Total War: Three Kingdoms angekündigt

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von Avarice1987 » Sa 17.10.2020, 19:39

Finde ich seit Rome 2 aber ganz praktisch, dass verhindert den Blödsinn der Miniarmeen aus den alten Teilen.

von Mariu » Do 01.10.2020, 09:46

Ah ich hatte es schon vermutet, war mir aber nicht sicher das eure Frage in die Richtung geht.

Ja, die sind alle an die Generäle gebunden, die können nur direkt in die Armeen rekrutiert werden.

von Alith Anar » Do 01.10.2020, 09:22

Mir geht es um Einheiten Wie Bogenschützen, Speerkämpfer etc.
Auf die Agenten kann ich verzichten.

von Mariu » Do 01.10.2020, 09:19

3k hat keine Agenten. Die sind in verschiedenen Skills und dem Spionagesystem aufgegangen.

von Alith Anar » Mi 30.09.2020, 23:53

Ehm ... Ich bin zu blöd :D
Kann man nur noch Armeen ausheben?
Kann ich keine einzeleinheiten mehr Rekrutieren oder wie heist das dazu passende Gebäude?

von Tex_Murphy » Fr 25.09.2020, 08:05

Three Kingdoms.... Das Spiel ist in der Gold-Version mit dem ersten DLC "Eight Princes" bei diversen Keysellern, darunter mmoga und cdkeys, wo Wir schon mehrfach gekauft haben, für etwa 20€ zu haben. Angesichts des ansonsten erstaunlich stabilen Preises von Three Kingdoms ein guter Preis.
Aber hier zeigt sich Unser Dilemma mit Total War Spielen. Wir besitzen ab Medieval II alle Total War Spiele. Nicht unbedingt mit allen DLCs, aber dennoch, alle. Gespielt haben Wir kaum. Wir sind schlicht und ergreifend überfordert. Wir spielen in jedem Spiel das Tutorial, beginnen eine Kampagne und kommen sehr schnell an den Punkt "Und jetzt???".
Dabei wollen Wir die Spiele mögen. Wir lieben die Vorstellung, ein Reich aufzubauen und die Schlachten selbst zu schlagen. Genauso, wie Wir die Vorstellung lieben, in EU4 Unser Reich aufzubauen. Und genau wie in EU4 kommen Wir nicht weit. Tutorial, ein paar Runden Kampagne, Pause, Deinstallation. Nach ein paar Monaten: Installieren, Tutorial zum Auffrischen, ein paar Runden, und jetzt??? - Pause usw.
Dabei finden Wir die geschichtlichen Szenarien aus Rome, Medieval, Empires und das Warhammer-Setting tatsächlich spannen und interessant. Am meisten gespielt haben Wir tatsächlich Warhammer, da kommen Wir auf nahezu unfassbar über 20 Stunden. Ihr seht, Wir kratzen an der Oberfläche.
Und nun Three Kingdoms. Wir wollen es haben. Wir wissen aber schon, dass Wir es kaum spielen werden. Oder wird dieses TW endlich das Schwert sein, das den gordischen Knoten löst? Mal ehrlich, 20€ ist nicht so viel, Wir haben schon mehr Geld für größeren Mist ausgegeben.
Tatsächlich aber sind Wir bisher standhaft geblieben. Vielleicht installieren Wir stattdessen heute Abend nochmal Rome II oder Warhammer...

von Elias » Mo 27.01.2020, 16:12

Aber ja, haben Wir und Wir haben es im vergangenen Jahr auch recht intensiv gespielt, mit diversen Fraktionen und mit Cao Cao (*hust* der vermutlich leichtesten und auch nur mit mittlerer Schwierigkeit) sind wir sogar Kaiser geworden und haben die große Kampagne siegreich beendet.
Nun können Wir mit unseren Worten und in ein paar dürren Zeilen kaum gut und umfassend einen Eindruck von dem Spiel wiedergeben, wie zig YouTuber in ihren Let's Plays und etliche Spieletester in ihren Artikeln.
Aber Wir wollen dennoch versuchen Eure Frage so kompakt als möglich zu beantworten.

