28. May 1942
600 Meilen nördlich von Darwin wurde die Kidō Butai mit Kurs Südost gesichtet und die Luftwaffe wurde in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt.
Laut Geheimdienst ist Gestern der Flugzeugträger Shōhō gesunken was Offiziell aber noch nicht bestätigt wurde.
29. May 1942
Alarmmeldung der Radarstation von Darwin, 250 Flugzeuge im Anflug, eintreffen in 44 Minuten!
Das war genug Zeit das alle Jäger auf Abfanghöhe aufsteigen konnten um dem Feind einzuheizen. Alle 16 Hurricane, 16 Kittyhawk IA und 50 P-40E Warhawk waren dabei.
Der Feind hatte 54 Zero, 117 Nakajima B5N2 und 100 Aichi D3A1 im Einsatz.
Da der auf Höhen von maximal 9000 Fuss angriff hatten unsere Flugzeuge auch noch den Höhenvorteil den sie gut auszunutzen wussten. Es ist kaum zu glauben, aber bei nur zwei eigenen Verlusten konnten Jäger 60 Maschinen abschiessen.
Die feindlichen Sturzkampfbomber lösten ihre Bomben erst bei 1000 - 2000 Fuss aus und die Flak holte 19 Stück runter und beschädigte dutzende weitere.
Aichi D3A1
Die 10,25 Meter lange Maschine hat eine Höchstgeschwindigkeit von 425km/h und ist mit zwei 7,7mm MG’s in Flugrichtung und einem 7,7mm MG’s im Beobachtungsstand bewaffnet.
Ob dieser Erfolg nur wegen dem Höhenvorteil gelungen ist oder der Ausbildungsstand der japanischen Piloten eher zweifelhaft ist kann zurzeit nur Spekuliert werden. Unseren Staffeln hat es jedenfalls gut getan.
35th Fighter Group
Leider wurde der Luftstützpunkt stark beschädigt, aber bis Morgen sollten die Pisten wieder notdürftig repariert sein.
Mit Sabang im Westen von Sumatra ist heute der letzte niederländische Stützpunkt verloren gegangen.
Der Geheimdienst meldet dass das 6. und das 7. japanische Panzerregiment einen Angriff auf Broome planen, deshalb werden die Schiffe von dort verlegt. Zwei Regimenter marschieren nach Derby das 80 Meilen östlich von Broome ist, was aber eine Weile dauern wird. Zusätzlich werden Catalinas nach Broome und Port Hedland verlegt.
1. Juni 1942
Seit heute wird eine verbesserte Version der Hurricane geliefert!
Hurricane IIc
Anstatt zwölf 7,7mm MG’s hat die C Version vier 20mm Hispano Kanonen, die 130 Gramm schwere Explosivgeschosse mit einer Mündungsgeschwindigkeit von 840m/s verschiessen. Mit Zusatztanks kann die Reichweite fast verdoppelt werden und auf 35‘400 Fuss Höhe ist sie wendiger als die B Version.
Ein Nachtangriff von Wellington Bombern auf Akyab zerstört 6 Ki-43 Jäger.
Am Tag finden danach wieder schwere Luftkämpfe zwischen der US Airforce und Japan über Akyab statt. Bei 13 eigenen Verlusten werden 18 Gegner abgeschossen, weiter 16 Ki-43 gehen beim Rückflug verloren. 6 eigene Jäger müssen wegen zu schweren Schäden abgeschrieben werden. Da die britische Armee nun in Akyab ist werden bis auf einen alle Piloten gerettet.
200 Meilen südlich von Akyab werden vier japanische Schlachtschiffe gesichtet, hoffentlich schaffen es unsere beiden U-Boote den Feind abzufangen.
Schwerer Rückschlag auf der Prince of Wales, der von 83 auf 68% reduzierter Wassereinbruch ist wegen des schlechten Wetters wieder auf 81% gestiegen. Die fünf Begleitschiffe, der schnelle Minenleger Abdiel und 4 Eskortzerstörer, sind bereit im Notfall die Besatzung aufzunehmen. Noch 7 Tage bis sie ausser Reichweite des Feindes sind und 41 Tage bis Kapstadt.
HMS Abdiel
Der 1941 in Dienst gestellte 127.4 Meter lange und 40 Knoten schnelle Minenleger ist mit drei 4inch Zwillingsgeschützen und einer starken Flak bewaffnet. Er hat gerade 80 Minen bei Cocos Island gelegt, auf seinem ersten Minenfeld bei Tulagi (Guadalcanal) ist mindestens ein feindlicher Dampfer gesunken.

