Insektenfleisch ist gesund !

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von Zahn » Mo 14.11.2016, 17:12

Die Krawane ist ja schon aufgesessen.

von Isnogood » Mo 14.11.2016, 15:54

Und darum meinen Rat. Söldner raus. Karawane auf Pferde, Kamele etc. aufrüsten. So seid ihr schneller als alle anderen. Merke er auf: Geschwindigkeit ist Trumpf im Handel.

von Zahn » Mo 14.11.2016, 14:12

Man verzeihe mir den „Cliffhanger“, es geht natürlich weiter.
Wir sind sowieso der Spieler der gern mal ein Risiko eingeht und etwas ausprobiert mit dem Gedanken: …Wenns schief geht wird neu geladen…
Das Spiel zwingt uns sogar regelrecht zu einem solchen Vorgehen. Schon bei der Erkundung der Alkuba Region sind wir in den südlichen Gebieten in Bedrängnis gekommen. Natürlich hatten wir uns nur mit 3 Mann (1 Gewehr, 2 Pistolen) und 20.000 Mark entgegen den Rat von Lois in die südlichen Regionen gewagt. Mussten dann erkennen, daß dies gegen die gut bewaffneten Plünderer und Räuber nicht ausreicht und haben uns so bei einem 2. Versuch deutlich stärker in diese Region aufgemacht. In diesem Fall ist es so, daß die Qubba Region die Kernregion darstellt, hier also die stärksten Gegner lauern. Die Boryokudan sind da nur ein bescheidener Beginn. Tatsächlich könnten wir durch Ausweichen der Boryokudan sogar mit einer sehr guten Quote den Durchbruch in die Region schaffen. Dies hat allerdings aufgrund der potenten und auch schnellen Gegner dort keinen Nutzen. Auch habe ich in mehreren Versuchen schon kleinere Boyokudan-Gruppen besiegt und Gefangene gemacht. Diese Gefangenen sind dann Gold wert da sie alle Stärke 10 und Agilität 10 haben und man sie rekrutieren kann. Allerdings wäre ein solches Vorgehen im Moment reines Glücksspiel und würde Neuladen quasi als Spielstrategie erfordern. Dies werden wir nicht tun. Auch sind die begehrenswerten Güter der Qubba Region momentan schlicht unbezahlbar für uns. Ein einfaches Zielfernrohr kostet schon ca. 500k Mark. Wir sind also momentan einfach nicht stark genug für Qubba.
Wir machen also fürs erste in der Alkuba weiter. Werden versuchen unsere Karawane personell und pferdell zu verstärken. Mindestens 12 Mann sollten es sein, natürlich müssen die auch trainiert werden. Wie wir das Training organisieren, liebend gern durch Schulung in Fort Mitchell, aber das kostet viel Geld. Mal sehen, inwieweit wir dem gezielten leveln durch Vergeudung von AP gegen unterlegene Gegner nachgehen werden. Eigentlich fehlt uns dazu die Lust. Es fühlt sich einfach nicht mehr echt an. Dann lieber mehr Kämpfe gegen Gegner auch wenn es insgesamt dann länger dauert.
Ziel ist also Geld scheffeln (wobei das mit mehr Söldnern, die bezahlt werden wollen schwieriger wird), die Karawane vergrößern und den Aufgaben der Alkuba Region nachgehen.

von Sugar » Sa 12.11.2016, 20:22

Wir schliessen Uns dem Wunsch nach Neuladen an! :ja:

von Isnogood » Sa 12.11.2016, 18:35

Neu laden und nochmal. Ich war noch nie soweit wie ihr, habe aber die Story auch schleifen lassen.

von Zahn » Sa 12.11.2016, 18:11

10. Jan 2182



Monatelanges Warten in Lost hat uns endlich 4 ansehnliche Pferde mit einer Tragekapazität von 114 bis 128 kg beschert.

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Erschüttert stellen wir allerdings fest, daß die Moral unserer angeheuerten Söldner im Keller ist. Warum nur ? Von der Trennkostdiät aus Pferde und Eselsmilch oder vom ewigen Nichtstun ? Jedenfalls hat die Moral nahe Null auch handfeste Auswirkungen und zwar sind die Fitness und damit die Lebenspunkte stark gefallen.

Wir machen uns auf den Weg nach Orth und wollen große Karren für die Pferde anschaffen, danach unserem Plan wie wir neue Ortschaften entdecken können nachgehen.

