter nun doch nicht nach Moskau transportiert werden sollte sondern direkt hier exekutiert werden sollte. Die Hinrichtung sollte schon in wenigen Minuten stattfinden, die Zeit drängte also noch mehr als angenommen. Ihr könnt euch vorstellen wie es mir in meiner Kommandozentrale in diesen Minuten ergangen ist. Eure Mutter, schon damals zumindest mein Schwarm wenn nicht die geheime Liebe meines Lebens, in größter Lebensgefahr und ich konnte nur aus der Ferne zusehen und hatte nur geringen Einfluss auf ihr Schicksal. Die Last lag also hauptsächlich auf James und er setzte alles daran sie rechtzeitig zu befreien. Über das Dorf und ein nahes Erzfeld kam er auf die Ostseite der Nachschubbasis und wartete eine Lücke in den sowjetischen Patrouillen ab um hineinzukommen und sich im Versorgungs-LKW zu verstecken.
Im LKW ging es dann nach Osten in die schwer bewachte Hauptbasis der Sowjets.Dort wurde es wieder kritisch denn um zu eurer Mutter zu gelangen musste James in über zwei Brücken in das Forschungszentrum und vor der Überfahrt wurde der LKW nochmal angehalten und mit Wachhunden durchsucht. Für diesen Fall hatte James aber etwas von Q, dem Quartermaster des MI6 mitbekommen. Mit einer speziellen Duftbombe konnte er kurzzeitig den Geruchssinn der Hunde lahmlegen und er wurde nicht entdeckt, warum die Duftbombe ausgerechnet als goldenes Feuerzeug getarnt war haben wir aber nie herausgefunden.
Mit dem Zielobjekt in Sicht erledigte James den Fahrer des LKW und steuerte in mit Vollgas in den Flammenwerferturm der das Forschungszentrum sicherte. Er warf sich aus dem Fahrzeug und es krachte in den Turm wodurch dieser explodierte und der Weg ins Gebäude frei war.
Für eure Mutter war die Lage zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon aussichtslos. Der sowjetische Verhöroffizier hatte eingesehen dass er nichts aus ihr herausbringen würde und wollte sie einfach an Ort und Stelle erschießen. Im letzten Moment brach James die Tür zum Verhörzimmer auf aber er wurde vom Russen im Feuergefecht in die Brust getroffen. Eure Mutter hatte die Ablenkung genutzt und den Russen obwohl sie an einen Stuhl gefesselt war zu Boden gezwungen aber jetzt hatte sie kaum mehr Optionen. Mit seinem letzen Atemzug warf ihr James seine Pistole zu und sie konnte ihn damit gerade noch rechtzeitig ausschalten.
So konnte sich eure Mutter befreien und schoss sich den Weg aus dem Gebäude frei. Mit dem Funkgerät dass sie dem toten James abgenommen hatte stand sie jetzt mit mir in Kontakt und wusste dass ich schon einen Hubschrauber zur Evakuierung in Warteposition hatte, sie musste nur die Flugabwehr ausschalten. Ich kann euch gar nicht sagen Kinder wie froh ich damals war die Stimme eurer Mutter zu hören, noch war sie zwar nicht in Sicherheit aber zumindest schon mal heil aus dem Folterkeller der Sowjets draußen. Sie machte sich gleich auf die vier FlaRak-Stellungen der kleinen Insel auszuschalten und kam gut voran. Ein paar sowjetische Soldaten versuchten sie aufzuhalten aber das war kein Problem für eure Mutter endlich konnte ich ihr den Hubschrauber schicken der sie aus dem Einsatzgebiet brachte.
Mit eurer Mutter in Sicherheit begann Phase zwei der Operation, die sowjetische Basis und alles an Forschungsmaterial mit ihr musste vernichtet werden. Wir konnten soweit im Feindesland keine große Streitmacht aufbieten aber mit einigen Panzern konnten wir die Verteidigung der kleinen Nachschubbasis durchbrechen. Dort übernahmen wir mit unseren Pionieren die Basis der Sowjets und nutzten sie für uns, so würden wir ihre eigenen Ressourcen gegen sie einsetzen.
Die Sowjets hatten wohl noch nicht mitbekommen dass wir ihre Basis gekapert hatten und ließen uns in Ruhe die notwendigen Reparaturen durchführen und mit dem Aufbau einer Streitmacht beginnen. Mit ihren schweren Panzern und V2-Raketenwerfern wollte ich ihre Hauptbasis niederkämpfen. Meine Aufklärer sichteten dann einen sowjetischen Erzsammler und sofort ließ ich meine noch relativ kleine Streitmacht angreifen um ihn zu vernichten. Dadurch sind die Russen dann doch aufgewacht fuhren ein paar kleinere Angriffe die wir aber schnell abwehren konnten.