Da die Japanische Armee Massiv mit Truppen durch die Wälder östlich von Chungking drückt wird bei Changteh eine Gegenoffensive vorbereitet. Die 6th Kriegsgebiet wird mit ihren zwei Armeen, die 20th und 26th, und 11 Corps mit ca. 130‘000 Mann nach Nordosten in Richtung Yichang und danach nach Süden über Hankow nach Wuchang vorstossen. Beginn ist in 6 Tagen und sollte etwa 3 Wochen dauern.
2. Juni 1942
Die Schlachtschiffe Fusō und Yamashiro, die bei Cocos Island wohl leider nicht schwer beschädigt wurden, bombardieren zusammen mit zwei Kreuzern unsere Truppen bei Akyab, richten aber nur leichten Schaden an.
Die gerade vor Balikpapan eingetroffene S-36 versenkt den 291ts U-Bootjäger Ch7.
USS S-36
Das 1923 in Dienst gestellt 67 Meter lange U-Boot der S-Klasse hat eine Besatzung von 42 Mann und ist mit vier Torpedorohren für 12 Mk10 Torpedos und einer 4inch Kanone bewaffnet.
Luftangriff von 93 Ki-21 IIa „Sally“ auf unsere Truppen bei Akyab der leichte Verluste verursacht. Zum Glück ist die Gegend stark bewaldet und hat weichen Boden was die Schäden reduziert hat. Da der Luftraum sonst wieder frei ist wird für Morgen etwas Luftdeckung Organisiert und da die feindlichen Schiffe auch noch Vorort sind kommen auch noch ein paar Bomber vorbei.
80 Meilen vor Rabaul erhält die USS Dolphin einen Bombentreffer der schweren Schaden verursacht, die angreifende G3M2 Nell konnte aber zumindest beschädigt werden. Das U-Boot wird nach Brisbane in Dock zur Reparatur gehen.
4. Juni 1942
Luftangriff auf Chittagong, da ist bei der Planung aber ein Riesenfehler passiert, den es waren keine Jäger zur Verteidigung eingeteilt! Zum Glück flogen die Bomber wegen der grossen Distanz nur mit je zwei 250kg Bomben und die Zielgenauigkeit lies auch zu wünschen übrig worüber man aber natürlich nur froh sein kann! Drei Flugzeuge wurden am Boden zerstört und zwölf beschädigt, alles von Staffeln die eigentlich in der Luft hätten sein sollen und ihre Aufträge nicht erfüllt haben. Die Torpedobomber der Marine sind leider auch nicht gestartet und so mussten die 7 Beaufort I die sogar endlich mit Eskorte unterwegs waren alleine angreifen.
Bristol Beaufort I
Von dem 17,63 Meter langen und 360km/s schnellen Torpedobomber der No.22 Squadron der RAF stehen nur ganze sieben Maschinen zur Verfügung! Angetrieben von zwei Sternmotoren Bristol Taurus mit je 1146PS haben sie eine maximale Reichweite von 1666 Kilometer.
Am Morgen hatten sie beim Angriff auf die beiden Schlachtschiffe Hyūga und Nagato noch keinen Erfolg, aber am Nachmittag musste die Hyūga zwei Treffer einstecken. Leider wurde die Hyūga dabei wohl nicht schwer beschädigt und konnte zusammen mit zwei weiteren Schlachtschiffen und sechs Kreuzern unsere Truppen bei Akyab beschiessen was zu über 200 Mann Verluste verursachte.
Da der Beschuss während des Angriffes stattfand konnte der Feind seine Stellungen halten und unsere Truppen müssen etwas pausieren.
IJN Hyūga
Mit rund 36‘000ts Verdrängung hat die 216 Meter lange Hyūga als Hauptbewaffnung sechs 35.56cm Zwillingstürme. Dazu kommen sechzehn 14cm Geschütze und nur eine schwache Flak.
Die USS Portland ist endlich in Kapstadt angekommen und geht für 32 Tage ins Dock. Nachdem sie eine Weile in Melbourne repariert worden ist musste sie dort wegen Überfüllung das Dock räumen und machte sich auf den sehr langen Weg den die Enterprise auch hätte machen sollen.
