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von AG_Wittmann » Do 25.01.2018, 19:51

Tzz, seid ja richtige Speckitonnen.

Nachtrag: Esse jetzt eine Quarksahnetorte mit einer Tasse Kakao.

von Zero » Do 25.01.2018, 11:55

Bronko40 hat geschrieben: Die Ernährung wird das größte Problem. Ich bin der typische Junggeselle im besten Alter und ich liebe Bier und sattes Essen. [...]
Ich trinke zwar zu Hause keinen Alkohol, aber wenns am Wochenende los geht dann pflüge ich mir wie eine Dampfwalze den Weg zum Zapfhahn - als gäbe es kein Morgen.
:D Wir haben gelacht. Viel Erfolg mit Eurem Programm.

von Hohenlohe » Do 25.01.2018, 11:35

Wir wünschen euch viel Glück und viel Spass dabei... :D Wir tun uns schwer derzeit mit mehr Bewegung und Abnehmen, aber wir sind guter Dinge... :D

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der abspecken will... :top:

von Bronko40 » Do 25.01.2018, 10:26

Oh, wo ich grade diesen Thread sehe...

...seit Jahren kämpfe ich mit meinem inneren Schweinehund wieder eine gesunde Linie zu erreichen und fitter zu werden. Ich bin 1,78m groß und wiege ca. 83,5Kg. Ist jetzt für den einen oder anderen vielleicht nicht so viel aber diese Kilos machen sich halt am Bauch und im Gesicht merkbar.
Meine wunderschönen Wangenknochen kommen einfach nicht zur Geltung!!

Wie dem auch sei, gestern habe ich es gepackt endlich den Stepper abzuholen, der bei meinen Eltern eine Ewigkeit bereit stand. Ich bin kein Typ fürs Joggen, Schwimmen gehen und schon gar nicht das Fitnessstudio. Alles probiert, geht mir aufn Sack. Doch mit dem Teil bei mir zu Hause habe ich keine vernünftige Ausrede mehr. (Vor 10 Jahren hatte ich damit mal in 4 Wochen 8 Kilo abgenommen, natürlich war die Allabendliche Ernährung auch sehr geregelt)

Die Ernährung wird das größte Problem. Ich bin der typische Junggeselle im besten Alter und ich liebe Bier und sattes Essen. Selbst wenn ich es mal eine Weile hinbekomme mehr Obst und Gemüse zu essen, verfalle ich schnell wieder in alte Muster, sobald die Routine mal unterbrochen wird (Grillabend, GB-Essen, Whatever).
Ich trinke zwar zu Hause keinen Alkohol, aber wenns am Wochenende los geht dann pflüge ich mir wie eine Dampfwalze den Weg zum Zapfhahn - als gäbe es kein Morgen.

Long story short - der Stepper und ich werden jetzt angreifen. Ziel ist etwa 76-78kg und vor allem mehr Kondition. Grade weil ich sobald unser Tonstudio fertig ist im Frühjahr wieder meine Sticks raus hole brauche ich viel Durchhaltevermögen für längere Sessions.

von [Gast] » Do 25.01.2018, 10:09

Wir haben jetzt 15 kg abgenommen, innerhalb von 2 Monaten. Der BMi erreichte die 30 und das war uns dann doch zu viel.
Da wird gerne ungesund Essen und Sport eher nicht zu unserem Leben gehört, haben wir uns entschieden, zwischen 20.00 Uhr und 12.00 Mittag kein Essen zu uns zu nehmen (Alkohol und zuckerhaltige Getränke trinken wir sowieso nicht). Also 8 Stunden essen, 16 Stunden nicht essen. Wir essen weiterhin Schokolade, Chips, essen fettige Mahlzeiten usw.

Das hat gut funktioniert, leider hat sich der Körper mittlerweile doch darauf eingestellt. Wir überlegen für die weiteren 10kg, die wir noch loswerden wollen, das Zeitfenster weiter zu verschärfen.

von gelöschter Benutzer » Do 25.01.2018, 10:00

Das können wir nur bestätigen. Wir hatten im letzten Jahr eine Zeit lang konsequent ein online-Ernährungstagebuch geführt und damit - ohne Sport - 3 kg abgenommen. Schlüssel war halt Bier und Wein am Abend zu begrenzen und nicht abends noch an den Kühlschrank zu gehen.

