Das Sushi möchte die Welt erobern

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von Allenthalben » Sa 25.05.2019, 06:11

Private_S hat geschrieben:Das geht ja recht fix!
Eigentlich wollten wir etwas weiter sein bevor die Amis uns den Krieg erklärten. Außerdem wollten wir es sein, der die Trumps der damaligen Zeit herausfordern wollte.

Hohenlohe hat geschrieben:Ein schneller Vormarsch, aber habt ihr auch genügend Sicherungsverbände für dies frisch eroberten Gebiete oder geht ihr dabei voll auf Risiko...?!? :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *BANZAI!!*
Zugegeben, wir kommen mit Sicherungstruppen nicht hinterher. Hier stehen wir auf wackeligen Beinen.

von Hohenlohe » Mo 20.05.2019, 01:02

Ein schneller Vormarsch, aber habt ihr auch genügend Sicherungsverbände für dies frisch eroberten Gebiete oder geht ihr dabei voll auf Risiko...?!? :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *BANZAI!!*

von Private_S » So 19.05.2019, 23:56

Das geht ja recht fix!

von Allenthalben » So 19.05.2019, 08:09

Das Sushi möchte die Welt erobern
– ein Hearts of Iron 4 Japan AAR –


Juni 1941
Der Kampf um die Philippinen


Motiviert durch den Erfolg bei Manila versuchen wir unser Glück weiter zu strapazieren. Nächstes Ziel unserer Begierde ist der Südhafen Davao, ebenfalls auf Manila gelegen. Hier soll die 3rd Marine Army, bestehend ebenfalls aus zwei Divisionen anlanden um auch diesen Nachschubknotenpunkt zu eliminieren. Wir wollen mit den vielen kleineren Frontabschnitten erreichen, dass die Philippinen nicht mehr wissen, wo sie zuerst ihre Brände löschen sollen.

Der Schuss geht nach hinten los. Zwar sprechen wir nicht von Davao, aber Manila wechselt wieder den Besitzer. Die Marines versuchen das nahegelegene Flugfeld für sich zu sichern und eine kleine Philippinische Division schleicht sich im Rücken nach Manila. Nun sind wir vom Nachschub abgeschnitten und das schlimmste ist, dass aktuell keine Transportschiffe zur Verfügung stehen, um unsere Jungs zu unterstützen.

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Dafür glückt unsere Anlandung bei Davao. Dieses Mal werden wir nicht den Fehler machen und mit unserer kleinen Stoßeinheit vorrücken. Es gilt den Hafen zu halten.
Positiver Effekt unserer Nadelstichtaktik ist tatsächlich die Schwächung der Nordfront auf den Philippinen, wo wir nun Gebietsgewinne verzeichnen können.

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Dann geschieht praktisch ein Wunder! Manila ist wieder in unserer Hand. Den Tod vor Augen, wächst die 4th Marine Army über sich selbst hinaus und wir können total erschöpft Manila wieder einnehmen. Im Gegenzug verlieren wir das Flugfeld im Süden, aber das ist uns erst einmal egal. Manila ist wichtiger. Nun warten wir auf Transportschiffe und es sollen neue Truppen herangeführt werden, die dann von Manila aus sich ausbreiten. Kein Risikofreies Unterfangen, müssen die Schiffe erst einmal Heil die Philippinen erreichen.


Juli 1941
Die Kapitulation der Philippinen


Am 5. Juli haben wir dann unser Ziel erreicht. Die Philippinen kapitulieren vor unserer Macht. Zwar werden noch einzelne Landstriche von Einheimischen Milizen besetzt, doch sollte es nur eine Frage der Zeit sein, bis wir diese erobert haben.

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Nachdem die Philippinen in Kürze keine Rolle mehr spielen und auch die Häfen von uns eingenommen sind, fallen diese Anlaufplätze für die Alliierten, insbesondere die US Amerikaner weg. Wir können uns nun den nächsten strategisch wichtigen Punkten widmen. Dazu gehört sicherlich auch Guam, zentral im Pazifik und somit mitten in unserem Seegebiet liegend. Guam wollen wir schon seit geraumer Zeit erobern, aber die starke Flottenpräsenz der USA machte uns bislang einen Strich durch die Rechnung. Deshalb versuchen wir es nun aus der Luft. Zwei brandneue Paratrooper Einheiten sollen Guam praktisch von oben aus dem Nichts heraus einnehmen. Zuerst gilt es die Divisionen aber erst in Reichweite zu bringen.

Am 11. Juli 1941 erklärt zudem das dritte Reich der Sowjetunion den Krieg. Wenn das nur mal gut geht…

Während wir auf den Philippinen aufräumen, erkennen wir, dass eine (oder mehrere) Divisionen auf Papua Neuguinea gelandet sind. Unbemerkt von uns, konnten die US Truppen zwei Provinzen für Australien zurückerobern. Da unsere Papua Army noch vor Ort ist, wird dies nur von kurzer Dauer sein, zeigt uns aber, dass wir weiter zielgerichtet an unserem Plan der Seeherrschaft arbeiten müssen um die zahlreichen Regionen unter Kontrolle zu halten.

