CW II: I'll place my knapsack on my back, my rifle on my shoulder - ein CSA AAR

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von Admiral Hipper » Mi 31.08.2016, 17:56

Wann könnte denn der ungeduldige Pöbel mit neuen Nachrichten aus dem Süden, Westen oder sonst woher rechnen? Es dürstet Uns gar nach einem Update. :ja:

von Strategienordi » Di 16.08.2016, 23:46

Wir haben auch MP-Titel wie BF1942 gerne alleine gespielt, wir sind da hart im Nehmen. :D

Der erste Teil gefiel uns schon im SP, haben ihn aber auch nur kurzzeitig spielen können. Wenn der MP noch besser ist, dann sind wir gerne auch mal die Blauen.^^

Gilt eigentlich nur eine PN oder jede Form der Interessenbekundung?

von Lewis Armistead » Di 16.08.2016, 17:39

@Strategienordi:

Das Spiel macht nur im Multiplayer ernsthaft Spaß, da wird euch fast jeder Spieler von AGEOD-Spielen das Gleiche sagen.

@all:

Wir fahren jetzt los zum Nachtdienst.

Einsendeschluss für Bewerber also morgen Vormittag, dann treffen wir unanfechtbar und diktatorisch die Entscheidung :prost:

von Duke of York » Di 16.08.2016, 16:01

Strategienordi hat geschrieben:Das Spiel steht auf unserer Wunschliste, sind aber kein großer MP-Spieler. Aber was nicht ist kann ja noch werden. ;)
Ein Regent der sich von Euch in einem AAR verbindlich verprügeln lässt ist uns aber auch recht. :D
Ja, vorzugsweise der Frundsberg. :ditsch:

Da kommen immer so viele schöne :eek: :eek: :eek: :D

von Strategienordi » Di 16.08.2016, 15:52

Das Spiel steht auf unserer Wunschliste, sind aber kein großer MP-Spieler. Aber was nicht ist kann ja noch werden. ;)
Ein Regent der sich von Euch in einem AAR verbindlich verprügeln lässt ist uns aber auch recht. :D

von Lewis Armistead » Di 16.08.2016, 15:34

Werter Captain Frundsberg,

Ihr steht mit Forrest's Kavallerie südlich von Nashville. Und da wir der Süden sind, besteht selbstverständlich immer eine Chance, wenn wir nur weiter an die Sache glauben :o pa:

@all:

Hätte jemand Interesse an einem CW II: Key? Wir haben einen aus dem Bundle von Bundlestars über. Vorrang haben die Regenten, die in absehbarer Zeit willige Nordstaatenspieler abgeben :teufel: , bzw. zuallererst der Frundsberg, der hat noch was gut ;)

von Jörg von Frundsberg » So 14.08.2016, 23:51

Dem stimmen wir zu !!! wir stehen seit Anfang des Krieges an der Front so glauben wir zumindest ^^ aber wir wissen nicht WO wir stehen und wie die Situation des Krieges steht ??? Wir irren momentan nur herum ?? Der Westen brennt und wir bekommen nur selten Nachrichten aus Richmond :eek: Haben wir noch eine Chance oder nicht ?? gegen einen schönen Untergang hätten wir auch nichts dagegen ^^

von Strategienordi » So 14.08.2016, 23:36

Lewis Armistead hat geschrieben:Brüder des dreckigen Lumpenpacks und der ölverschmierten Mechaniker aus dem Norden sollen wir Männer des Südens sein? Was ist nur in die Herren gefahren?!
Captain Frundsberg zum Rapport! Bringen Sie Ihren Offizierskollegen mal wieder unsere glorreiche Sache näher und was von den Blaubäuchen zu halten ist!
Werter Lo, die Männer hören so selten Meldungen aus Richmond, da fangen sie an, unzuverlässigen Quellen zu vertrauen, wie Nordstaatenblättern, Kneipengerüchten und dem Bettgeflüster der Dirnen.
Da helfen nur mehr Neuigkeiten aus den Berichten des CS War Department. :D

von Hohenlohe » Sa 13.08.2016, 00:30

Der Prediger soll sie halt zum Desertieren Bringen...*grins*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top: *DIXIE FOREVER*

Edith: der Süden kämpft ja schliesslich einen Abwehrkampf, nix anderes...

von Lewis Armistead » Fr 12.08.2016, 23:15

Hohenlohe hat geschrieben:Wir schlagen vor, einen eingefleischten Prediger zu den Unionisten zu senden, damit er ihnen ihre grösste Sünde vorhält: nämlich, dass sie auf ihre eigenen Brüder schiessen...*grins*
Ob es denn auch klappt, das wird man sehen... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top: *DIXIE LIVE FOREVER IN OUR HEARTS!!*
Brüder des dreckigen Lumpenpacks und der ölverschmierten Mechaniker aus dem Norden sollen wir Männer des Südens sein? Was ist nur in die Herren gefahren?!
Captain Frundsberg zum Rapport! Bringen Sie Ihren Offizierskollegen mal wieder unsere glorreiche Sache näher und was von den Blaubäuchen zu halten ist!

von Lewis Armistead » Fr 12.08.2016, 23:11

Pfui so einen Vorschlag hätten wir eher von dem verrückten Dottore Rantanplanius erwartet mit seinem Aqua salamandra oder wie er es nennt.

