Von Warschau nach Peking... Hoffentlich!

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von Hohenlohe » So 11.12.2016, 00:46

Während ich an meiner Shisha nuckelte erklärte uns, mir und dem Kunz, was sich bislang ereignet hat. Mir bleibt nur die Hoffnung, dass das neue Aufgabengebiet sich als interessant erweist. In der polnischen Heimat darben die Menschen unter der deutschen Knute. Es wird also Zeit etwas zu tun. Am besten geht es zuerst gegen die Niederlande, da deren Kolonialgebiet viel Öl und viel Gummi zu bieten hat. Ansonsten muss man vorsischtig sein, da Grossbritannien ein ernst zu nehmender Gegner wäre. Aberdas bleibt vorerst nur Zukunftsmusik.

herzliche grüsse an den Chef...

GO Hohenlohe... :top:

von Evilbeagle » Sa 10.12.2016, 19:21

6. Dezember 1939
Sydney, Sommerpalast des Chefs

Es war nun Hochsommer in Australien. Ich bin durch die Segnungen der Demokratie zum Chef von Australien geworden. Ich war aber auf Rache aus. Gegenüber Frankreich und England, welche uns beide in Stich gelassen haben und gegenüber der Achse, welche uns vernichtet hat. Damals, in Polen.

Es war jetzt ein Jahr vergangen, seitdem ich Warschau verlassen musste und ich bereitete meine Rache vor. Langsam aber stetig wuchs die Bereitschaft Australiens, mir dabei zu helfen.

Hohenlohe und Kunz waren endlich eingetroffen und halfen mir bei dem Aufbau der Kräfte, welche ich in Bälde auf die Welt loslassen wollte.
Wir saßen auf der großen Terrasse des Palastes, kurz nach Sonnenuntergang. Kunz knabberte an seinen englischen Keksen, während Hohenlohe an seine Wasserpfeife zog. Er hatte es wohl als Souvenir in Istanbul mitgehen lassen. Wenn es ihn glücklich machte..

Da Milosz noch immer unauffindbar war, begann ich mit der Präsentation der letzten Ergebnisse.

"Also meine Herren. Wir haben folgende Forschungen abgeschlossen.

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Wie Sie sehen können handelt es sich um Grundlagen. Ich habe bereits angeordnet, dass die neu erforschten Waffen sofort in Produktion gehen. Außerdem haben wir nun die Marineinfanterie zur Verfügung. Wir werden sie noch brauchen. Am Ende habe ich unter dem Vorwand des wirtschaftlichen Wachstums eine Raffinerie bestellt. Der Bau wird nach unserem Werftenbau beginnen."

Wir wussten alle wieso wir diese Raffinerie bauten. :rolleyes:

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In der Innenpolitik haben wir folgende Fortschritte gemacht. Wie Sie sehen können, habe ich alles daran gesetzt, die Marine auszubauen. Sie wird in unseren Plänen eine kritische Rolle spielen.

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"In Europa geht schon seit geraumen die Hölle vor. Es gibt wohl 3 Gruppen an Ländern. Zum einem die Achse, also die Faschisten und ihre Lakaien, dann die Briten und ihre Verbündeten und zum schluss noch das, was von der Französischen Allianz geblieben ist.

Ich schätze, dass die Franzosen und ihre Verbündeten bald am ende sein werden."

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"In China scheint den Japanern endlich ein Durchbruch gelungen zu sein."

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"Soviel dazu. Meine Herren. Ich erwarte dass wir in einem Jahr eine kräftige Flotte aus Schweren und leichten Kreuzern haben, dazu ein starkes Marineinfanteriekorps mit einigen Marinebombern.

Wenn es soweit ist, können wir mit Plan I beginnen."

Ich sagte bewusst nicht, was Plan I sein sollte.

von Hohenlohe » Sa 10.12.2016, 16:39

Ankunft auf Cocos Island: ein Telegramm des Chefs erhalten. Wir prüfen die Batterien und die Elektrik sowie die Dieselaggregate, danach geht es weiter.

Telegramm an "Chef":

Ankunft Cocos Island *stop* Weiterfahrt in 24h *stop* Ankunft Perth voraussichtlich in 10 Tagen *stop*

Hohenlohe *stop*

von Evilbeagle » Sa 10.12.2016, 16:04

Chef an Hohenlohe *stop*
Erfreut über Fortschritte *stop* Restliche Goldreserven sicher in Canberra *stop* Kunz ebenfalls von einem U-Boot abgeholt *stop*
Schicke 2 Zerstörer als Eskorte *stop*
Chef ende *stop*

von Hohenlohe » Sa 10.12.2016, 15:58

Mit dem alten polnischen U-Boot sind wir gerade in Colombo angekommen und mussten für einen Tag in das Dock zur kurzen Überholung der Maschinen und zum Austausch der Batterieflüssigkeit. Da Australien den Commonwealth verlassen hat, kostet dies extra, aber wir hatten ja einen Teil der polnischen Goldreserve an Bord, somit war das kein Problem. Nach rund 50 Stunden Aufenthalt ging es weiter nach Cocos Island, wo wir in der kleinen Basis dort alle Maschinen überprüfen würden. Die Ankunft in Australien rückte immer näher.