Der 26. Juli geht als ein schlechter Tag in unsere Geschichte ein. Die Paratrooper auf dem Weg zu ihrem Einsatzort, noch zur See, werden entdeckt und versenkt. Eine Katastrophe, wenn man bedenkt, wieviel Zeit in Ausbildung und Erforschung gesteckt wurde. Somit müssen wir in Punkte Guam zu Plan A zurück, der eine Seeinvasion vorsieht. Dazu benötigen wir in dieser Seezone die Seeherrschaft.


August 1941
Angriff auf Guam


Der August ist schon beinahe vorüber, da erreichen wir endlich die Seezonenherrschaft im Westpazifik, welche uns die ganze Zeit daran hinderte Nach Guam zu schippern und mit der Invasion der US Insel zu beginnen. Nun ist es soweit, die Uhr tickt. Um unsere Chance zu erhöhen bringen wir zwei verschiedene Marine Army´s nach Guam.

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Am 7. September ist Guam unser. Leider haben wir es verpasst einen entsprechenden Screen zu machen. Da es doch relativ schnell ging, gehen wir davon aus, dass die Insel nicht befestigt war. Motiviert durch den Erfolg wollen wir nun auch Wake Island einnehmen.
Papua Guinea ist auch fast wieder vollständig unter unserer Kontrolle. Wir gehen davon aus, dass wir die große Insel noch September befreien können. Nachstehend ein Überblick über das japanische Reich des Tenno!

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– Fortsetzung folgt –

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von Hohenlohe » Sa 18.05.2019, 19:25

Lang lebe der TENNÔ...!! :ph: Wir wünschen euren Samurai weiterhin viel Glück und viele Erfolge gegen die alliierten Gaijin… :fecht:



herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *BANZAI!!*

von Allenthalben » Sa 18.05.2019, 08:12

Das Sushi möchte die Welt erobern
– ein Hearts of Iron 4 Japan AAR –


April 1941
Die Vereinigten Staaten mischen sich ein


Der 12. April geht in die Geschichte ein. Die USA meinen sich in den Weltkrieg einmischen zu müssen. Zugegeben, eine nicht ganz einfache Situation für uns. Die Navy hat aktuell ihre Probleme, weil ausgedünnt. Unsere Operationen sahen noch keine Involvierung der USA und deren Marionette, die Philippinen vor. Allerdings, so müssen wir ebenfalls eingestehen, wäre es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis wir unserseits die Vereinigten Staaten in diesen Konflikt gezogen hätten. Es wird/bleibt spannend.

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April 1941
Reorganisation der Imperialen Japanischen Navy


Es soll an dieser Stelle mal besonders die Situation des Japanischen Reiches dargestellt werden.

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Die ausufernden Grenzen bedeuten einen immensen Seeraum, der durch die Navy abgedeckt werden sollte.

Die IJN besteht aktuell aus
8 Flugzeugträgern (Akagi, Hiryu, Hosho, Kaga, Shoho, Soryu, Zuiho und Zuikaku)
10 Schlachtschiffe bzw. Schlachtkreuzer (Yamashiro, Kongo, Mutsu, Fuso, Hyuga, Hiei, Kirishima, Ise, Haruna und Nagato (aktueller Stolz der Flotte))
18 schwere Kreuzer
21 leichte Kreuzer
101 Zerstörer
66 U-Boote

Die Reorganisation der Flotte sieht zwei große Wasserstriche vor. Zum Einen ASIA, welches die Seegebiete rund um Asien beinhaltet. Zum Anderen PACIFIC, welches die weiten Seegebiete des Pazifiks abdecken. Dazu kommt eine große Staffel SUBMARINES, die alle Seegebiete abdecken sollen, aber nur U-Boote in den Task Forces haben.

Mit dem Kriegseintritt der USA haben wir gleich mal das Problem, dass unsere Konvois nicht mehr sicher sind vor alliierten U-Booten. Es gibt zwei Möglichkeiten diesem Problem Herr zu werden. Entweder, wir stellen genug Sicherungs- und Geleitschiffe bereit, oder wir sorgen dafür, dass es keine Häfen in Reichweite unserer Konvoirouten gibt. Letztere Strategie lässt sich am ehesten mit dem verfügbaren Material umsetzen. Das heißt, es ist soweit, die Philippinen und die Inseln im nahen Pazifik, allen voran Guam, müssen erobert werden!

Die 2nd Marines Army nimmt sich Guam vor, die 3rd Marines army landet bei Guam an. So zumindest der Plan. Unterstütz wird das Ganze von der 4th Marines Army, die bei Aparri im Norden der Philippinen anlanden soll. Ist die Anlandung erst einmal geglückt, so stehen Infanterieeinheiten bereit, um dann nachzusetzen.

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Aber unsere Planung sieht nicht nur militärische Operationen zur See und zu Lande vor, sondern auch bauliche Anpassungen werden vorangetrieben. Mit Hilfe der Radartechnologie, sollen feindliche Operationen schneller entdeckt und bekämpft werden können.

Davao im Süden der Philippinen ist verteidigt und wir sind nicht sicher, ob uns eine Anlandung hier im Hafen gelingt. Ein Planungsfehler sah eine kleine Landungstruppe vor, die sich nur auf den Hafen konzentriert. Das könnte sich nun rächen.

