Mit den nun nicht für den Stadtkampf optimal ausgestatteten mechanisierten Divisionen führen Wir am 30. August 1945 den Angriff auf Madrid.
Am 10. September 1945 sind Wir in Madrid siegreich.
Den Erfolg brachte der Unterstützungsangriff der nach Guadalajara durchgebrochenen motorisierten Divisionen.
Wir landen weitere Gebirgsjägerdivisionen in Malaga an.
In der Mitte Spaniens kommt es auch zu weiteren kleineren Gefechten, die Wir allesamt für Uns entscheiden bzw. auf dem Weg sind, diese zu gewinnen.
Aus Malaga heraus greifen Wir am 14. September 1945 Cadiz an.
Überwältigend werfen Wir die unterlegenen Einheiten zurück und marschieren in Cadiz ein.
Am 28. September 1945 starten Wir den wichtigen Angriff auf Gibraltar mit der Unterstützung Unserer inzwischen nach Sevilla verlegten Sturzkampfbombr.
Nach schwerem aber nicht ausweglosem Kampf besiegen Wir die Verteidiger von Gibraltar und rücken am 7. Oktober 1945 in die wichtige Provinz ein.
Die fliehenden hauptsächlich britischen Schiffsverbände sind ein Augenschmaus.
Die darauffolgende Schlacht treibt Uns dann noch wahre Freudentränen in die Augen.
Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die U-Boote des Feindes eingreifen konnten, haben Wir die gesamte restliche Flotte ohne wirkliche Chance auf Gegenwehr auf den Meeresboden geschickt.
Um unnötige weitere Verluste zu vermeiden ziehen Wir Uns aus der Schlacht zurück.
Lediglich 39 U-Boote sind von den ehemals 121 Schiffen des Feindes übriggeblieben.
Die restliche Geschichte von Spanien wäre nun eigentlich schnell erzählt.
Hilfe von den USA erhalten sie nicht, so daß die spanischen Kämpfer keine Chance gegen Unsere erfahrenen Spezialeinheiten haben.
Doch vor dem nun eigentlich stattfindenden Abgesang auf das spanische Volk, platzt die Meldung herein, daß die britische Regierung nach Schottland flieht.
Spanien annektieren Wir dennoch im Anschluß, lassen das Land jedoch am 16. Dezember 1945 als Unsere Marionette wieder frei.
Hauptgrund hierfür sind die Rebellenaktivitäten, die zu viele Truppen gebunden hätten.
Der industrielle Gegenwert Spaniens ist nicht besonders hoch.
So hoffen Wir auf eine halbwegs akzeptable Zahl an Truppen.
Die Küstensicherung zum Atlantik hin übernehmen Wir jedoch selbst.
Durch das abgeschottete Mittelmeer sind genügend Truppen frei, um diese Aufgaben zu übernehmen.
Einziger Wehrmutstropfen ist die Unruhe von 7%, die Wir aufgrund Unseres hohen Konsumgüterbedarfs jedoch in ca. 5 Monaten abgebaut haben dürften.
Vor Barcelona spüren Wir die britischen U-Boote auf, die Wir in der historischen Schlacht vor Gibraltar ziehen lassen mußten und fügen denen schwere Verluste zu.
Auch konnten Wir eine veraltete aber aus 17 Schiffen bestehende US-amerikanische Flotte ausmachen, die im Mittelmeer gefangen ist.
Am 24. Dezember 1945 treffen 23 Divisionen in Brest ein, die Wir aus Palermo dorthin verlegt haben ein.
Kurz darauf finden sich auch Unsere Transportflottillen dort ein und setzen bis zum 8. Januar 1946 alle Einheiten nach Portsmouth über.
Offensiv werden Wir hier jedoch noch nicht.
Eis und Schnee halten Uns von Vorstößen ab.
Außerdem sollen die noch in Spanien bis zum Eintreffen der Küstensicherung gebundenen Truppen nachfolgen.
Unsere Abfangjäger befinden sich bereits in Brest, die Stukas in Nantes.
Da die Feinde nicht wirklich zahlreicher werden, entscheiden Wir Uns zum Ausbruch aus dem Brückenkopf nach Bristol.
Trotz der widrigen Wetterbedingungen haben die vorrangig Milizdivisionen nicht ausreichend Qualität, um Uns aufhalten zu können.
Bristol fällt am 6. Februar 1946, sofort wird Oxford von Uns angegriffen.
Die Truppen der Wehrmacht orientieren sich nach Exeter.
Bereist am 8. Februar 1946 rücken Wir in Oxford ein und attackieren zwei Tage später Norwich.
Den Angriff auf Exeter unterstützen Wir, Birmingham greifen Wir gemeinsam mit Unseren Verbündeten an.
Doch obwohl die Milizen der Briten sich recht zäh verteidigen, lassen Wir dem Feind keine Chance.
Bis zum 18. Februar 1946 sind alle Gefechte entschieden und Norwich erobert.
Plymouth erobern deutsche Truppen mit Unterstützung weiterer über den Kanal gesetzter italienischen Einheiten am 20. Februar 1946.
Auch in Portsmouth sind neue Truppen angekommen, der Angriff auf London beginnt.
Am 25. Februar 1946 brucht die Verteidigung von London zusammen.
Einen Tag später marschieren Wir in die ehemalige britische Hauptstadt ein.
In Dover reiben Wir acht feindliche Divisionen problemlos auf, so daß der Süden Großbritanniens komplett feindfrei ist.
Die Kämpfe um Lincoln waren etwas intensiver, problematisch jedoch zu keinster Zeit für Unsere immer größer werdende Truppenzahl.
Nach der feindfreien Eroberung Sheffields und kurzer Kämpfe und dem nachfolgenden Durchbruch bis Carlisle erfolgt am 17. März 1946 der Angriff auf Manchester und die dort eingeschlossenen Feinde.
Der Sieg ist Uns, wir stoßen anschließend über Dumfries bis nach Edinburgh vor und treiben die an der britischen Ostküste befindlichen Einheiten in Sunderland zusammen.
Die britische Hauptstadt ist nun St.Johns vor der Küste Kanadas.