Ich ließ noch einige schwere Panzer zur Verstärkung produzieren und dann griffen wir die sowjetische Basis frontal an wobei sich die große Reichweite der V2 als entscheidender Vorteil erwies. Der Angriff überrollte die Sowjets und innerhalb weniger Minuten hatten wir die Basis vernichtet und die Operation damit abgeschlossen.

Tja Kinder, nach der letzten für mich sehr erfolgreichen Operation ging es erstmal zurück ins Hauptquartier zur Nachbesprechung. Danach hat mich Großmarschall von Esling noch in die Offiziersmesse eingeladen und wir haben uns gemeinsam die Nachrichten über den Fall Griechenlands an die Sowjets im Fernsehen angesehen. General Stavros war sichtlich gezeichnet vom Fall seiner Heimat an den Feind. Angesichts des fast unaufhaltsamen sowjetischen Vormarschs hatte sich sogar die UN darauf geeinigt dieser Bedrohung mit der Bildung eines weltweiten Bündnis, der "Globalen Defensiv Initiative" zu begegnen und die Nachrichten waren voll davon. Wie ihr euch aber hoffentlich aus dem Geschichtsunterricht gemerkt habt war das mal wieder nur heiße Luft und diese Initiative kam nie zu Stande.
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Plötzlich ging der Notfallempfänger von General von Esling los und es gab äußerst schlechte Nachrichten. Eure Mutter war tief hintern den feindlichen Linien im Einsatz um Informationen über ein streng geheimes sowjetisches Forschungsprojekt zu sammeln. Das hatte sie auch geschafft aber wurde dann aufgedeckt und festgenommen. Sie wurde in einem Forschungszentrum bei Grodno festgehalten und sollte bald nach Moskau zur öffentlichen Hinrichtung verlegt werden. Das konnte ich nicht zulassen und auch von Esling wollte alle Hebel in Bewegung setzen um sie zu retten.
Ich hatte dafür auch noch ein Ass im Ärmel, meinen alten Freund James. Ihr kennt ihn nicht, aber James war früher 00-Außendienstagent beim MI6 und ich konnte ihn für diesen Einsatz anfordern und er machte sich sofort auf den Weg.
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Eure Mutter wollte mir nie erzählen was genau die Sowjets mit ihr gemacht haben als sie ihre Gefangene war und die Akten sind so geheim dass ich nie Zugang dazu hatte. Dass die Sowjets alles versucht haben um sie zu brechen müssen wir wohl annehmen aber bitte fragt eure Mutter nie danach.
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Mit einem kleinen getarnten Landungsboot infiltrierte James das Einsatzgebiet über den Seeweg und ich führte ihn persönlich per Funk durch die Operation. Das Forschungszentrum in dem eure Mutter gefangen gehalten wurde war eine schwer bewachte Festung und auf dem direkten Weg hatten wir keine Chance hineinzukommen. Von unseren Informanten vor Ort wussten wir aber dass bald ein Versorgungs-LKW von einer kleine Nachschubbasis aufbrechen würde und das war unsere Chance. James landete südlich der Nachschubbasis und machte sich ein Bild der Lage vor Ort. Den sowjetischen Soldaten würde er ausweichen können aber sie hatten auch jede Menge Wachhunde im Einsatz und gegen diese hätte er keine Chance gehabt.
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Um die Wachhunde zu umgehen machte James einen Umweg über Südosten durch ein kleines Dorf. Dort erfuhr er durch die lokalen Informanten dass eure Mutter nun doch nicht nach Moskau transportiert werden sollte sondern direkt hier exekutiert werden sollte. Die Hinrichtung sollte schon in wenigen Minuten stattfinden, die Zeit drängte also noch mehr als angenommen. Ihr könnt euch vorstellen wie es mir in meiner Kommandozentrale in diesen Minuten ergangen ist. Eure Mutter, schon damals zumindest mein Schwarm wenn nicht die geheime Liebe meines Lebens, in größter Lebensgefahr und ich konnte nur aus der Ferne zusehen und hatte nur geringen Einfluss auf ihr Schicksal. Die Last lag also hauptsächlich auf James und er setzte alles daran sie rechtzeitig zu befreien. Über das Dorf und ein nahes Erzfeld kam er auf die Ostseite der Nachschubbasis und wartete eine Lücke in den sowjetischen Patrouillen ab um hineinzukommen und sich im Versorgungs-LKW zu verstecken.