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Leider bewahrheitet sich unsere Befürchtung. Das Anlanden mit nur zwei Marines Divisionen erweist sich als nicht zielführend. Davao bleibt verteidigt. Wir sind gespannt, wie es im Norden bei Aparri ausschaut, haben aber wenig Hoffnung.
Unsere Einschätzung erweist sich aber als falsch, Aparri ist nicht nennenswert verteidigt und schnell können wir hier einen Brückenkopf errichten. Allerdings ist der kleine Hafen nicht in der Lage, eine Vielzahl an Divisionen zu versorgen.
Bevor es soweit kommt, dass die japanischen Nachrücker in Aparri ankommen, müssen die Marines erst einmal eine Anlandung von einer US Division abwehren.

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Den Angriff können wir abwehren und nach und nach bringen wir unsere Philippine Army in Sellung. Die Idee, die Philippinen von Norden und Süden her in die Zange zu nehmen, mussten wir aufgeben. Somit ist unser Vorrücken nun von Nord nach Süd geplant. Das wird über kurz oder lang auch funktionieren, aber wir haben nun ein anderes großes Problem.
Die Vereinigten Staaten machen mit ihren U-Booten massiv Jagd auf unsere Konvois. So viele Konvois können wir gar nicht herstellen, wie diese auf See zum Grund geschickt werden. Die Aufreibende Kriegsführung spüren wir nun am eigenen Leibe.

Die Philippinen unterstützt durch ein paar wenige US Truppen marschieren an unsere neue Grenze und verteidigen was das Zeug hält. Wir werden teilweise gar bis nach Aparri zurückgedrängt. Wir führen weitere Divisionen heran und kämpfen nun mit 17 Divisionen in der Philippinen Army auf den gleichnamigen Inseln. Das heranführen war nicht ganz unkritisch, denn die US Navy ist in unseren Gewässern stark vertreten. Schließlich gelang es aber und wir konnten die Front stabilisieren. Des Weiteren planen wir von Aparri aus einen weiteren maritimen Anlandungsversuch direkt in Manila, denn der große Hafen würde a) unseren Nachschub garantieren und b) die US Navy etwas schwächen, weil wir ihnen einen wichtigen Hafen wegnehmen könnten.

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Manila wird tatsächlich nur durch eine Division verteidigt. Aber auch wir können nur mit zwei Marinedivisionen angreifen. Die Schlacht tobt.

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Juni 1941
Der Fall Manilas


Am 10. Juni fällt Manila und wir hoffen, dass wir nun unsere sehr gute Position halten können und dass unsere Annahmen bezüglich Nachschub etc korrekt waren.

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– Fortsetzung folgt –

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von Allenthalben » So 12.05.2019, 21:24

Captain Morgan hat geschrieben:Werter Allenthalben,

wieder mal sehr spannend. Wie sind denn die Kräfteverhältnisse in der Achse? Die Italiener dürften mit den französischen Gebieten doch ziemlich mächtig geworden sein.
Edler Captain Morgan,

danke für das Feedback!
Mittlerweile ist Italien die führende Macht in Europa. Deren Reich erstreckt sich von Frankreich über den heimischen Stiefel über Griechenland bis hin zu Nordafrika, wo sämtliche Küstenprovinzen zum Mittelmeer in Mussolinis Hand sind.
Dazu kommt das Reich mit dem eroberten Polen, Dänemark und Norwegen. ein leicht vergrößertes Kroatien dürfen wir ebenfalls nicht vergessen.
Wir sind mal gespannt was passiert, wenn die SU mit von der Partie sein wird...

von Captain Morgan » So 12.05.2019, 21:03

Werter Allenthalben,

wieder mal sehr spannend. Wie sind denn die Kräfteverhältnisse in der Achse? Die Italiener dürften mit den französischen Gebieten doch ziemlich mächtig geworden sein.

von Allenthalben » So 12.05.2019, 12:18

Das Sushi möchte die Welt erobern
– ein Hearts of Iron 4 Japan AAR –


November 1940
Eröffnung einer zweiten Front in Britisch Indien


Der 8. November startet mit einer Seeoffensive nach britisch Indien um unsere zu Lande kämpfenden Truppen mit der Öffnung einer zweiten Front zu entlasten. Die Zweite Front soll unseren ‚Siam-Fehler‘ korrigieren. Die Einheiten der Singapore Army wollen bei Rangoon anlanden und sollen den den schmalen Küstenstreifen englischer Hoheit zu Siam vom Nachschub abschneiden. Ein Teil der Army soll dann gen Norden die Landstreitkräfte unterstützen, der Rest soll nach Süden hin aufräumen und Gefangene machen.

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Als zweites Ziel dienen die Andamanen, die durch die 3rd marines Army gesichert werden sollen. Damit wollen wir den Briten einen weiteren Hafen in diesem interessanten Gebiet des indischen Ozeans wegnehmen.

Die Anlandungen sind hart umkämpft. Weniger die Anlandung selbst, als das es britische Angriffe zur See gibt. In der Bucht der Bengalen kommt es zum Gefecht und die Briten versuchen schnell Land (Wasser) zu gewinnen. Dennoch geht das Gefecht unentschieden aus, denn wir verlieren drei Zerstörer und die Briten haben zwei Zerstörer und einen leichten Kreuzer zu beklagen.

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Am 20. November erreichen die kaiserlich japanischen Truppen einen nächsten Meilenstein. Niederländisch Indien kapituliert.