5. Juni 1942
Die USS Skipjack kann bei einem Truppenkonvoi nach Akyab den Hilfskreuzer Saigon Maru torpedieren, aber die Torpedos versagen und das Schiff entkommt! Wieder einmal sehr Ärgerlich!
Noch vor Sonnenaufgang bombardieren die Schlachtschiffe Ise, Kirishima und Hiei, zusammen mit 5 Kreuzern, unsere Truppen bei Akyab.
Zahlreiche Luftangriffe von beiden Seiten, aber zu Luftkämpfen kommt es nicht.
Bei Cocos Island sind nun ca. 7 U-Boote gesichtet worden wovon durch Catalinas mindestens drei Stück beschädigt und eines versenkt wurde.
Wegen der Krise bei Akyab wird die HMS Indomitable vollgepackt mit Flugzeugen und einer starken Eskorte eine Position zwischen Rangoon und Akyab einnehmen um Konvois anzugreifen. Die Distanz von 360 Meilen zu Rangoon sollte reichen, da der Feind dort wohl keine Marinebomber stationiert hat. Sobald der Verband entdeckt wird setzt er sich nach Süden ab. Leider ist die Formidable noch für 2 Tage im Dock und kann nicht mit!
HMS Indomitable
Der im Oktober 1941 in Dienst gestellte Flottenträger ist 230 Meter lang und kann 45 Flugzeuge einsetzen. Die Flakbewaffnung besteht aus 16 4,5 inch in Zwillingsgeschützen, 48 2pfünder in sechs Mk VIII Pom Poms und 10 20mm Oerlikon Kanonen. Das Typ 79 Luftradar hat eine Reichweite von 122 Meilen und sollte den Verband rechtzeitig vor einem Angriff warnen.
6. Juni 1942
Heute wieder schwerste Luftkämpfe über Akyab! Da der Feind wieder über 100 Jäger dorthin verlegt hat und es bei der Koordination der Luftangriffe immer noch hapert, wohl auch wegen des schlechten Wetters, sind heute zahlreiche uneskortierte Bomber abgeschossen worden. 60 Eigenen Verlusten, davon 29 mittlere Bomber, stehen 29 feindlichen, davon 15 Bomber, gegenüber.
Ein hoher Preis für die Torpedierung des Hilfskreuzers Saigon Maru und des Truppentransporters Asama Maru.
Asama Maru
Der 178 Meter lange Luxusliner wird den Treffer wohl überstehen, aber auf dem Weg nach Singapur lauern 5 unserer U-Boote die noch verstärkt werden.
Das Unternehmen bei Akyab wird beendet, da es seinen Zweck, das binden starker japanischen Truppen erfüllt hat. 16‘000 Feinde sind schon Vorort und weitere zwei Divisionen, die 16. Und die 48. Werden gerade angelandet. Unsere Truppen marschieren wieder nach Indien. Mission erfüllt!
Die Luftkämpfe werden noch eine Weile weitergeführt um den Gegner von der chinesischen Gegenoffensive, die Gestern gestartet ist, abzulenken und bei der in knapp einer Woche die ersten Bodenkämpfe stattfinden werden.
C-47 wirft Nachschub für Myitkyina ab.
Bei Myitkyina wurde wieder ein Angriff abgewehrt und die 56. Japanische Division hat gestern das auf der Nachschubroute stehende Bataillon vertrieben. Da diese Division weiter nach Myitkyina marschiert kann in ein paar Tagen die Route wieder blockiert werden. Zusätzlich ist die 14th britische Brigade unterwegs um hinter der 56. nach Myitkyina zu marschieren und den Feind einzukesseln.
[align=center][url=http://abload.de/image.php?img=unclesamwantyou_s4uuuc.jpg][img]https://abload.de/img/unclesamwantyou_s4uuuc.jpg[/img][/url][/align]
[b]28. May 1942[/b]
600 Meilen nördlich von Darwin wurde die Kidō Butai mit Kurs Südost gesichtet und die Luftwaffe wurde in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt.
Laut Geheimdienst ist Gestern der Flugzeugträger Shōhō gesunken was Offiziell aber noch nicht bestätigt wurde.
[b]29. May 1942[/b]
Alarmmeldung der Radarstation von Darwin, 250 Flugzeuge im Anflug, eintreffen in 44 Minuten!
