ich habe einmal meine alten Saves dazu angeschaut.
Ich hatte 1 Corps mit
10 Inf à 1650 Mann
2 Kav à 300 Mann
1 Plänkler à 150 Mann
und ggf. noch ein 2. Corps mit 2 Art a 12 Geschützen (Haubitze 12 Pfünder)
Jedenfalls hatte ich vor Shiloh nur 1 Corps und danach halt diese 2..
Das macht eigene Truppen von unter 20k..
In der Schlacht hatte ich aber Fremdtruppen zur Verfügung.
Insgesamt
Infanterie 39 668 Mann - Also ~ noch einmal meine Menge an Leuten dazu-
Kav ~1000 Mann(Pferde)
72 Kanonen
Verluste
Infanterie ~ 9400 Mann
Kav ~580 Mann
Art keine
Union
Infanterie ~40800 Mann
Kav ~1300 Mann(Pferde)
Kanonen 138
Unionsverluste
Infanterie ~20400 Mann
Kav ~785 Mann
Art 88
Vermiste 150
Es war ein Sieg und ein ziemliches Gemetzel. Am Ende der Schlacht wurden die Unionisten von mehreren Seiten zusammengeschossen.
Endlage war die obere Mitte der Karte. Das Hornissennest war ausgehoben und Pitts Landing auch in meiner Hand.
Wie genau ich das seinerzeit gemacht habe, weiß ich auch nicht mehr genau.
Allgemeine Vorgehensweise:
Meißt lasse ich sofor bei Schlachtbeginn die Plänkler aus dem Regiment raus und vorweg rennen. Das Regiment rennt hinterher.
Geschwindigkeit zahlt sich aus. So sind die eigenen Truppen sehr ausdauernd nach ein paar Schlachten und man besetzt günstige Gelände vor dem Gegner.
Durch die Plänkler klärt man auch das Schlachtfeld gut auf und weiß meistens wo der Feind steht. Das erlaubt dann bessere Positionen um das Feuer effektiv einzusetzen.
Stichwort flankieren. Selbst mit neu einer Einheit Plänkler in der Seite oder im Rücken hat das feindl. Regiment deutlich schlechtere Karten.
Wenn man es mit einen ganzen Regiment schafft in die feindl. Flanke zu fallen, dann flieht der Feind oft nach sehr wenigen Salven!
Kavallerie in Hinterland nach Beute ausschau halten. Das zwingt den Gegner Einheiten zurück zu behalten, oder er verliert Nachschubwagen.
Angeschlagene Einheiten können im Nahkampf angegriffen werden (Ausrüstung dafür!). Oder aber man setzt die Kav abgesessen im Rücken ein, und sitzt nur auf um einen Nachschubwagen schnell einzunehmen.
Jede Patrone die dem Feind fehlt ist ein deutlicher Vorteil. Gerade auch bei Artillerie. Durch die Kav kommt der feindl. Nachschub oft nicht zu den kämpfenden Truppen oder wird halt gar von uns gekapert.
Die Art haut immer da mit rein, wo der eigene Angriffsschwerpunkt ist, oder hilft beim Verteidigen gegen feindl. Angriffsschwerpunkte. Möglichst außer Sicht der feindl Truppen.
Gegnerische Art. ist natürlich auch ein Hauptangriffsziel meiner Plänkler oder Kav.
Ich denke hauptsächlich habe ich meine Gefechte dadurch gewonnen, dass ich Einheiten mit guter Erfahrung hatte und diese möglichst schnell und mobil/flexibel auf dem Schlachtfeld eingesetze. So war der Feind meist zum Reagieren gezwungen und konnte seine materiellen Vorteile nicht zum Tragen bringen.
Wenn dies der Fall war, dann bin ich auch gerne ausgewichen um sozusagen aus der "Hinterhand" zuzuschlagen.
Als Gewehre hatte ich zu diesem Zeitpunkt Lorenz -auch als Belohnung mit Ruf erkauft- oder Missispi I oder II.
Die Größe der Regimenter hat Einfluß auf die Effizienz. Mehr als 1650 Mann und die max. Effizienz sinkt. Man kann später mit einigen 2k Regimentern gut mal im Sturmangriff "tanken", aber am besten schießen kann man mit max. Effizienz. (Zielen und Nachladen, marschieren usw..)
Ich setzte bei den Perks auf gutes Zielen vor erhöhter Schußfolge. So profitieren auch die Plänkler eines Regiments nach meiner Ansicht nach mehr.
Kavallerie gemischt auf Nahkampf und Schießen, Kanonen auf "nicht gesehen werden" und Logistik.
Bei den Plänklereinheiten auch möglichst nicht gesehen werden und Zielfertigkeit. So kann man aus der Entfernung ohne selbst gesehen zu werden nach belieben "einwirken"..