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Langsam aber sich kommen wir unserem Ziel näher, den Pazifik zu unterwerfen. Zumindest die Territorien, die Länder beheimaten, mit denen wir uns bereits im Krieg befinden. Langfristig werden wir uns dann auch mit den vereinigten Staaten auseinandersetzen müssen.
Doch wir irren uns, denn die Niederländer geben nicht so schnell klein bei. Durch deren Kapitulation haben wir weite Landstriche gewonnen, wo weit und breit kein japanischer Soldat stationiert ist. Insbesondere auf Papua frisst sich augenscheinlich eine einzelne Niederländische Division durch unsere neuen Provinzen. Unterstützt wird sie dabei von Australien, welche die östliche Hälfte von Papua unter Kontrolle halten. Wir senden umgehend ein paar Divisionen unter der Leitung von General Masaharu Homma nach Papua. Nachdem sie dort aufgeräumt haben, können sie vielleicht auch die ersten Landstriche Australiens dem unseren Reich hinzufügen.

Am 18. Dezember geben die Griechen in Europa klein bei und wieder ist eine Nation unterjocht worden.

Noch vor Weihnachten erreichen die ersten 4 Divisionen den Hafen Hollandia und von dem Zeitpunkt an, so sind wir sicher, sollten wir die Situation auf Papua unter Kontrolle haben. Weitere Divisionen folgen.
Anscheinend haben wir unser Fraktionsmitglied Siam nun endlich überzeugt, was unser militärisches Potential angeht, denn nun treten sie am 25. Dezember von sich aus unserem Krieg bei.

Wenn wir nun schon beim Aufräumen sind, beschließen die Generäle, ihren Fehler aus dem Chinakrieg wieder gut zu machen. Zur Erinnerung, wir versäumten es, ein paar Landstriche der Chinesen in unser Reich zu holen. Geheimdienstberichten haben die Chinesen noch drei Militärfabriken und 5 Zivilfabriken, welche sich sehr gut in unser Reich eingliedern würden. Die Kriegsmaschinerie muss schließlich am Laufen gehalten werden. Wir fingieren daher einen Kriegsgrund und unsere Puppet Army, bestehend aus Soldaten Mandschukuos, Mengkukuo und Xibei San Ma dürfen Eroberer spielen. Am 4. März ergeht die neuerliche Kriegserklärung an China.

Auf Papua kommen wir langsam aber stetig voran. Der nächste Schritt ist die dort kämpfenden Truppen der Alliierte den Nachschub abzuschneiden.

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Unsere Ziellinie für das Vorrücken in Britisch Indien ist beinahe erreicht. Dann werden wir unseren Vormarsch an dieser Stelle vorerst stoppen und uns erholen und die Army mal wieder umbauen. Es gilt dann auch erst einmal die eroberten Gebiete zu sichern und zu befrieden.

In Europa tritt Rumänien der Achse bei. Dort spiegelt sich die Situation wie folgt wieder:

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Dann fällt Kairo. Italien schickt sich an eine bedeutende Macht zu werden.


– Fortsetzung folgt –

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von Allenthalben » Sa 11.05.2019, 21:07

Das Sushi möchte die Welt erobern
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September 1940
Abseits von Kriegsgeschehnissen


Wir machen einen nächsten Fehler! Zuerst hatten wir die 3rd Army, die eben noch das freie Frankreich besiegt hatten, an die Grenze zu Britisch Indien, auf dem Gebiet unseres neuen Bündnispartners Siam postiert. Von dort sollte die 3rd Army in Richtung indischer Ozean vorstoßen. Leider hatten wir die Rechnung ohne Siam gemacht, die zwar zum Bündnis gehören, aber nicht in den Krieg eintreten wollen. Das heißt für uns, wir können nicht von Siamnesischen Gebiet vorrücken.

Der September ist schon fast vorüber, da verkünden die Gelehrten Japans Durchbrüche in der Forschung.

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Die Paratrooper sollen uns gute Dienste erweisen, wenn wir in ferner Zukunft vielleicht einmal die kleinen Inseln im Pazifik unter Kontrolle bringen wollen. Früher oder später müssen wir dieses Unterfangen angehen, um unsere Feinde weit von unseren Ländereien zu halten und da ist ein feindlicher Hafen relativ nah zu unseren Gebieten natürlich nicht erwünscht. Aber auch innerhalb von Operationen im Hinterland könnten uns Fallschirmspringer helfen, evtl um Versorgungslinien abzuschneiden, oder Kessel zu bilden.


Oktober 1940
Die Seeschlacht in der Straße von Malakka


In der Straße von Malakka treffen wieder mal ein paar Schiffe aufeinander. Auf Seiten der Kaiserlich japanischen Flotte kämpfen aktuell nur ein paar U-Boote, die eine Niederländische Taskforce gestellt haben. Aktuell ist nicht bekannt, ob die Japanische Taskforce mit ihren Flugzeugträgern rechtzeitig zur Unterstützung eintrifft.

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Der Funkspruch wurde auf jeden Fall rechtzeitig abgesetzt und die 1st Japanese Fleet unter dem Kommando von Admiral Isoroku Yamamoto ist auf den Weg.
Der feindliche Schiffsverband besteht aus insgesamt 13 Schiffen und wenn unsere U-Boote noch weiter tuchfühlung halten können, dann ist die 1st Japanese Fleet herangeführt!

