For Victory 2nd GIG

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von Hohenlohe » Fr 28.09.2018, 16:11

Werter George, wir können es gut verstehen, dass euer Real Life euch daran gehindert hat, hier weiterzumachen, da wir selber auch diverse Probleme haben, die uns mitunter daran hindern immer anwesend zu sein. Hauptsache, ihr seid einigermassen gesund.

herzlichste grüsse

Hohenlohe, ein Fan... :top:

von George Pickett » Fr 28.09.2018, 15:04

Nun das wichtigste, was Uns auf der Seele brennt:

Dank an den werten Divico, der mit Uns viel Geduld hatte und trotz Unserer Unzulänglichkeiten ein äußerst zuverlässiger und fairer Gegner war, der Uns ein ums andere Mal überraschte, verblüffte und manchmal auch mit seiner Effizienz einschüchterte :D
Es tut Uns für Ihn unsagbar leid, dass es hier nicht weitergehen konnte. Wir hoffen, dass er Uns verzeihen kann.

von Hohenlohe » So 15.04.2018, 10:54

Werter Divico, auch wir würden gerne wissen, ob ihr noch irgendwie Kontakt zum werten George habt. Wenn ja, dann teilt ihm bitte mit, dass er hier immer noch eine kleine Fangemeinde hat, die auf neue Berichte hofft.
Zumindest ein Lebenszeichen wäre gut.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

von Bigfish » Sa 14.04.2018, 23:18

Werter Divico_,

habt Ihr denn noch Kontakt zu dem guten George Pickett? Oder herrscht komplette Funkstille? So langsam machen Wir Uns Sorgen um den Regenten Pickett!

von Hohenlohe » So 07.01.2018, 17:21

Schön, dass man mal wieder einen Einblick in die gegnerischen Operationen erhält. Wir gratulieren euch zu euren bisherigen Erfolgen...!! :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FI*

von Divico_ » So 07.01.2018, 13:14

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21. Juni 1942

Die USS Swordfish wird in der Malakkastrasse von Zerstörern überrascht und muss schwer beschädigt nach Colombo ins Dock. Trotz Radar wurde das U-Boot im Mondlicht vom Feind überrascht was etwas beunruhigend ist!

Der Truppentransporter Wakefield hat endlich die Umrüstung beendet und verlässt in Begleitung der HMS Caledon Melbourne in Richtung Atlantik was die politischen Probleme lösen sollte.

Ein 59 Schiffe zählender 353‘835ts Truppenkonvoi verlässt die US Westküste in Richtung Südpazifik. Obwohl seit Monaten im Gebiet östlich von Hawaii keine feindlichen Schiffe mehr gesichtet wurden begleiten 9 Zerstörer und die HMS Warspite den Konvoi.

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Das eigentlich für Suva bestimmte 21th Infanterie Regiment wird spontan nach Neukaledonien verlegt! Die drei schnellen Truppentransporter haben sich gestern zusammen mit der USS Pensacola und vier Zerstörern von Verband getrennt und laufen mit Höchstfahrt nach Noumea.

Die beiden Träger Hornet und Yorktown bleiben südlich von Suva wo sie von einem Überraschungsangriff sicher sein sollten.

Ein Regiment der 40th US Division ist auch dorthin unterwegs, braucht aber noch über eine Woche. Da man nicht damit gerechnet hat, dass sich die Japaner so viel Zeit lassen wurde auf eine Truppenverlegung zunächst verzichtet.

Bei Changsha hat der Feind einen neuen Angriff gestartet und fast 3000 Soldaten verloren.

22. Juni 1942

In der Nähe von Akyab wird das niederländische U-Boot K IX beim Anmarsch auf einen schnellen Truppenkonvoi dreimal entdeckt und angegriffen. Nach mehreren Stunden auf verschiedenen Kursen mit Schleichfahrt konnte unser U-Boot dem Feind unbeschädigt entkommen und bleibt Vorort.

Die Searaven erreicht Colombo und wird innert 10 Tagen repariert.

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Wegen schlechtem Wetter gehen allein Heute 3 Transportmaschinen die Nachschub nach China fliegen verloren. Die Transportstaffeln verfügen zurzeit über 58 C-47 und 9 DC-3.

Auf der Strasse zwischen Nanning und Liuchow, ganz im Südwesten von China, greift die japanische 5th Division eines unsere Corps an das sich daraufhin zurückzieht. Erfreulich zu sehen das der Gegner seine Truppen total verzettelt hat und uns hoffentlich bei m Angriff auf Hankow und Wuchang nicht stark behindert.

23. Juni 1942

Bei Akyab läuft der nun als Truppentransporter im Einsatz stehende Hilfskreuzer Hokoku Maru auf eine unserer Minen und wird schwer beschädigt.

Die USS Haddock erreicht Colombo kann innert 3 Tagen vollständig repariert werden.

Bei Aogashima, 200 Meilen südlich von Japan, verfehlt die USS Grenadier den leichten Kreuzer Tenryu. Unser U-Boot hätte sich lieber einen der Truppentransporter als Ziel aussuchen sollen!

Der grösste Teil des 21th Infanterie Regiments ist in Noumea an Land gegangen, nur die Geschütze und LKW müssen noch entladen werden. In zwei Tagen wird das dritte Regiment der 40th Division erwartet. Weshalb der Feind Neukaledonien nicht erobert hat obwohl kein einziger alliierter Soldat Vorort war hat etwas Verwirrung ausgelöst und deutet wohl auf mangelhafte Aufklärung.

24. Juni 1942

Bei Suva startet unsere beste ASW Einheit, die schon bei Cocos Island sehr Erfolgreich war, ihren Einsatz und meldet drei Bombentreffer auf zwei U-Booten. Die VP-71 fliegt noch mit den alten PBY-4 die aber sobald genug Maschinen vorhanden sind durch die mit Radar ausgestatteten PBY-5 ausgetauscht werden.

25. Juni 1942

Schlechte Nachrichten aus dem Bengalischen Golf! Zwei unserer U-Boote torpedieren zwei grosse Passagierdampfer aber die Mk14 Torpedos erweisen sich allesamt als Versager. Die USS Skipjack bei der Miike Maru und die USS Sealion bei der Kamakura Maru.

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Kamakura Maru

Bei Hankow startet die chinesische Armee ihren Angriff auf die stark befestigte Stadt und muss überraschend feststellen das dort über 40‘000 Verteidiger stationiert sind, darunter auch zwei japanische Divisionen. Sie verlieren fast 4200 Soldaten und der Feind nur knapp 700. Da die chinesischen Truppen für Angriffe auf Befestigungen nur schlecht ausgerüstet sind ziehen sie sich wieder zurück und starten neue Operationen.