Mehr fällt mir dazu gerade nicht ein.
ich habe einmal meine alten Saves dazu angeschaut.
Ich hatte 1 Corps mit
10 Inf à 1650 Mann
2 Kav à 300 Mann
1 Plänkler à 150 Mann
und ggf. noch ein 2. Corps mit 2 Art a 12 Geschützen (Haubitze 12 Pfünder)
Jedenfalls hatte ich vor Shiloh nur 1 Corps und danach halt diese 2..
Das macht eigene Truppen von unter 20k..
In der Schlacht hatte ich aber Fremdtruppen zur Verfügung.
Insgesamt
Infanterie 39 668 Mann - Also ~ noch einmal meine Menge an Leuten dazu-
Kav ~1000 Mann(Pferde)
72 Kanonen
Verluste
Infanterie ~ 9400 Mann
Kav ~580 Mann
Art keine
Union
Infanterie ~40800 Mann
Kav ~1300 Mann(Pferde)
Kanonen 138
Unionsverluste
Infanterie ~20400 Mann
Kav ~785 Mann
Art 88
Vermiste 150
Es war ein Sieg und ein ziemliches Gemetzel. Am Ende der Schlacht wurden die Unionisten von mehreren Seiten zusammengeschossen.
Endlage war die obere Mitte der Karte. Das Hornissennest war ausgehoben und Pitts Landing auch in meiner Hand.
Wie genau ich das seinerzeit gemacht habe, weiß ich auch nicht mehr genau.
Allgemeine Vorgehensweise:
Meißt lasse ich sofor bei Schlachtbeginn die Plänkler aus dem Regiment raus und vorweg rennen. Das Regiment rennt hinterher.
Geschwindigkeit zahlt sich aus. So sind die eigenen Truppen sehr ausdauernd nach ein paar Schlachten und man besetzt günstige Gelände vor dem Gegner.
Durch die Plänkler klärt man auch das Schlachtfeld gut auf und weiß meistens wo der Feind steht. Das erlaubt dann bessere Positionen um das Feuer effektiv einzusetzen.
Stichwort flankieren. Selbst mit neu einer Einheit Plänkler in der Seite oder im Rücken hat das feindl. Regiment deutlich schlechtere Karten.
Wenn man es mit einen ganzen Regiment schafft in die feindl. Flanke zu fallen, dann flieht der Feind oft nach sehr wenigen Salven!
Kavallerie in Hinterland nach Beute ausschau halten. Das zwingt den Gegner Einheiten zurück zu behalten, oder er verliert Nachschubwagen.
Angeschlagene Einheiten können im Nahkampf angegriffen werden (Ausrüstung dafür!). Oder aber man setzt die Kav abgesessen im Rücken ein, und sitzt nur auf um einen Nachschubwagen schnell einzunehmen.
Jede Patrone die dem Feind fehlt ist ein deutlicher Vorteil. Gerade auch bei Artillerie. Durch die Kav kommt der feindl. Nachschub oft nicht zu den kämpfenden Truppen oder wird halt gar von uns gekapert.
Die Art haut immer da mit rein, wo der eigene Angriffsschwerpunkt ist, oder hilft beim Verteidigen gegen feindl. Angriffsschwerpunkte. Möglichst außer Sicht der feindl Truppen.
Gegnerische Art. ist natürlich auch ein Hauptangriffsziel meiner Plänkler oder Kav.
Ich denke hauptsächlich habe ich meine Gefechte dadurch gewonnen, dass ich Einheiten mit guter Erfahrung hatte und diese möglichst schnell und mobil/flexibel auf dem Schlachtfeld eingesetze. So war der Feind meist zum Reagieren gezwungen und konnte seine materiellen Vorteile nicht zum Tragen bringen.
Wenn dies der Fall war, dann bin ich auch gerne ausgewichen um sozusagen aus der "Hinterhand" zuzuschlagen. :D
Als Gewehre hatte ich zu diesem Zeitpunkt Lorenz -auch als Belohnung mit Ruf erkauft- oder Missispi I oder II.
Die Größe der Regimenter hat Einfluß auf die Effizienz. Mehr als 1650 Mann und die max. Effizienz sinkt. Man kann später mit einigen 2k Regimentern gut mal im Sturmangriff "tanken", aber am besten schießen kann man mit max. Effizienz. (Zielen und Nachladen, marschieren usw..)
Ich setzte bei den Perks auf gutes Zielen vor erhöhter Schußfolge. So profitieren auch die Plänkler eines Regiments nach meiner Ansicht nach mehr.
Kavallerie gemischt auf Nahkampf und Schießen, Kanonen auf "nicht gesehen werden" und Logistik.
Bei den Plänklereinheiten auch möglichst nicht gesehen werden und Zielfertigkeit. So kann man aus der Entfernung ohne selbst gesehen zu werden nach belieben "einwirken"..
Mehr fällt mir dazu gerade nicht ein.