Das war genug Zeit das alle Jäger auf Abfanghöhe aufsteigen konnten um dem Feind einzuheizen. Alle 16 Hurricane, 16 Kittyhawk IA und 50 P-40E Warhawk waren dabei.
Der Feind hatte 54 Zero, 117 Nakajima B5N2 und 100 Aichi D3A1 im Einsatz.
Da der auf Höhen von maximal 9000 Fuss angriff hatten unsere Flugzeuge auch noch den Höhenvorteil den sie gut auszunutzen wussten. Es ist kaum zu glauben, aber bei nur zwei eigenen Verlusten konnten Jäger 60 Maschinen abschiessen.
Die feindlichen Sturzkampfbomber lösten ihre Bomben erst bei 1000 - 2000 Fuss aus und die Flak holte 19 Stück runter und beschädigte dutzende weitere.
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[b]Aichi D3A1[/b]
Die 10,25 Meter lange Maschine hat eine Höchstgeschwindigkeit von 425km/h und ist mit zwei 7,7mm MG’s in Flugrichtung und einem 7,7mm MG’s im Beobachtungsstand bewaffnet.
Ob dieser Erfolg nur wegen dem Höhenvorteil gelungen ist oder der Ausbildungsstand der japanischen Piloten eher zweifelhaft ist kann zurzeit nur Spekuliert werden. Unseren Staffeln hat es jedenfalls gut getan.
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[b]35th Fighter Group[/b]
Leider wurde der Luftstützpunkt stark beschädigt, aber bis Morgen sollten die Pisten wieder notdürftig repariert sein.
Mit Sabang im Westen von Sumatra ist heute der letzte niederländische Stützpunkt verloren gegangen.
Der Geheimdienst meldet dass das 6. und das 7. japanische Panzerregiment einen Angriff auf Broome planen, deshalb werden die Schiffe von dort verlegt. Zwei Regimenter marschieren nach Derby das 80 Meilen östlich von Broome ist, was aber eine Weile dauern wird. Zusätzlich werden Catalinas nach Broome und Port Hedland verlegt.
[b]1. Juni 1942[/b]
Seit heute wird eine verbesserte Version der Hurricane geliefert!
[url=http://abload.de/image.php?img=hurricaneiiceqs1d.jpg][img]https://abload.de/img/hurricaneiiceqs1d.jpg[/img][/url]
[b]Hurricane IIc[/b]
Anstatt zwölf 7,7mm MG’s hat die C Version vier 20mm Hispano Kanonen, die 130 Gramm schwere Explosivgeschosse mit einer Mündungsgeschwindigkeit von 840m/s verschiessen. Mit Zusatztanks kann die Reichweite fast verdoppelt werden und auf 35‘400 Fuss Höhe ist sie wendiger als die B Version.
Ein Nachtangriff von Wellington Bombern auf Akyab zerstört 6 Ki-43 Jäger.
Am Tag finden danach wieder schwere Luftkämpfe zwischen der US Airforce und Japan über Akyab statt. Bei 13 eigenen Verlusten werden 18 Gegner abgeschossen, weiter 16 Ki-43 gehen beim Rückflug verloren. 6 eigene Jäger müssen wegen zu schweren Schäden abgeschrieben werden. Da die britische Armee nun in Akyab ist werden bis auf einen alle Piloten gerettet.
200 Meilen südlich von Akyab werden vier japanische Schlachtschiffe gesichtet, hoffentlich schaffen es unsere beiden U-Boote den Feind abzufangen.
Schwerer Rückschlag auf der Prince of Wales, der von 83 auf 68% reduzierter Wassereinbruch ist wegen des schlechten Wetters wieder auf 81% gestiegen. Die fünf Begleitschiffe, der schnelle Minenleger Abdiel und 4 Eskortzerstörer, sind bereit im Notfall die Besatzung aufzunehmen. Noch 7 Tage bis sie ausser Reichweite des Feindes sind und 41 Tage bis Kapstadt.
[url=http://abload.de/image.php?img=hmsabdielfys1d.jpg][img]https://abload.de/img/hmsabdielfys1d.jpg[/img][/url]
[b]HMS Abdiel[/b]
Der 1941 in Dienst gestellte 127.4 Meter lange und 40 Knoten schnelle Minenleger ist mit drei 4inch Zwillingsgeschützen und einer starken Flak bewaffnet. Er hat gerade 80 Minen bei Cocos Island gelegt, auf seinem ersten Minenfeld bei Tulagi (Guadalcanal) ist mindestens ein feindlicher Dampfer gesunken.