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Der Plan sieht vor einer Karawane zu folgen; die sich aus den östlichen Ortschaften in uns unbekannte Gefilde aufmachen.Dann allerdings machen wir diesen Fund

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Auf der Karte von Qubba können wir ein riesiges neues Gebiet erschliessen:

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Also nicht lange gefackelt, die Esel verkauft und vom Lintu-Lager geht es nach Thu'wal, es ist einfach die kürzeste Strecke und selbst mit einer Marschgeschwindigkeit von 11,4 km/h ist die Karawane über 5 Tage unterwegs.

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Aber auf dem Weg dorthin werden wir von einer Gruppe angegriffen, die sich selbst die Boryokudan nennt. Die Angreifer sind 10 Mann stark. Wir rüsten unsere Leute mit maximaler Feuerkraft aus. Doch dann bekommen wir Schnappatmung:

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4 Mann von den tragen Maschinengewehre, davon haben 2 auch noch mehr AP als unsere maximalen 16 und ziehen zuerst. Alle haben irgendeine Körperpanzerung. Einziger Lichtblick der Rest ist mit Schwertern ausgerüstet. Wir versuchen unser Glück, zuerst sollen natürlich die MG-Schützen ausgeschaltet werden. Es läuft gut, in der ersten Runde können 3 MG-Schützen getroffen werden und sogar 2 Augenverletzungen sind dabei. Die beiden werden also miserabel treffen in der nächsten Runde. Nun kommen die Boryokudan wieder zum Zug und Treffen Dale schwer, er wird diesen Kampf schwerlich überleben.
Die nächste Runde können wir wieder hart austeilen und den ersten MG-Schützen ausschalten, aber auch Dale segnet das Zeitliche. Es läuft weiter ganz gut, 3 MG-Schützen können neutralisiert werden und sogar die aufrückenden Schwertkämpfer können wir dezimieren und auf Abstand halten. Allerdings macht der 4. MG-Schützen dann kurzen Prozeß mit Zahn.

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von Sugar » Sa 17.09.2016, 19:56

Bei der Erschaffung von Selma Hayek hatte der Liebe Gott zweifelsfrei einen seiner besten Tage. :hunger:

von Duke of York » Sa 17.09.2016, 18:00

Nee, der Schlangentanz. :top: :ja:

von Sugar » Fr 16.09.2016, 19:45

und größtenteils ist mir da nur eine Szene in Erinnerung geblieben
Die ausklappbare Gemächtwumme? :D

von Zahn » Fr 16.09.2016, 19:41

Die krude Story ist nicht nur dreingabe. Bin im Spiel schon etwas weiter und sehe etwas mehr Zusammenhänge. Wie ich die hier nun präsentieren soll...
Am besten so wie eben, da hat der werte Duke den Zusammenhang gefunden. An mir ists total vorbeigegangen. Ist auch schon lange her, daß ich den Film gesehen habe und größtenteils ist mir da nur eine Szene in Erinnerung geblieben ;)

von Duke of York » Fr 16.09.2016, 19:31

Sugar hat geschrieben: Und der sieht dann aus wie Harvey Keitel?
Na nicht nur das. In "From Dusk Till Dawn" spielt er einen Geistlichen namens Jacob Fuller. ;)

von Sugar » Fr 16.09.2016, 18:44

Schön, daß es weitergeht, edler Zahn!
Immerhin verweist er uns also auf den Dämonenjäger Jacob in Verwirrung.
Und der sieht dann aus wie Harvey Keitel? Sind die krude Story und die Dialoge eigentlich nur Dreingabe oder Hauptbestandteil?

von Zahn » Fr 16.09.2016, 18:30

25. Mai 2181



Wir machen uns also nach Orth auf, um den Hohepriester zu treffen. Angekommen entschließen wir uns zuerst nach Emilias Kind zu fragen.

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Mehr als das übliche Dämonengeschwätz kommt aber dabei auch nicht heraus. Immerhin verweist er uns also auf den Dämonenjäger Jacob in Verwirrung.

Auf dem Weg dorthin gibt es wieder einen Kampf mit ansprechender Beute.

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Das Gespräch mit Jacob ist dann umso ernüchternder. Er ist einfach noch so ein blutrünstiger Kinderschlächter wie die anderen Religiösen.