Verglichen mit Rome 2 wurde Three Kingdoms „fertiger“ veröffentlicht. Die KI bei den Echtzeitschlachten war in Rome 2 anfänglich eine Katastrophe und musste erst per Patch über einen längeren Zeitraum auf normales Total War-Niveau gebracht werden. Bei Three Kingdoms hatte sie sich glücklicherweise von Anfang an ganz passabel angestellt.
Fernkampfeinheiten werden gerne auch in größerer Zahl effektiv eingesetzt und können eine Schlacht zugunsten des KI-Gegners kippen lassen, wenn man sie allzu sorglos ignoriert. Aber nach wie vor lässt die KI sich recht einfach ausmanövrieren und die Fernkämpfer dann ungeschützt, so dass man sie mit einer geschickt eingesetzten Kavallerie ausschalten kann. Tatsächlich haben wir den Eindruck, dass man sich mehr als noch bei Rome 2 allerdings auch gegen feindliche Flankierungsversuche wappnen muss.
Wir haben nur im klassischen, also dem historischen Modus gespielt und nie im „romantischen“ mit heldenhaften Generälen. Das wäre potentiell natürlich eine der auffälligsten Neuerungen gegenüber Rome 2. Aber Uns gefällt das klassische Spiel besser und darum sind Wir froh, dass es auch die Variante gibt. Vielleicht spielen Wir im kommenden Total War Sage: Troy auch mal mit Helden. Könnten Wir uns eher vorstellen.
Im klassischen Modus kam es Uns so vor, als neige die KI weniger als früher dazu, ihre Generäle in scheinbar suizidaler Absicht alleine gegen unsere Reihen zu schicken. Es ist kniffliger geworden, die feindlichen Generäle zu isolieren und zu stellen.
Sehr interessant finden wir, dass eine Armee nun bis zu drei Heerführer hat, die auch unterschiedliche Einheitentypen befehligen, bzw. optimalerweise befehligen sollten. Immer den richtigen Mix zu gewährleisten ist ein neuer Aspekt.

Der Aufbau der Provinzen ähnelt dem damals neuen System von Rome 2, was Wir sehr gut finden, denn das war aus Unserer Sicht mit das Beste an Rome 2. Städte müssen beim Ausbau spezialisiert werden. Man kann nicht mehr alles komplett ausbauen und muss gut abwägen. Allerdings hat man dann auch nach einiger Zeit, genug Geld vorausgesetzt, so seine übliche Vorgehensweise.

Man hat eine Familie und einen Hofstaat zu verwalten. Das ist sehr nett.
Überhaupt ist die ganze Präsentation sehr schön geworden. Das Spiel sieht toll aus, mit vielen liebevollen Details.

Was man über Three Kingdoms häufig hört, ist, dass Spielern das Setting nicht zusagt. Und ja, dass ist schon für uns Europäer ein großer Knackpunkt, zumindest wenn man kein Kenner der chinesischen Geschichte ist, oder speziell dieser Geschichte der drei Königreiche. Das gilt nach unserem subjektivem Empfinden auch noch deutlich mehr als damals bei Shogun 2. Man wird mit einer Flut chinesischer Namen konfrontiert die nicht leicht auseinander zu halten sind. Dazu kommt, dass sich die Fraktionen nicht so fundamental unterscheiden wie z. B. bei Rome 2. Das ist in dem Sinne keine Schwäche des Spiels. Es liegt eben am Setting und man muss für sich entscheiden, wie man dazu steht.
Trotz dessen haben Wir es gerne gespielt und werden es mit dem neuen DLC vermutlich demnächst auch nochmal spielen (wenn Wir denn mal mit einigen anderen Spielen weiter gekommen sind). Demgegenüber haben wir die Warhammer-Teile nicht gespielt, was auch alleine am Setting lag, das Uns nicht zusagte.

von Alith Anar » So 26.01.2020, 20:40

Werter Elias,

nennt Ihr das Spiel euer Eigen?
Wie spielt es sich im Vergleich zu Rome 2?

von Elias » Di 21.01.2020, 14:19

GameStar; "Total War: Three Kingdoms: Die neue DLC-Kampagne begeistert Fans, aber warum?"

Bei GameStar wird der neue Patch 1.4.0 und das DLC besprochen, größtenteils positiv, aber auch mit der Einschränkung, dass noch ein paar Detailkorrekturen nötig wären. So soll die Balance im neuen Setting des Jahres 182 n. Chr. noch nicht ganz ausgewogen sein.

von Elias » Do 16.01.2020, 12:58



Mit dem verlinkten Trailer bereits im letzten Monat angekündigt, erscheint heute mit "Mandate of Heaven" das nächste große DLC für Total War: Three Kingdoms.

Es kostet bei Steam ab Release 9,99 € (vorab 8,99 €) und eine komplette Inhaltsbeschreibung findet Ihr dort ebenfalls: store.steampowered.com/Total_War_THREE_KINGDOMS__Mandate_of_Heaven