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Während die Schlacht in der Malakkastraße tobt, kann Palembang auf Sumatra eingenommen werden. Die Niederländer verfügen auf dieser Insel somit über keinen Hafen mehr, über den Nachschub bereitgestellt werden kann. Die vollständige Eroberung sollte demnach nur noch eine Frage der Zeit sein.

Auf der See sind die Schiffe nun herangeführt und befinden sich inmitten der Schlacht. Schnell können zwei niederländische Kreuzer versenkt werden. Der Stolz der Flotte ist aber noch nicht unter den Opfern. Zur Mittagszeit ist es dann aber soweit, die CA HrMS Soerabaja versinkt in den Fluten. Die verbliebenen Niederländischen Schiffe treten den Rückzug an und werden von uns gejagt. Wir erwischen noch zwei leichte Kreuzer, doch die schnellen Zerstörer können sich unseren Schiffen entziehen.

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Auch aus Europa gibt es neue Meldungen. Lange war nichts zu hören, aber nun beansprucht Mussolini griechische Territorien. Die nächste Stufe im Konflikt auf dem europäischen Kontinent ist gezündet. Am 18. Oktober 1949 erfolgt die italienische Kriegserklärung an den Mittelmeerstaat.

Auch wir im Pazifik rücken weiter vor. Wenngleich wir dafür keine neue Kriegserklärung benötigen. Sulawesi ist nun im Ziel unserer Begierde. Auch dort finden sich viele Ressourcen, allen voran Gummi. Auf Sulawesi befindet sich auch die aktuelle Hauptstadt von Niederländisch Indien, Makassar.



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von Allenthalben » Sa 11.05.2019, 15:35

Das Sushi möchte die Welt erobern
– ein Hearts of Iron 4 Japan AAR –


April 1940
Die Kapitulation von Britisch Malaya


Wir schreiben den 27. Juli 1940, Britisch Malaya, die für uns interessanten Kolonien des Empires haben kapituliert. Somit fallen sämtliche Wertvolle Ressourcen in unsere Hände. Das wird aber nicht das Ende unserer Bemühungen sein, denn auf Borneo gilt es nun die Ölreserven der Niederländer zu erobern. Des Weiteren sehen die nächsten Planungen die Eroberungen von Sumatra und Java vor. Auch dort gibt es wertvolles abzustauben.

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Die Kapitulation Britisch Malayas hing wohl mit der Eroberung Singapurs zusammen. Verteidigt nur durch eine läppische Division, hatten unsere Marines leichtes Spiel. Die direkte Anlandung im befestigten Hafen gelang ohne Probleme und danach zogen die Männer nordwärts, bis zur Grenze zu Siam.

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Durch die Eroberung Singapurs gibt es für uns nun neue Möglichkeiten zur See, denn der große, gut ausgebaute Hafen ermöglicht diesen als Basis für viele verschiedene Task Forces zu nutzen. Wir restrukturieren unsere Einheiten zur See um für alle Fälle gewappnet zu sein. An sich erwarten wir eine starke Gegenreaktion der Engländer.

Aus Mexiko wird am 5. August vermeldet, das Leo Trotzki verstorben ist. Die Welt geht von einer Ermordung aus. Es wird berichtet, dass ein Eispickel dabei eine nicht unwesentliche Rolle gespielt hat.


August 1940
Fortschritte zu Land, zu Wasser und zu Luft


Östlich von Siam treiben wir ein paar letzte Einheiten des Freien Frankreichs vor uns her. Japanische Truppen stehen vor Saigon und es dürfte nur noch eine Frage von Tagen sein, bis wir die Regionen unter unserer Kontrolle haben.

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Selbiges Bild bietet sich dem Betrachter auf Borneo. Nach der Kapitulation des britischen Teils, sind die Niederländisch geprägten Provinzen nur schwach verteidigt und die Truppen des Tenno kommen recht schnell voran und das obwohl das Terrain unvorteilhaft ist.

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Auf der Karte kann man auch schon Landungspunkte unserer neuen geplanten Operationen erkennen. Von Singapur aus sollen die Erfahrenen Marines Sumatra von Norden her aufrollen. Unterstützt werden die von einer zweiten, kleinen Einheit Marines, die bei Batavia die Niederländer verwirren sollen und ein Übersetzen von Sumatra auf Java erleichtern sollen.

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Auch hinter den Kulissen können wir Erfolge vorweisen. Siam ist seit dem 8. August in das Bündnis der großasiatischen Wohlstandsphäre aufgenommen. Kurz, sie gehören nun zu unserer Fraktion. Mit diesem Erfolg ergibt sich auch die nächste logische Konsequenz, die von Siam, bzw. Laos aus ein vorrücken nach britisch Indien vorsieht. Dort will man mindestens bis zu einer gedachten Linie von der östlichen Grenze Nepals zum indischen Ozean kommen.

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Lange hat es gedauert, doch nun hat endlich auch die Kaiserlich Japanische Marine eine erste wirkliche Schlacht erfolgreich geschlagen. Viel zu lange hat es gedauert, möchte man meinen.

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Im der Straße von Malakka konnten zwei französische Schlachtschiffe gestellt und versenkt werden. Die BB Provence und die BB Paris sind Geschichte.