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von Zahn » Sa 27.08.2016, 15:41

07. Mai 2181



Auf dem Weg nach Fort Mitchell bekommen wir es wieder mit Räubern zu tun. Dank der recht großen Feuerkraft und unter Ausnutzung des günstigen Geländes machen wir ohne größere eigene Verwundungen reiche Beute.

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Angekommen in Fort Mitchell treffen wir sogleich Captain Mustaparta

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Wir verraten nicht, von wem wir den Brief haben und er uns nicht, was drin steht...

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Auf dem Rückweg laufen wir wieder Gangstern in die Hände, können sie aber mit einigen eigenen Verwundungen ausschalten und machen auch diesmal reiche Beute.

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...nun hat jeder unserer Leute eine Mosin-Nagant Gewehr. Bei Kevin

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berichten wir über die Begegnung mit Mustaparta

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und er deutet uns in seiner lakonischen Art an, daß er den Captain als einflußreichen Unterstützer seiner Anti-Sklaverei-Kampagne werben wollte.

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Sogleich, holen wir uns unseren nächsten Auftrag ab, indem wir Kevin versprechen für noch mehr Unterstützung seiner Kampagne zu sorgen. Diese würde er bekommen, wenn er die religiösen Potentaten auf seiner Seite hat, was nun unser Part sein soll. Wir müssen versuchen den obersten Priester von Orth von der gerechten Sache zu überzeugen.

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von Zahn » So 21.08.2016, 13:12

05. Mai 2181



In New Seriono begeben wir uns zuerst zum Waffenmarkt und kaufen eine weitere Mosin-Nagant sowie alles an Munition was wir kriegen können.

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Danach geht es zu Calvin

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Wir fragen nach Olaf

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...da wird er schon mißtrauisch und fragt, wer ich denn sei...


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nur um dann ins Blaue zu vermuten, daß ich auch von Fafnir geschickt wurde, daß der schon beim großen Manitu weilt, scheint ihm nicht bekannt zu sein.

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Tifk aha und da residiert sein Boss, ein gewisser Herr Dolland Truffle, der natürlich unheimlich beschäftigt ist und uns nicht empfangen wird.

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Außer wir tanzen nach seiner Pfeife...

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...was sich schnell als anrüchiges Immobiliengeschäft herausstellt. Wir sollen einem Kevin sein Haus abschwatzen.

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Wir machen uns sofort auf den kurzen Weg zu Kevin auf.

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Aus Mangel an überzeugenden Ideen und nicht etwa aus Naivität erzählen wir Kevin, daß Calvin sein Haus kaufen will.

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Auf die Nachricht reagiert er recht ungehalten...

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...und nachdem wir ausplaudern, daß wir seinen Strohmann spielen sollten, regiert er dankbar und erzählt uns etwas über die Situation zwischen ihm und Calvin. Es geht also um Sklavenhandel und Calvin ist eine große Nummer in dem Geschäft, während Kevin ihn und die anderen lieber Tod sehen würde.

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Dann haben wir mal wieder in der Auswahl unserer Erwiderung das kleinere Übel zu wählen. Wir gestehen „ihn bisher nur angelogen zu haben und im Auftrag von Celvin hier zu sein...“
Toll, wir fallen mit der Tür ins Haus, „Calvin will Dein Haus kaufen“ und nun das...na gut, da müssen wir jetzt durch.

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Wir kriegen die Kurve.

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So, warum ist das Haus nun so Wichtig ?

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So, so...darf er mir nicht verraten.

...und was macht seine „Organisation“ so ? (als ob wir das nicht schon wüssten)

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Klar, daß wir uns wieder andingen müssen.

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Wir müssen einen verschlüsselten Brief nach New Serino zu einem gewissen Captain Mustaparta bringen.

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Die Frage nach dem Inhalt des Briefes konnten wir uns natürlich sparen,Kevin weiß es angeblich selbst nicht

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Nachdem wir uns auf den Weg gemacht haben, kehren wir noch einmal um, da aus dem Haus plötzlich ohrenbetäubender Lärm dröhnt:

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Kevin will uns weiß machen, daß Metal eine Form von Musik sei, wir wechseln schnell das Thema hinzu der benötigten Abspieltechnik..