Nur momentan haben wir leider nicht die Konsequenz.

von McMacki » Do 25.01.2018, 08:33

Ich hab schon oft gehört bei Leuten, die abnehmen wollen und das meistens durch Sport machen, "Ich esse genau wie vorher" bzw "Ich muss auf nichts verzichten". Ich muss hingegen sagen, dass es mir persönlich sehr gut getan hat meine Ernährungsgewohnheiten zu ändern und wahrscheinlich würde es den meisten gut tun zumindest sich und seine Gewohnheiten zu hinterfragen. Man muss das ja nicht so radikal machen mit Kalorienzählen, Schrittzähler, Gesamtumsatz etc. Aber die Nährwerttabellen, die auf den verschiedenen Produkten abgebildet sind, sagen schon sehr viel aus wie man sich ernährt. Den meisten würde es wahrscheinlich gut tun zumindest für eine Woche aufzuschreiben, was man zu sich nimmt und ob das längerfristig gesund sein kann. Vor allem bei Leuten, die eben unzufrieden sind mit sich und ihrem Gewicht. Jeder kann sich im Grunde natürlich ernähren wie er das möchte, aber sich dann zu beschweren über genetisch veranlagte Probleme etc, ist halt...schwierig. Und überhaupt, was ist das Problem damit, dass man sich eben nicht mehr so ernährt wie früher. Naja... :)
Was wir allerdings bei der ganzen Sache nicht erwartet haben ist der Konflikt mit unserer Erziehung. Dazu spielt natürlich noch eine Rolle, dass wir jetzt selber Vater sind und uns Gedanken machen wie wir unser Kind ernähren wollen. Uns ist aber bei der Beschäftigung mit dem ganzen Thema aufgefallen wie ungesund wir erzogen worden, vor allem von unserer Oma und wie sehr das in unserer ganzen Familie eine Rolle spielt. Meine Oma erzählt immer noch die Geschichte, dass meine Mutter als Baby (!!) wenig essen wollte, sie daraufhin beim Arzt war und dieser empfohlen hat, dem Kind täglich Schokolade zu geben. Manche Kinder würden halt süßere Sachen zu sich nehmen wollen, meine Mutter war 1(!!). Später gab es auch zum Frühstück Brötchen mit Butter und Zucker. Wir erinnern uns auch dass wir bei Oma immer Brötchen bekommen haben auf denen sie eine Tafel Schokolade in Stück geschnitten hatte als Beleg. Durch die räumliche Nähe waren wir sehr sehr oft bei meiner Oma und diese Art der Ernährung hat sich definitiv ausgewirkt. Nichts ist natürlich monokausal und mein Kind soll natürlich auch nicht im anderen extrem aufwachsen, ist genauso schädlich.

von Jorrig » Mi 24.01.2018, 16:14

Glückwunsch!
Ich kann dazu keine persönliche Geschichte beitragen, aber dafür eine von einem Arbeitskollegen. Der war immer ziemlich füllig und eigentlich zu schwer, und das wusste er auch. Er hat vieles versucht, hat sich am Ende aber offenbar für eine Magenoperation entschieden. Nach zwei Jahren habe ich ihn wiedergetroffen und kaum wiedererkannt. Schlank und dünn, praktisch die halbe Person von vorher. Ästhetik ist ja Geschmackssache, aber vor allem hat er berichtet, wie gut und befreit er sich nun fühlt. Klar, er kann nicht mehr alles essen wie vorher, aber er schläft besser, fühlt sich gesünder, atmet freier und hat die Operation keine Sekunde bereut.
Es gibt viele Wege zum Ziel, aber es lohnt sich!

von McMacki » Mi 24.01.2018, 15:31

Werte Regenten,

gerne betreiben wir nun Leichenflädderei um berechtigte Huldigungen entgegen zu nehmen: Wir haben diese Woche unser absolutes Zielgewicht erreicht mit 70 Kilo (genau waren es diese Woche im Schnitt 69,9 bei 7,1% Körperfett). Wir jauchzen und freuen uns tierisch. Gleichzeitig sind die Eagles in den SuperBowl eingezogen, eine gute Woche also.