Telegramm an den "Chef"

Ankunft in Perth in 12 Tagen...

Hohenlohe

von Evilbeagle » Sa 10.12.2016, 00:04

Der Botschafter schaute etwas bedröppelt ein, als ich ihn eröffnete, dass Australien aus den Bündnis mit England austreten würde. Mir selber war es zwar nicht so wichtig, aber das Volk forderte es nun mal. Allgemein war meine Macht hier durch Demokraten mehr beschränkt als in Polen. Vorerst.

Außerdem wurde der Botschafter angewiesen die Vorräte an Tee und Keksen an die Behörden auszuliefern. Die würden später an Kunz gehen.

Ich war erfreut, dass meine alten Mitstreiter auf den Weg nach Australien waren. Trotzdem brachte ich unbedingt mehr Personal. Allerdings lies sich niemand geeignetes Blicken.

Egal. Soweit ich hier noch alleine war, machte ich mich an die Arbeit.

Als erstes musste Australiens Industrie bedeutend gestärkt werden. Da wir nun in einer anderen Lage waren, als in Polen, spielte die Marine nun eine Wesentlich größere Rolle. Deswegen befahl ich mit dem Werftenaufbau zügig vor ran zu schreiten.

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Außerdem erließ ich den Erlass zum Aufbau unserer Elitetruppen. Allerdings würden die ersten Ergebnisse auf sich warten lassen.

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Ansonsten wurde die Industrie weiter entwickelt. Zum einem wurden Raffinerien erforscht, um den Aufbau unserer Marine zu decken, zum anderen wurde unsere Produktionsleistung durch neue Verfahren verbessert.

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Bei dem Militär war großer Handlungsbedarf. Wir hatten kaum noch Reservisten. Deswegen haben wir beschlossen die 2, nun schon obsoleten, Kavalleriedivisionen aufzulösen.

Außerdem lies ich mir die Armeeübersicht kommen lassen.

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und verstärkte die Infanterie mit Pionieren.


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Im Bereich der Innenpolitik galten meine Bemühungen erstmal, die Macht an mich zu zentrieren, damit ich ungestört regieren konnte.
Außerdem habe ich einen Demagogen eingestellt. Langfristig wollen wir so mehr Leute in die Armee kriegen.


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Im Ausland war die Hölle los. In China kämpften die Japaner weiter. Das war gut, wo sich zwei streiten... :D


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In Europa waren die Franzosen kurz vor den Ende. Selbst schuld halt. Interessanterweise hielten die Tschechien stand.


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Außerdem ordnete die Achse nun ungestört die Verhältnisse.

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Wir waren leider gezwungen uns das von der Ferne anzusehen. Aber wir würden uns rächen. Irgendwann.

Nun blieb mir nichts anderes übrig, als mich in die Sonne zu legen, bis meine Leute endlich aus Europa eintreffen würden.

von Evilbeagle » Fr 09.12.2016, 23:19

Ritter Kunz hat geschrieben:Was hören Wir da, der Chef braucht Uns... wo? Australien? Da hätten Wir Uns doch fast an Unseren Tea & Crumpets verschluckt :D Wir sind sofort zur Stelle, wenn Ihr Uns noch haben wollt ;)
Wenn wir euch noch haben wollen? Ernsthaft?! Wir brauchen IMMER gute Männer. Wir haben nämlich Grrroßes vor... :reiter:
An Tea und Crumpets soll es euch hier auch nicht mangeln. Außerdem ist das Wetter hier wesentlich besser als in Polen!


Und ja... der Personalbereich ist wirklich... Etwas unterbesetzt

von Ritter Kunz » Fr 09.12.2016, 23:02

Was hören Wir da, der Chef braucht Uns... wo? Australien? Da hätten Wir Uns doch fast an Unseren Tea & Crumpets verschluckt :D Wir sind sofort zur Stelle, wenn Ihr Uns noch haben wollt ;)

Leider hat wohl der Mangel an diensteifrigen Ministern zu diesem Desaster geführt - hätte es einen kundigen Geheimdienstchef oder Minister des Äußeren gegeben, wäre bestimmt jemandem aufgefallen, dass die Franzosen nichts taugen... wie hätte man das auch ahnen sollen.... :D

von Evilbeagle » Fr 09.12.2016, 23:00

Sehr gut, sehr gut :burns:
Wir werden uns derweil weiter an die Arbeit machen.