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Aber nun wird offenbar über welche geistigen Kompetenzen ein Kevin allein in seinem Haus bei Metal-Dauerbeschallung entwickelt hat, erstens wünscht er, daß wir ihm Platten von seinem Bekannten besorgen,da er ja selbst nicht weg kann. Zweitens weiß, er aber nicht wo sein bekannter zu finden ist...irgendwo zwischen Orth und Quabba

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nur dumm, daß wir dieses Quabba noch nicht kennen.

von Zahn » Fr 27.05.2016, 19:28

17. April 2181



Bei der Inspektion unserer Karawane fällt uns noch dieses auf:

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Hat sich doch die 17 Jährige Eselin mit dem 4 Jährigen... nunja im Tierreich läuft das alles ein bischen anders. Dann können wir uns ja in 48 Wochen freuen.

Wir machen noch einmal die Runde im Gebiet der Stämme, zuerst zu Cricket um Viehfutter zu besorgen. Anhand der Begrüßung merken wir, daß der Buschfunk schneller ist als wir.

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Die Rundreise wird wohl eher ein Triumphzug !

Bei Kukul im Lintu-Lager fragt dieser gleich nach dem Gold der Drekar. Was sind die Menschen nur so gierig, haben sie denn nichts aus der Katastrophe gelernt ?

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Mal sehen, ob wir an das Zeug auch auf unserem tugendhaften Pfad heran kommen ? Angesprochen auf sein Verhältnis zu den Lintu entpuppt sich Kukul als Optimist

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Nunja, wir wünschen viel Glück und ziehen weiter zu den Pullid. Dort treffen wir auf Lois.

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Leider hat sie anderes vor, als mit uns zu ziehen.

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Von Apis kommt mal wieder nix, der muß wirklich einen ganz schönen Hieb abbekommen haben.

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Also weiter zu den Kivi. Dort sprechen wir mit Spencer dem es noch immer vor dem grausigen Kampf schaudert.

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Aber wo Sigurd nun so plötzlich hin ist, weiß er auch nicht.

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Nun kommt aber die gute Nachricht, er will als Freiwilliger bei uns mitmachen !

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Auch wenn ich es nicht mag, wenn Jemand schlauer ist als ich, willkommen an Bord !

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Als letzte Station besuchen wir nun das verlassene Drekar-Camp

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Dort befindet sich nicht nur ein Trike ohne Sprit, was somit für uns momentan nutzlos ist, sondern auch die umfangreiche Korrespondenz von Fafnir.

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Ein gewisser Calvin kümmert sich also um Olaf, was auch immer kümmern in Menschenhändlerkreisen heißt.

Am 29.April machen wir uns schließlich auf nach New Serino und überschreiten damit den Punkt den jemals ein Zahn erkundet hat.

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von Zahn » Do 26.05.2016, 19:38

08. April 2181
Krieg gegen die Drekar

Nun geht es auf direktem Wege zurück zu den Kivis. Erst am 11. April Mittags kommen wir an und das, wo nun jede Stunde zählt. Zuerst sprechen wir bei Sigurd vor, der ist uns zwar unsympathisch, aber irgendwas muß er uns ja zu bieten haben.

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Der drängt dermaßen auf Tod und Vernichtung, daß wir fast wieder davon abkommen.

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Nun ist guter Rat teuer. Wir sind tatsächlich unsicher, wie wir weiter vorgehen sollen. Wankelmütig wie wir sind wählen wir den Mittelweg und halten uns alle Optionen offen. Allerdings lässt Sigurd nicht locker und lockt mit Geld.

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Nun die Momentaufnahme unserer Laune schlägt in Richtung „ich laß mich doch nicht von jedem Deppen hier kaufen und manipulieren“ aus. Offensichtlich will es Sigurd es sich nicht mit uns verscherzen, er reagiert relativ gutmütig und verabschiedet uns mit einem „überleg es Dir“.

Jetzt zu Spencer.

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Hmm, an die erste Option kann ich mich gar nicht erinnern, sie klingt vielversprechend.
Ohne weitere Auswahlmöglichkeit

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kommen wir an einen toten Punkt

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und Spencer schickt uns einfach weg, verdammt wir kommen grade von den Drekar. Also nochmal von vorn !
Wir binden Ihm die Tatsache auf den Bauch,

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bleiben bei der Wahrheit, daß wir sagen sollen, sie nähmen an, aber nur wegziehen und woanders weiter machen wollen. Spencer wankt und wir geben ihm den letzten Schubs:

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Endlich haben wir den Herrn auf den Kriegspfad geführt.

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Als Speerspitze machen wir uns sofort wieder gen Drekar Lager auf ! Vorher schauen wir noch bei Sigurd vorbei.