– Fortsetzung folgt –

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von Hohenlohe » Mi 08.05.2019, 00:31

Hoffentlich halten die Amis sich noch einige Zeit zurück, ansonsten wünschen wir den Samurai des Tennô weiterhin viel Glück... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *BANZAI!!*

von Captain Morgan » Di 07.05.2019, 20:52

Ihr kommt wahrlich gut voran, werter Allenthalben.

Banzai! Banzai! Banzai!

von Allenthalben » Di 07.05.2019, 20:09

Das Sushi möchte die Welt erobern
– ein Hearts of Iron 4 Japan AAR –


April 1940
Annäherung Japans an die Achsenmächte


Zugegeben, die Effizienz und Zielstrebigkeit, welche die Achsenmächte in Europa zeigen ist Beeindruckend. Japan fühlt sich auch von der Ideologie angezogen, so dass die Drei Mächte Deutsches Reich, Italien und Japan beschließen einen Dreimächtepakt zu unterzeichnen.

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Somit ist auch klar, dass wir eher zur Südexpansion tendieren, da die Achse sich ohnehin mit den Alliierten bekriegt. Für uns bedeutet dies, dass wir Planungen für Land- aber auch Seeoperationen angehen. Zu Lande werden wir gen Frankreich vorrücken, die in Asien nichts zu suchen haben. Laos, Kambodscha und Indochina gehören eher zu der aufgehenden Sonne, als zu den Weißbrotessern.
Natürlich sollen auch die europäischen Enklaven Hongkong (GB) und Guangzhouwan (Frankreich) eingenommen werden. Das dürfte aber kein Problem sein.

Parallel dazu planen wir einen Angriff zur See auf Britisch Malaya auf Borneo um uns die dortigen Rohstoffe zu sichern. Dazu müssen wir immer mit einem Auge auf die Vereinigten Staaten schielen, denn die hatten wir ja schon einmal verärgert und die Beziehungen haben sich seitdem nicht mehr verbessert. Sollten die US Boys meinen Einfluss nehmen zu müssen, so kann dies am Ende schnell in einen Krieg mit denen münden.

Japans Navy hat nun bereits erste Vorkehrungen getroffen um zur See gewappnet zu sein um die Landungen zu unterstützen und etwaige Gegenmaßnahmen zu bekämpfen. Um Laos herum konzentriert sich die Flotte auf die umliegenden Seezonen. Etwas weiter weg sind ein paar Task Forces abgestellt, in erster Linie die eigenen Konvois zu sichern.

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Die Vorbereitungen sind getroffen. Um Losschlagen zu können benötigen wir aber noch einen Kriegsgrund. Kaiser Hirohito erkennt, dass das Freie Frankreich Pläne gegen uns hegt und verspricht seinem Volk alles dafür zu tun, dass dies so nicht eintritt. Wir werden uns vorbereiten und ihnen zuvor kommen.

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Das Freie Frankreich tut nichts um unsere Beschuldigungen und Behauptungen zu entkräften. Es wird schon etwas daran sein.

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Am Abend des 18. Mai 1940 ergeht die formelle Kriegserklärung an das Freie Frankreich. Wir lassen uns die Drohungen nicht länger bieten.
Zur Mittagszeit des Folgetages, rufen die Feiglinge ihre Verbündeten Briten zur Hilfe. Das gibt uns die Möglichkeit, neben den französischen Gebieten auch gleich gen Hong Kong und British Malaya auf Borneo zu ziehen. Genauso wie wir es geplant hatten. Nach und nach werden alle Alliierten in den Krieg gerufen. Das ist uns alles ziemlich gleich. Wichtig ist nur, dass auch die Niederländer mit von der Partie sind, sind doch die meisten Landstriche auf die wir es abgesehen haben, unter deren Kontrolle.
Im Gegenzug schließen wir mit der Achse einen Nichtangriffspakt. Mögen unsere gleichen Ideologien sich nicht gegenseitig im Weg stehen!

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Es dauert nicht lange und wir können einen wichtigen Schlag gegen das britische Empire landen. Hong Kong fällt und die Prestigeträchtige Provinz ist unser. Ende Mai erreichen uns auch Informationen aus Europa, Norwegen hat vor dem Reich kapituliert.

Schlag auf Schlag folgen die Ereignisse nun im Kampf gegen die Alliierten. Wie eine Maschine rollen die Umsetzungen der Pläne gegen den Feind. Aktuell bemühen wir uns um die Anlandung auf Borneo.

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Auf Hainan stehen zwei kleine Armeen bereit, die nachrücken sollen, sobald die Häfen unter unsere Kontrolle gebracht sind. Brunei stellt sich hierbei als die deutlich härtere Nuss heraus, die es zu knacken gilt. Kuching ist unbewacht und die Anlandung verläuft demnach ohne Probleme.

Nachdem die Anlandung auch In Brunei von Erfolg gekrönt ist, machen sich die Marines gleich auf um mit der nächsten Planung zu beginnen. Wir wollen nun Singapore! Ausgehen soll die Operation von Brunei, dem soeben gewonnenen Hafenstützpunkt. Die nachrückende Army wird wieder von Hainan aus dazu stoßen.

Noch während wir unsere Strategie im Schlachtplaner umsetzen, versuchen die Niederländer mit einer Seeinvasion Kuching zurückzuholen. Dort stehen allerdings noch zwei Divisionen Marines die den Angriff leicht abwehren können. Eine herbeigerufene U-Boot Staffel macht dem Versuch der Anlandung dann ein Ende. War auch zu dreist, dieses Unterfangen ohne eine einzige Geleiteinheit vornehmen zu wollen. Dann ist der Spuk schnell vorüber und wir schreiten zur Tat.