Bei Changsha wird ein erneuter Angriff abgewehrt. Die 11th japanische Armee mit ihren vier Divisionen und schwerer Artillerie verliert 3713 Soldasten und mindestens 10‘000 werden verwundet. Die eigenen Verluste betragen nur 258 Mann.

In Burma erreicht die 14th britische Brigade hinter den feindlichen Stellungen Myitkyina und kesselt den Feind ein.
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14th britische Brigade

Die bei der Verteidigung von Kreta und Tobruk eingesetzte Brigade ist ein kampferprobter Elite Verband der nun als Teil der 70th Division in Burma im Einsatz ist.

26. Juni 1942

Die USS Perch bekommt in der Malakkastrasse ärger mit einem Zerstörer und muss beschädigt nach Colombo.

Die die Torpedos der USS Snapper auf den Truppentransporter Kashima Maru erweisen sich wieder mal als Blindgänger. Wenigstens kann unser Boot nur leicht beschädigt entkommen.

Von unserem neuen Stufe 7 Luftstützpunkt in Coen greifen 57 B-17 Bomber den Flugplatz von Port Moresby an der beschädigt wird. Der Feind hat dort noch keine Jäger stationiert und das muss ausgenützt werden.

Die HMS Illustrious erreicht Kapstadt und muss für 32 Tage ins Dock und da dafür Arbeitskräfte von der USS Portland angezogen werden müssen erhöht sich deren Reparaturzeit um 5 Tage und sollte nun in 15 Tagen wieder Einsatzbereit sein.

27. Juni 1942

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USS Seal

Die USS Seal torpediert in der Makassarstrasse das Patrouillenboot Kaiun Maru welches wohl keinen Hafen mehr erreichen wird. Leider konnten die Tanker wegen der starken Sicherung nicht angegriffen werden.

Bei Hankow greift der Feind unsere nach Norden marschierenden Truppen an und verliert 6400 Soldaten, unsere eigenen Verluste betragen 448 Mann.

28. Juni 1942

In der Makassarstrasse scheitern mehrere Angriffe unserer U-Boote wegen Fehlschüssen.
Die USS Seal verpasst der schwer beschädigten Kaiun Maru den Fangschuss, aber der Torpedo explodierte nicht!

Dasselbe Problem mit den MK14 Torpedos hatte Südlich von Formosa die USS Grayback bei dem grossen Frachter Hirokawa Maru, der in einem stark gesicherten Konvoi fährt.

29. Juni 1942

Die Seal sichtet nochmals die Kaiun Maru, der Kommandant verzichtet aber auf einen Angriff da das Schiff kurz vor dem sinken ist.

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Die USS Gato verfehlt südwestlich von Japan den grossen Tanker Akebono Maru mit zwei Torpedos. Ein zweiter Angriff ein paar Stunden später auf denselben Konvoi scheitert ebenfalls.

Schon wieder wird eines unserer U-Boote in der Malakka Strasse von Zerstörern angegriffen und muss beschädigt nach Ceylon ins Dock. Der japanische Zerstörer Oyashio ist für die USS Boote zurzeit ein ziemliches Ärgernis!
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IJN Oyashio

Der 118.5 Meter lange 2066ts grosse Zerstörer der Kagerō Klasse ist mit sechs 12,7 cm Geschützen in Zwillingstürmen, acht 610mm Torpedorohren, zwei Ablaufgestelle für Wasserbomben und leichter Flak bewaffnet.

Die Luftangriffe auf Port Moresby können wegen des schlechten Wetters nur sporadisch durchgeführt werden, aber die Beobachtungen der Besatzungen lassen vermuten das dort nur eine sehr kleine Garnison von wenigen hundert Mann stationiert ist.

Die zur Sicherung der Aleuten eingesetzten Kreuzer Detroit und Raleigh laufen zur Reparatur in Pearl Harbor ein.

In Kunming, die im Westen von China auf 1892 Meter Höhe liegende Stadt, übernimmt General Chennault das Kommando über die neue gegründete China Air Task Force.

30. Juni 1942

Über dem schwer umkämpften Changsha fliegen die Flying Tigers der American Volunteer Group Ihren letzten Einsatz und können neun Ki-43 abschiessen. Die drei chinesischen I-15-III können mit Ihren Doppeldeckern auch noch einen Abschuss erzielen.

Über Port Moresby werden unsere B-17 von sechs Ki-45 angegriffen und einer unserer Bomber wird beschädigt. Der Flak gelingt es überraschenderweise eine B-17 abzuschiessen und deshalb wird Morgen aus grösserer Höhe bombardiert.
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Kawasaki Ki-45

Der als Drachentöter bezeichnete schwere Jäger wurde heute das erste Mal gesichtet und hat eine Frontbewaffnung von einer 20mm Kanone und zwei 12,7mm MG’s. Ein 7,7mm MG deckt die Rückseite und es ist zu befürchten das bald stärker bewaffnete Versionen erscheinen.

von Taurus » Fr 29.12.2017, 20:01

Da schließen wir uns vollumfänglich an; wenn man sieht, was alles für den Alliierten im ersten Kriegsjahr möglich ist, kann man nur demütig das Haupt neigen. Aber es hängt ja auch immer vom jeweiligen Gegner ab, was man selbst alles hinbekommt.

von Hohenlohe » Fr 29.12.2017, 15:31

Werter Divico, eins muss man euch lassen, ihr beschäftigt den edlen George ganz ordentlich und bietet ihm an vielen Stellen heftigen Widerstand. Dafür habt ihr meinen vollen Respekt.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FI*

von Divico_ » Fr 29.12.2017, 11:05

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13. Juni 1942

LB-30 Langstreckenbomber bombardieren von Brisbane aus die feindlichen Truppen in Koumac auf Neukaledonien.
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Consolidated LB-30

Der in geringer Stückzahl als Vorserienflugzeug der B-24 gebaute Bomber hat eine wesentlich grössere Reichweite als das nun in der Produktion befindliche Serienflugzeug und kann über 18 Stunden in der Luft sein. Dafür ist die Bombenzuladung von acht 500lb Bomben und die Abwehrbewaffnung geringer.