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Im LKW ging es dann nach Osten in die schwer bewachte Hauptbasis der Sowjets.Dort wurde es wieder kritisch denn um zu eurer Mutter zu gelangen musste James in über zwei Brücken in das Forschungszentrum und vor der Überfahrt wurde der LKW nochmal angehalten und mit Wachhunden durchsucht. Für diesen Fall hatte James aber etwas von Q, dem Quartermaster des MI6 mitbekommen. Mit einer speziellen Duftbombe konnte er kurzzeitig den Geruchssinn der Hunde lahmlegen und er wurde nicht entdeckt, warum die Duftbombe ausgerechnet als goldenes Feuerzeug getarnt war haben wir aber nie herausgefunden.
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Mit dem Zielobjekt in Sicht erledigte James den Fahrer des LKW und steuerte in mit Vollgas in den Flammenwerferturm der das Forschungszentrum sicherte. Er warf sich aus dem Fahrzeug und es krachte in den Turm wodurch dieser explodierte und der Weg ins Gebäude frei war.
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Für eure Mutter war die Lage zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon aussichtslos. Der sowjetische Verhöroffizier hatte eingesehen dass er nichts aus ihr herausbringen würde und wollte sie einfach an Ort und Stelle erschießen. Im letzten Moment brach James die Tür zum Verhörzimmer auf aber er wurde vom Russen im Feuergefecht in die Brust getroffen. Eure Mutter hatte die Ablenkung genutzt und den Russen obwohl sie an einen Stuhl gefesselt war zu Boden gezwungen aber jetzt hatte sie kaum mehr Optionen. Mit seinem letzen Atemzug warf ihr James seine Pistole zu und sie konnte ihn damit gerade noch rechtzeitig ausschalten.
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So konnte sich eure Mutter befreien und schoss sich den Weg aus dem Gebäude frei. Mit dem Funkgerät dass sie dem toten James abgenommen hatte stand sie jetzt mit mir in Kontakt und wusste dass ich schon einen Hubschrauber zur Evakuierung in Warteposition hatte, sie musste nur die Flugabwehr ausschalten. Ich kann euch gar nicht sagen Kinder wie froh ich damals war die Stimme eurer Mutter zu hören, noch war sie zwar nicht in Sicherheit aber zumindest schon mal heil aus dem Folterkeller der Sowjets draußen. Sie machte sich gleich auf die vier FlaRak-Stellungen der kleinen Insel auszuschalten und kam gut voran. Ein paar sowjetische Soldaten versuchten sie aufzuhalten aber das war kein Problem für eure Mutter endlich konnte ich ihr den Hubschrauber schicken der sie aus dem Einsatzgebiet brachte.
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Mit eurer Mutter in Sicherheit begann Phase zwei der Operation, die sowjetische Basis und alles an Forschungsmaterial mit ihr musste vernichtet werden. Wir konnten soweit im Feindesland keine große Streitmacht aufbieten aber mit einigen Panzern konnten wir die Verteidigung der kleinen Nachschubbasis durchbrechen. Dort übernahmen wir mit unseren Pionieren die Basis der Sowjets und nutzten sie für uns, so würden wir ihre eigenen Ressourcen gegen sie einsetzen.
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Die Sowjets hatten wohl noch nicht mitbekommen dass wir ihre Basis gekapert hatten und ließen uns in Ruhe die notwendigen Reparaturen durchführen und mit dem Aufbau einer Streitmacht beginnen. Mit ihren schweren Panzern und V2-Raketenwerfern wollte ich ihre Hauptbasis niederkämpfen. Meine Aufklärer sichteten dann einen sowjetischen Erzsammler und sofort ließ ich meine noch relativ kleine Streitmacht angreifen um ihn zu vernichten. Dadurch sind die Russen dann doch aufgewacht fuhren ein paar kleinere Angriffe die wir aber schnell abwehren konnten.
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Ich ließ noch einige schwere Panzer zur Verstärkung produzieren und dann griffen wir die sowjetische Basis frontal an wobei sich die große Reichweite der V2 als entscheidender Vorteil erwies. Der Angriff überrollte die Sowjets und innerhalb weniger Minuten hatten wir die Basis vernichtet und die Operation damit abgeschlossen.
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