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Während unsere Navy die Landung auf Singapore vornimmt, kommen mehr und mehr Meldungen von abgefangenen Konvois verschiedenster Alliierter Nationen herein. Unsere U-Boote, aber auch Marinebomber die vereinzelt im Einsatz sind, machen einen guten Job.


– Fortsetzung folgt –

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von Longstreet » Mo 06.05.2019, 15:53

Ihr wollt doch nicht wieder "Konsolen" verehrter Hohenlohe :D

von Hohenlohe » So 05.05.2019, 20:08

Wir spielen zwar derzeit Imperator: Rome, aber wir überlegen uns es auch mal mit Japan zu versuchen... :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der alte Ronin… :top: *BANZAI!!*

von Allenthalben » So 05.05.2019, 17:45

Captain Morgan hat geschrieben:Interessant. Wir sind überrascht, dass Ihr China nicht zur Gänze annektieren konntet.

Diesen merkwürdigen Weißen Frieden zwischen der Sowjetunion und Finnland hatten wir bei uns ja auch. Das ist wirklich seltsam.
Ehrenwerter Captain Morgan,

wir hätten das schon gekonnt. Leider haben wir es versäumt die richtigen Provinzen im Friedensangebot richtig auszuwählen.
Zu 100 Prozent unser eigener Fehler!

von Captain Morgan » So 05.05.2019, 16:13

Interessant. Wir sind überrascht, dass Ihr China nicht zur Gänze annektieren konntet.

Diesen merkwürdigen Weißen Frieden zwischen der Sowjetunion und Finnland hatten wir bei uns ja auch. Das ist wirklich seltsam.

von Allenthalben » So 05.05.2019, 15:33

Das Sushi möchte die Welt erobern
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Dezember 1939
Im Osten nichts Neues


Chongqing fällt am 15. Dezember, doch die Vereinigte Chinesische Front denkt nach wie vor nicht ans Kapitulieren. Südwestlich von der ehemaligen Hauptstadt befindet sich das Flugfeld Sichuan. Das ist unser nächstes Ziel um wieder für Luftüberlegenheit zu sorgen, immer noch leiden unsere Truppen an den mangelnden Flugfeldern, die eine Flächendeckende Unterstützung aus der Luft unmöglich machen.

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Die Japanische Heeresleitung geht fest davon aus, dass mit dem Fall von Kunming und vielleicht weiterhin der Stadt Liangshan, nur eine Provinz nördlich gelegen ein Kriegsende herbeiführen zu können. Am 22. Dezember werden Gerüchte laut, dass der Krieg gegen die Vereinigte Chinesische Front nur noch wenig länger als bis ins neue Jahr gehen wird.

Auch aus Europa gibt es neue Meldungen, wenn auch vermutlich nur Gerüchte… Das Deutsche Reich zeigt Interesse an den Skandinavischen Ländern. Die Zeit wird Antworten bringen.
Lange müssen wir nicht auf eine solche warten, denn noch am gleichen Tag, eine Stunde vor Mitternacht am 27 Dezember erklären die Deutschen den Dänen den Krieg. Postwendend folgt der Beitritt zu den Alliierten seitens Dänemarks. Kurz darauf folgt eine Kriegserklärung an Norwegen. Auch hier dauert es nur Stunden, bis auch Norwegen der beliebtesten Fraktion der aktuellen Zeit beitritt.

Das Kriegsende des Japanisch – Chinesischen Krieges kommt letzten Endes schneller als gedacht und vermutet. Noch vor dem Wechsel des Jahres 1939/40, am 29. Dezember ist es soweit. Kunming fällt und wir erwartet, reicht dies endlich aus, dass die Vereinigten Chinesenfraktion aufgibt.

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Folgende Vereinbarung wurde getroffen:
Mengkukuo übernimmt die südwestliche Region anschließend an ihre Grenzen.
Xibei San Ma wird ein weiteres Kaiserliches Protektorat von japan.
Sämtliche Seeregionen übergehen an Japan und China behält nur einige wenige unbedeutende Provinzen im Zentrum des Landes.
Die neue Karte sieht folgendermaßen aus.

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Der Krieg dauerte fast genau 15 Monate. Am 1. Oktober 1938 erfolgte die Kriegserklärung und am 29. Dezember 1939 die Kapitulation. Nach dem Krieg verfügt das Kaiserreich Japan über 163 Industriekomplexe (72 Militär-, 70 Zivilfabriken und 21 Werften). Mit den neu hinzugewonnenen Fabriken werden wir nun erst einmal unsere chronische Unterversorgung an Zusatzausrüstung und Artillerie aufholen, dass wir dann schleunigst neue Besatzungstruppen ausheben können. Die eroberten Gebiete wollen weiterhin unter Kontrolle gehalten werden. Auch benötigen wir die freiwerdenden Truppen sicherlich für eine neue Offensive.