Von euch Stupefey Mundi hätten wir besonders erwartet, dass ihr wisst, dass es eine Sünde vor dem Herrn ist hochprozentige "Medizin" zu verdünnen und dass es erst recht nicht die Wirkung steigert :P

von Hohenlohe » Fr 12.08.2016, 17:19

Wir schlagen vor, einen eingefleischten Prediger zu den Unionisten zu senden, damit er ihnen ihre grösste Sünde vorhält: nämlich, dass sie auf ihre eigenen Brüder schiessen...*grins*
Ob es denn auch klappt, das wird man sehen... :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top: *DIXIE LIVE FOREVER IN OUR HEARTS!!*

von Stupor Mundi » Fr 12.08.2016, 16:36

Wir raten zu homöopathischem Vorgehen. Zerschneidet eine Flagge der Südstaaten in 257 Teile und schießt sie mit Artillerie auf die Unionisten. Sie werden dann zu uns überlaufen. ;)

von Cfant » Do 11.08.2016, 09:41

Ja, und was werdet Ihr nun dagegen unternehmen?

von Lewis Armistead » Mi 10.08.2016, 18:37

Naja so seltsam und unrealistisch ist sie garnicht.

Hooker steckt mehr oder weniger in Vicksburg fest. Er ist dort aber eben auch nur sehr schwer angreifbar aufgrund des sumpfigen Geländes, des zu überwindenden Flusses und dem schlechten Wetter.

Dazu kommt die artilleristische Überlegenheit der Union. Nun würden wir Hooker liebend gern da sitzen lassen bis er verhungert. Auch das ist aber schwer möglich, da die Union ein gewaltiges und prall gefülltes Versorgungsdepot in Vicksburg erobert hat und über den Fluss Nachschub aus dem Süden von New Orleans heranbringen kann.

Dazu müssten wir aber tief eingegrabene Artillerie oder ein Fort am Missisippi südlich von Vicksburg haben um diesen Antransport von Nachschub zu unterbinden oder wahlweise die Flussflotte. Die müsste dazu jedoch erst einmal die Geschütze von Vicksburg passieren und Einsätze im Winter tun den Schiffen auch nicht besonders gut. Außerdem würden wir der Flussflotte der Union dann am nördlichen Missisippi bei Tennessee Handlungsfreiheit lassen.

Es passiert bei dem Spiel sehr viel unter der Oberfläche was man nicht direkt und schon garnicht über Screenshots erkennt und das meiste, macht sogar irgendwie Sinn (zumindest kann man sich das schönreden :D )

Problem ist eben, dass Vicksburg Nachschub für etwa 1 Jahr für die Unionskräfte bietet (selbst ohne Neuversorgung) und es eben genau auf die Kontrolle DIESER Provinz ankommt, welche die Siegpunkte, Nationale Moral usw. bringt. Die Schlüsselstellung von Vicksburg an der Mündung des Yazoo in den Missisippi ist ja auch historisch nicht ganz an den Haaren herbeigezogen.

Beste Grüße

von Admiral Hipper » Mi 10.08.2016, 16:42

Bei jedem anderen Spiel würden Wir nun davon ausgehen, das Hooker in Vicksburg feststeckt. Aber diese seltsame Spielmechanik macht es Euch, werter Lo, sicher nicht so einfach wie Wir es uns gerade vorstellen.

von Hohenlohe » Di 09.08.2016, 13:16

Der Konföderation stehen nun immer noch harte Zeiten bevor, aber wir sind zuversichtlich, dass Lee im Osten und Jackson im Westen dem Druck der feindlichen Truppen standhalten können.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :top: *DIXIE FOREVER*

von Lewis Armistead » Mo 08.08.2016, 23:38



I’ll place my knapsack on my back, my rifle on my shoulder



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Anfang März 1862


Der Osten

Nordvirginia, Anfang März 1862

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Der März bricht an und weiter bleibt es zumindest in Virginia ruhig. Doch ganz allmählich beginnt der Schnee zu tauen und wohl zum ersten Mal in meinem Leben begrüße ich den Frühling anders als mit Freude über das Ende des Winters und Vorfreude auf die wohltuende Wärme des Sommers. Denn mit dem Tauwetter rückt auch das für Feldzüge geeignetere trockene Wetter heran.
Ich fürchte eine Offensive der Union im Osten, wurden doch jegliche potenzielle Reserven im Osten in den verzweifelt nach Verstärkung rufenden Westen geschickt.
So bilden wir zwar eine starke Front im Norden am Potomac, doch mir graut davor, dass die Union herausfinden könnte wie wenig Reserven dahinter Richmond schützen.