14. Juni 1942

Die HMS Truant hat bei Abenddämmerung bei einer Engstelle zwischen Sumatra und Malaysia ein Minenfeld gelegt und auf dem Rückmarsch wurde noch vor Sonnenaufgang ein Konvoi entdeckt. Ein Torpedo traf die Canberra Maru, deren Treibstoffladung Explodierte und die Nacht erhellte.
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HMS Truant

Das schon im Atlantik und Mittelmeer sehr erfolgreiche U-Boot hat mit der Canberra Maru ihr zwölftes Schiff versenkt und damit den erste Erfolg auf diesem Kriegsschauplatz. Die Bewaffnung des 84 Meter langen Bootes besteht aus zehn Torpedorohren, davon vier während der Fahrt nicht nachladbare Externe, und einem 4inch Geschütz.

Bei Luftkämpfen über Myitkyina wird eine Ki-43-Ic abgeschossen und sechs weiter machen Bruchlandungen, bei uns muss eine P-40E wegen zu grossen Schäden abgeschrieben werden.

15. Juni 1942

Da die letzten zwei Tage immer über 50 Langstreckentorpedobomber ohne Begleitschutz das 30. Chinesische Corps südlich von Paoshan bombardierten wurde für heute eine Luftdeckung organisiert. Zwei Staffeln der Flying Tigers wurden nach Tsuyung verlegt das nur Rund 80 Meilen östlich des zu schützenden Corps war.

Kurz vor 9 Uhr wurden 26 G3M2 Nell und 32 G4M1 Betty entdeckt die auf 6000Fuss Höhe anflogen. Die auf 12000 Fuss wartenden 17 H81-43 der Flying Tigers schossen ohne eigene Verluste 32 davon ab! Da werden wohl ein paar Japaner im Roten Bereich drehen!
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Curtiss H81-A3

Die nach China gelieferten P-40B/C sind mit zwei .50 M2 Brownings im Rumpf und vier .30 M1919 Browning in den Tragflächen bewaffnet und verfügen weder über Bomben noch Zusatztanks. In 6000 Fuss Höhe konnte die American Volunteer Group unter optimalen Bedingungen kämpfen und den Feind mal wieder daran erinnern, dass er sich solche Frechheiten besser verkneifen sollte.

In der Luft sieht es gar nicht so schlecht aus obschon die RAF doch einiges einstecken musste und zurzeit keine grossen Luftschlachten führen sollte. Die alliierten Verluste betragen bisher 798 Maschinen während der Feind 2009 Flugzeuge verlor.

16. Juni 1942

Die USS Trout meldet vor der Westküste Kyūshū Torpedoversager.

In der Nähe von Singapur wurde die USS Sarge von Bombern angegriffen und versucht nun schwer beschädigt Ceylon zu erreichen.

Um Cocos Island sind die ASW Flieger weiterhin sehr Erfolgreich und beschädigen zahlreiche japanische U-Boote.


17. Juni 1942

Die USS Sargo musste wegen schweren Wassereinbrüchen aufgegeben werden und die Besatzung versucht an Land zu kommen und auf Rettung zu warten.

Die 11th japanische Armee versuchen Erfolglos mit vier Divisionen und zwei Panzerregimenter Changsha, die Hauptstadt der Provinz Hunan, zu erobern und verlieren dabei über 3800 Soldaten.

Die chinesische Armee konnte Heute wie geplant die Stadt Yichang erobern und die dort stationierten Gegner fast komplett ausradieren. Nun wird nach Süden in Richtung Hankow und Wuchang marschiert.

18. Juni 1942

120 Meilen vor Nagasaki torpediert die USS Trigger den mit Öl beladenen Frachter Nozima Maru dessen Ladung in Brand geriet und die Nacht zum Tag werden liess.

19. Juni 1942

Ein zweiter Angriff auf Changsha wird abgewehrt und der Feind verliert mit über 1500 Mann das Fünffache von uns.
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51 feindliche Panzer werden abgeschossen!

20. Juni 1942

Zwischen den Celebes und den Molukken wird die nach Norden fahrende USS Seadragon von Zerstörern angegriffen und muss leicht beschädigt nach Brisbane in Dock.

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Nordwestlich von Sian wird ein Angriff abgewehrt und es werden 68 feindliche Panzer abgeschossen.

Nach dem überqueren des Flusses östlich von Yichang werden die Reste der zwei Regimenter der 59th Division und die 14th RGC Division aufgerieben und das 6th Kriegsgebiet marschiert weiter nach Hankow.

von Hohenlohe » Mo 06.11.2017, 16:04

Leider müssen die Japaner zu Beginn genau überlegen, wie sie ihre Kräfte einsetzen. Dies gilt sowohl für Szenario 1 wie auch für 2. Aber ihr habt völlig recht, edler Taurus, die Bettys und Nells kann man nach ihrer Detachierung
in einer Grössenordnung von rund 9 Bombern als Fernaufklarer für die wichtigsten Bereiche wie Konvoirouten verwenden. Aber dann muss man die Mavis/Emilys am Perimeter einsetzen.

Wir wünschen dem werten George jedenfalls weiterhin viel Einfallsreichtum und Sportsgeist, um es dem edlen Divico so schwer wie möglich zu machen, weitere Erfolge in Burma zu machen... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

von Taurus » Mo 06.11.2017, 15:39

Hohenlohe hat geschrieben:Werter Taurus, leider hat Japan im Szenario 1 nur relativ wenig freie Ressourcen, um Aufklärer wie die Mavis oder die Emily überall einzusetzen. Zumal im ersten Kriegsjahr der Zulauf auch nicht so umfangreich ist, wie man erwarten dürfte.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

Mir sind die begrenzten Möglichkeiten Japans durchaus bewusst, selbst im Szenario 2 sieht es mit den speziellen Flugbooten bzw. Aufklärungsstaffeln nicht so üppig aus. Aber man kann durchaus einige von den reichlicher vorhandenen Bomberstaffeln abzweigen und deren Besatzungen zu Seeaufklärern umschulen/weiterbilden.
Wenn das für die Alliierten klappt, sollte es für Japan ja auch möglich sein.

An nötiger Reichweite mangelt es denn Bettys ja nun auch nicht, wie wir des öfteren schmerzhaft erfahren durften; die weitreichenden Torpedobombereinsätze waren eine absolute Landplage.