Mit dem DLC wird auch der Patch auf Version 1.4 veröffentlicht, was das Spiel neben diversen Änderungen und Anpassungen auch ohne DLC inhaltlich ein bisschen erweitert, hier nachzulesen: [url=hhttps://www.totalwar.com/blog/total-war-three-k ... en/#German]www.totalwar.com[/url]

von Elias » Mi 17.07.2019, 15:21

Aus Drei mach Acht:
Für den 8. August 2019 ist der erste DLC zu Total War: Three Kingdoms angekündigt und heißt Eight Princes.
Man spielt einen der namensgebenden acht Prinzen der etwa einhundert Jahre nach dem Hauptspiel herrschenden Jin-Dynastie, mit jeweils eigenen Fraktionssettings und leicht abgewandelter Spielmechanik. Der DLC kostet 9,- €.
Mehr dazu auf der Gamestar-Seite: Gamestar: Der erste DLC für Total War: Three Kingdoms dreht sich um den Krieg der Acht Prinzen
oder bei [url]totalwar.com[/url] oder Steam

von Hjalfnar » Fr 21.06.2019, 19:11

Strategienordi hat geschrieben:Das Assembly Kit für 3k kommt am 4. Juli.
Und die für andere TW-Teile sind teils schon 10 Jahre draußen. Trotzdem gibt es keine einzige voll funktionsfähige, neue oder massiv umgearbeitete Map.

von Strategienordi » Fr 21.06.2019, 18:52

Das Assembly Kit für 3k kommt am 4. Juli.

von Hjalfnar » Fr 21.06.2019, 16:57

Naja, aktuell ist es "geht nicht" für mindestens das nächste Jahr, da die Map ohne Assembly Kit nicht bearbeitbar ist, nicht in allen Belangen auf jeden Fall. Gleiches gilt für Warhammer und Thrones of Britannia.

von Strategienordi » Fr 21.06.2019, 16:24

Es ist ein Unterschied zwischen "Geht nicht." und dem aufwändig zu erreichenden und nicht perfektem Ergebnis. Es ist halt nur die Frage, ob das so aufwändig bleibt.

Die CA-Tools sollen wohl die Assembly Kits sein. Die sind aber nichmal nötig, sondern nur wünschenswert. Schon jetzt kann man mit dem PFM modden. Übrigens hat CA noch zu NTW gesagt, sie hätten keine Moddingtools die sie veröffentlichen könnten. Bei S2 gabs dann das Assembly Kit, mit dem man die Datenbanken bearbeiten und die Einheiten modellieren kann. Es ist also durchaus eine Entwicklung im Support da und es wäre jetzt nicht völlig abwegig, dass CA sich doch erbarmt und ein Tool bereitstellt.

von Hjalfnar » Fr 21.06.2019, 15:01

Die Japan-Map haben Wir schon gespielt, auch live im Stream. Extrem buggy, nicht nur etwas. Es ist extrem schwierig und aufwendig, weswegen kaum jemand sich daran versucht. Ab davon, dass es brutal auf die PC-Ressourcen geht, weswegen diese Mods auch nicht so wahnsinnig beliebt sind. Insbesondere benötigt man dafür die entsprechenden Tools und Assets von CA, diese haben sie für Shogun 2, Rome 2, Attila frei gegeben, für die Warhammer-Titel und Thrones of Britannia aber noch nicht. Entsprechend kann bis auf weiteres an diesen nur sehr begrenzt etwas getan werden, ebenso bei Three Kingdoms, bis die nötigen Ressourcen herausgegeben werden. DAS meinten Wir.

Man kann mit viel Geschick und Aufwand bereits auf der Karte vorhandene Gebiete gangbar machen, eventuell auch Städte setzen und sogar, mit noch mehr Schwierigkeiten, der KI verklicken dass diese Regionen gang- und eroberbar sind. Als Beispiel seien einige S2-Mods mit der erweiterten Japan-Map genannt, bis jetzt lief bei Uns nur der "Ultimate Immersive Mod" dahingehend fehlerfrei, bei den anderen hockte sich die KI in die Städte und machte gar nichts.

von Strategienordi » Do 20.06.2019, 20:48

Doch, es geht.
Eingestellt, da 3k rauskam.

Etwas buggy, läuft aber.

Und bezüglich Attila TW:
Rise of Mordor Mod-Macher:
So the only lacking part here is campaign map which is possible to edit (and already was edited by us). It's complex, time consuming but not impossible.

von Hjalfnar » Do 20.06.2019, 20:19

Strategienordi hat geschrieben:Nur die Gretchenfrage, die über jedem TW seit Medieval 2 hängt, bleibt: Wie aufwändig ist das Kartenmodding? Vom Grundgerüst her bieten sich HDR- oder mehr noch GOT-Mods geradezu an.
Geht nicht. Wie schon bei allen vorhergehenden Teilen seit Empire.

von Strategienordi » Do 20.06.2019, 20:01

Nur die Gretchenfrage, die über jedem TW seit Medieval 2 hängt, bleibt: Wie aufwändig ist das Kartenmodding? Vom Grundgerüst her bieten sich HDR- oder mehr noch GOT-Mods geradezu an.

von Hjalfnar » Do 20.06.2019, 19:19

Potenziell das beste TW seit Shogun 2, eventuell könnte es besser werden als ersteres. Besonders die Diplomatie hat es Uns angetan, wunderbar umfangreich und nützlich. Dazu das Loyalitätssystem der Generäle...ganz ehrlich, Wir können TW: Medieval 3 bei diesem System schon schmecken.

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