Der Westen


Im Westen hat sich der Unionsgeneral Grant wie erwartet gegen Nashville gewandt. Eine kleine Garnison aus lokalen Patrioten weigerte sich entgegen der Befehle die Stadt kampflos aufzugeben und stellte sich zwischen den Häusern und hinter provisorischen Barrikaden der überwältigenden Übermacht der Union entgegen.

Die Schlacht von Nashville,TN am 26. Februar 1862

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Tapfer lieferten sich die guten Patrioten Schusswechsel, gaben jedoch nach einigen Stunden auf und mussten sich in Gefangenschaft der Yankees begeben. Nach Jackson,MS und Jefferson City,MO ist nun tragischerweise die dritte Staatshauptstadt der Konföderation in die Hände der Yankees gefallen.

Tennessee, Anfang März 1862

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Die Regierung von Tennessee ist nach Memphis umgezogen. Auch ein großer Teil kriegswichtigen Materials konnte abtransportiert und der Rest zerstört werden, während General Forrest mit seiner Kavallerie den Rückzug nach Süden deckt um den Vormarsch der Union zu verlangsamen.
Es ist von äußerster Wichtigkeit hier Zeit zu gewinnen um unsere knappen Truppen zu reorganisieren und entsprechend der Aktionen der Union strategisch neu zu positionieren.
Dazu steht nun endlich nach vielen Monaten wieder General Gustavus Smith mit seinen Truppen bei Memphis zur Verfügung. Nach ihrer Odyssee durch die Sümpfe im Osten von Missouri und Arkansas mitten im Winter hat der General seine Truppen, unter ihnen auch der Lieutenant Osulfsson glücklich zurückgeführt und wird hier nun ausruhen und vorerst mit einer Division den Schutz von Memphis übernehmen.
Die Stellung von General Forney bei Island No. 10 hat unterdessen durch den Verlust von New Madrid am gegenüberliegenden Ufer und den Verlust von Fort Donelson an Wert verloren.
Daher wird die kampfkräftige Division von General Van Dorn abgezogen und zieht nach Corinth. Dort soll sich Van Dorn mit General J.E. Johnston vereinen, der als neuer Kommandeur im Westen und Führer der Army of Tennessee den Befehl übernommen hat. Von Corinth aus will Johnston seine Truppen entsprechend der Bewegungen der Union in den nächsten Wochen neu verteilen.

Die Verteidigung von Ost-Tennessee muss neben Forrest’s Kavallerie vorerst improvisiert werden. Dazu werden aus Teilen von Georgia, Tennessee und Alabama neu ausgehobene Brigaden so schnell wie möglich per Bahn herangebracht. Sammelpunkt wird das Depot bei Pulaski,TN sein. Wir hoffen, dass der neue Kommandeur in Ost-Tennesseeaus den grünen Brigaden schnell kampfkräftige Divisionen formieren kann.
Diesbezüglich bin ich jedoch tatsächlich von vorsichtigem Optimismus befallen, wird der neue Kommandeur doch der verdiente General Jackson sein. Wenn ich einem Kommandeur den offenen Kampf mit Grant zutraue, dann ist es der Mann aus dem Shenandoahtal, der sich schon vor Alexandria so ausgezeichnet bewährt hat.

Ich bete, dass er und Johnston die Lage in Tennessee unter Kontrolle bekommen und das Vorrücken des Feindes zumindest verzögern können, bis weitere Verstärkungen eintreffen.


Trans-Missisippi

Arkansas, Anfang März 1862

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Westlich des Missisippi lässt der Frühling teilweise noch auf sich warten, doch im Indianerterritorium befindet sich der Winter bereits auf dem Rückzug und es ist endlich trocken genug für die Indianer um ihren Häuptling Stand Watie und Scout Stupefey Mundi um auszurücken.
Ihr erster Auftrag wird sein, die Stellungen der Union bei Fayetteville unter General Sumner auszukundschaften und Erkenntnisse zu deren Stärke und Plänen zu gewinnen.
Die Texas Ranger ruhen noch bei Fort Gibson aus, werden jedoch ebenfalls bald wieder aufbrechen.