Sollte diese Option doch nicht so einfach möglich sein, möge man mich gerne korrigieren.

von Hohenlohe » So 05.11.2017, 22:10

Werter Taurus, leider hat Japan im Szenario 1 nur relativ wenig freie Ressourcen, um Aufklärer wie die Mavis oder die Emily überall einzusetzen. Zumal im ersten Kriegsjahr der Zulauf auch nicht so umfangreich ist, wie man erwarten dürfte.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

von Taurus » So 05.11.2017, 18:09

Der Überraschungsschlag durch Eure Trägerflugzeuge zeigt mal wieder, wie lückenhaft die japanische Seeüberwachung ist. Gerade bei solch einem Marineeinsatz ist es ziemlich fahrlässig, ohne Luftdeckung zu operieren oder zumindest kein funktionierendes Frühwarnsystem zu besitzen.
Diese Schwäche ist ein nicht zu unterschätzender Pfand für die Alliierten, gerade im ersten Kriegsjahr.

von Divico_ » So 05.11.2017, 16:50

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7. Juni 1942

Ein paar unserer Bomber bombardieren bei schwachem Mondlicht den Stützpunkt bei Akyab während zwei Schlachtschiffe und vier Kreuzer unseren Truppen keine Ruhepause gönnen. Die Salven liegen aber schlecht und gehen alle daneben.

Am Vormittag greifen die Flugzeuge der Indomitable bei leichtem Regen eines der Schlachtgeschwader an und verpassen dem leichten Kreuzer Yura zwei Torpedos. Brennend und mit schwerer Schlagseite wird er es wohl nicht mehr in einen Hafen schaffen.
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IJN Yura

Der 162 Meter lange leichte Kreuzer mit 7000ts Verdrängung hat eine Höchstgeschwindigkeit von 36 Knoten und eine Besatzung von 450 Mann. Die Bewaffnung besteht aus sieben 14cm Geschützen, vier 25mm Kanonen, vier 13,2mm MG‘s und 8 Type 93 Torpedos.

Die US Airforce hatte weniger Glück! Sechs B-25C mit einer Eskorte von 17 P-38E attackierten die Schiffe die vor Akyab ankerten, dort warteten aber genau 100 Ki-43 Oscars. Fünf der Bomber und 7 Lightnings gingen verloren, könnten aber auch 7 der Oscars abschiessen. Die Bomben gingen leider alle daneben und fünf der Lightnings mussten nach der Landung abgeschrieben werden.

Am Nachmittag torpedierten die Albacore der Indomitable das Schlachtschiff Hiei mit drei- und den leichten Kreuzer Natori mit einem 18in Mk XII Torpedo.
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IJN Hiei

1914 als Schlachtkreuzer in Dienst gestellt wurden das Schiff der Kongo Klasse von 1936-1939 zum 222 Meter langen schnellen Schlachtschiff umgebaut. Bewaffnet mit acht 35,56cm Geschützen, vierzehn 15,2cm Geschützen, acht 12,7cm Geschützen und zwanzig 25mm Kanonen ein starker Gegner der nun vielleicht auf dem Grund des Golf von Bengalen liegt.

Bei Nanning vernichtet die chinesische Armee das eingekesselte 4th Ind.Mixed Regiment und nehmen über 1000 Feinde gefangen!

8. Juni 1942

Das U-Boot K IX versenkt südlich von Rangoon die schwer beschädigte Yura.

Die USS Snapper meldet die Sichtung der Hiei, da sie aber unbeschädigt ist bestehen Zweifel ob es sich nicht um ein anderes Schiff der gleichen Klasse handelt.

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Die HMS Illustrious verlässt Heute Colombo in Richtung Kapstadt da die Reparatur im Dock mit 49 Tagen wegen eines möglichen Angriffs durch die Kidō Butai zu gefährlich ist.

9. Juni 1942

Bei schwachem Mondlicht bombardieren Blenheim Bomber den Flughafen von Akyab und richten einigen Schaden an, unter anderem wurden mehrere Jäger am Boden zerstört.
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Bristol Blenheim IV

Der bis zu 428km/h schnelle Bomber hat eine Reichweite von 2351km und eine Nutzlast von 454kg. Bewaffnet ist er mit drei 7.7mm Browning MG’s die den 8.6 Meter langen Bomber nur einen schwachen Schutz bieten.

Bei einem morgendlichen Luftangriff der chinesischen Luftwaffe auf Hankow wurden Stützpunkt und Flugpiste schwer getroffen und vier Ki-48 Bomber am Boden zerstört. Da der Feind die defensive wieder einmal schwer vernachlässigt hat kommen alle unsere Flugzeuge unbeschädigt zurück.

Beim zweiten Angriff der B-17E Bomber auf Port Moresby wurden die ersten Treffer erzielt die einigen Schaden anrichten.

10. Juni 1942

Der Feind verstärkt seine Truppen bei Cebu da seine bisherigen Angriffen gescheitert sind. Die philippinischen und amerikanischen Truppen kämpfen ohne Chance auf Rückzug tapfer weiter.

Die USS Greenling torpediert in der Malakkastrasse den Frachter Akiura Maru und wird anschliessend durch Zerstörer leicht beschädigt.

Diese Franzosen! Da bittet man seit Monaten darum Truppen nach Neukaledonien schicken zu dürfen, was immer wieder kategorisch abgelehnt wurde und nun, zwei Tage nach dem die Japaner im Norden der Insel gelandet sind Vordern sie das sofortige entsenden unserer Truppen! Das dauert 10 Tage und die Kidō Butai kann jederzeit wieder dort auftauchen….
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Noumea auf Neukaledonien

Na wenigstens können wir sie dann von zwei Seiten, Brisbane und Suva, angreifen und beschäftigen. Drei Staffeln B-17 Bomber der Seventh USAAF fliegen Morgen von Pearl Harbor mit Zwischenlandung auf Christmas Island nach Suva und zwei weitere sind in einer Woche einsatzbereit. Das Hauptquartier der Seventh USAAF wird morgen zusammen mit dem 21th Infanterie Regiment ebenfalls nach Fiji verlegt womit dann dort über 30‘000 Mann stationiert sind.

11.Juni 1942

Die USS Sealion erzielt südlich von Rangoon ein Treffer auf der beschädigten Asama Maru der sich wieder als Versager erweist. Wenigstens kann sich unser Boot bedrängt von Zerstörern unbeschädigt absetzen.

12. Juni 1942

Bei Rabenschwarzer Nacht können Bomber der RAF die Luftwaffenbasis von Akyab schwer Treffen. „Bei 0% Mondlicht das beste Ergebnis??“

Am Vormittag können die gestern nach Changteh verlegten Flying Tigers bei der Luftsicherung der chinesischen Offensive des 6. Kriegsgebietes südlich von Ichang ohne Eigene Verluste 20 leichte Bomber der Typen Ki-30 und Ki-36 und abschiessen.
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Mitsubishi Ki-30

Angetrieben mit einem 950PS Doppelsternmotor kann dieser leichte Bomber mit einer 250kg Bombe bis zu 1700Kilometer weit fliegen.