Wir haben einmal nachgeschaut, wir haben am 27.8.2015 das erste Mal in diesen Thread geschrieben bezüglich des Buchs von Mark Lauren zu "Fit ohne Geräte", damals hatten wir Anfang Juli 2015 über Bekannte von dem Buch gehört und haben mit dem ersten 10-Wochen-Programm angefangen. Wir waren vorher aufgrund von persönlichen Problemen (lange Arbeitssuche/abgebrochene Doktorarbeit zwischen 2013 bis März 2015) in einem kleinen Tief, hatten zuviel Zeit zu Hause und haben langsam aber stetig immer weiter zugenommen. Wir waren nicht komplett inaktiv, hatten ca. 2 Mal die Woche Fußballtraining. Der eigentliche Weckruf kam dann durch unsere Hochzeit (Herrenwitze angebracht): Wir haben im März standesamtlich geheiratet und waren im Nachhinein sehr schockiert über unser Aussehen. Gleichzeitig hatten wir in der gleichen Woche einen längerfristigen Job gefunden und damit angefangen täglich mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Wenn man bereits die Fotos der standesamtlichen (im März) und der kirchlichen Hochzeit (im Mai) vergleicht, sieht man bereits wie gut das Radfahren und ein wenig mehr Sport uns getan hat. Im März müssen wir ca. 92-94 Kilo gewogen haben (bei 1,74 Körpergröße). Im Juli haben wir dann mit den täglichen Fit-Ohne-Geräte-Übungen angefangen und haben im Laufe des weiteren JAhres mehr auf unsere Ernährung geachtet (diese noch nicht umgestellt, aber uns langsam eingelesen, weniger Süßes und gesättigte Fette, mehr Eiweiße und ungesättigte Fette). Gerade die tägliche Routine mit dem Rad zur Arbeit (eine Strecke ca. 7 km) und selbstgekochtes Essen mitbringen, hat es sehr gut getan. Wir haben bis Ende 2015 uns eingependelt auf 84 Kilo, dabei aber augenscheinlich Muskeln aufgebaut und viel Fett verloren (Fettmäßung und regelmäßiges Wiegen haben wir erst dieses JAhr eingeführt).
Nach dieser ersten Phase haben wir ca April 2016 unsere Ernährung tatsächlich umgestellt nachdem wir uns etwas angelesen hatten: Morgens einen Obstsalat mit etwas Joghurt und Nüssen, Mittags selbstgekocht weiterhin und abends einen Salat (Gurke, Tomate, Spinat, Oliven, Feld- oder Romanasalat als Basis). Salatsoßen mochten wir eh nie, aber dafür oft mit Thunfisch oder Hähnchenfleisch. Dazu noch etwas Käse und ein Ei. Manchmal auch Omelette statt Salat, gerade wenn wir vorher Sport gemachen haben. Dabei haben wir versucht weniger Kohlenhydrate zuzunehmen und Mittags mehr Gemüse zu essen, aber nicht auf Teufel komm raus. Wir wissen es noch so genau, weil damals Stellaris rauskam und wir uns immer abends auf den Salat mit Stellaris gefreut haben. :)

Dieses Jahr kam dann quasi die dritte Stufe hinzu: Im März haben wir uns an der Schulter verletzt und aufgrund offenkundiger schlechter Ärtze zieht sich die Verletzung bis heute (MRT, Orthopäde alle finden nix. BlaBla, seit 2 Wochen allerdings wieder schmerzfrei von daher...Optimismus). Wir konnten daher besonders am Mai mit größer werdenden Schmerzen weniger Sport machen, dazu kam im Juli noch ein Leistenbruch (wahrscheinlich haben wir beim Umzug das Gewicht beim Tragen zu sehr auf die nicht-verletzte Schulterseite verlagert, so dass der Bruch entstand). Gerade die Kraftübungen mussten wir daher lange Zeit zurückfahren bzw auch Pausen einlegen. Radfahren und Fußball hat uns allerdings weiterhin begleitet. In dieser Phase haben wir uns das Fettlogik-Buch bestellt, welches ja auch hier im Forum schon von einigen Regenten gelobt wurde. Das Buch fanden wir sehr informativ, einige Abschnitte besser als andere. Im Sommer haben wir auch aufgrund des Buches (aber nicht nur) mit Kalorienzählen angefangen mit der App "Yazio". Dadurch haben wir nochmal einen sehr kräftigen Boost bei der Gewichtsabnahme gehabt. Natürlich ist Kalorienzählen in der Gesellschaft verpöhnt, uns hat es allerdings sehr viel Spaß gemacht. Vor allem die "Mathematisierung" des Abnehmens auf kj und Kalorien hat uns sehr geholfen, dadurch wird das ganze quasi etwas geerdet. Es gibt Gründe warum man zu- und abnimmt und diese kann man zu gewissen Teilen aufzeichnen und bestimmen. Seitdem trinken wir weniger Alkohol, achten beim Kochen oder EInkaufen sehr viel mehr auf zuckerhaltige Produkte, kochen mehr mit Produkten vom Markt etc. Gleichzeitig gibt uns das Zählen im Zusammenhang mit unserer Fitbit oft noch die Motivation eine Runde mehr zu drehen um unser tägliches Schrittziel zu erreichen. Und voilá hier sind wir.
Wir haben das Kalorienzählen letzte Woche bereits beendet als unser Ziel in nächster Nähe war, die letzten Wochen haben wir sowieso nur noch grob geschätzt. Wichtig ist jetzt natürlich, dass man sich davon nicht weiter irre machen lässt, wir wollen unser Gewicht gerne halten und durch wieder vermehrten Kraftsport sogar etwas Muskelmasse in angenehmen Rahmen aufbauen.
Uns geht es besser denn je mit den ganzen Veränderungen im Leben. Wenn wir das hier so aufschreiben, scheint vieles auch ein wenig wie ein Korsett aber wir freuen uns wöchentlich aufs Kochen und Zubereiten von Lebensmitteln der Saison (schade, dass frischer Spinat im Sommer bald nicht mehr zu haben sein wird). Dazu muss man sagen, dass wir auch gar nicht soviel auf Sachen verzichten, "ungesunde" Sachen wir Alkohol, Chips etc einfach bewußter zu uns nehmen. Früher haben wir uns Wochentags gerne mal am Computer mit Bierchen und Süßkram hingesetzt, das machen wir jetzt nicht mehr (bzw alkoholfreies Bier mit Möhren :) ). So und jetzt müssen wir das Kind auf der Krabbelgruppe abholen. :)