von Hohenlohe » Fr 09.12.2016, 22:59

Auf dem Weg von Instanbul durch den Suezkanal nach Aden. Von dort aus nach Colombo und anschliessend über Cocos Island nach Perth. Danach von Perth mit dem Boot die australische Südküste lang nach Sidney, zu euch, mein alter Chef.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top: *EIN DREIFACH HOCH AUF DEN CHEF!!*

von Evilbeagle » Fr 09.12.2016, 22:43

Sehr gut. Wir erwarten Euch im Hafen von Sydney ASAP. Wo seid ihr nun? Ich hoffe dass Ihr das U-Boot von Konstantinopel bekommen habt?

von Hohenlohe » Fr 09.12.2016, 22:41

Wie schön, es kann nun weitergehen...!! :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:

von Evilbeagle » Fr 09.12.2016, 21:57

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"Holt sofort Hohenlohe aus Rumänien! Und Kunz aus London!"

von Evilbeagle » Fr 09.12.2016, 21:34

Obwohl... wartet..

von Evilbeagle » Fr 09.12.2016, 21:10

Es macht mich schon etwas traurig, da ich soviel Arbeit da reingesteckt habe.
Aber sollte ich noch mal ein AAR machen dann wohl mit hoi 3, da es nicht zum ersten mal war, wo mich das Totalversagen der KI ein Spielstand in HoI 4 gekostet hat.
In HoI 3 ist die KI zwar schwach, aber nicht absurd.

von Hohenlohe » Fr 09.12.2016, 21:03

Da zeigt sich mal wieder, dass die Franzosen schlichtweg nix taugen...*seufz* Unser tapferes Polen ist ganz simpel untergegangen, weil unsere Alliierten völlig versagt haben, leider...!!

Wir gehen dann mal in die USA zwecks neuer Bestimmung... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe, der erst einmal nach Rumänien geflohen ist... :top:

von Evilbeagle » Fr 09.12.2016, 20:19

1. Dezember 1938


Strand ,Sydney, Australien

"Und hier meine Liebe Jannet, ended die Geschichte von Großpolen."

Jannet ist eine hübsche junge Frau hier aus der Gegend.

"Wir haben die Grenzen der Tschechoslowakei garantiert und mit den Franzosen ein Bündnis geschlossen. Der Aufmarsch unserer Truppen ging wie geplant ab. Wie erwartet griffen die Deutschen auch die Tschechien an. Also zogen wir in den Krieg"

Ich nippe von meinem Drink

"Unsere Truppen marschierten wie geplant in Schlesien, Ostpreußen, Brandenburg und Pommern ein. Die Deutschen griffen die Tschechien und Franzosen an. Wir waren sogar bis nach Stettin vorgestoßen, als dann die Katastrophe begann."

Ich sehe etwas verträumt in die Ferne

"Die Ungarn und Italiener schlossen sich den Deutschen an und erklärten uns den Krieg. Das allein war garkein großes Problem. Das Problem waren die Franzosen. Wer hätte sogar mit diesem Maß an Inkompetenz rechnen? Unsere Pläne sahen vor, dass die Franzosen in Baden einmarschieren. Uns was haben die Gemacht? Nachdem sie gegen eine Rumpfgarnison (!) am Rhein mit ihrer ganzen Armee verloren haben, und sie Strassburg verloren haben, haben sich die Feiglinge von der Maginotlinie zurückgezogen. Ich meine die haben sich aus ganz Erlass-Lothringen zurückgezogen. Pff.. Wie soll man da einen Krieg führen? Nachdem Totalversagen der Franzosen stießen die Ungarn durch die Slowakei durch. Wir stellten die ZHR sogar als Hilfe in die Slowakei, verstärkt durch die neuen Truppen. Wir konnten die Ungarn zurücktreiben, als dann die nächste Hiobsbotschaft eintraf. Die Deutschen haben massiv Ostpreußen verstärkt und trieben nun die 4. Armee, bestehend aus 5 Divisionen, zurück. Also mussten wir die Slowakei verlassen, um die 4. Armee zu verstärken.

Am ende gelang es uns, Ostpreußen zu nehmen. Da war der Krieg aber schon verloren. Die Italiener verstärkten die Deutschen in Pommern und um Berlin. Unsere Truppen wurden zurückgetrieben. Die 2. Armee wurde bei Stettin eingekesselt und vernichtet.

Währendessen hatte die 3. Armee mit dem II. Kavalleriekorps Schlesien erobert. Die Slowakei wurde dabei komplett von den Ungarn eingenommen. Wie hatten einfach keine Truppen mehr um es zu verhindern. So stießen die Ungarn nach Polen vor.