Danach zerschlagen die chinesischen Soldaten dort zwei Regimenter der 59. Japanischen Division die 5660 Soldaten verlieren und über den Jangtse nach Ichang fliehen.

Der Kreuzer Emerald verlässt Heute Melbourne in Richtung Atlantik und wird wohl erst Mitte des nächsten Jahres zurückkehren. Der Truppentransporter Wakefield sollte eigentlich mit, da er aber noch in der Umrüstung ist wird er sich um ein paar Tage verspäten. US Politiker toben und drohen mit Konsequenzen!
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USS Wakefield

Die 215 Meter lange und 26 Meter breite Wakefield ist bis zu 21,5 Knoten schnell und kann 6000 Soldaten transportieren weshalb sie für den Transport von Truppen über den Atlantik benötigt wird.

von Hohenlohe » So 15.10.2017, 19:05

Wieder mal ein sehr interessanter Einsatz eurer Einheiten. Wir sind sehr gespannt, wie es weitergeht...?!

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FI*

von Divico_ » So 15.10.2017, 18:13

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28. May 1942

600 Meilen nördlich von Darwin wurde die Kidō Butai mit Kurs Südost gesichtet und die Luftwaffe wurde in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt.

Laut Geheimdienst ist Gestern der Flugzeugträger Shōhō gesunken was Offiziell aber noch nicht bestätigt wurde.

29. May 1942

Alarmmeldung der Radarstation von Darwin, 250 Flugzeuge im Anflug, eintreffen in 44 Minuten!
Das war genug Zeit das alle Jäger auf Abfanghöhe aufsteigen konnten um dem Feind einzuheizen. Alle 16 Hurricane, 16 Kittyhawk IA und 50 P-40E Warhawk waren dabei.

Der Feind hatte 54 Zero, 117 Nakajima B5N2 und 100 Aichi D3A1 im Einsatz.
Da der auf Höhen von maximal 9000 Fuss angriff hatten unsere Flugzeuge auch noch den Höhenvorteil den sie gut auszunutzen wussten. Es ist kaum zu glauben, aber bei nur zwei eigenen Verlusten konnten Jäger 60 Maschinen abschiessen.

Die feindlichen Sturzkampfbomber lösten ihre Bomben erst bei 1000 - 2000 Fuss aus und die Flak holte 19 Stück runter und beschädigte dutzende weitere.
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Aichi D3A1

Die 10,25 Meter lange Maschine hat eine Höchstgeschwindigkeit von 425km/h und ist mit zwei 7,7mm MG’s in Flugrichtung und einem 7,7mm MG’s im Beobachtungsstand bewaffnet.

Ob dieser Erfolg nur wegen dem Höhenvorteil gelungen ist oder der Ausbildungsstand der japanischen Piloten eher zweifelhaft ist kann zurzeit nur Spekuliert werden. Unseren Staffeln hat es jedenfalls gut getan.

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35th Fighter Group

Leider wurde der Luftstützpunkt stark beschädigt, aber bis Morgen sollten die Pisten wieder notdürftig repariert sein.

Mit Sabang im Westen von Sumatra ist heute der letzte niederländische Stützpunkt verloren gegangen.

Der Geheimdienst meldet dass das 6. und das 7. japanische Panzerregiment einen Angriff auf Broome planen, deshalb werden die Schiffe von dort verlegt. Zwei Regimenter marschieren nach Derby das 80 Meilen östlich von Broome ist, was aber eine Weile dauern wird. Zusätzlich werden Catalinas nach Broome und Port Hedland verlegt.

1. Juni 1942

Seit heute wird eine verbesserte Version der Hurricane geliefert!
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Hurricane IIc

Anstatt zwölf 7,7mm MG’s hat die C Version vier 20mm Hispano Kanonen, die 130 Gramm schwere Explosivgeschosse mit einer Mündungsgeschwindigkeit von 840m/s verschiessen. Mit Zusatztanks kann die Reichweite fast verdoppelt werden und auf 35‘400 Fuss Höhe ist sie wendiger als die B Version.

Ein Nachtangriff von Wellington Bombern auf Akyab zerstört 6 Ki-43 Jäger.
Am Tag finden danach wieder schwere Luftkämpfe zwischen der US Airforce und Japan über Akyab statt. Bei 13 eigenen Verlusten werden 18 Gegner abgeschossen, weiter 16 Ki-43 gehen beim Rückflug verloren. 6 eigene Jäger müssen wegen zu schweren Schäden abgeschrieben werden. Da die britische Armee nun in Akyab ist werden bis auf einen alle Piloten gerettet.
200 Meilen südlich von Akyab werden vier japanische Schlachtschiffe gesichtet, hoffentlich schaffen es unsere beiden U-Boote den Feind abzufangen.

Schwerer Rückschlag auf der Prince of Wales, der von 83 auf 68% reduzierter Wassereinbruch ist wegen des schlechten Wetters wieder auf 81% gestiegen. Die fünf Begleitschiffe, der schnelle Minenleger Abdiel und 4 Eskortzerstörer, sind bereit im Notfall die Besatzung aufzunehmen. Noch 7 Tage bis sie ausser Reichweite des Feindes sind und 41 Tage bis Kapstadt.

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HMS Abdiel

Der 1941 in Dienst gestellte 127.4 Meter lange und 40 Knoten schnelle Minenleger ist mit drei 4inch Zwillingsgeschützen und einer starken Flak bewaffnet. Er hat gerade 80 Minen bei Cocos Island gelegt, auf seinem ersten Minenfeld bei Tulagi (Guadalcanal) ist mindestens ein feindlicher Dampfer gesunken.

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Da die Japanische Armee Massiv mit Truppen durch die Wälder östlich von Chungking drückt wird bei Changteh eine Gegenoffensive vorbereitet. Die 6th Kriegsgebiet wird mit ihren zwei Armeen, die 20th und 26th, und 11 Corps mit ca. 130‘000 Mann nach Nordosten in Richtung Yichang und danach nach Süden über Hankow nach Wuchang vorstossen. Beginn ist in 6 Tagen und sollte etwa 3 Wochen dauern.

2. Juni 1942

Die Schlachtschiffe Fusō und Yamashiro, die bei Cocos Island wohl leider nicht schwer beschädigt wurden, bombardieren zusammen mit zwei Kreuzern unsere Truppen bei Akyab, richten aber nur leichten Schaden an.