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Da die Japanische Armee Massiv mit Truppen durch die Wälder östlich von Chungking drückt wird bei Changteh eine Gegenoffensive vorbereitet. Die 6th Kriegsgebiet wird mit ihren zwei Armeen, die 20th und 26th, und 11 Corps mit ca. 130‘000 Mann nach Nordosten in Richtung Yichang und danach nach Süden über Hankow nach Wuchang vorstossen. Beginn ist in 6 Tagen und sollte etwa 3 Wochen dauern.
[b]2. Juni 1942[/b]
Die Schlachtschiffe Fusō und Yamashiro, die bei Cocos Island wohl leider nicht schwer beschädigt wurden, bombardieren zusammen mit zwei Kreuzern unsere Truppen bei Akyab, richten aber nur leichten Schaden an.
Die gerade vor Balikpapan eingetroffene S-36 versenkt den 291ts U-Bootjäger Ch7.
[url=http://abload.de/image.php?img=s-36v1sd9.jpg][img]https://abload.de/img/s-36v1sd9.jpg[/img][/url]
[b]USS S-36[/b]
Das 1923 in Dienst gestellt 67 Meter lange U-Boot der S-Klasse hat eine Besatzung von 42 Mann und ist mit vier Torpedorohren für 12 Mk10 Torpedos und einer 4inch Kanone bewaffnet.
Luftangriff von 93 Ki-21 IIa „Sally“ auf unsere Truppen bei Akyab der leichte Verluste verursacht. Zum Glück ist die Gegend stark bewaldet und hat weichen Boden was die Schäden reduziert hat. Da der Luftraum sonst wieder frei ist wird für Morgen etwas Luftdeckung Organisiert und da die feindlichen Schiffe auch noch Vorort sind kommen auch noch ein paar Bomber vorbei.
80 Meilen vor Rabaul erhält die USS Dolphin einen Bombentreffer der schweren Schaden verursacht, die angreifende G3M2 Nell konnte aber zumindest beschädigt werden. Das U-Boot wird nach Brisbane in Dock zur Reparatur gehen.
[b]4. Juni 1942[/b]
Luftangriff auf Chittagong, da ist bei der Planung aber ein Riesenfehler passiert, den es waren keine Jäger zur Verteidigung eingeteilt! Zum Glück flogen die Bomber wegen der grossen Distanz nur mit je zwei 250kg Bomben und die Zielgenauigkeit lies auch zu wünschen übrig worüber man aber natürlich nur froh sein kann! Drei Flugzeuge wurden am Boden zerstört und zwölf beschädigt, alles von Staffeln die eigentlich in der Luft hätten sein sollen und ihre Aufträge nicht erfüllt haben. Die Torpedobomber der Marine sind leider auch nicht gestartet und so mussten die 7 Beaufort I die sogar endlich mit Eskorte unterwegs waren alleine angreifen.
[url=http://abload.de/image.php?img=beaufortiozsh7.jpg][img]https://abload.de/img/beaufortiozsh7.jpg[/img][/url]
[b]Bristol Beaufort I[/b]
Von dem 17,63 Meter langen und 360km/s schnellen Torpedobomber der No.22 Squadron der RAF stehen nur ganze sieben Maschinen zur Verfügung! Angetrieben von zwei Sternmotoren Bristol Taurus mit je 1146PS haben sie eine maximale Reichweite von 1666 Kilometer.
Am Morgen hatten sie beim Angriff auf die beiden Schlachtschiffe Hyūga und Nagato noch keinen Erfolg, aber am Nachmittag musste die Hyūga zwei Treffer einstecken. Leider wurde die Hyūga dabei wohl nicht schwer beschädigt und konnte zusammen mit zwei weiteren Schlachtschiffen und sechs Kreuzern unsere Truppen bei Akyab beschiessen was zu über 200 Mann Verluste verursachte.
Da der Beschuss während des Angriffes stattfand konnte der Feind seine Stellungen halten und unsere Truppen müssen etwas pausieren.
[url=http://abload.de/image.php?img=ihnhygaousdv.jpg][img]https://abload.de/img/ihnhygaousdv.jpg[/img][/url]
[b]IJN Hyūga[/b]
Mit rund 36‘000ts Verdrängung hat die 216 Meter lange Hyūga als Hauptbewaffnung sechs 35.56cm Zwillingstürme. Dazu kommen sechzehn 14cm Geschütze und nur eine schwache Flak.