Beste Grüße

von LastRites » Di 10.10.2017, 18:53

Wir würden gerne 6 bis 10 Kg verlieren. Wenn es sich irgendwie gamifizieren lässt, dann soll es uns sehr recht sein. Eine Wette? Eine Tabelle?
Ein AAR.

:)

von AG_Wittmann » Di 10.10.2017, 18:53

Hab heute einen Windbeutel als Nachspeise zum Mittagessen gegessen. Sehr lecker.

von Frisiercreme » Di 10.10.2017, 09:58

Sehr interessantes Konzept, das haben wir uns fürs Aufhören mit dem Rauchen auf.

von McMacki » Di 10.10.2017, 08:58

Frisiercreme hat geschrieben:Ist noch Leben in diesem Thread?

Wir würden gerne 6 bis 10 Kg verlieren. Wenn es sich irgendwie gamifizieren lässt, dann soll es uns sehr recht sein. Eine Wette? Eine Tabelle?
Wenn ihr Gamification wollt, dann schaut euch ma http://www.stickk.com/ an. Ihr legt ein Ziel fest, z.B. 5 kg in 5 Monaten, wenn ihr es nicht schafft, spendet ihr einen gewissen Betrag an eine Organisation, die ihr auf keinen Fall unterstützen wollt (z.b. die AFD). Dann wird durch die Community euer Progress begutachtet. :) Sozialer Druck. Sind letztens beim Stöbern drauf gestoßen, zumindest für Leute mit Motivationsproblemen eine Möglichkeit.

von Colonel Chris » Di 10.10.2017, 08:23

Hier ist noch Leben!

Seit ich mich von meiner Holden getrennt habe, bin ich wieder sportlich und achte gut auf meine Ernährung. Der CC ist bald wieder 'ne Maschine! :cool:

von Frisiercreme » Mo 09.10.2017, 22:01

Ist noch Leben in diesem Thread?

Wir würden gerne 6 bis 10 Kg verlieren. Wenn es sich irgendwie gamifizieren lässt, dann soll es uns sehr recht sein. Eine Wette? Eine Tabelle?

von Vargr » Fr 04.08.2017, 17:18

Ach wenn das Bier selber schon ein paar Kalorien hat, so ist es doch eher der Fresskick, den man dazu bekommt, der dann dick macht.

von Zero » Fr 04.08.2017, 17:09

Wir haben früher auch gesoffen wie ein Loch und gefressen wie ein Mähdrescher und nie mehr als 65 kg gewogen. Seit dem 28 Lebensjahr geht es allerdings rasch bergauf mit dem Gewicht, obwohl wir nun mit dem Radl zur Arbeit fahren, immer die Treppen nehmen und regelmäßig Sport machen, keine Süßigkeiten mehr essen und keine Softdrinks trinken.
Das einzige, auf das wir nicht verzichten können ist Bier. Es schmeckt einfach so gut und wenn man nach einem harten und nervigen Tag nach Hause kommt und dann - Gluck, Gluck, Gluck - Ahhhh! Da geht es einem direkt besser. Sind aber auch maximal 2 Halbe am Abend, sonst kommen Wir am nächsten Morgen nicht vernünftig raus.

von Strategienordi » Fr 04.08.2017, 16:58

Naja, ab 30 wandelt der Körper eh Muskel in Fettgewebe um. Gibt sicher Gene die das früher oder später beginnen lassen.
Man kann ja was tun, nur muss der eine von den Anlagen her kaum was tun, andere erreichen die Zielvorgaben auch mit voller Anstrengung nicht. Führt dann nur zu Essstörungen.

von [B@W] Abominus » Fr 04.08.2017, 15:51

Strategienordi hat geschrieben:Tja, BMBf sagt im Grunde wenig anderes...http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/777.php
Kann bei mir nicht zutreffen, bis 18 war ich sehr schlank. Ergo: Ich bin für meine Fettheit selbst verantwortlich. Und nein, keine schweren Knochen, nur keine Selbstbeherrschung.

von Strategienordi » Fr 04.08.2017, 14:12

Tja, BMBf sagt im Grunde wenig anderes...http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/777.php
Vor allem bei Menschen, die schon im Kindesalter starke Gewichtsprobleme haben, können oft genetische Faktoren die entscheidende Rolle spielen

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