Die gerade vor Balikpapan eingetroffene S-36 versenkt den 291ts U-Bootjäger Ch7.
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USS S-36

Das 1923 in Dienst gestellt 67 Meter lange U-Boot der S-Klasse hat eine Besatzung von 42 Mann und ist mit vier Torpedorohren für 12 Mk10 Torpedos und einer 4inch Kanone bewaffnet.

Luftangriff von 93 Ki-21 IIa „Sally“ auf unsere Truppen bei Akyab der leichte Verluste verursacht. Zum Glück ist die Gegend stark bewaldet und hat weichen Boden was die Schäden reduziert hat. Da der Luftraum sonst wieder frei ist wird für Morgen etwas Luftdeckung Organisiert und da die feindlichen Schiffe auch noch Vorort sind kommen auch noch ein paar Bomber vorbei.

80 Meilen vor Rabaul erhält die USS Dolphin einen Bombentreffer der schweren Schaden verursacht, die angreifende G3M2 Nell konnte aber zumindest beschädigt werden. Das U-Boot wird nach Brisbane in Dock zur Reparatur gehen.

4. Juni 1942

Luftangriff auf Chittagong, da ist bei der Planung aber ein Riesenfehler passiert, den es waren keine Jäger zur Verteidigung eingeteilt! Zum Glück flogen die Bomber wegen der grossen Distanz nur mit je zwei 250kg Bomben und die Zielgenauigkeit lies auch zu wünschen übrig worüber man aber natürlich nur froh sein kann! Drei Flugzeuge wurden am Boden zerstört und zwölf beschädigt, alles von Staffeln die eigentlich in der Luft hätten sein sollen und ihre Aufträge nicht erfüllt haben. Die Torpedobomber der Marine sind leider auch nicht gestartet und so mussten die 7 Beaufort I die sogar endlich mit Eskorte unterwegs waren alleine angreifen.
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Bristol Beaufort I

Von dem 17,63 Meter langen und 360km/s schnellen Torpedobomber der No.22 Squadron der RAF stehen nur ganze sieben Maschinen zur Verfügung! Angetrieben von zwei Sternmotoren Bristol Taurus mit je 1146PS haben sie eine maximale Reichweite von 1666 Kilometer.

Am Morgen hatten sie beim Angriff auf die beiden Schlachtschiffe Hyūga und Nagato noch keinen Erfolg, aber am Nachmittag musste die Hyūga zwei Treffer einstecken. Leider wurde die Hyūga dabei wohl nicht schwer beschädigt und konnte zusammen mit zwei weiteren Schlachtschiffen und sechs Kreuzern unsere Truppen bei Akyab beschiessen was zu über 200 Mann Verluste verursachte.
Da der Beschuss während des Angriffes stattfand konnte der Feind seine Stellungen halten und unsere Truppen müssen etwas pausieren.

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IJN Hyūga

Mit rund 36‘000ts Verdrängung hat die 216 Meter lange Hyūga als Hauptbewaffnung sechs 35.56cm Zwillingstürme. Dazu kommen sechzehn 14cm Geschütze und nur eine schwache Flak.

Die USS Portland ist endlich in Kapstadt angekommen und geht für 32 Tage ins Dock. Nachdem sie eine Weile in Melbourne repariert worden ist musste sie dort wegen Überfüllung das Dock räumen und machte sich auf den sehr langen Weg den die Enterprise auch hätte machen sollen.

5. Juni 1942

Die USS Skipjack kann bei einem Truppenkonvoi nach Akyab den Hilfskreuzer Saigon Maru torpedieren, aber die Torpedos versagen und das Schiff entkommt! Wieder einmal sehr Ärgerlich!

Noch vor Sonnenaufgang bombardieren die Schlachtschiffe Ise, Kirishima und Hiei, zusammen mit 5 Kreuzern, unsere Truppen bei Akyab.

Zahlreiche Luftangriffe von beiden Seiten, aber zu Luftkämpfen kommt es nicht.

Bei Cocos Island sind nun ca. 7 U-Boote gesichtet worden wovon durch Catalinas mindestens drei Stück beschädigt und eines versenkt wurde.

Wegen der Krise bei Akyab wird die HMS Indomitable vollgepackt mit Flugzeugen und einer starken Eskorte eine Position zwischen Rangoon und Akyab einnehmen um Konvois anzugreifen. Die Distanz von 360 Meilen zu Rangoon sollte reichen, da der Feind dort wohl keine Marinebomber stationiert hat. Sobald der Verband entdeckt wird setzt er sich nach Süden ab. Leider ist die Formidable noch für 2 Tage im Dock und kann nicht mit!
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HMS Indomitable

Der im Oktober 1941 in Dienst gestellte Flottenträger ist 230 Meter lang und kann 45 Flugzeuge einsetzen. Die Flakbewaffnung besteht aus 16 4,5 inch in Zwillingsgeschützen, 48 2pfünder in sechs Mk VIII Pom Poms und 10 20mm Oerlikon Kanonen. Das Typ 79 Luftradar hat eine Reichweite von 122 Meilen und sollte den Verband rechtzeitig vor einem Angriff warnen.

6. Juni 1942

Heute wieder schwerste Luftkämpfe über Akyab! Da der Feind wieder über 100 Jäger dorthin verlegt hat und es bei der Koordination der Luftangriffe immer noch hapert, wohl auch wegen des schlechten Wetters, sind heute zahlreiche uneskortierte Bomber abgeschossen worden. 60 Eigenen Verlusten, davon 29 mittlere Bomber, stehen 29 feindlichen, davon 15 Bomber, gegenüber.
Ein hoher Preis für die Torpedierung des Hilfskreuzers Saigon Maru und des Truppentransporters Asama Maru.
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Asama Maru

Der 178 Meter lange Luxusliner wird den Treffer wohl überstehen, aber auf dem Weg nach Singapur lauern 5 unserer U-Boote die noch verstärkt werden.

Das Unternehmen bei Akyab wird beendet, da es seinen Zweck, das binden starker japanischen Truppen erfüllt hat. 16‘000 Feinde sind schon Vorort und weitere zwei Divisionen, die 16. Und die 48. Werden gerade angelandet. Unsere Truppen marschieren wieder nach Indien. Mission erfüllt!

Die Luftkämpfe werden noch eine Weile weitergeführt um den Gegner von der chinesischen Gegenoffensive, die Gestern gestartet ist, abzulenken und bei der in knapp einer Woche die ersten Bodenkämpfe stattfinden werden.
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C-47 wirft Nachschub für Myitkyina ab.