Die 1. Armee wurde durch die Gegenoffensive der Deutschen vom I. Kavalleriekorps getrennt und wich zur 3. Armee nach Schlesien aus. Dadurch war der direkte Weg nach Warschau frei. Die 4. Armee konnte nicht decken, da die Deutschen immer Truppen in Königsberg anlandeten. Letztendlich nahmen die Deutschen Warschau ein.

Das II.Kavalleriekorps und die 1. und 3. Armee kapitulierten in Schlesien. Die 4. Armee Bei Königsberg. Das I. Kavalleriekorps wurde bei Danzig aufgerieben.

Vom guten Milosz habe ich nach dem Fall von Warschau nichts mehr gehört. Hohenlohe ging in den Untergrund und Kunz ist angeblich in England...

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Jup, das ist leider das Ende des AARs :o . Sofern sich die Franzosen nicht aufraffen und Deutschland erobern :rolleyes:

Die KI hat mir gehörig ein Bein gestellt :rot: :rot: :rot: :rot: :rot: . Die Tschechien saßen in ihren Festungen machten nichts. Die Frankreich KI war ein Totalversagen :mad:

Hier nochmal der Endstand

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von Hohenlohe » Fr 09.12.2016, 19:14

Werter Herr Präsident, jetzt steht somit einem Krieg gegen das DR nichts mehr im Weg, wenn sich nun alle Verbände in ihren Bereitschaftsräumen befinden. Wir warten gespannt auf die deutsche Eröffnung des Krieges und die Antwort der Alliierten...!! :fecht:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :top: :ph: *VIVAT POLONIA!!*

von Evilbeagle » Fr 09.12.2016, 18:10

9. Juli 1938, Später Abend
Regierungspalast, Warschau


Hohenlohe hatte mit Milosz den Raum für mehrere Stunden verlassen, um mit dem Generalstab den Angriffsplan gegen das Deutsche Reich auszuarbeiten.
Nach einigen Stunden kamen sie zurück.

Nachdem alle ihren Platz gefunden haben, begann Milosz mit seinem Vortrag.

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"Wie die Herren sehen können ist hier der Plan. Die 2. Armee wird von Danzig aus in Pommern einmarschieren. Das Ziel ist vorerst Stettin. Wir erwarten wenig Widerstand in diesem Abschnitt. Die 2. Armee hat 10 Divisionen

Die 1. Armee wird mit der Unterstützung des I. Kavalleriekorps Berlin Angreifen. Da wir auf die Hauptstadt marschieren, erwarten wir einigen Widerstand."

"Kavallerie"korps war eigentlich nicht ganz richtig, da es ein fast vollwertiges Panzerkorps war. Wegen Traditionsgründen sind aber die Korps und Divisionsnamen die alten geblieben.

"Die 3. Armee marschiert in Schlesien ein. Ihr wurde das II. Kavalleriekorps zugestellt. Wir erwarten hier den härtesten Widerstand, da die Deutschen wohl an der Tschechischen Grenze massive Truppenverbände haben werden. Notfalls können wir das I. Kavalleriekorps nach der Einnahme von Berlin zur Verstärkung schicken.

Letztendlich wird die aus der ZHR gebildete 4. Armee Ostpreußen besetzen. Diese Armee hat zurzeit nur 5 Divisionen, wird aber bald mit 5 frischen aus der Ausbildung verstärkt. Diese Armee erwartet kein Widerstand. Nachdem Ostpreußen besetzt wurde wird die 4. Armee bei Bedarf eingesetzt um Schlesien zu attackieren.

Das Oberkommando behält sich außerdem 5 Divisionen als Reserve in der ZHR vor, und das bei Warschau.

Insgesamt haben wir also an der Front:
33 Infanteriedivisionen
2 Gebirgsjägerdivisionen
5. Kav./Moto. Divisionen
5 Panzerdivision

Dazu 5 Infanteriedivisionen in Reserve
und 5 Infanteriedivisionen in der Aufstellung

von Hohenlohe » Fr 09.12.2016, 17:51

Wir hoffen mal, dass die Franzosen lange genug durchhalten und auch die Tschechen, da eine ordentliche Rechtfertigung(Ostpreussen) ca. 110 Tage dauert. Müsste aber auch für die Deutschen gelten. Nur geht es uns darum, die Russen möglichst aus diesem Konflikt rauszuhalten. Eine sofortige Kriegserklärung ist uns zu riskant, da die Weltspannung ziemlich ansteigt, aber eine Garantie für die Tschechoslowakei hilft uns in den Krieg hinein, aber wir müssen trotzdem ein Kriegsziel setzen, damit wir gegebenenfalls ganz Deutschland erhalten.
Also erst einmal Garantieerklärung für die Tschechen und Kriegszielsetzung danach.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top:

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