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Wir ziehen zu den Drekar und legen uns mit deren ersten Trupp an. 15 Mann mit Armbrüsten und Nahkampfwaffen. Wir verstecken unsere Kämpfer einer Mauer, so sind sie in Deckungen vor den Armbrustschützen. Ziehen diese während ihres Zuges vor und lassen sie auf die vorrückenden gegnerischen Nahkämpfer feuern. Das funktioniert so gut, daß wir ohne Schaden zu nehmen einen Gegner nach dem Anderen ausschalten und die gegnerischen Armbrustschützen sogar die Munition ausgeht und diese sich schlecht bewaffnet auch in den Nahkampf begeben, aber alle schön einzeln. Am Ende stürmen wir zwecks Munitionsschonung nach vorn und nur Zahn bekommt minimal Schaden ab.

Hier das Ganze in Langfassung als Video (Am Ende wird fälschlicherweise von besiegten Kivi geplaudert).




Wir plündern eifrig, heraus sticht ein Motorradhelm die obligatorischen Lederjacken und -westen sowie gute 200kg Ziegenfleisch, mehr können wir leider nicht tragen. Damit geht es dann – wie sinnig – ins Drekar-Camp. Dort können wir das ganze Fleisch für sage und schreibe 1292 Mark pro Kilo verkaufen – scheinbar herrscht grade Mangel bei den Drekar :rolleyes:

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Das grenzt zwar an einen Exploit, aber gierig geworden stürzen wir uns auf die nächste Drekar-Truppe. Nun läuft es allerdings wesentlich anders. Wir finden keine gute Deckung, zersplittern unsere Truppe und werden auf der rechte Flanke überrannt. Fast alle nehmen starken Schaden und viele Beinverletzungen sind zu beklagen, was uns noch schwerfälliger macht. Dann verklick ich mich auch noch. Thelu Henvido schießt nicht, sondern stürmt vor...Mit satten 7 verblieben Lebenspunkten können wir ihn wieder zurück ziehen, nicht ohne daß er auch noch durch Eigenbeschuß eine Kugel in den Rücken bekam. Mit sagenhaft viel Glück überstehen alle lebend diesen Kampf. Wir gehen wieder ins Drekar-Camp, dort haben sie nicht genug Geld um wieder das gesamte erbeutet Ziegenfleisch aufzukaufen, aber mit weiteren gut 100.000 Mark schleppt sich die Karawane nun zum Heilen gen eigenen Bunker.Thelu Henvido muß dabei im Eselskarren Platz nehmen, da er uns mit seinen 1,7 km/h Humpelgeschwindigkeit sonst zu sehr aufhält. Aber stirbt uns auf dem Weg nicht weg, sondern baut sogar 2 zusätzliche Lebenspunkte auf. Während des Marsches erreicht uns über Rauchzeichen die Nachricht, daß die Drekar besiegt sind !


Am 17.April 2181 kommen wir glücklich im Bunker an und alle werden wie von Zauberhand sofort und auf Krankenkasse geheilt.

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von Isnogood » Di 03.05.2016, 18:55

Also dann geht nochmal zu eurem Vorsitzenden und fragt nach dem goldenen Ring. Dann zu Elisa mit ihrem Monstersohn. Wenn ihr der Mutter die richtige Hilfe gebt erhaltet ihr noch einen goldenen Ring......Lois wird sich freuen und ihr werdet ein happy End haben.....buäääh wie langweilig. Aber bis dahin müsst ihr noch eine Menge Abenteuer bestehen.

Ich werde über euch wachen, auf daß ihr nicht auf dem Pfad der Tugend strauchelt.

von Zahn » So 01.05.2016, 21:15

Sicherlich müßt Ihr Eurem Namen Ehre machen und es reizt natürlich auch die Geschichte gegen den Strich zu bügeln, aber wir wandeln nun mal auf dem Pfade der Tugend. Sklaven...iiih bää.

von Isnogood » So 01.05.2016, 18:44

Da geht es hin. Das schön geraubte Gold. Die schöne Belohnung futsch, wenn man den Aufenthaltsort von Lois erzählt. Und der Anteil der Beute wenn man die anderen Stämme, einschließlich Kivi zermantscht.

Und hernach mit Sklaven diese Region in ein blühendes und extrem reiches Gebiet aufbaut.......

Denn merke er sich: Das Böse siegt immer.

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