Missouri/Kansas, Anfang März 1862

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Weit hinter den feindlichen Linien arbeitet jedoch der Held unserer Konföderation weiter an seinem bereits jetzt legendären Status.
Keine Unionstruppe hat es geschafft ihn zu packen die Union hat durch seine Kavallerie bereits unzählbaren Schaden erlitten. Durch die Texas Ranger, die kurzzeitig Kontakt zu Shelby über einen Meldereiter aufnehmen konnten, habe ich erfahren, dass sein nächstes Ziel wohl Fort Leavenworth in Kansas sein wird. Ein wichtiger Punkt in der Nachschubkette der Union nach Westen.
Seine unermüdlichen Husarenstücke sind von unschätzbarem Wert, halten sie doch die Moral der Bevölkerung trotz schwerer Prüfungen und schmerzlicher Verluste hoch.


Der tiefe Süden

Lousiana, Anfang März 1862

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Besonders der tiefe Süden hat genau diese Tiefschläge in letzter Zeit in übergroßem Maße erdulden müssen. Doch endlich scheint sich hier das Blatt zu wenden.

Bevor General A.S. Johnston die Verbindung zwischen den Unionstruppen von Nelson und Hooker kappen konnte, hat sich Nelson fluchtartig von Jackson,MS nach Vicksburg zurückgezogen.
Die Landeshauptstadt von Missisippi ließ er ohne Garnison zurück, sodass über dieser sehr bald wieder die Flagge der Konföderation und des stolzen Staates wehen wird. General Polk wird hierzu seine Truppen nach Jackson führen und das durch die Yankees zerstörte Depot wieder aufbauen.
Es ist bezeichnend, dass die Union tief im Dezember und Januar hier im Süden das Glück besten Wetters genoss, während unsere Männer schwer mit schlechtem Wetter, sogar Schneefällen zusätzlich zum Feind kämpfen müssen.

Yankee-Jayhawkers haben es ebenfalls geschafft nah genug an das wichtige Depot bei Meridian heranzukommen um es in Brand zu stecken. Ein weiterer schmerzlicher Verlust…


Sonstiges

Neben dem schweren Ringen unserer Truppen an den Fronten, gibt es in diesen Wochen einiges zu berichten, was zumindest einige Hoffnung für wachsendes Kriegsglück spendet.

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So haben unsere Ingenieure in unermüdlicher Arbeit aus dem Hafenbecken des eroberten Hafens von Norfolk den Rumpf der USS Merrimack geborgen und zu einem neuartigen Panzerschiff umgebaut. Als CSS Virginia, soll das Ungetüm den Unionsschiffen Respekt einflößen und wenn sich die Möglichkeit ergibt den Fregatten der Yankees auf dem James River das Fürchten lehren.

Einer personellen Entscheidung steht die Bevölkerung zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr kritisch gegenüber, verbindet sie den Namen Lee doch im Moment nur mit ungeliebten Schanzarbeiten außerhalb von Richmond.
Doch ich kenne Lee als ehemaligen Vorgesetzten aus meiner Zeit bei der US-Armee und bis ausgesprochen froh seine Erfahrung nun auch als Kommandeur im Feld auf unserer Seite zu wissen.

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Als rangdienstälterer Offizier, wird er das Kommando in Virginia von General Beauregard übernehmen. Eine Entscheidung, die sogar der sonst jähzornige Kreole relativ gut aufgenommen hat, kennt er Lee doch ebenfalls als ehemaligen Vorgesetzten und erwartet er die Versetzung in den Westen, wo in seinem Heimatstaat Lousiana gekämpft wird.

Doch auch unerfreuliches gibt es zu vermelden. Die Eroberung von Nashville hat eine wichtige Verbindung der Konföderation zu ihren Sympathisanten in Kentucky gekappt. In den Debatten in Kentucky scheinen die Unionisten mehr und mehr die Oberhand zu gewinnen und der wichtige Staat gleitet uns durch die Finger…

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gez. Lewis Armistead, Oberkommandierender :smoke:

von Hohenlohe » Di 26.07.2016, 11:03

Werter Rantanplan, ein guter Arzt geht nicht zu Nutten, er nimmt sich ne Krankenschwester dafür...*grins* Kommt sicherlich billiger...*breitgrins*

herzliche grüsse

Hohenlohe... :ritter: :D

edit: nix für ungut, edler LO...

von Rantanplan » Di 26.07.2016, 01:04

Die Aussage mit dem geringen Schlafpensum und dem Zusatz über die Dame aus dem horizontalen Gewerbe lässt Euch jetzt in einem anrüchigen Licht erscheinen edler Armistead :D ;)

Aber was soll man von Ärzten auch erwarten. Koks und Nutten... :prost:

Schlaft Euch gut aus. Ist wichtiger!

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