Alith Anar hat geschrieben:So viel Anteilnahme an meiner Gesundheit von euch hätte ich gar nicht erwartet <schnieff>
Nun, ein Automechaniker wirft ja sein Werkzeug auch nicht mit Absicht in den Dreck.
Mission 30 Nachschub für die Résistance
Die nächste Mission führt uns an die Maginot-Linie, wo wir Waffen für den Widerstand abwerfen sollen.

Solche Versorgungsabwürfe müssen aus niedrigster Höhe erfolgen, daher machen wir uns diese Mal gar nicht erst die Mühe, auf große Höhe zu steigen. Ferner ist erneut ein Ass gemeldet, vermutlich wird es Frau Festung sein.
Wir erreichen Trier, wo sich die Maginot-Linie offenbar befindet, ohne dass uns auch nur ein Jäger angegriffen hätte.
Dort werfen wir den Nachschub ab und auch auf dem Rückflug lässt uns die Reichsverteidigung in Frieden. Von Frau Festung gibt es keine Spur. Und so landet ein vollständig intakter Negotiator nach einem wirklich lauen Ausflug wieder in England.
Mission 31 Flakturm Wien
Bevor wir uns langweilen, erhöhen wir den Schwierigkeitsgrad doch lieber ein wenig gehen endlich Wien an.
Doch auch dieses Mal werden wir nicht angegriffen. Zwar erscheinen Gegner auf dem RADAR, aber diese machen keine Anstalten, sich uns zu nähern. Wir sind auf der Höhe von Düsseldorf, als wir Frau Festung entdecken. Und auch sie kreist trähe vor sich hin und hat kein Interesse an uns.
Wenn der Bug nicht zum Prophet kommt, dann muss eben der Prophet zum Bug.
Diese Passivität können wir nicht länger haben und greifen selber an. Wir setzen selbst den Kurz in Richtung auf Frau Festung und nachdem wir uns ihr ein wenig genähert haben, beginnt sie, ihre blöden Sprüchen zu klopfen und greift uns an.
Ich muss sagen, dass sie das kurzlebigste Ass bisher war.
Die wirklichen Probleme fangen dann erst wieder in Wien an. Es ist inzwischen Tag geworden und bei Tageslicht kann Longstreet nicht auf großer Höhe navigieren, daher müssen wir runter.
Gleichzeitig aber fordert die Grand-Slam-Bombe den Abwurf aus maximaler Höhe, um bunkerbrechend zu wirken. Jetzt folgen ein paar ätzende Minuten, in denen wir immer wieder zwischen geringer Höhe zum navigieren und maximaler Höhe zum Bombenabwurf wechseln müssen, wobei wir auf maximaler Höhe das Ziel nicht finden und auf geringer die Bombe nicht abwerfen können. Und während diesem ganzen Geeiere erhält die ungeschützte Bombe einen Flaktreffer.
Was wir nun wirklich nicht brauchen können, ist dass uns unsere eigene 10-Tonnen Bombe im Flugzeug explodiert und uns den Lack zerkratzt.
Daher werfe ich sie auf Teufel komm raus ab, obwohl wir noch nicht auf maximaler Höhe angelangt sind.

Glücklicherweise reicht es aus und wir können uns auf den Heimflug machen, denn sonst wäre uns auch langsam der Sprit knapp geworden.
Der Rückflug verläuft verhältnismäßig ruhig. Bemerkenswert ist vielleicht, dass währenddessen die Nacht erneut hereinbricht.
Hier können wir sehen, dass Alith Anar beim verarzten des werten Preussen der Sauerstoff ausgeht. Wir schicken ihn umgehend zurück auf seine Station und ihm geht es wieder super.
Ein letzter Aufreger folgt bei der Landung, wo wieder nur ein Fahrwerksbein ausfährt. Wir sind uns nicht ganz sicher, wie sich dieser Schaden reparieren ließe und drücken ein Auge zu. Glücklicherweise geschieht auch nichts Schlimmeres.