Bei Myitkyina wurde wieder ein Angriff abgewehrt und die 56. Japanische Division hat gestern das auf der Nachschubroute stehende Bataillon vertrieben. Da diese Division weiter nach Myitkyina marschiert kann in ein paar Tagen die Route wieder blockiert werden. Zusätzlich ist die 14th britische Brigade unterwegs um hinter der 56. nach Myitkyina zu marschieren und den Feind einzukesseln.

von Taurus » Fr 06.10.2017, 19:31

Eine hervorragend konstruierte Falle bei Cocos Island, obwohl die feindliche Flotte doch etwas stärker war, als angenommen. Die gepanzerten Flugdecks der Briten sind schon eine gute Lebensversicherung, die einen Royal Navy-Einsatz leichter fallen lässt.
Für unsere Ansicht ist/war das Landungskontingent der Japaner fahrlässig gering, die Insel ist groß genug, um weitaus stärkere Kräfte erst in Ruhe landen lassen zu können. War es das jetzt schon oder unternimmt Japan einen weiteren Versuch?

von Hohenlohe » Fr 06.10.2017, 16:42

Werter Divico, meinen höchsten Respekt vor euren bislang erzielten Erfolgen. Ihr versteht es dem edlen George einen schwer erkauften Vormarsch beizubringen. Wir lesen hier immer wieder interessiert mit.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FI*

von Divico_ » Fr 06.10.2017, 15:34

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21. May 1942

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Der Feind ist nicht weiter vorgerückt und neue Verbände sind entdeckt worden, darunter einen Flugzeugträger mit 27 Flugzeugen. Unsere eigenen Träger rücken noch etwas nach Nordosten, aber nicht allzu nah an Java um keinen Luftangriff zu Riskieren.

22. May 1942

Schlechtes Wetter verhindert am Morgen den Start der Trägerflugzeuge so dass der Angriff verschoben werden muss.

Am Nachmittag besserte sich das Wetter und die Träger drehten in den Wind um den Angriff zu starten.
12 Swordfish und 30 Albacore Torpedobomber mit 19 Marlet II, 8 Fulmar II und 4 Sea Hurricane als Eskorte nahmen Kurs auf den nur 120 Meilen entfernten Feind.

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Albacore starten von der HMS Indomitable

Als der feindliche Trägerverband in Sicht kam gibt es eine böse Überraschung, anstatt einer sind da vier Stück davon!
Die erst am 13. May torpedierte Hiyō, ihr Schwesterschiff Jun’yō, der leichte Träger Shōhō und der Eskortträger Taiyō. Als zweite böse Überraschung wurden unsere Flugzeuge von 48 A6M2 Zeros angegriffen die unsere Jägereskorte schwer dezimierten und auch noch zehn der Torpedobomber abschossen.

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Mitsubishi A6M2 Zero-sen

Bewaffnet mit zwei 20mm Kanonen und zwei 7.7mm MG’s ist dieser 9 Meter lange wendige Jäger ein gefährlicher Gegner. Dank Zusatztanks hat er eine Reichweite von 3104 Kilometer und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 534km/h.

Die etwas schwerfällig manövrierende Hiyō musste drei 18in Mk XII Torpedos einstecken was schwerer Wassereinbruch verursachte und zusätzlich explodierten mehrere Öltanks. Der Träger wird es nicht mehr in einen Hafen schaffen.

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Fairey Swordfish mit 18in Mk XII Torpedo

Das Schwesterschiff Jun’yō wurde nur von einem Torpedo getroffen der aber ein Munitionsbunker zur Explosion brachte und das ganze Schiff in Rauch und Flammen hüllt.

Der leichte Träger Shōhō und die Schlachtschiffe Fusō und Yamashiro wurde ebenfalls von je einem Torpedo getroffen.

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IJN Shōhō

Die 206 Meter lange und 18 Meter breite Shōhō hat eine Verdrängung von 11434ts und kann 30 Flugzeuge einsetzen.

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IJN Fusō

Die 213 Meter lange und 33 Meter breite Fusō hat als Hauptbewaffnung sechs 35,56cm Zwillingtürme die eine Kadenz von 1,5 Schuss in der Minute haben.

Während der Angriff unserer Flugzeuge läuft wurde unsere eigener Verband von 37 Torpedobombern und 25 Sturzkampfbombern mit einer Eskorte von 19 Zeros angegriffen. Die CAP konnte davon trotz der Zeros 15 Flugzeuge abschiessen.

Die Flak schoss weitere 9 Flieger ab und beschädigte mindestens 17 weitere.
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2pdr QF Mk VIII Pom Pom Gun

Mit einer Mündungsgeschwindigkeit von 734m/s und einer Feuerrate von 115 Schuss pro Rohr fliegen vom Chicago Piano mit acht Rohren dem Feind eine Menge 40mm Geschosse um die Ohren!

HMS Indomitable und Formidable wurden von je zwei Bomben getroffen die aber das 76,2mm Panzerdeck nicht durchdringen konnten und deshalb keine grösseren Schäden verursachten.

HMS Illustrious wurde von einem Torpedo und einer Bombe getroffen. Da die 250 kg Bombe den hinteren Flugzeuglift traf der nicht gepanzert ist musste der Flugbetrieb eingestellt werden und der Torpedo flutete einige Bereiche, der Antrieb wurde aber nur leicht beschädigt. Der Träger nimmt mit leichter Eskorte Kurs auf Colombo um schleunigst wieder Repariert zu werden.

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HMS Illustrious

Der 234 Meter lange Flottenträger wurde 1940 in Dienst gestellt und hat eine Besatzung von 1200 Mann.
Es können 33 Flugzeuge eingesetzt werden, aber ab der nächsten Umrüstung wird die Zahl auf 54 erhöht. Die Illustrious führte den bekannten Angriff auf Tarent durch und wurde 2 Monate später bei der Versorgung von Malta von deutschen Stukas durch 8 Bomben schwer beschädigt.

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HMS Prince of Wales

Die 227 Meter lange Prince of Wales konnte den ersten Torpedos gut ausweichen, als die Torpedobomber dann aber von beiden Seiten gleichzeitig angriffen wurde sie von 3 Torpedos getroffen. Davon trafen zwei die gleiche Stelle was zu sehr schweren Wassereinbruch führte. Mit ein paar Zerstören als Begleitung wird versucht Kapstadt zu erreichen umso dem Schicksal des Enterprises zu entgehen.

23. May 1942

Drei Kreuzer beschiessen Cocos Island und versenken den Frachter Alice Moller, richten aber sonst so gut wie keinen Schaden an.