Anmerkung des Autors


Nach der Friedensverhandlung stellen wir fest, dass wir die ablaufende Entscheidung China zu erobern binnen x Tagen durch unseren Friedensschluss nicht erfüllt haben. 
Das Evenet tickt noch und wir haben noch 7 Tage Zeit. Natürlich schaffen wir das nicht mehr, denn wir können China nicht wieder den Krieg erklären, da uns ein entsprechender Kriegsgrund fehlt. Somit werden wir nach Ablauf dieser Zeit mit einem Malus von -5% auf die Stabilität und einem -15% Abzug auf die Basis Kriegsunterstützung leben müssen. Ärgerlich, aber nicht mehr zu ändern.


Januar 1940
Pläne für eine Süd- oder Nordexpansion


Während die Reparatur Baumaßnahmen in vielen der betroffenen Bezirke und Provinzen anlaufen, es muss an zahlreichen Stellen an er Infrastruktur ausgebessert werden, streiten die Heeresführer darüber, ob eine weiter Ausbreitung eher in Richtung Süden, oder Norden erfolgen sollte. Aus der Sicht benötigter Ressourcen haben wir zurzeit ein Defizit von Aluminium, welches aus Bauxit gewonnen wird und Gummi. Beide Rohstoffe werden in erster Linie für den Flugzeugbau benötigt, macht uns also beim Aufbau einer Besatzungsarmee für Großchina keine Sorgen, behindert aber mögliche Ausbreitungspläne, egal ob in den Süden, oder Norden, denn dafür benötigen wir deutliche Luftunterstützung. Geballter Art im Norden, oder an vielen kleinen Plätzen im Süden.

Die Sowjetunion ist reich an Rohstoffen vieler Art. Insbesondere hinter unserer Grenzu zu Mandschukuo finden sich Bauxit, Stahl aber auch Wolfram und Chrom. Etwas weiter westlich finden wir auch Öl, welches immer gebraucht wird um wertvollen Treibstoff zu rafinieren. Treibstoff bräuchten wir sowohl im Norden, als auch im Süden. Im Norden für eine große Streitmacht an Panzern und motorisierter Einheiten, ein Grund der gegen die Pläne einer Nordexpansion spricht, da diese Einheiten praktisch nicht vorhanden sind, als auch im Süden, dann eher für die Marine, die die Operationen in einem großen Bereich decken müsste.

Der Süden, sprich die Inseln von Niederländisch Indien als auch British Malaya sind reich an Öl, Gummi, Wolfram und auch ordentlich Bauxit. Rohstofftechnisch gesehen die bessere Wahl. Allerdings bedeutet eine Kriegserklärung gegen diese Nationen eine Kriegserklärung gegen die Alliierten und wir wären im Anschluss praktisch mit der halben Welt im Krieg. Dazu müssten wir auch unsere Navy entsprechend aufrüsten, was Zeit benötigen würde.

Mit Abstrichen wäre auch eine Westexpansion denkbar in Richtung Britisch Indien, allerdings bekämen wir dort nicht alle Ressourcen, die wir benötigen. Auch hier griff man Alliierte Mächte an. Momentan haben die Befürworter einer Südexpansion leichte Vorteile bei ihrem Kartenblatt in der Hand, aber wir beschließen mit der Entscheidung noch ein wenig zu warten und erst einmal intern aufzuräumen und die Army neu zu organisieren und ein paar Anpassungen zu machen. Wunden lecken ist ebenfalls angesagt.

In Europa brennt sich das Deutsche Reich weiter durch die Nachbarstaaten. Am 7. Januar passen die Dänen und kapitulieren vor der Übermacht des dritten Reiches. Ängstlich schaut die Welt auf diesen Aggressor und fürchtet, dass die nächste Kriegserklärung nicht lange auf sich warten lässt. Island übernimmt derweil die Kontrolle über die dänische Außenpolitik.


Februar 1940
Krieg in Europa


Am 1. Februar werden die Befürchtungen hinsichtlich der Deutschen war und diese erklären Jugoslawien den Krieg. Was folgt, kennen wir schon, der Beitritt der angegriffenen Nation zu den Alliierten. Dann sagt sich Kroatien los von Jugoslawien, tritt der Achse bei und erklärt ebenfalls seinen Brüdern den Krieg. Das war augenscheinlich erst einmal ein Fehler, denn von Süden her erobert Jugoslawien seinen nördlichen Nachbarn Kroatien.

Eine neue Unbekannte in der Gleichung Europas ergibt sich, als die Sowjets Finnland den Krieg erklären. Somit mischt eine neue Fraktion mit und man darf gespannt auf den Ausgang schauen.

Am 8. März tritt Ungarn den Achsenmächten bei.

Bild

Am 10. März vereinbaren die Sowjets einen weißen Frieden mit Finnland. Das ist interessant, aus Sicht der Sowjets sicherlich mehr als eine Niederlage anzusehen…
Eine Woche später kapituliert Jugoslawien und das ehemals kleine Kroatien übernimmt die Ländereien.


– Fortsetzung folgt –

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von Hohenlohe » Sa 04.05.2019, 19:20

Den Deutschen werden die franz. Rohstoffe jedenfalls fehlen. In meinem Italienspiel habe ich jetzzt mal den Deutschen mittels Handel mit uns geholfen etwas ÖL zu importieren. Dazu haben wir ihnen auch noch eine Reihe Zivilfabriken spendiert, damit sie im Dezember 36 noch zusätzlich zum Bauen auch importieren können. Aber wir wollen eh mal erst abwarten, ob es in Bälde den Anschluss gibt.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

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