[quote="Alith Anar"]So viel Anteilnahme an meiner Gesundheit von euch hätte ich gar nicht erwartet <schnieff>[/quote]
Nun, ein Automechaniker wirft ja sein Werkzeug auch nicht mit Absicht in den Dreck.
[u]Mission 30 Nachschub für die Résistance[/u]
Die nächste Mission führt uns an die Maginot-Linie, wo wir Waffen für den Widerstand abwerfen sollen.
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Solche Versorgungsabwürfe müssen aus niedrigster Höhe erfolgen, daher machen wir uns diese Mal gar nicht erst die Mühe, auf große Höhe zu steigen. Ferner ist erneut ein Ass gemeldet, vermutlich wird es Frau Festung sein.
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Wir erreichen Trier, wo sich die Maginot-Linie offenbar befindet, ohne dass uns auch nur ein Jäger angegriffen hätte.
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Dort werfen wir den Nachschub ab und auch auf dem Rückflug lässt uns die Reichsverteidigung in Frieden. Von Frau Festung gibt es keine Spur. Und so landet ein vollständig intakter Negotiator nach einem wirklich lauen Ausflug wieder in England.
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Mission 31 Flakturm Wien[/b]
Bevor wir uns langweilen, erhöhen wir den Schwierigkeitsgrad doch lieber ein wenig gehen endlich Wien an.
Doch auch dieses Mal werden wir nicht angegriffen. Zwar erscheinen Gegner auf dem RADAR, aber diese machen keine Anstalten, sich uns zu nähern. Wir sind auf der Höhe von Düsseldorf, als wir Frau Festung entdecken. Und auch sie kreist trähe vor sich hin und hat kein Interesse an uns.
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Wenn der Bug nicht zum Prophet kommt, dann muss eben der Prophet zum Bug.
Diese Passivität können wir nicht länger haben und greifen selber an. Wir setzen selbst den Kurz in Richtung auf Frau Festung und nachdem wir uns ihr ein wenig genähert haben, beginnt sie, ihre blöden Sprüchen zu klopfen und greift uns an.
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Ich muss sagen, dass sie das kurzlebigste Ass bisher war.
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Die wirklichen Probleme fangen dann erst wieder in Wien an. Es ist inzwischen Tag geworden und bei Tageslicht kann Longstreet nicht auf großer Höhe navigieren, daher müssen wir runter.
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Gleichzeitig aber fordert die Grand-Slam-Bombe den Abwurf aus maximaler Höhe, um bunkerbrechend zu wirken. Jetzt folgen ein paar ätzende Minuten, in denen wir immer wieder zwischen geringer Höhe zum navigieren und maximaler Höhe zum Bombenabwurf wechseln müssen, wobei wir auf maximaler Höhe das Ziel nicht finden und auf geringer die Bombe nicht abwerfen können. Und während diesem ganzen Geeiere erhält die ungeschützte Bombe einen Flaktreffer.
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Was wir nun wirklich nicht brauchen können, ist dass uns unsere eigene 10-Tonnen Bombe im Flugzeug explodiert und uns den Lack zerkratzt.
Daher werfe ich sie auf Teufel komm raus ab, obwohl wir noch nicht auf maximaler Höhe angelangt sind.
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Glücklicherweise reicht es aus und wir können uns auf den Heimflug machen, denn sonst wäre uns auch langsam der Sprit knapp geworden.
Der Rückflug verläuft verhältnismäßig ruhig. Bemerkenswert ist vielleicht, dass währenddessen die Nacht erneut hereinbricht.
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[i]Hier können wir sehen, dass Alith Anar beim verarzten des werten Preussen der Sauerstoff ausgeht. Wir schicken ihn umgehend zurück auf seine Station und ihm geht es wieder super.[/i]
Ein letzter Aufreger folgt bei der Landung, wo wieder nur ein Fahrwerksbein ausfährt. Wir sind uns nicht ganz sicher, wie sich dieser Schaden reparieren ließe und drücken ein Auge zu. Glücklicherweise geschieht auch nichts Schlimmeres.
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