Zerstörer setzen unter Verlusten ein einziges Bataillon an Land, gerechnet wurde mit mindestens einer Division! So hat sich das Risiko für die Royal Navy eigentlich nicht gelohnt!

Bei zwei Luftangriffen konnte der Zerstörer Hibiki torpediert werden, ein weiterer Zerstörer ist wegen Torpedoversagen entkommen. Da kein einziges grösseres Schiff in Reichweite war zeigte sich das Torpedoangriffe auf Zerstörer nicht effektiv sind! Man hätte lieber das Risiko eines Luftangriffes von landgestützten Torpedobombern eingehen und bei den feindlichen Trägern bleiben sollen.

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IJN Hibiki

Der 112 Meter lange Zerstörer ist mit sechs 127mm Geschützen in Zwillingstürmen, neun 610mm Torpedos und Wasserbomben bewaffnet.

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Das an Land gegangene 1st Yokosuka SNLF (Special Naval Landing Forces) wurde ohne eigene Verluste komplett aufgerieben. Die 21 überlebenden Japaner werden sobald sich die Lage beruhigt hat zusammen mit der Flagge des 1st Yokosuka nach Indien ausgeflogen.

Ein U-Boot versuchte einen Angriff auf die langsam fahrende Prince of Wales, wurde aber von der HMS Inconstant entdeckt und abgedrängt.

Bei Luftangriffen auf Akyab wurde der dortige Luftstützpunkt schwer getroffen.

Beim Überqueren des Weihe Flusses in Richtung Westen erlitt die japanische Armee die bisher schwersten Verluste!
Japanese ground losses:
12843 casualties reported
Squads: 264 destroyed, 192 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 217 disabled
Engineers: 64 destroyed, 25 disabled
Guns lost 91 (31 destroyed, 60 disabled)
Vehicles lost 119 (20 destroyed, 99 disabled)

Da nun wieder in bewaldetem Gebiet gekämpft wird dauert es bestimmt noch eine Weile bis der Feind hier durchbricht! Und danach dürfte es für die Japaner schwer sein über diese schlechten Strassen genug Nachschub für einen Angriff auf Chongqing zu organisieren.

24. May 1942

Die vor Java in Richtung Sunda Strasse fahrende USS Searaven wird durch Zerstörer schwer beschädigt und muss ins Dock.

Die schon in der Sunda Strasse wartende Haddock verpasst der erwarteten Jun’yō einen Torpedo der sich aber leider wieder als VERSAGER entpuppt! Die Zerstörer können unser U-Boot im Gegenzug leicht beschädigen.

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USS Haddock

Die Moral der 60 Mann an Bord des erst letzten Monat in Dienst gestellte U-Boot der Gato Klasse ist gerade schwer angeknackst!

Über Akyab an der Indisch-Burmesischen Grenze treffen unsere Flieger überraschend auf 59 Ki-43, da hat die Aufklärung bei der Beschädigung des Flugplatzes wohl etwas übertrieben! Da bei unseren Flugzeugen trotz perfekter Organisation, selbes Air HQ inklusive Oberkommando in Reichweite, die Koordination nicht wirklich klappt werden 18 unserer Bomber abgeschossen und nur 16 Ki-43 wurden abgeschossen. Rund ein Drittel unserer Männer werden vermisst.

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Nakajima Ki-43 Hayabusa

Bewaffnet mit zwei 12.7mm MG`s hat dieser 9 Meter lange Jäger, Codename Oscar, eine Höchstgeschwindigkeit von 512km/h

An Bord der Prince of Wales konnten mehrere geflutete Räume leergepumpt werden und die Eastern Fleet begleitet das Schlachtschiff in Richtung Westen.

25. May 1942

Bei Borneo torpediert die USS Permit den Tanker Fujisan Maru aber leider explodiert der Torpedo nicht!

Ein paar Stunden später als die USS Sturgeon den gleichen Konvoi Angriff zündeten die beiden MK14 Torpedos und der kleine Tanker Mitu Maru wurde versenkt.

Weitere schwere Luftkämpfe über Akyab, bei 11 eigenen Verlusten wurden 12 Zeros und 19 Oscars abgeschossen.
Die britische Armee marschiert durch den Dschungel und wird in 6 Tagen Akyab erreichen wo sich ca. 17‘000 Gegner befinden.

26. May 1942

Der Luftraum über Akyab ist Feindfrei.

Am Morgen meldete eine auf Cocos Island stationiert Catalina einen schwer beschädigten und langsam fahrenden Träger in Begleitung eines Zerstörers 200 Meilen vor Java. Als am Nachmittag eine weitere Catalina das Gebiet überflog waren die Schiffe verschwunden und nur ein paar leere Rettungsboote wurden gesichtet. Das Bedeutet dann wohl dass die Hiyō endlich gesunken ist und der Zerstörer mit den Überlebenden weiter nach Java gefahren ist.

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IJN Hiyō

Der 24140ts grosse Flottenträger wurde bei seiner ersten Feindfahrt von der Royal Navy versenkt! Damit verlor das feindliche Kaiserreich seinen ersten grossen Flottenträger der gleichzeitig noch der modernste war.

Die Luftangriffe auf Timor werden eingestellt, rund 40% der B-17 der vier Bomberstaffeln sind in der Wartung oder werden Repariert. Da der Aufbau des Luftstützpunktes von Coen, in der Nordostspitze von Australien sehr viel schneller vorankommt als angenommen wurde, werden die Bomber bald dort benötigt. Es ist geplant Port Moresby aus grosser Höhe zu bombardieren bis genug Langstreckenjäger zu Verfügung stehen was leider noch einige Monate dauert.

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Boeing B-17E

Die stark verbesserte Version B-17E verfügt über eine Abwehrbewaffnung von zehn schweren Maschinengewehren und kann acht 500lb (8 x 226,8kg) Bomben 600 nautische Meilen weit transportieren.

27. May 1942

Die weit südlich von Cocos Island wartenden Versorgungsschiffe Janssens und Anglo Canadian werden von einem U-Boot entdeckt und versenkt. Da war der Sicherheitsabstand leider nicht gross genug.

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Janssens

Der 80 Meter lange 2071ts schwere U-Boottender ist ein sehr ärgerlicher Verlust und muss schnell ersetzt werden.

von Hohenlohe » So 24.09.2017, 21:15

Wir sind gespannt, wie gut euch die Verteidigung der Cocos Insel gelingt...!! :ph: Wir lesen weiterhin gespannt mit... :)

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top: *SEMPER FI*

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