Die USS Portland ist endlich in Kapstadt angekommen und geht für 32 Tage ins Dock. Nachdem sie eine Weile in Melbourne repariert worden ist musste sie dort wegen Überfüllung das Dock räumen und machte sich auf den sehr langen Weg den die Enterprise auch hätte machen sollen.
[b]5. Juni 1942[/b]
Die USS Skipjack kann bei einem Truppenkonvoi nach Akyab den Hilfskreuzer Saigon Maru torpedieren, aber die Torpedos versagen und das Schiff entkommt! Wieder einmal sehr Ärgerlich!
Noch vor Sonnenaufgang bombardieren die Schlachtschiffe Ise, Kirishima und Hiei, zusammen mit 5 Kreuzern, unsere Truppen bei Akyab.
Zahlreiche Luftangriffe von beiden Seiten, aber zu Luftkämpfen kommt es nicht.
Bei Cocos Island sind nun ca. 7 U-Boote gesichtet worden wovon durch Catalinas mindestens drei Stück beschädigt und eines versenkt wurde.
Wegen der Krise bei Akyab wird die HMS Indomitable vollgepackt mit Flugzeugen und einer starken Eskorte eine Position zwischen Rangoon und Akyab einnehmen um Konvois anzugreifen. Die Distanz von 360 Meilen zu Rangoon sollte reichen, da der Feind dort wohl keine Marinebomber stationiert hat. Sobald der Verband entdeckt wird setzt er sich nach Süden ab. Leider ist die Formidable noch für 2 Tage im Dock und kann nicht mit!
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[b]HMS Indomitable[/b]
Der im Oktober 1941 in Dienst gestellte Flottenträger ist 230 Meter lang und kann 45 Flugzeuge einsetzen. Die Flakbewaffnung besteht aus 16 4,5 inch in Zwillingsgeschützen, 48 2pfünder in sechs Mk VIII Pom Poms und 10 20mm Oerlikon Kanonen. Das Typ 79 Luftradar hat eine Reichweite von 122 Meilen und sollte den Verband rechtzeitig vor einem Angriff warnen.
[b]6. Juni 1942[/b]
Heute wieder schwerste Luftkämpfe über Akyab! Da der Feind wieder über 100 Jäger dorthin verlegt hat und es bei der Koordination der Luftangriffe immer noch hapert, wohl auch wegen des schlechten Wetters, sind heute zahlreiche uneskortierte Bomber abgeschossen worden. 60 Eigenen Verlusten, davon 29 mittlere Bomber, stehen 29 feindlichen, davon 15 Bomber, gegenüber.
Ein hoher Preis für die Torpedierung des Hilfskreuzers Saigon Maru und des Truppentransporters Asama Maru.
[url=http://abload.de/image.php?img=asama_marutzsai.jpg][img]https://abload.de/img/asama_marutzsai.jpg[/img][/url]
[b]Asama Maru[/b]
Der 178 Meter lange Luxusliner wird den Treffer wohl überstehen, aber auf dem Weg nach Singapur lauern 5 unserer U-Boote die noch verstärkt werden.
Das Unternehmen bei Akyab wird beendet, da es seinen Zweck, das binden starker japanischen Truppen erfüllt hat. 16‘000 Feinde sind schon Vorort und weitere zwei Divisionen, die 16. Und die 48. Werden gerade angelandet. Unsere Truppen marschieren wieder nach Indien. Mission erfüllt!
Die Luftkämpfe werden noch eine Weile weitergeführt um den Gegner von der chinesischen Gegenoffensive, die Gestern gestartet ist, abzulenken und bei der in knapp einer Woche die ersten Bodenkämpfe stattfinden werden.
[url=http://abload.de/image.php?img=w-hump2js0i.jpg][img]https://abload.de/img/w-hump2js0i.jpg[/img][/url]
[b]C-47 wirft Nachschub für Myitkyina ab.
[/b]
Bei Myitkyina wurde wieder ein Angriff abgewehrt und die 56. Japanische Division hat gestern das auf der Nachschubroute stehende Bataillon vertrieben. Da diese Division weiter nach Myitkyina marschiert kann in ein paar Tagen die Route wieder blockiert werden. Zusätzlich ist die 14th britische Brigade unterwegs um hinter der 56. nach Myitkyina zu marschieren und den Feind einzukesseln.